Montag, 25. April 2016

Linke als Herrschaftsinstrument - Die Gegenwärtige Situation richtig verstehen 2. Teil

E. Nach der Revolution


Nachdem Sieg der Bolschewisten begannen beide Seiten Fehler, die zum Bruch der Links-Rechts Querfront führten. Die Monarchisten täuschten sich, als sie angenommen hatten, der Kommunismus werde sich nicht behaupten und ganz Russland in Anarchie und Chaos versinken.
Lenin täuschte sich, als er annahm, er brauche nun die Finanzierung aus Deutschland nicht und könne durch eine Weltrevolution die Kontrolle in Deutschland erringen.
Russland stürzte in einen Bürgerkrieg und eine wirtschaftliche Katastrophe, doch die Kommunisten setzten sich durch. Aber das Land war international geächtet und die Bolschewiki merkten, wie sehr sie auf das Geld und Warenlieferungen aus Deutschland angewiesen waren.

Die kommunistische Revolution in Deutschland war ein Fiasko ohne Aussicht auf Erfolg. Allerdings gelang es den Kommunisten die deutschen Truppen im Osten mit dem Kommunismus zu unterwandern. Die deutsche Heeresleitung vertraute ihren Truppen nicht mehr und wagte es auch nicht, sie an die Westfront zu verlegen.
Als dann die USA tatsächlich in den Krieg eintrat, kapitulierte das Deutsche Reich. Auf verlangen der USA wurde das Kaisertum abgeschafft und die Demokratie ausgerufen.

Die Strategien und Militärpläne des Deutschen Reiches, die Bildung eines Deutsch-Russischen Block und die Strategie des Deutschen Djihad (Destabilisierung der Entente durch Muslime) wurden auch bei den Siegermächten bekannt.

F. Staatssozialismus


Die Weimarer Republik wurde von Anfang an bekämpft, durch die vom Moskaus Internationale gelenkten Kommunisten und von den Rechtsradikalen, die zurückkehren wollten zum Kaiserreich.

Als Lenin starb und ihm Stalin folgte, gelang es die alte Querfront, über das alte geheimdienstliche Netz aus der Zeit der Revolution wieder zu beleben. Der gemeinsame Feind, die Demokratie, ließ sie koalieren, obwohl beide Seiten unterschiedliche Endziele hatten.

Viele Vertreter der betuchten Aristokratie gingen nach dem Krieg in die USA und suchten dort nach Einfluss und Macht. Dabei nahmen sie ihre Denkweise mit und ebenso etablierten sie alte erfolgreiche Manipulationsmethoden.

Dazu ist sehr bedeutsam die Theorie des Staatssozialismus von Rathenau. Dieser Sozialismus war bereits von der Heeresleitung gegen Ende des Ersten Weltkrieges ins Auge gefasst worden, um das in Deutschland einzuführen. Der Sozialismus wurde als eine Wirtschaft entdeckt, die für die Kriegsführung von großen Vorteil war. Tatsächlich ist die Idee aber so angelegt, dass dieser Sozialismus eine Monarchie stützt. Der Monarchismusgedanke war zwar nicht so beliebt, aber die Beliebtheit der Kommunisten war noch geringer.

In Deutschland schufen die Rechtsradikalen eine ihr hörige Linke, um den Moskauhörigen Kommunisten das Wasser abzugraben. Freilich wurde auch reichlich Propaganda betrieben, die diesen Umstand Publik machte. Es gab nun eine deutsche Linke, hinter der sich die echten Rechtsradikalen verbargen, um das Volk zu manipulieren. Wenngleich die KPD, die auf Schritt und tritt überwacht wurde, eine politische Größe war, blieb ihr Einfluss konstant und nahm nicht zu.


