Samstag, 9. April 2016

US-Denkfabrik Brookings Institution sagt: Hinter Panama Papers steckt Russland

US-Denkfabrik Brookings Institution findet meine Analyse der Panama Papiere bestätigt.



Die, in Washington D.C. beheimatete US-Denkfabrik, Brookings Institution, hat sich meiner Beurteilung der Panama Papiere angeschlossen. Das erfüllt mich schon mit einem gewissen Stolz, da ich alleine arbeite und die eine ganze Organisation mit entsprechenden Einfluss sind. 

Natürlich kommen die an weitaus mehr Infos heran als ich es tue. Umso mehr ist es mir daher Wert, dass meine Einzelkämpfer Analyse von einer Denkfabrik in der Hauptstadt der USA bestätigt wird. Nun ja, kann halt nicht jeder so überdurchschnittlich intelligent, gepaart mit einer visuellen Attraktivität sein, wie ich es bin. Und bescheiden! Habe ich schon meine Bescheidenheit erwähnt?

Immerhin hat Brookings Institution auf mein Blog verwiesen, nicht wie gewisse Personen in Deutschland, die bei mir klauen. Ich werde sie jetzt zwar nicht nennen, aber ich werfe ihnen einen verächtlichen Blick zu und erinnere an den Berg Sinai, Moses und das 7. Gebot.
Brokkings Institution fand meine Aussage über einen inszenierten Skandal, durch ihre eigenen Recherchen bestätigt.

Die Informationen zu Freunden von Wladimir Putin entlasten ihn eher. Das bei 11,5 Millionen Dokumenten kein US-Name erscheinen soll ist doch etwas sehr unwahrscheinlich.

Moskau und Bertelsmann haben diesen "Skandal" ganz bewusst inszeniert, um den entsprechenden Politikern in den USA zu signalisieren: Wir wissen von euch! Womöglich um sie zu erpressen.
„Trotz der Schlagzeilen, gibt es keine Beweise für Putins direkte Beteiligung an finanziellen Unregelmäßigkeiten. Es gibt keine Beteiligung Putins an den kriminellen Aktivitäten, Diebstählen, Steuerhinterziehungen oder Geldwäscheaktivitäten der Unternehmen, die im Dokument erwähnt werden. Es gibt einige Dokumente, die zeigen, dass seine ,Freunde‘ bis zu zwei Milliarden Dollar nach Panama geschleust haben sollen.“
Aber, um es mit den Worten der Steuerbetrüger und Geldwäscher von der Deutsche Bank zu sagen: 2 Milliarden Dollar - Das sind Peanuts.
Die Panama Papiere schaden also dem Westen viel mehr, als Russland. Da Korruption dort ein schweres Verbrechen ist, wie Hillary Clinton gerade erfährt. In Russland hingegen, insbesondere wenn man Freund von Putin ist, liegt das eher im Auge des dortigen Präsidenten und seiner Auffassung des Cui Bono
Damit widerlegt sich auch die Behauptung von Wikileaks, dass die Panama Papiere von den USA in Umlauf gebracht wurden, um Putin zu schaden. Nicht nur, weil wikileaks von Moskau mit finanziert wird oder exakt die selbe Meinung von Putin vertritt, sondern weil die Panama Papiere - wie jeder selber lesen kann - nichts Handfestes gegen Wladimir Putin aussagen. 

Eigentlich hatten mich Brookings Institution kontaktiert, bezüglich meine Beurteilung und Erlebnisse bezüglich des Drogenkrieges in Lateinamerika: Wie sich die globale Revolution finanziert. Freilich besteht zwischen der Finanzierung der linken Revolution und den Panama Papieren ein Zusammenhang. Wo sie auf meine Fortsetzung der Situation in Zentralamerika warten. Diese werde ich in den nächsten Tagen hier publizieren. Ich weiß das auch einigen Personen in Deutschland, insbesondere im Raum Leipzig, gar nicht recht sein wird.



