Donnerstag, 14. April 2016

Kerry im Clinton-Skandal involviert

John Kerry im Email-Spionage-Skandal um Hillary Clinton verwickelt.


Wie der US Chronicle bereits Anfang Februar meldete, ist auch John Kerry von den Ermittlungen des FBI, im Spionage-Verdacht gegen Hillary Clinton verwickelt. Hillary Clinton steht im Verdacht, ihre Position als US-Außenministerin missbraucht zu haben, um streng geheime Informationen des Weißen Hauses ins Ausland übermittelt zu haben.

Das FBI ließ verlauten, als Ergänzung, dass man genug Beweise zusammentragen könne, um Anklage gegen Hillary Clinton zu erheben, dass auch John Kerry, ehemaliger Präsidentschaftskandidat und gelegentlich mit Baumbart der Ent (Herr der Ringe) verwechselt, in dem Email-Verkehr verwickelt ist.

Gemäß Meldungen des Daily Caller hatte Kerry Dokumente, die als Geheim klassifiziert waren, von Clintons persönlichen Emailserver aus an sein eigenes IPad gesendet. Das Dokument ist mit beunruhigenden Anmerkungen Kerrys versehen worden, die darauf schließen lassen, dass die Absicht bestand eine Verhandlung zwischen Indien und Pakistan, zu einer militärischen Eskalation zu führen.
Dies geht zurück auf den 8. May 2011, Kerry war damals ein Senator von Massachusetts. Wenn sich nachweisen lässt, dass diese Nachricht tatsächlich von Kerry persönlich an Clinton versendet wurde, dann muss sich Kerry einer ähnlichen Anklage wie Clinton stellen.

Während des gesamten Clinton-Skandal hatte Kerry sich still verhalten, nie hatte er auch nur ein Wort bezüglich dessen verloren. Immer aber sendete Schreiben an das State Department, um sich über den gegenwärtigen Stand der Ermittlungen auf dem Laufenden zu halten.

Das FBI ließ verlautbaren, sollte das Weiße Haus und Obamas Generalsbundesanwalt Loretta Lynch sich weiter gegen die Ermittlungen gegen Hillary Clinton wehren, werde man kurzerhand alle Ermittlungsergebnisse an die Öffentlichkeit weiterleiten. Dies beinhaltet auch den Ursprung von mehreren Millionen Dollar von verschiedenen ausländischen Regierungen an die Clinton Fondation zur Zeit des Emailverkehrs, der beanstandeten Dokumente. In jedem Fall dürfte ihr wohl ein orangener Overall und Guantanamo leider erspart bleiben. Dennoch zeigte sich der texanische Politiker Tom Delay zuversichtlich in der Steve Malzberg Show, dass dem FBI genug Beweise gegen Clinton zur Verfügung stehen. 

REUTERS meldete, dass Kerry sich auf einer Konferenz in Kanada weigerte zu den Beschuldigungen Stellung zu beziehen. Diese neue Entwicklung zeigt, dass die "weitaus tranzparenteste" Regierung, wie sich die gegenwärtige Linksregierung in Washington selber feierte, eine der infamsten und verräterischsten ist. 



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