Montag, 11. April 2016

Clinton Verbindung zu Muslimextremisten

siehe auch:
Hillary Clinton unter Spionageverdacht
Hillary Clinton greift Israel an
Hillary und der KKK

Wem wundert's, Wunschkandidat der deutschen Linken, für den Posten des neuen US-Präsidneten, Hillary Clinton, ist auch gleichzeitig der staatsfeindlichste. Warum sollte es den Amis auch besser ergehen als uns? Die haben allerdings das gleiche Links-Problem wie Deutschland.


Wie sich zeigte wird die Kampagne von Hillary Clinton, außer von Moskau aus (was man ja noch als Friedensbemühung schönreden könnte) auch von den einflussreichsten Muslimextremisten der USA unterstützt. Das Foto vom letzten Monat zeigt Hillary Clinton mit Salam al-Marayati auf einer Veranstaltung ihrer Wahlkampagne am 24. März in Los Angeles. Er ist der Präsident von Muslim Public Affairs Council (MPAC). 1999 hatte man ihn aus der Terrorismus Kommission des US-Kongresses geworfen, weil sich herausstellte, dass der integrierte Vorzeigemuslim ein massiver Unterstützer des islamischen Terrorismus ist.

Bezüglich der Anschläge zum 11. Sep. 2001 stand er erneut im Rampenlicht, weil er über das Radio von Los Angeles verkündete, dass Israel für die Anschläge verantwortlich sei. Diese Verschwörungstheorie stammte übrigens vom linksfaschistischen Indymedia Netzwerk.
Marayati blieb immer an der Spitze von MPAC und unterstützt weiterhin öffentlich den Islamterrorismus, die Webseite dieser Organisation ist voll von Antisemitismus und Pro-Palästinapropaganda.

Die Verbindungen von den Clintons und Marayati sind seit 1996 bekannt, da war ein Bill Clinton Delegierter auf dem Parteitag der Democrats. 

Trotz aller gegenwärtigen Probleme für Hillary Clinton hält sie an einem Auftritt mit Islamextremisten fest und präsentierte Marayati als einen ihren Berater und hatte ihn auch Barack Obama empfohlen, als Ersatz als Aussenminister, während ihrer Präsidentschaftswahlkampagne.

Ins Bild der nationalen Öffentlichkeit rückte Marayati 1999. Jüdische Gruppen protestierten damals gegen seine Nominierung zum Terrorismus-Ausschuss des Kongresses, durch  die Democrats-Fraktion. Er wurde dann vom Republikaner Dick Gephardt rausgeworfen. MPAC hatte zu diesem Zeitpunkt bereits öffentlich den Islamterrorismus unterstützt, inklusive der iranischen Hezbollah. Eine Zusammenfassung (auf Englisch) der Pro-Terrorismus Äusserungen von MPAC finden Sie hier, durch das Journal of Counterterrorism and Security International.

Unter diesem Link (Englisch) finden sie einen Bericht über die Verteidigung der Hezbollah durch MPAC, einschließlich die Verteidigung der Ermordung von 241 US-Peacekeepers in Beirut als legitime Verteidigung.

Nur wenige Monate, nach dem Marayati aus dem Ausschuss des Kongresses geworfen worden war, verteidigte er bei PBS NewsHour den Terrorismus der Hezbollah als "legitimen Widerstand".

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