Samstag, 30. April 2016

Hepp-Kexel-Gruppe und die RAF, als Nazis ideologisch kompatibel wurden

Die terroristischen Vereinigung um Odfried Hepp und Walter Kexel ist ein sehr gutes Gegenbeispiel, für die linken Rechtfertigungsschreiberlinge, welche behaupten die Stasi hätte sich bei terroristischen Neonazis eingeklinkt, um gegen diese zu ermitteln. Dabei handelt es sich um eine ganz bewusste Lüge und dem Versuch der Reinwaschung des Verbrechersystem DDR, da der Hauptverantwortliche, die SED, als Die Linke immer noch aktiv ist. Es ist klar zu machen, dass es sehr viel Neonaziterrorismus gar nicht oder nicht so in diesem Ausmaß gegeben hätte, wenn es die Unterstützung der Stasi nicht gegeben hätte.
Die Stasi war immer bestens informiert über die Anschläge der Hepp-Kexel-Gruppe. Der Stasi IM Odfried Hepp erhielt finanzielle und logistische Hilfe durch die Stasi, die ihm auch die Flucht in den Nahen Osten organisierte und schützte. Ebenso wie die Stasiakten klar machen, dass die politischen Ziele von Hepp weitgehend den Interessen der Stasi entsprachen. Das Interesse der Stasi am Neonaziterrorismus war stets berechnend und instrumentalisierend. Über die Stasi, dem Schwert der Partei wie sie es selbst nannten, wird klar, dass die SED (Die Linke) nicht nur einen überaus bedeutsamen Anteil am Neonaziterrorismus in der BRD hatte, sondern auch, dass es sich dabei um Linksterrorismus handelt, mit weitgreifender idologischer Kompatibilität.

Der Trick dabei war es wohl, das die westdeutschen Neonazis, den modernen Nationalsozialismus von der Führerfigur Adolf Hitler lösten. Just in dem Jahr, 1982, als es zu einem konspirativen Treffen in Ostberlin zwischen Hepp und Stasi kam, publiziert dieser dann auch, zusammen mit Walther Kexel, die Schrift: Abschied vom Hitlerismus. Dabei handelt es sich nicht um Zufall, sondern eine ganz bewusste Lancierung der Stasi. Ohne einen Hitlerkult, wurde aus aus dem Nationalsozialisten ein nationaler Sozialist, so wie die DDR sich auf Nation und Sozialismus einschwor. Der Neonazi, sobald er den Hitler ablegte, war für die SED der bessere Verbündete als etwa die RAF. Die Hepp-Kexel-Parolen, wie "Vorwärts im antiimperialistischen Befreiungskampf" (Odfried Hepp und Walther Kexel: Abschied vom Hitlerismus, 30.6.1982, BStU MfS AOPK 7896/91, Band 1, S. 26–29), konnte man so auf jeder 1. Mai Kundgebung der SED in Ostberlin finden und gleich daneben sicher ein Spruch, der zur Bekämpfung des Faschismus aufruft. 

Die Stasi kannte die Arbeitsweisen der Hepp-Kexel-Gruppe, wer von den Terroristen Walther Kexel, Dieter Sporleder, Odfried Hepp, Hans-Peter Fraas, Ulrich Tillmann, Helge Blasche in welchem Anschlag verwickelt war, half bei der Vorbereitung der Banküberfälle in Nidderau, Nürnberg, Hungen, Nidda und Friedberg (Abt. XXII, 20. Februar 1983, BStU MfS AOPK 7896/91, Band 1, S. 36–42.) Und lehrte diese den Bau von Bomben, dies fand in der Lüneburger Heide statt. Die Aktivitäten hingegen konzentrierten sich auf Mittelhessen. (Abt. XXII, ebenda) Damit griff die Stasi auf bestehende Strukturen von Gladio Rossa zurück, wie es auch die RAF in ihrem "antifaschistischen Kampf" tat, sogar dieselben Waffendepots nutzten. Da es sich bei der SED und ihrem "Antifaschismus" also nur um einen Mythos handelte, einem reinen Kampfbegriff, der hauptsächlich zur Diskreditierung des gemeinsamen Feindes Demokratie diente, so kann man sehr gut sagen, dass die Antifaschisten doch eigentlich die Faschisten sind. 