Kommentare:

  1. Gestern bin ich über die Information gestolpert (schon etwas älter die Info, eine enge Beziehung seit seiner Kindheit, die Obama selbst erwähnt), der geistige Ziehvater des mächtigsten Mannes der Welt, sei ein eingefleischter Marxist gewesen. Was wiederum zu unserer studierten Marxistin und Schwester im Geiste und Putin passen würde.
    Das wäre ein großangelegtes, weltumspannendes Schmierentheater. Ist die Inszenierung einer Scharade in dieser Größenordnung überhaupt realistisch? Mit welchem Ziel? Gäbe es nicht einfachere, unkomplizierte, ehrliche Wege?
    Ich habe meine Zweifel, dass über 13 Ecken zu handeln noch zielführend ist.

    P.S. ich habe bereits des Öfteren direkt auf diesen Blog verlinkt. Sehr interessant und unterhaltsam!... und trotzdem sehr bescheiden geblieben.

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  2. Man darf sich sowas nicht vorstellen, als handle es sich um eine Verschwörung in der alle bis zum letzten Glied eingeweiht sind. Man versteckt sich natürlich, so betonen viele Kommunisten, ja eigentlich Sozialisten zu sein. Das soll aussehen, als seien sie Sozialdemokraten. Und Sozialismus ist ja was anderes als Kommunismus.
    Der Sozialismus ist der Weg zum Kommunismus. Der Kommunismus ist das Ziel der Übergangsphase Sozialismus. Wer also sagt er sei Sozialist (was eben nicht Sozialdemokrat ist) ist in Wahrheit der Wegbereiter des Kommunismus.
    Man arbeitet auch weiter Methoden der Manipulation. Man benennt alte verräterische Tatbestände mit neuen Namen und gibt den Aktivisten das Gefühl etwas "Neues" darzustellen, dass bloss nicht mit dem alten und vorbelasteten zu vergleichen ist. Wie das funktioniert hat sehr schön das Experiment "Die Welle" verdeutlicht. Wo man normale Schüler zu Nazis umpolte, ohne dass die es merkten. Wichtig ist Geheimhaltung und das Infiltrieren von Schlüsselpositionen durch ausgewählte und speziell präparierte Personen. Das es ein solches Infiltrierungs Programm tatsächlich gab, schien immer wieder klar. Führte in den USA zur McCarthy Ära, leider nicht konsequent zu Ende geführt.

    Wichtig für ein tieferes Eindringen in dieses Programm war dann der KGB Überläufer Yuri Bezmenov, der als Tomas David Schuman in das US-System eingeschmuggelt wurde. http://linksfaschisten.blogspot.de/2016/01/9-deutschlands-querfront-stasi-und-die.html

    Selbstverständlich gab es ein solches Programm auch für die BRD.

    Ein solches Programm ist organisatorisch vielleicht Aufwendig, doch auch ein Krieg ist aufwendig, gewiss nicht minder. Der Vorteil am subversiven Krieg ist die Finanzierung. Mit 5 Mrd Dollar lässt sich da eine ganze Menge an Schlüsselpositionen erkaufen. Wohingegen 5 Mrd Dollar für einen direkten Krieg praktisch nichts ist.

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    1. Zu der stattfindenden Manipulation: das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Mein Kind erzählt mir seit Ende letzten Jahres aus der Schule, dass "Flüchtlinge", AfD und sogar Trump regelmäßig Thema in den verschiedensten Fächern sind. Oh, Polen habe ich vergessen, die Regierung ist natürlich das personifizierte Böse. Unnötig zu erwähnen, dass die Themen nicht objektiv behandelt werden. (Ich habe einen Live-Mitschnitt aus dem Unterricht gehört).
      Dazu passt folgende aktuelle Meldung. Ursprünglich in der schwedischen Zeitung Aftonbladet wurde berichtet:

      Wie im Roman 1984 - “It is more like the DDR than Sweden”.
      ...
      In Schweden brüstet sich eine Schule damit ihre Schüler politisch korrekt umzuerziehen.

