Sonntag, 24. April 2016

Linke als Herrschaftsinstrument - Die Gegenwärtige Situation richtig verstehen 1. Teil

Hört sich nach dem deutschen Bundestag an.

Heute möchte ich ein Thema ansprechen, zudem ich seit geraumer Zeit immer gedrängt werde. Die genaue Erklärung des Kampfbegriffes Die Linke (Bewegung nicht die SED).





Selbstverständlich handelt es sich um Kampfbegriffe, genauso wie Reichsbürger oder Wirrpresse. Die Verwendung dieser Begriffe dienen mir jedoch dazu mich nicht in ewigen Details und Fußnoten zu verlieren, sondern es ermöglicht mir komplexe Sachverhalten flüssiger zu gestalten.
Ohnehin wird uns ein falsches politisches System suggeriert, mit dem Nazi sind Rechts und Böse und die Linken sind ja das Gegenteil und Gut. Erzählen Sie das mal den von Kommunisten verfolgten Christen in Kolumbien, oder den Indianern, die auf puren Verdacht hin - eventuell irgendwas mit dem bösen rechten Staat zu tun zu haben, massakriert werden. Seit 50 Jahren ermorden die bolschewistischen Hyänen in Kolumbien alle die nicht "befreit" werden wollen. Und hier in Deutschland sagt der tumbe Michel "Hardcore Kommunisten gibt es nicht mehr!" Alle Achtung, was für eine Naivität! Nur weil jemand aufgrund von Schwäche gerade Kreide fressen muss, heißt dies nicht, dass er kein Messer bei sich trägt. Schauen sie sich mal das bunte Treiben an der USA-Mexiko Grenze an, da scharrt sich die Rote Garde der US-Kommunisten und schreit nach Refugees Welcome, nebenher nehmen sie die Drogenlieferanten in Empfang, die nämlich von den Kommunisten der FARC in Kolumbien produziert werden, um die kommunistische Revolution zu finanzieren. (siehe dazu: Wie man die globale Revolution finanziert)

Apropos gibt es den Asylanten aus Kolumbien in Deutschland? Nee, denn bei uns sitzen die Kommunisten im Parlament! Wem der deutsche Staat Asyl gewähren wollte, dass waren Angehörigen von Pablo Escobar! Hurra, dann sitzt der Volker Beck direkt an der Quelle!

Die Kommunisten in Kolumbien morden und rauben unter der Rechtfertigung des "guten Zwecks" und das man das ja nur tue, um die Unterdrückten zu befreien. Unterdessen geben dieses Drecksmedien in Deutschland diesem rot geleckten Rumpelstilzchen von Gregor Gysi eine Plattform, auf dem er links Aufklärerisch sagt:

"Es ist nur so, dass der Linke an etwas sehr Edles denkt, wenn er vom Kommunismus spricht."

A. Kampf Links gegen Rechts oder Antidemokraten gegen Demokraten?


Sinnigerweise wäre es daher richtiger von Demokraten und Antidemokraten zu sprechen. Es gibt linke Demokraten, wie Sozialdemokraten, und es gibt linke Antidemokraten. Genauso ist es bei den Rechten Demokraten und Antidemokraten gibt. Das ist ohnehin logischer wie einfacher, als das unsinnige klassifizieren und Schubladendenken.

Begriffe wie Reichsbürger, von der Bertelsmann Presse geschaffen, Sehen Sie nur das Beispiel Wutbürger. Mit dem Wort bedachte Bertelsmann zuerst die Demonstranten gegen den neuen Bahnhof von Stuttgart, nun bezeichnen sie damit Pegida.

Das Problem ist jedoch gegenwärtig, dass die traditionellen Volksparteien und Träger der zweiten deutschen Demokratie, unterwandert und zerstört werden. Und das von wem? Spielt das tatsächlich eine Rolle? Es sind Antidemokraten, nur das braucht uns zu interessieren.

Immer wieder werde ich gefragt, warum ich es nicht okay finde, eine konstitutionelle Monarchie in Deutschland zu etablieren. Sagt mal, hackst euch? Was ich will ist es, diesem verlotterten Inzestdünkel auch das allerletzte von und zu zu entreißen.