Es waren dieselben Strukturen auf die bereits die verbotenen Wehrsportgruppe Hoffmann (WSG) zurückgriff, aus welcher die Hepp-Kexel-Gruppe hervorgegangen war. 

Das Ziel der Hepp-Kexel-Gruppe war es die USA zu bekämpfen und einen Austritt der BRD aus der NATO zu erwirken. Sie werden genau das auch im Credo der RAF finden. Dabei bediente man sich des heute bei Reichsbürgern so beliebten Mythos vom "besetzten Deutschland" und so einer Art BRD GmbH Argumentation ohne Verfassung. Die "politische und agitatorische" Führung oblag Kexel, war aber durch die Stasi vorgefertigt. Angesichts dessen ist es freilich interessant, ausgerechnet bei Die Grünen und den üblichen Verdächtigen der SED-Nachfolger, die Linke, auf eben dieses Reichsbürgergequatsche zu stoßen. Es versteht sich, dass das was Reichsbürger genannt wird, ebenfalls von der Stasi gepuscht wurde.
Das Kampfvorbild der Hepp-Kexel-Gruppe war interessanter Weise die PLO und die "Neonazis" bedienten sich arabischer Codenamen, die in den Stasiakten vermerkt sind. Walther Kexel selbst, nannte sich Nabil. Ottfried Hepp war Jussuf. [Dieter Sporleder (Gundolf), Hans-Peter Fraas (Achmed), Ulrich Tillmann (Nidal), Helge Blasche (Mahmond)] (Abt. XXII, 20. Februar 1983, BStU MfS AOPK 7896/91, Band 1, S. 36–42.)

Es gibt eine extremgefährliche Allianz zwischen Kommunisten, Neonazis und Arabern, über die sich die Öffentlichkeit nicht bewusst ist und das Linkemedienpropaganda hinwegtäuscht. Wobei Bertelsmann eine Schlüsselrolle dabei trägt. Ziel ist die Vernichtung der Demokratie.

Nicht nur das die Hepp-Kexel Gruppe, die Symphatie der RAF für die PLO teilte, nein, man bewunderte die Rote Armee Fraktion selbst. Die Plattform der Querfront war dabei der gemeinsame Antisemitismus.


Die Neonaziextremistin Christine Hewicker (Volkssozialistische Bewegung Deutschlands/VSBD) war eine Freundin der RAF Terroristin Verena Becker. Beide sassen gemeinsam in der JVA Köln ein. Beide wurden gemeinsam entlassen. Hewiker stand im Kontakt zu Kexel und stellte den Kontakt zur Führungsspitze der RAF her, um eine Zusammenarbeit von Kommunisten und Neonazis zu erreichen. Nach Aussage von Becker gab es bei der Führung der 2. RAF Generation mit Christian Klar, Brigitte Mohnhaupt und Adelheid Schulz „grundsätzlich keine Einwände“, sondern sah das Problem dabei eher durch die massiven Fahndungen durch das BKA nach ihnen, weswegen ein gemeinsames Treffen schwierig zu bewerkstelligen sei. Und das stimmte wohl auch, denn im Herbst 1982 wurden diese RAF-Terroristen verhaftet. (Information über Versuche der Kontaktherstellung von Neonazis zu Anhängern der „Roten Armee Fraktion“ (RAF), 23. Mai 1983, BStU MfS AOPK 7896/91, Band 16, S. 73–75.)

Sowohl die RAF als auch die Hepp-Kexel Gruppe wurden zu diesem Zeitpunkt bereits von der Stasi gelenkt. Es verwundert also nicht das die Stasi von der Kontaktaufnahme nicht nur wusste, sondern auch befürwortete. 

