Mittwoch, 27. April 2016

Hurra der Sozialismus kommt!

Was geschieht, wenn man in der Sahara den Sozialismus einführt?Ein paar Jahre lang gar nichts, dann wird der Sand knapp....

Alter Witz, der jedoch den Sozialismus kurz und knackig erklärt. Wenn wir den so viel gerühmten Sozialismus preisen, muss uns klar sein, dass ein Sozialist nur jemand ist, der sich schämt Kommunist zu nennen. Der Sozialismus ist der Weg zum Kommunismus, wenn aber alles bereits auf dem Weg aufgebraucht wird und ausgeht, was bleibt dann, wenn wir das Ziel Kommunismus erreichen? Nicht viel, oder? Bestenfalls ein rudimentärer Steinzeitkommunismus ala Pol Pott.
Venezuela schrieb mit dem ehemaligen Putischsten Oberst Hugo Chavez eine neue Ära, eine neue Ära des Sozialismus. Eine neue Ära für Venezuela, ja der ganzen Welt. Und was geschah? Man nehme das reichste Land Amerikas, mit einem höheren Lebensstandard, als die USA oder Kanada, in dem Weltstars in den Opernhäusern auftraten, bezahlt vom Staat, und freien Eintritt für das Volk, dass jedoch in den Händen von Rechten ist und gebe es in die Hände, von linken großkotzigen Wortschwingern und marxistischen Ökonomen und was heraus kommt ist: Venezuela des 21. Jahrhundert
Heute nach ein paar Jahren im realexistierenden marxistischen Schwachsinn, tritt bei den roten Vollpfosten Ernüchterung ein. 

Es wird knapp! Was wird knapp? Einfach alles, schliesslich ist Sozialismus. Inzwischen darf man sogar zum scheißen, im wahrsten Sinn des Wortes, die Hand benutzen, denn selbst das Toilettenpapier ist knapp.
Inzwischen gibt es den politisch korrekten Mindestlohn, Hurra und um sich den Canasta Basica (Grundmittelnahrungskorb) auch tatsächlich leisten zu können, brauchst du jedoch 12,3 Mindestlöhne. Verarmung der Massen, Marx sei Dank! Keine bange wir in Deutschland sind auch auf dem richtigen Weg! Aber die Welt retten wollen die bedepperten roten Deppen, können noch nicht mal ihr Unterhöschen richtig herum anziehen.

Ein linkes Paradies, ein sozialistischer Modellstaat sollte es werden, am Ende bleibt - wie immer - wieder einmal ein gescheitertes linkes Gesellschaftsexperiment übrig.

Gerade Mal 3 Jahre nach dem Tode des Caudillo Chavez (Führer)  hat das Land die höchste Inflationsrate der Welt, dafür aber 2 Währungen, dass Problem ist, es gibt dennoch nichts zu kaufen. Das Land mit den größten Erdölreserven der Welt ist Bankrott, zu Grunde gerichtet, doch immerhin hat es nun die zweitgrößte Armee der Welt. Die sind bis an die Zähne gerüstet und haben beim Wladimir Putin ihre Petrodollar gelassen. 

Am 25.April gab das Centro de Documentación y Análisis Social de la Federación de Maestros (Cendas-FVM) bekannt, das Sozialforschungsinstitut von Venezuela, dass der Canasta Basica für eine 5-köpfige Familie bei 142.853,20 Bolivares liegt. Bzw. 12,3 Mindestlöhne. Super! Da schicken wir dann nicht nur Mama und Papa arbeiten, sondern auch die drei Kinder. Und weil das nicht reicht, werden noch Asylanten aus Syrien importiert: Das ist Sozialismus!
Im Februar des Vorjahres lag der Preis noch bei 20.919,53 Bolivares. Glanzleistung, Marx wäre stolz gewesen!
Die Inflation trifft am meisten die Produkte Zucker, Salz und Kaffee (55,7%). Alles Dinge die Venezuela selber produziert. Sowas schaffen nur die Linken. Grundprodukte wie Milchpulver, Dosenfisch, Fleisch, Magarine, Zucker, Mais, Eier, Bohnen, Erbsen, Reisen, Linsen, Weizenmehl, Seife, Waschmittel, Spülmittel, Zahnpasta, Shampoo gibt es nur rationiert.
Für Frieden und Sozialismus, seid bereit! 

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