Die Verfassung der BRD - und komme mir bloß keiner mit diesem Reichsbürgergequatsche - legt die föderalistische Demokratie für die BRD als unveränderlich fest. Darum muss man entweder einen Putsch organisieren oder per Zersetzung dem Volk einreden, es die Verfassung sei nicht legitim. 
Alles was die Verfassung außer Kraft setzen will, sei es durch das Volk (Putsch von unten) oder die Regierung (Putsch von oben), ist ein Staatsstreich! Um diesen Putsch möglich zu machen, ohne dass das Ausland es so erkennt, und eventuell interveniert, ist ein kleines Versteckspiel unausweichlich. Die Putschisten müssen die sensiblen Punkte im Staat kontrollieren, dann werden hörige Verfassungsrichter eingesetzt, die jede Verletzung der Verfassung legitimieren und man muss dem Volk, zu mindestens einem beträchtlichen Teil, eingeredet werden, dass die Verfassung nicht gut ist oder ungültig (Reichsbürger) damit sie der Abschaffung der Verfassung widerstandslos hinnehmen und glauben, durch den tatsächlichen Putsch würde man Recht sprechen.
Durchs Hintertürchen wird zwar die Demokratie abgeschafft, aber dass sollen die Idioten erst merken, wenn es zu spät ist. Und die Masse ist nun mal blöd, darum macht die Masse keine Politik. 
Es sind Eliten, die Politik machen, und dann durch eine mögliche Mehrheit von den Idioten legitimieren lassen, im Glauben es sei gut für die Mehrheit. Gegen die Idiotie hilft Bildung und Aufklärung, darum wird sie in Deutschland nicht betrieben.

Warum sollte man die Demokratie verteidigen? Gute Frage! Vielleicht, damit wir nicht den Kommunismus wie die Kolumbianer kennen lernen? FARC oder ISIS, dass nimmt sich Anbetracht der Herrschaftsmethoden nichts.

Hätte die Wiege der Demokratie, Athen, unter Themistokles 
seinerzeit nicht ihre Demokratie bei Salamis verteidigt, dann wären sie von den orientalischen Heerscharen überrannt worden und hätten deren König huldigen müssen. Diesen Perserfimmel hat ja auch der Elsässer und träumt wohl schon von der arischen Achse. 

B. Quintessenz linken Machtkampfes


Wenn Sie die politische Situation verstehen wollen, hören Sie endlich auf in Gut und Böse zu denken. Wenn jemand Politik macht geht es um Interessen, gemeinsame Interessen oder gegensätzliche Interessen. 
Die entscheidende Frage lautet immer: Wem nutzt es und vor allem, nutzt es mir?

Das es gegenwärtig erstaunliche Parallelen gibt, zu den 1920/30er Jahren haben wir einem ähnlichen Nährfeld zu verdanken. Zwei Sozialismus Ideen konkurrieren gegeneinander und für Moskau geht es dabei um, die Geister die es selber rief. Dazu ist ein kleiner Rückblick und Verweise auf andere Artikel notwendig, für alle die hier zum ersten Mal lesen. Und dann müssen wir uns auf die Gegenwart zuarbeiten.

Die Quintessenz, von dem was ich hier erläutern will ist, dass wir uns gegenwärtig in einer Art Krieg befinden. Einem Subversiven Krieg, bzw. Hybridkrieg, wie es die russische Kriegsführung nennt. Nicht gegen die USA, wie man es uns erklärt, sondern zwischen zwei konkurrierenden linken Ideologien. Tatsächlich handelt es sich dabei um einen sehr ähnlichen Zustand, wie in den 1920/30er Jahren. Daher gibt es so viele Ähnlichkeiten zur Weimarer Republik.

Gewiss hat sich der eine oder andere politisch Interessierte über die äußerst eigenartige deutsche Linke gewundert, die sogar im Widerspruch zu ihrer eigenen Ideologie steht. Wir reden dabei von einer etablierten Linken als Herrschaftsinstrument, nicht von einer frei agierenden Linken. Dem einen oder anderen mag bereits die teilweise beträchtlichen Unterschiede zur ausländischen Linken gesehen haben. Seien sie sich gewiss es gibt neben der linken Bundestagsmischpoke noch andere Linke, mit denen man, teilweise sogar ohne Grunzlaute imitieren zu müssen, kommunizieren kann. 
Ja selbst in der Partei Die Linke ist mir eine überzeugte Kommunistin türkischer Abstammung bekannt, die entschieden gegen den Islam in Deutschland ist und die gegenwärtige Politik nicht begreift. Die eigene Partei verbietet ihr sogar auf Podiumsdiskussionen zum Thema Islam zu reden. 