Hepp stand bei der Stasi im höchsten Ansehen, wie die Persönlichkeitsbeurteilen in der Stasiakte zeigen. In einem Dokument über ihn, welches als "streng geheim" klassifiziert wurde, geht hervor das das die für ihn zuständigen Stasibeamten mit der Ideologie von Hepp sympathisierten.  (Abt. XXII, Operative Wertschätzung durchgeführter Maßnahmen im Zusammenhang mit dem zeitweiligen Aufenthalt eines Westberliner Bürgers in der DDR“, 6. Mai 1983, BStU MfS AOPK 7896/91, Band 1, S. 88–96.) Aus diesem Dokument wird ersichtlich, dass die Stasi Hepp sehr viel Vertrauen entgegenbrachte und er ab Februar 1983 für die Stasi an einem "konspirativen Objekt" der Abteilung XXII arbeitete. Offenbar hatte die Stasi Hepp mehrere Proben gestellt, deren Wahrheitsgehalt diesen bereits bekannt war und so trat er in deren vollständiges Vertrauen. Hepp identifiezierte beispielsweise 28 "Beobachtungsfahrzeuge" des Verfassungsschutzes. Informierte über geplante Anschläge auf die DDR durch Peter Naumann und Werner Kley. Und enttarnte 5 V-Männer des Verfassungsschutzes. Man unterstreicht wohlwollend das Hepp's Grundhaltung geprägt ist vom "Haß gegenüber den Machtverhältnissen der BRD" und das er Vertrauen zur Stasi habe, dass ist nicht verwunderlich, auch heute gilt in der NPD die DDR als das bessere Deutschland. Sogar sein Aussehen wird im Bericht gelobt. (Abt. XXII, Operative Wertschätzung..., ebenda) Es ist äußerst bizarre diesen Bericht zu lesen. Mit keinem einzigen Wort werden Bedenken bezüglich eines nationalsozialistischen Weltbildes geäußert. Und empfiehlt wegen der Fahndungen der BRD-Behörden "die Ausreise in ein arabisches Land seiner Wahl zu ermöglichen". Wobei die Stasi auch noch auf "für die anzustrebende stabile Verbindung zum MfS" wert legte. (Abt. XXII, Operative Wertschätzung..., ebenda) Deshalb gelangte er nach Syrien. Und es ist leicht sich vorzustellen was für Leute im "Flüchtlingsstrom" so alles gerade ins Land geschwemmt werden.

Kexel verließ die BRD mit einem gefälschten Pass der Stasi, unter dem Namen Dieter Erich Wilhelm Kersten. Danach befand er sich in ständiger Kontaktbereitschaft zur Stasi. Auf Wunsch der Stasi schloss sich Hepp der marxistischen Palestinian Liberation Font (PLF) an. Die eben auch der RAF sehr dienlich war. Es ging dabei bereits um eine Kooperation von Neonazis und RAF. Kexel stand dem Führer Mohammed Zaidan (Codename: Abu Abbas) nahe. 1983/84 reiste er mehrmals in die DDR zur ärztlichen Versorgung, arrangiert durch die Stasi. (Abt. XXII, 16.04.1085, BStU MfS AOPK 7896/91, Band 1, S. 135–138.)

Auf einem Treffen in Budapest, Herbst 1984, informierte er die Stasi darüber, vom PLF General Mohammed Ghadhan den Auftrag erhalten zu haben, eine Querfront von Palästinensern und Neonazis der BRD aufzubauen. Hepp hatte abgelehnt, da die Einreise in die BRD zu gefährlich gewesen wäre. Die Stasi versprach Abhilfe zu schaffen. Seit Juli 1984 war Hepp auch offiziell ein Palästinensischer Befreiungskämpfer, er führte die Mitgliedsnummer 5036 bei der PLF und den arabischen Namen Taarig Omar Saád. Zusammen mit einer Französin, die ebenfalls der PLF angehörte, bekam er den Auftrag arabische Terrorgruppen in Europa zu schaffen. Und wenn jetzt viel von IS-Anschlägen geredet wird, so darf man sicher sein, dass dies viel mit diesem Plan zu tun hat. (Abt. XXII, 25.09.1984, BStU MfS AOPK 7896/91, Band 9, S. 341–354.) Und erklärt auch das krankafte Gekrieche vor dem Islam unserer heutiger Politiker.

