Sonntag, 10. April 2016

Musel-Sozi suspendiert, wegen ihrer "tollen" Integration.

Aysegul Gurbuz

Nach dem die muslimische Labour (Sozi!) Beraterin Aysegul Gurbuz (*Hieß so nicht der Ork in den unterirdischen Gängen von Mordor, der Frodo Beutlin gefangen nahm?*) Adolf Hitler auf Twitter, als den größten Mann der Geschichte bezeichnete, wurde sie von allen Tätigkeiten suspendiert.


Es ist anzumerken, das dies nicht der erste "intelligente" Spruch der verrückten Aysche war. Bereits vorher glänzte die schiitische Muslimen mit der Forderung an die Regierung in Teheran "Israel von der Mappe zutilgen" mit einer atomaren Bombe.


Gurbuz wurde als Vorzeige-Musel, für eine gelungene Integration, von der britischen Linken angesehen. Schon mit 20 Jahren wurde sie zur jüngsten Councillor von Labour gewählt.

Man mag es kaum glauben, aber Gurbuz besucht die Warwick Universität und sie war sogar schon mal innen drin. Nicht so wie einige deutsche Minister, die sich schon einen akademischen Titel zulegen, weil sie mal in einem Hörsaal gesessen haben.

Gurbuz Äußerung erfolgte just, als ihre als "berechtigte Israelkritik" gerechtfertigte Kampagne als antisemitisch in der Öffentlichkeit bekannt wurde. Tja, intelligent ist sie ja, sie weiß die Intelligenz nur nicht anzuwenden. Diese Kampagne startete 2011 und bezweckte politische Gegner als von Wall Street und Rothschild bezahlte Zionisten anzuprangern.

Nach dem der Twitter-Post für allgemeine Aufregung und Lobeshymnen in der Londoner Neo-Naziszene sorgte, sprach Gurbuz von einer zionistischen Intrige gegen sie und das sie dies nie geschrieben hat.

Etwas schwer tat sie sich allerdings ihre Kampagne zur Wahlmanipulation zu erklären, dass die Zionisten einen Double an ihrer Stelle auftreten ließen, wagte sie wohl nicht in der prekären Situation zu behaupten.


Schon im Oktober sorgte sie für einen Skandal, als sie Ed Miliband (zu dieser Zeit Chef von Labour) vom Posten stoßen wollte, weil er jüdischer Abstammung ist. (Linke sind keine Juden

Der Labour-Sprecher verriet nun: 
"Councillor Gurbuz wurde von der Labour Partei suspendiert und wartet auf eine Untersuchung."
Dieser Schritt kam, nachdem bereits eine ganze Reihe von Antisemiten ausgesondert wurden. Darunter auch Vicki Byrne und Khadim Hussain, wegen einiger skandalöser Facebook Postings.







Kommentare:

  1. Es gibt auch homosexuellen Feindlichkeit bei den Christen. Ist das etwa gut?

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  2. Ich weiß zwar nicht was das nun mit diesem Artikel zu tun hat, aber ich vermute mal, die Standardantworten aus dem Gutmenschenkatalog gaben gerade nichts geeignetes an. Aber sei es drum, dann eben dieses Thema...

    Natürlich haben Sie da recht! Es gibt Homosexuellenfeindlichkeit unter Christen. Ich selbst zeige mich jedesmal zutiefst erschüttert, sobald, bei einem dieser ständigen Einzelfälle, ein fanatischer Bischof wieder mal einen Homosexuellen vom Dach der Kathedrale wirft. Oder Bibelgruppen unter "Gott ist groß"-Rufen erneut Homosexuellen den Kopf abschlagen.

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  3. Können Sie mir zu solchen Fällen Quellen geben?

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  4. Aber gewiss doch:
    http://www.zwangseinweisung-jetzt.de/gutmenschen/willkommen-im-la-la-land.html
    Da werden Sie gewiss fündig!

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