Ich möchte aus Zeitgründen hier nicht auf diese kleinen linken Bewegungen eingehen, sondern mich eben ausschließlich dieser parlamentarischen linken Politikmafia widmen. Diese macht uns glauben, man verstehe sich untereinander (Querfront). 
Dem ist nicht so, es gibt dort einen gewaltigen Grabenkrieg, von dem der deutsche Michel jedoch nichts mitbekommen soll, denn weder die eine Seite noch die andere haben Gutes vor. Doch klar, dass man uns eine falsche Geschichte präsentiert. Denn in Kenntnis der wahren Geschehnisse, seit dem ersten Weltkrieg, würden die Leute nämlich verstehen, was mit ihnen geschieht und das sie immer nur zwischen Pest oder Cholera entscheiden sollen.


C. 1. Weltkrieg


Da der Kriegsverlauf zur Zeit des Ersten Weltkrieges keineswegs gut stand für das deutsche Kaiserreich, begann die Kriegsführung mit neuen Kriegsformen zu zu experimentieren. Was sich durchsetzte war die Idee des subversiven Krieges.

Die Mitglieder der Entente hatten Industrie und moderne Technologie und sie hatten Rohstoffe aus ihren Kolonien.

Russland trat in den Krieg gegen Deutschland ein, sie hatten keine Kolonien, aber ein Rohstoffreiches zusammenhängendes Weltreich. Aber keine besonders hochentwickelte Industrie und Technologie, worin sie beim Westen abhängig waren. Ein Zustand der später gleich blieb, aber von den Kommunisten gern beseitigt werden wollte.

Das Deutsche Reich verfügte über die Leistungsstärkste Industrie von allen und über gewisse Kolonien mit Bodenschätzen, insbesondere war Deutsch Ostafrika in diesem Bezug sehr bedeutend und wurde daher auch verbissen verteidigt. 
Aber das deutsche Reich war in Kriegszeiten nicht in der Lage seine Rohstoffzufuhr zu sichern. Ein Problem welches sich auch im Zweiten Weltkrieg wiederholte. Die deutsche Marine war trotz seiner imposanten Stärke der gemeinsamen Entente hoffnungslos unterlegen. Auch aufgrund seiner geopolitischen Lage ist es sehr einfach Deutschland die Seewege zu blockieren. Da man sich darüber im Klaren war, tauschte das Deutsche Kaiserreich Sansibar gegen Helgoland ein, da man sonst eine britische Festung in der deutschen Bucht gehabt hätte und an eine Entfaltung der Kriegsmarine nicht zu denken gewesen wäre.

Die Seeblockade war freilich Kostenschonend für die Entente, eine direkte Eroberung war gar nicht notwendig. Man wartet darauf das die Produktion der deutschen Industrie zum erliegen kam. Man ließ die deutsche Kriegsmaschinerie damit einfach verhungern. Das wussten die Staaten der Entente ebenso wie die Mittelmächte. Damit reduzierte sich die deutschen Rohstoff Zufuhr auf das, was es im Raum der Mittelmächte gab, was nach seinem Beitritt insbesondere das Osmanische Reich eine große Bedeutung zukommen ließ. Deutschland war insbesondere beim Erdöl auf die geringen Erdölfelder in Siebenbürgen angewiesen, dass zum Alliierten Österreich-Ungarn gehörte. Das machte das Osmanische Reich so bedeutsam, dass Zugang zu gewaltigen Erdölfeldern im Nahen und Mittleren Osten hatte. Behalten sie hier vor Augen, dass die jüngsten Kriege und der IS immernoch um die Kontrolle selbiger Erdölfelder gehen, dies ist kein Zufall. 
Desweiteren, mit der von Deutschland gebauten Bagdad-Bahn, wurde der Kriegsschauplatz der Mittelmächte mit dem ihnen wohlwollenden Persien verbunden.

Das Deutsche Reich tat deshalb etwas, was wir in der Gegenwart wiederfinden, es hofierte Türken und Perser und generell die Muslime. Zwar hat sich die politische Situation etwas geändert, aber es findet immer noch derselbe Krieg statt.

Das Deutsche Reich erkannte die Muslime als Waffe, gegen die Entente und entwickelte die Strategie des deutschen Djihad.