+++ Anmerkung +++
Bis hier hin, wurde bereits die Entwicklung ausführlich dargestellt (ca. 120 Din A 4 Seiten, nimmt also etwas Zeit in Anspruch), unter Deutschlandreihe (Teile 1-6). Es ist dringend notwendig, diese Reihe weiterzuführen. Aber wie immer, die Warteliste ist lang. Was fehlt ist Zeit. Ich muss es dringend nachreichen, bitte immer wieder mal erinnern, denn es gibt inzwischen mehrere Serien. Was ab nun folgt, muss künftig in der Deutschlandserie genauer ausgeführt werden.


G. In den USA


In den USA gelang es den deutschen Aristokraten insbesondere die Partei der Demokraten für die Idee des Staatssozialismus zu begeistern. Besonders daher, weil diese sich in einer ähnlichen Situation befand. Als Partei der Sklavenhaltenden Südstaaten, hatte das Ende des Sezessionskrieg (1861–1865) der Südstaaten Aristokratie einen Großteil ihrer Macht gekostet.
Für mehrere Jahre war es der Partei der Demokraten verboten gewesen sich politisch zu betätigen. Dies wurde dann später aufgehoben und dann wie immer mit dieser mysteriösen Politischenmaßeinheit "Demokratisierungsprozess vollzogen" begründet, deren reeller Wert freilich unbekannt ist, genauso wie, wer die Messlatte ansetzt.
In Deutschland geschah das später mit der SED, inzwischen Die Linke. Hier wurde der Demokratisierungsprozess der Partei der Diktatur und Volkstod, in ganz undemokratischer Weise, von einer kleinen rechtsradikalen Minderheit der Bertelsmann Stiftung daher behauptet. Auch die DDR-Führung paktierte mit dem Großkapital in der BRD für eine inhumane und zersetzende Politik. Die SED durfte überleben und zwar aus dem einzigen Grund, dass man deren Wert zur Manipulierung der Massen erkannt hatte und diese demzufolge als nützlich erachtete. Eventuell haben Sie schon mal den Begriff "gelenkte Demokratie" gehört. Das ist mit solchen politischen Manövern gemeint. Hört sich halt besser an, als manipulierte Demokratie. (Doch dazu später mehr.)

Während der Besetzung der Südstaaten, durch die Yankees, und dem Untergang ihrer Lebensweise, begannen die Demokraten sich im Untergrund zu organisieren. Es bildeten sich neben Ku Klux Klan noch andere Terrorgruppen heraus, sowie eine Mafiastruktur, um diesen Untergrundkrieg zu finanzieren. Der Ku Klux Klan verstand sich keineswegs als rassistische Bewegung, sondern als Widerstand.
Desweiteren muss man wissen, dass bereits damals die amerikanische Linke keine Berührungsängste zu Organisation wie Ku Klux Klan hatte. Heute wird das Bild in der Öffentlichkeit von Ereignissen wie das Massaker von Greenboro bestimmt. Die Leute reagieren verwundert wenn sie von den Verbindung von Hillary Clinton, Lieblingskandidatin zur Präsidentschaft der deutschen Linken, zum Ku Klux Klan hören. Der KKK war damals die Schlägertruppe der Demokraten gegen Personen die sich ihnen Widersetzten, Katholiken oder Juden. So wie in der Weimarer Republik die SA von der NSDAP oder der Rote Frontkämpferbund der KPD genutzt wurde, um Kritiker, Christen und Juden zu unterdrücken. Da dies nun mit einem Gewissen Makel verbunden ist, nennt man das in der Typischen Täter - Opfer Umdrehung heute Antifa in den USA und BRD, dient aber tatsächlich demselben Zweck.

Dabei haben eben die Democrats den KKK erst gegründet. Damals, als die Publizierungen von Marx und Engels zum „Völkerabfall“ der vernichtet werden muss, brandneu waren, ist kaum überraschend, dass die Kommunisten (zu dieser Zeit vor 1900 sehr unbedeutend) die Sklaverei unterstützten, mit der Begründung, dass die freigelassenen Schwarzen auch in den Norden kommen würden und um die Arbeitsplätze konkurrieren würden. Was dann auch wirklich geschah. Beachten sie, dass die derzeitige Völkerwanderung ebenfalls vor allem den Großkapitalisten (wie die gegenwärtige illegale Migration in den Südstaaten) zum Lohndumping dient.
Diese Entwicklung war von den US-Kommunisten richtig erkannt worden, aber auch, dass durch diese Konkurrenz der freigelassenen Sklaven zu einer Radikalisierung des Klassenkampfes führte. Und das wiederum war ja erwünscht, da es die Vorbedingung für die Weltrevolution zum Kommunismus ist.