Die PLO, eine Dachorganisation der die PLF angehörte, äußerte sich ähnlich bewundernd von Hepp, wie die Stasi, wie die Stasiakten vermerken. (Abt. XXII, Operative Wertschätzung..., ebenda)

Hepp wurde in Paris verhaftet, wo er sich auf dem Weg zu einem Treffen mit Mohammed Ghadban, im Hilton-Hotel, befand. Er trug von der Stasi gefälschte Ausweise bei sich, worüber die Stasi Sorge äusserte. (Abt. XXII/1, Information über weitere Erkenntnisse zur Festnahme des Hepp, 19. April 1985, BStU MfS AOPK 7896/91 Band 14, S. 90–91.) Immerhin stand eine Diskreditierung der DDR durch die Involvierung in den Islamterror und Neonaziterror bevor. Denn schließlich stand bei der Stasi der Antifaschismus nie zur Debatte, sondern war lediglich eine Show, die mit Hepp der Entschleierung harrte. Gerade wegen des Antiamerikanismus und Antisemitismus, erachtete die Stasi westdeutsche Nazis mit einer hohen ideologischen Übereinstimmung. Das die DDR, und das meint erstmal SED (Die Linke) sich mit ihrem propagandistischen "Hauptfeind" Faschismus verbrüderte, überführt den Antifaschismus der DDR nicht nur einer Lüge, sondern auch die DDR als pro-faschistischer Staat. Genauso wie ihre "sozialistischen Brüder" in Palästina.

Kommentare:

  1. Das Problem ist der fiktive demokratische Rechtsstaat mit Lizenz zur Rechtsbeugung und Vorstufen zum Bürgerkrieg.

    Bei uns wird an die Tradition und Gepflogenheiten totalitärer Staaten angeschlossen, wobei nicht selten alle unheilvoll zusammenspielen, vgl. Buch „Fehldiagnose Rechtsstaat“, http://www.sgipt.org/lit/sonstige/FDRSDuPO.htm.
    Ex-Richter Frank Fahsel bestätigt, dass Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen systemkonform sind, vgl. http://www.odenwald-geschichten.de/?p=1740.
    Gerichtlichen und behördlichen Entscheidungen fehlt wegen gewollter Verdrehungsabsicht der Tatsachen und der Rechtslage zumeist eine plausible Begründung, oft sogar die Sachbezogenheit, vgl. http://unschuldige.homepage.t-online.de/default.html).
    Man muss mit der Illusion aufräumen, in Deutschland handele es sich um einen vorbildlichen, demokratischen Rechtsstaat, wie es uns die Medien in Unwissenheit und die Politiker mit Kalkül suggerieren wollen... (von http://web.wengert-gruppe.de/wengert_ag/news/2003/SteuerstrafverfinDeutschland.pdf). Systemkritiker wie
    Reichsbürger u.ä. gäbe es nicht, wenn wir einen realen Rechtsstaat hätten. Schließlich wird es zum Bürgerkrieg kommen. Auch die CIA prophezeit Bürgerkrieg in Deutschland und EU (s. Internet). Das System scheint das zu brauchen.