Doch diesem exotischen Plan allein zu vertrauen wäre unklug gewesen und die Zweifler hatten auch Recht behalten. Der Erfolg des deutschen Djihad war ungenügend und endete mit der Zerschlagung des Osmanischen Reiches.



D. Russische Revolution


Die zweite Strategie ist mehr oder weniger eine Vorwegnahme des Volk ohne Raum Theorie aus Mein Kampf. Da die Menschen sich nicht für den Krieg um Bodenschätze begeistern, setzte man ihnen in den Kopf, es ginge um ihren Lebensraum.

Die deutsche Heeresleitung wusste nur allzu gut, dass die Stärke des deutschen Reiches nicht die Marine war. Das russische Kaiserreich verfügte über unerschöpfliche Vorkommen, aber es war auch Teil der Entente und führte eine zweite Front im Osten.

Während der Krieg im Westen festgefahren war, entwickelte er sich sehr gut im Osten. Dennoch wurden große Truppenverbände dort gebunden, die man im Westen brauchen konnte, um den entscheidenden Sieg gegen Frankreich, Italien und Großbritannien zu erzielen. Möglichst bevor die USA, was bereits abzusehen war, in den Ersten Weltkrieg eintrat.

Aus diesem Grunde beschloss das deutsche Reich durch einen subversiven Krieg, das ohnehin innenpolitisch instabile Russland niederzuringen. Man beschloss die Bolschewisten zu unterstützen, dessen Führer Lenin im Schweizer Exil war. Sie ermöglichten ihm die Rückkehr, finanzierten die Revolution und bauten einen gewaltigen Geheimdienstnetzwerk auf, einer Querfront deutscher Monarchisten (Rechtsradikale) und russische Kommunisten (Linksradikale). Zum Aufbau dieses geheimdienstlichen Netzwerken, griffen die deutschen Monarchisten nur auf die Creme de la Creme der russischen Kommunisten zurück: Waffenhändler, Drogenhändler, Schmuggler, Diebe und Mörder. Um eine Revolution zur Erfolg zu führen, braucht man Halunken. Selbstverständlich hatte dieses Netzwerk im heutigen Verständnis das Wesen einer Mafia. Und genauso wie in Italien, sahen auch diese sich als die "ehrenwerte Gesellschaft".
Man bedenke das auch anderswo, Kommunisten mit ideologisch fremden Extremisten kooperierte, so unterstützten die Kommunisten den Diktator Batista auf Kuba, vor der Revolution, oder gegenwärtig der Pakt der Kozis mit den Islamextremisten. Und klar gibt es auch in anderen Staaten Beispiele zwischen der Allianz Kommunisten und Mafia.

Zwar beobachteten die Monarchisten in Deutschland selbst die Kommunisten argwöhnisch, glaubten aber Lenin im Ausland kontrollieren zu können. 
Dennoch war der größte Feind der Monarchisten in der Heimat eben nicht die Linken, sondern die die Demokratie anstrebende Bourgeoisie. Was dazu führte, das die Monarchisten nach und nach Einfluss auf die deutsche Linke zu gewinnen versuchten, weil man sie zum Kampf gegen den gemeinsamen Feind Bürgertum benutzen und anderen die Schuld an den extremistischen Übergriffen dafür geben konnte.

Unerkannt schaffte es Lenin aber, Gelder der Monarchisten für die russische Revolution abzuzweigen und über ihm loyale Mittelmänner, einige ihm ergeben Kommunisten in Staat und Gesellschaft zu installieren. Lenin hatte von Anfang an vorgehabt, nach dem Sieg der Bolschewisten in Russland eine Revolution in Deutschland zu organisieren, damit er Zugang zum deutschen Geld und Technologie hatte.

Dieser Plan schien zuerst im Sinne der deutschen Heeresleitung, die dachte über die Kommunisten in Russland unumschränkten Zugang zu deren Bodenschätze zu erlangen, die ja erst mit deutscher Technologie erschlossen werden sollten,  und natürlich die Einstellung des Krieges im Osten zu erreichen.

Es kam zur ersten Revolution, der Zar wurde entmachtet, aber eine Bourgeoisie-Regierung von Kerenski erlangte die Macht in Russland und dachte nicht daran den Krieg einzustellen. Also folgte, auf Drängen der deutschen Heeresleitung, die Oktoberrevolution, in der die Bolschewiken die junge Demokratie auslöschten und eine kommunistische Diktatur etablierten.

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