In den 1920 ist das Verhältnis der US-Kommunisten zum KKK ebenso zwiespältig, wie das Verhältnis zwischen KPD und NSDAP. Man hasste sich, arbeite aber zusammen gegen die Demokratie. Beide Male waren diese Querfronten fremdgesteuert, in Deutschland von Stalin und den Monarchisten unter Ludendorff und in den USA durch die Democrats.
Alle – KKK, Kommunisten und Nazis – hatten ein nicht unähnliches Konzept zu Rasse, Religion, Eugenik und nationale Identität. Und hatten sehr ähnliche Vorstellung bezüglich des kommenden Armageddon (auch wenn sie es anders bezeichneten) und Klassen- und Kulturkampf, wenn sie auch unterschiedliche Wertigkeiten hineininterpretierten Jedoch alle waren sich bezüglich der Vernichtung des Demokratischen Systems einig, der Streit untereinander lag darin, wie man dies erreichen könnte.
Der Vorteil in den USA lag darin, dass die Kommunisten und KKK sich territorial nicht überschnitten wie in Deutschland. Die Kommunisten waren nur in den industrialisierten Ballungszentren von Bedeutung, der KKK im ländlichen Raum des Südens. Auch war die Deckung ihrer Organisation nicht flächendeckend in den USA.
Kleine Kuriosität für den ungläubigen Leser, erinnert sei an die Verhaftung des Gründers des Arbeiterinstitutes für Markistisch-Leninistische-Mao Zedong Gedanken, der Kommunist Aravindan Balakrishnan in London Dezember 2015. Grund war, das er sich Sklaven hielt. Auch kann man den Kommunismus an sich mit Sklaverei vergleichen.

Aber mache man sich keine falschen Vorstellungen über die Verhältnisse. Die Mitgliederzahlen des KKK wurden in die Millionen beziffert, in den 1920er Jahren. Kommunisten gab es einige Tausende (ca. 60 000), meist Ausländer, die in die USA einwanderten. Vor allem waren es Russen, die als Anhänger von Trotzky die Sowjetunion verließen. 
Erstaunlich dennoch, dass ebenfalls 1919 wie in Deutschland es zu massiven Revolten kam unter kommunistischer Agitation. Man sollte nachprüfen inwiefern hier eine gezielte Infiltration stattfand. 
Die Höhepunkte waren im Dezember und zogen Massenverhaftungen nach sich. Es zeigte sich das oft kleinere und unbedeutende Vorfälle eskalierten und zwar gezielt durch Personen, die die Situation anheizten und zur Eskalation führten. Dies entspricht nämlich demselben Querfront verfahren, während der Weimarer Republik. Und für den Stahl Streik jenes Jahres weiß man, dass er durch Moskau unterstützt wurde.
Der KKK jedoch schaffte nicht den Schritt zu einer Partei, da sie nur durch die Demokraten gelenkt wurden, und wuchs nicht mehr an. Die Kommunisten hingegen schon. Ihre Taktik änderte sich erst Ende 1930 und 1940 Jahre, als man begann die ethnischenMinderheiten für die Idee der Revolution zu gewinnen. Allerdings auf eine Hinterhältige und falsche Weise. Sie versuchen ethnische Unruhen zu entfachen und jeden gegen jeden aufzuhetzen.