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    1. Ist auch irgendwo so. Man muss bedenken, nach dem Krieg musste das Land aufgebaut werden und Sytemlinge Hitler umerzogen werden. Da wurde in der BRD und DDR unterschiedliche Wege. Die DDR stülpte dem Hitlersozialismus den Stalinsozialismus über. Die BRD wollte eine Demokratie werden und praktisch aus den Systemlingen Demokraten machen. Natürlich wird aus einem Nazi nicht übernacht ein Demokrat. Das war auch Adenauer klar und schuf den Staatsfunk, mit dem ganz klaren Ziel der Staatspropaganda. Allerdings sollte das Volk zu Demokraten erzogen werden. Dann war das geteilte Deutschland auch Austragungsgebiet des Eisernen Vorhang. Und das hiess, dass Deutschland sie kontinuierlich in einem Präkriegszustand befand. Und das hieß, dass es eine starke Spionage und Kontraspionagetätigkeit gab. Es ist ja einleuchtend das ein Land im faktischen Kriegszustand anders geführt werden muss, als ein Land im Frieden. Die BRD reagierte mit der Gründung mehrere Geheimdienste, MAD, BfV, LfV, BND und eventuell Staatsschutz der Polizei. Da mag man sich denken warum braucht eine Demokratie 4-5 Geheimdienste. Ist aber Auslegungssache und eine Frage der Organisation. Ecuador zum Beispiel unterhält 12 Geheimdienste, davon ist dann z. B. der Dirección Nacional de Inteligencia nur für kommunistische Tätigkeiten zuständig (FARC Aktivitäten). Das Problem war dann Dutschkes langer Marsch unter die Institutionen. Und die Stasiunterwanderung. Die sich des Systems Adenauers zur Anti-Bolschewistischen Umerziehung aneigneten und für sich nutzbar machten.
      Nun wurde dieser permanente Prä-Kriegszustand mit der Wiedervereinigung obsolent. Aber dieser Ost-Westkonflikt war eben auch für viele ein Geschäft und enorme Macht, die außergesetzlich war. Aber bis zur Wiedervereinigung war das geteilte Deutschland ohnehin besetzt. Hier fürchteten nun viele um Macht und Geschäft, was dazu führte, dass sich die einstigen Feinde sogar im Untergrund verbanden und aus Deutschland so ein Mafiastaat wurde, wie Italien Anfang der 1980er. Italien löste das durch die Gründung der Anti-Mafia, auch ein Geheimdienst mit außergesetzlichen Freiheiten, aber diese dürfen sie nur beim Feld Mafia anwenden.
      Kolumbien reagierte gegen die Mafia, die sich aus Kartellen und FARC-Kommunisten formiert, auf die Todesschwadrone. Eine inoffizielle Armee von 120 000 Mann mit außerordentlichen Rechten, wie Standgericht und außergerichtlichen Hinrichtungen. Diese Sonderrechte sind aber territorial eingeschränkt. In den Städen wie Medellin und Cali ist das wieder Angelegenheit der Polizei. Es ist nun mal schwierig für einen Rechtsstaat, gegen einen Feind wie das organisierte Verbrechen vorzugehen, wenn dieser Feind keinerlei moralische Bedenken und Ehrgefühl besitzt. Die Staaten kamen da auf ganz kuriose und extravagante Lösungen. Im Zuge der Vereinigung der Mafia, Cosa Nostra und Kommunisten in Italien, gründete der CIA beispielsweise die Maoistischen Brigaden. Gemäss der Politik Russland mit Russen zu erobern, wollte der CIA die Kommunisten mit Kommunisten zerstören. Das entbehrt nicht Logik. Denn wer könnte ein besserer Maulwurf im Lager der Kommunisten sein, als ein Kommunist?

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    2. Diese Unterwanderung in Deutschland hätte verhindert werden müssen und ich denke da an eine deutsche McCarthy Ära. Die ich immer noch begrüsse. Einem Freikorps werden Sonderrechte zugestanden, aber die Zuständigkeit limitiert: ausschließlich kommunistische Aktivitäten. Oder sagen wir, gegen jede Bewegung die die Verfassung ablehnt. Dazu ist aber notwendig, dass dieses Korps nicht dem Parlament untersteht. Es könnte von zwei Konsuln geführt werden, wie in der römischen Republik. Damit die Macht nicht in einer Hand liegt. Die Ermittlungen beginnen von Oben nach Unten, und das Freikorps ist nur dem Verfassungsgericht Rechenschaft schuldig. Desweiteren wird die Immunität von Politiker aufgehoben. Das ist eine Forderung die in Lateinamerika selbstverständlich, da es den Mafiastaat fördert. Und mann sehe sich nur Mal den Abschaum im Bundestag an. Da sitzen Leute die mit harten Drogen Minderjährige in Sexsklaven verwandeln. Und diese Leute sollen das Land lenken? Von wegen, Kopfschuss!

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    3. Die Leute sind immer erschrocken wenn man so redet. Sie sind verweichlicht und deshalb lassen sie sich vom Pack auf der Nase herumtanzen. Ich sehe überhaupt keinen logischen Grund warum Demokraten nicht die Demokratie verteidigen sollen. Hätten die Demokraten 1848/49 nicht gekämpft, wird immer noch ein Kaiser fremdbestimmen. Hätte Themistokles bei Salamis gesagt "Die Terroristen sind unsere Kinder", dann wäre die Athenische Demokratie von der orientalischen Invasion überschwemmt worden.

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