Samstag, 16. April 2016

Charles Manson ein linkes Gesellschaftsexperiment

"Ein Revolutionär muss eine kalte Killermaschine werden,
motiviert durch puren Hass."
Che Guevarra
Der Fall des Charles Manson ist in vielerlei Hinsicht außerordentlich interessant. Er ist geradezu das Paradebeispiel für meinen Text: Der Neue Mensch des Sozialismus
Durchstöbert man jedoch Quellen dazu in Deutschland, so kristallisiert sich schnell folgende Politik heraus: 
Der CIA schuf Charles Manson
Diese entspricht beispielsweise wunderbar der Nachricht: 
Die USA schufen Hitler.
Beide Parolen stammen aus linker Feder, widerspricht jedoch der Faktenlage entschieden. 
Die europäische Linke war es die direkt und indirekt Hitler schuf. 
Sie unterstützten ihn genauso wie viele andere auch, aus einem Motiv heraus, sie lassen andere Töten, um an diesem negativen Beispiel ihre Vorzüge herauszuheben. Sie haben es so immer getan, sie tun es derzeit immer noch, mit Assad oder dem IS
Zu sagen das die CIA bewusst den IS herausgebildet hätte, ist zwar die typische Propaganda der psychopatischen Politik der Linken. Aber sie beruht darauf, dass Abu Bakr al-Baghdadi im Camp Bucca Kriegsgefangener der US-Armee war. Und das ist ein solch dämlicher Schwachsinn, der in etwa der Behauptung entsprechen würde, das US-Justizsystem hat den Alkohol erfunden, denn Al Capone (Alkoholschmuggel) sass im Gefängnis von Alcatraz ein. Auch wenn der CIA tatsächlich vieles Kritikwürdige getan hat (worum es in diesem Blog aber nun mal nicht geht), soll die Dämonisierung von CIA, Wallstreet, USA und Israel durch die Linken doch in erster Linie darüber hinweg täuschen, dass sie ihre schmutzigen und unlegalen Pfoten immer dort rein stecken, wo sie nichts verloren haben und nach Sharia-Recht abgeurteilt gehören.
Mal abgesehen davon, dass dies auch zum allround Erklärungsrepertoire gehört, der als "Aufklärung" maskierten Propaganda der Linken, von - das hat nichts mit dem Islam - zutun. Wohinter sich nur die Neuauflage von - die Toten der Kommunisten, haben nichts mit den Kommunismus zutun - steckt.

Unterlassen wir es jedoch auf die Nebensächlichkeiten bei Charles Manson und seiner Familie zu sehen, was die Linken bewusst nicht tun, um abzulenken, wird klar, dass dieses soziale Gepräge eben genau dem linken Gesellschaftsmodell einer Familienlosen Kommune entsprach, dass hier so gefördert wird. Mansons Familie war eine Bargeldlose linke Kommune, in der Freie Liebe, Pädophilie, Drogenexezze und Kommunismus real gelebt wurde.