      Es ist doch skandalös, dass eine Schule meint politisch korrekt umzuerziehen, wenn die Schüler zu einer demokratisch legitimierte Partei tendieren.

      Als in einer Probewahl für Schüler die Partei der Einwanderungsgegner 25% erhielt, war die Schule entsetzt. Und sah sich gezwungen erzieherische Maßnahmen zu ergreifen.
      ...
      Die freien Gedanken sind umzingelt und zwar von Schule, Medien, Politik und linken Strukturen, die sich dem Kampf gegen Nazis verschrieben haben. Wobei unter diese Kategorie natürlich jeder fällt, der sich auch nur kritisch über die Regierung äußert, wie z.B. die anstehenden Freihandelsabkommen.

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    2. Die eingliederung der SED/Die Linke nach einem "Demokratiosierungsprozess" erinnert ohnehin an die Intergrierung der Nazis.

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  3. "und trotzdem sehr bescheiden geblieben" Ich weiß nicht was sie erwarten? Ich bin mit der Entwicklung nicht unzufrieden. Viele Personen sind heutzutage so radikalisiert, dass sie nicht mehr in der Lage sind eine anständige Diskussion zu führen und auch mal zu zuhören und abzuwägen. So viele Leute die mit Reichsbürger Ideologie argumentieren und sich dessen gar nicht bewusst sind. Ebenso gibt es viele Leute die linkes Gedankengut vertreten und meinen, dass sie Rechts seien. Der deutsche, der allein auf den deutschen Nachrichtenmarkt angewiesen ist, befindet sich in einer unglaublich beschränkten Welt. Er lebt in einer völlig anderen Realität. Dann gibt es alternative Medien, die gar keine Alternativen sind. Viele "Neu Rechte" machen nichts anderes, als Elsässer kopieren. So gibt es eine vorgetäuschte alternative Medienwelt, die sich tatsächlich durch die Vorgaben von Jürgen Elsässer lenken lassen. Das machen die Freiwillig! Die müssen nicht bezahlt werden. Die machen das für den Glauben aufrichtige Patrioten, die sich der Manipulierung entzogen haben. Die blicken absolut nicht durch und sehen nicht das Jürgen Elsässer der Berater von Lafontaine und Wagenknecht ist. Die Hinterfragen das auch nicht, weil dann nämlich ihre fragile Ideologie zusammenbricht und davor haben sie Angst!

    Politik wird von Minderheiten gemacht, die dann Anhänger suchen. Das ist als werfe man einen Stein in den Teich, es gibt einen Impakt und der macht Wellen, die sich ausbreiten. Manchmal verebbt das, manchmal gewinnt es an Kraft.

    Ich habe nicht die finanziellen Möglichkeiten, eine Bewegung aufzubauen. Das können eben nur die, die gezielt manipuliert werden. Aber ich freue mich doch über Institutionen und Organisationen, die sich mit mir in Verbindung setzen und wissen wollen, wie ich als ein Mann Organisation Analysen abgeben kann, wozu die eine Organisation brauchen. Wenn aber ein rein deutscher Block erstaunlicherweise Besucher aus den USA hat, der zwischen 80% und 90 % des Aufkommens deutscher Besucherzahlen hat, dann ist das für mich sehr überraschend.

    Die Welt ist nicht einfach, sie ist sehr kompliziert. Viele Menschen haben aber nicht die Fähigkeiten dies zu verstehen. Querfronten leben daher immer davon zu vereinfachen. Klar ergreifen sie damit nicht unbedingt den intelligentesten Teil der Bevölkerung.

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    1. 'bescheiden geblieben' bezog sich auf die mehrfache Erwähnung im Originalbeitrag und war humorvoll gemeint!
      Es wird sich zeigen, wer das Rennen gewinnt. Die Menschen, denen politisches Denken radikal ausgetrieben wurde oder die Wenigen, die auf die verschiedensten Wegen versuchen die Gedanken zu steuern.

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    2. Ich bin da zuversichtig, Politik wird immer von Minderheiten gemacht, auch in der Demokratie.

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