H. Demokratisierungsprozess?



Der vielbesungene Demokratisierungsprozess machthungriger Ausbeuter und Menschenschinder, sei es nun die Sklavenhalter oder die SED, bestand vielmehr lediglich darin, sich scheinbar an demokratische Spielregeln zu halten. Es wird sich öffentlich geradezu als Musterdemokrat und betont moralisch gegeben, karitatives Auftreten um mögliche Gerüchte über unseriöse Tätigkeiten als Diffamierungen des bösen Gegners zu brandmarken.
Im Untergrund jedoch wird genau dagegen gearbeitet und mit allen Methoden und ungesetzlichen Möglichkeiten am Systemsturz gearbeitet. Dies natürlich unter einem perfekten Mantel der Geheimhaltung und Verschleierung.

Das Parallelsystem entwickelte sich in den USA noch früher als in Deutschland, erhielt aber mit den ausgewanderten deutschen Aristokraten neue Impulse, sowie erweiterte finanzielle und logistische Möglichkeiten.
Die Südstaatenaristokratie, sah sich in einer ähnlichen Situation wie die deutsche Aristokratie, als denselben Notwendigkeiten ausgesetzt. Die Verbindungen Deutschland und USA festigten sich daher. Beide erkannten die Notwendigkeit zusammenzuarbeiten, um das gemeinsame Ziel eines Systemsturzes zu erreichen. Wie meistens bei den Extremisten, galt dabei das arabische Sprichwort: Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Ohnehin blieb die Theorie des deutschen Djihad von Oppenheim eine Option, zwar weniger in den USA, mehr in Deutschland, aber zur Zeit der Demokratie der Weimarer Republik, war diese nicht durchführbar.
Während nun die Südstaaten ihr Netzwerk nach Lateinamerika ausbauten. Reaktivierten die deutschen Rechtsradikalen ihre Verbindungen nach der Sowjetunion. Beide Seiten arbeiteten immer enger Zusammen, obwohl Stalin ein ganz anderes Endziel hatte. Es gipfelt in der Schwarzen Reichswehr, eine riesige Untergrundarmee, die, um die argwöhnischen Augen der Entente sich zu entziehen in der UdSSR vorangetrieben wurde. In Drei gepachteten Stützpunkten, bauten die deutschen Rechtsradikalen chemische Kampfstoffe, sowie eine Panzer- und eine Luftwaffe auf. Wohingegen im deutschen Reich selbst geheime Waffenlager existierten. Eine sehr wichtige Schlüsselfigur in diesem Projekt war Ernst Röhm.

I. Die 1930er und 1940er Jahre in den USA


Es folgten in den USA sowie im Deutschen Reich unterschiedliche Entwicklungen, die letztlich doch sich annähern sollten und im Zusammenhang stehen.
Den Abschnitt USA habe ich bereits in Der Neue Mensch des Sozialismus ausführlicher erwähnt. Dennoch gab es in den USA eine kommunistische Partei, die aber zu keiner großen Bedeutung kam. Bis in den 1930er und 1940er Jahren. Allerdings gab es hier eine große Unterstützung für den Nationalsozialismus Hitlers. Viel von den Versteckspielen, wie in Deutschland, waren in den USA nicht nötig. Hitler wurde zu einer Symbolfigur der Befreiung der Arbeiterklasse, auch für ethnische Minderheiten. Die Negativberichte zu Hitler hielt man für Propaganda der kapitalistischen Ausbeuter, Antisemitismus hingegen wurde begrüßt.

Deshalb vernetzte man sich zu einer Untergrundbewegung mit der Mafia, eben auch in den Südstaaten. Man benutzte die ethnischen Probleme und Schwarzengethos um sich geschickt zu verstecken und die Bandenstrukturen in seinem Dienste zu nutzen. Nach deutschen Vorbild, allerdings unter anderen Ausgangsbedingungen, lernten die Südstaaten Seilschaften von den Deutschen, die Linken Bewegungen in seinem Dienst zu nehmen und das Volk zu manipulieren.

Kommentare:

  1. Danke für den Artikel, haut echt um

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    1. Ach, dass Beste kommt erst noch, wenn ich auf die heutige Zeit zu sprechen komme.

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