Gewiss er war "rassistisch" (das erklären wir noch am Schluss) und ritzte sich ein Hakenkreuz in die Stirn. Und nun was? Das soll der Beweis sein, dass Manson was war? Ein Soziophat war er, mehr beweist das gar nicht und damit ist er in guter Gesellschaft unter Marx, Lenin und Ché Guevarra
Mansons Kommune hatte rein gar nichts von der nationalsozialistischen Gesellschaft an sich, ob er sich auch 10 weitere Hakenkreuze reinritzt oder nicht. Das ändert nichts daran. Manson hatte sich seine eigene Ideologie zurecht gelegt, in der nur oberflächlich nationalsozialistische Bezüge willkürlich gesehen werden können. Die Aktion der Manson Familie basierte aber nicht auf einer nationalsozialistischen Philosophie, sondern entwickelte sich aus Hippiekommunen und den Lehren der Frankfurter Schule bezüglich deren Eurokommunismus. Es gibt Querverbindungen zum Nationalsozialismus, zugegeben, aber die Essenz der Manson Familie war etwas völlig anderes. 
Gerade im Bezug auf den Kommunisten in den USA war es stets wichtig, zu verschleiern, das etwas und jemand mit einem kommunistischen Gesellschaftsexperiment zutun hatte. Aber auch in der Weimarer Republik hatten Kommunisten stets auf der Hut zu sein. So freilich lernt man, an praktischen Erfahrungen, seine kriminellen Aktionen zu verbergen. 
Der Linke denkt wie ein Verbrecher, der ja auch ein Alibi zusammenbastelt und verwischt seine Spuren, um als Unbeteiligter zu erscheinen. Der Linke macht da grundsätzlich nichts anderes und erfindet dafür Nazis. Man denke nur an die vielen Hakenkreuzschmierereien oder vorgetäuschte Nazi-Anschläge, ja sogar die NSU, in letzter Zeit, die alle auf das Konto der Linken geht. Und das nur die Fälle die aufgedeckt wurden. Es ist wie Kurt Tucholsky sagte: 
"Deutschland ist eine anatomische Merkwürdigkeit: Es schreibt mit der Linken und tut mit der Rechten."
Nazi-Aktionen werden vorgetäuscht, nur damit die Linken großmütig und edel erscheinen. Mit fremden Federn schmücken - so zusagen. Das geht schon los, dass man sich Sozialist nennt, um den Eindruck zu erwecken, dass man ein Sozialdemokrat sei.
Dahinter steck, was Gysi wie folgt ausdrückte:
"Es ist nur, das der Linke an etwas sehr Edles denkt, wenn er vom Kommunismus spricht."
Was letzten Endes nichts anderes bedeutet, als dass dieser Linke in einer ideologischen Fiktion lebt und diese Gehirnwäsche dadurch aufrecht erhält, dass er die Realität durch Verfälschungen dahingehend verändert, sodass sie zu seiner Ideologie passt. Die einstige Unterstützung für Hitler lief schief und ist heute nicht mehr opportun, also sind andere für dessen Aufstieg verantwortlich. 
In der USA ist das noch etwas anders, da wird die Lieblingskandidatin der Linken, die kommunistisch geprägte Hillary Clinton sogar offen vom Ku Klux Klan unterstützt. Weder in den USA noch in der BRD finden das die Linken allerdings bedenklich. Ihre Reaktion auf den Widerspruch ist simpel und die eines Sektenhörigen, es wird ignoriert.
Massenmorde bieten ein Negativbild vom Kommunismus, alles klar, die Toten haben nichts mit Kommunismus zutun und die Ideologie scheint gerettet. Charles Manson war ein psychophatischer Mörder, also steckt der CIA dahinter. Das ist eine Erklärung mit der der Linke leben kann, seine Ideologie ist gerettet. Selbstkritik war da noch nie eine große Tugend. 
Man schaue sich nur mal all die linken Soziologen an, die eigentlich erkennen müsste, das die Manson Familie gelebter Kommunismus war. Aber nein, stattdessen reden sie von CIA-Verschwörungen, ein Gebiet das gar nicht ihren Qualifikationen entspricht.

Diese Verteidigungen müssen gar nicht organisiert werden, dass geht ganz automatisch. Stellen Sie sich zum Beispiel vor, morgen wird die Evolutionstheorie widerlegt. Ist ihnen klar was das bedeutet? Jeder akademische Titel, der durch eine Arbeit begründet liegt, die auf der Evolutionstheorie basiert, wird wertlos. Die Expertenmeinung jedes Einzelnen dieser Akademiker ist wertlos. Seien Sie sich sicher, dass jeder Einzelne der Betroffenen Himmel und Hölle in Bewegung setzen wird, um seine Reputation zu erhalten. Das beinhaltet dann Fälschungen, Unterschlagung von Beweisen, ebenso wie Drohung und Mord.

Der Linke handelt bei seiner Verteidigung des Kommunismus genauso, wie jeder andere von Gehirnwäsche betroffene Anhänger irgendeiner Psychosekte es tun würde. Er verteidigt seine Ideologie, erst durch die Anklage seines Kritikers, dieser sei das personifizierte Böse und er selbst einer der Erleuchteten. Wenn das nicht mehr geht fällt er in ein Wechselbad aus Verzweiflung, Aggression, irrationale Verteidigungen (z. B.: Genosse Stalin war gezwungen worden so zu handeln, Ché hatte keine Wahl, er musste das Massaker machen...) Kommt diese Phase zum Ende, dann beginnt das Opfer der Gehirnwäsche unkontrolliert zu heulen. Aber mit ein bisschen Glück hat er danach die schreckliche Krankheit überwunden. Den Anhänger einer Sekte sperrt man dazu in eine Irrenanstalt. Angesichts der Auswüchse des linken Schwachsinns im täglichen Leben, sprechen wir allerdings von einer wahren Epidemie, einer Volksseuche. In der Weimarer Republik hatte man das Problem erkannt, leider nicht an sein logisches Ende geführt (wie die McCarthy Ära ebenso nicht) und Lager zur politischen Bildung angelegt. Eine Idee, der ich nicht ablehnend gegenüber stehe, aber das tue ich auch nicht bezüglich der Freikorps, wenn es halt nicht anders geht. Schließlich ist das einzig Gute an Lenin, dass das rote Scheewittchen in seinem Glassarg keinen Schaden mehr anrichtet.

Es ist eine Lüge, das man für eine erfolgreiche Revolution edle Charaktere benötigt. Um erfolgreich zu sein (und deswegen kann der Neue Mensch des Sozialismus gar nichts anderes sein als ein Monster) braucht man Schufte und Halunken, die keine Hemmungen haben anderen den Hals durchzuschneiden. (Ich erinnere dazu an den Scheiß deutscher Politiker: Die (IS-)Terroristen sind unsere Kinder.)

Wenn Sie mal bei Amazon suchen, dann können Sie dort sogar T-Shirts bestellen, mit dem Abbild von Charles Manson. Wer sich daraufhin fragt, wer denn mit dem Konterfei eines soziophatischen Hippie-Mörders rumlaufen will, soll dabei bedenken, dass dieses Geschäft auch mit Castro, Che, Stalin und Mao oder Lenin funktionierte.


Und nun werfen wir einen Blick auf die Seite www.RefLeft.com, das heißt: (aus dem Englischen) Linke Revolution.
Eine Seite von US-Linken, wo man über den Kommunismus philosophiert, Artikel kaufen kann, wie man sie als Neuer Mensch des Sozialismus gebrauchen kann, Hammer, Sichel, Antifa, davon gibt es reichlich. Die Antifa und Anti-Amerikaner gibt es nämlich auch in den USA.


Zum vergrößern anklicken.
Im Forum dann ruft ein Beitrag vom User KarlMarx1989 für höchste Aufmerksamkeit: Profound Quotes: Charles Manson (Tiefgreifende Zitate: Charles Manson). Daneben wird gleich ein T-Shirt angeboten, welches für die kommunistische Revolution wirbt.
Er und seine Freunde Iss die Reichen (Später erfahren Sie, das ist eine Anspielung auf Manson), Rote Armee Fraktion, chegitz guevara und  Marx22 weisen sich aus als Mitglied der Sozialistischen Partei in den USA.
Sein Freund chegitz guevara, verehrt Che Guevarra und ist Teil des Antifa-Netzwerkes Kasama Project. Ein in Miami beheimatetes Publikations Projekt für linke Ideologie. Auch seine Gruppen-Mitgliedschaft ist sehr interessant. Die Revolution steht freilich an erster Stelle, gefolgt vom Antifaschismus, schliesslich muss man als einer der "Guten" gegen Böse kämpfen und deshalb folgt an 3. Stelle auch der Antizionismus. Sind die nicht drollig? Nein sind sie nicht! Es sind gemeingefährliche Irre! Verstehen Sie? Der wirklich Gute hat nicht die Notwendigkeit zu kämpfen. Er verteidigt sich lediglich. Der Böse allerdings muss einen Feind bekämpfen, der noch viel Böser erscheint, dann ist er wie das kleinere Übel, automatisch der Gute.

KarlMarx1989 beginnt so:
"In den letzten Jahren interessierte mich und folgte daher dem Fall gegen Charles Manson, beginnend mit den späten 1960er Jahren. Die US-Medien dämonisieren Charles Manson mit 
ihrer Voreingenommenheit und machen als schlecht, was er sagte. Ich frage jedoch, hat irgend jemand von uns jemals unvoreingenommen auf das geschaut, was Charles Manson sagte? Nachdem ich mir mehrere Interviews mit Charles Manson ansah und die Voreingenommenheit ignorierte, bemerkte ich, dass Charles Manson einige schöne und tiefgreifende Dinge über das Leben sagte."
Das Manson, als Sektenführer, die Leute mit dem manipulierte, was er sagte, darauf kommt der Jungrevolutzer freilich nicht. Und seine grausigen Taten, bis hin zum Kannibalismus, Vergewaltigungen von Kindern werden mit dem Hinweis auf voreingenommene Medien ignoriert. Das sind Leute die Che Guevarra toll finden. Hitler freilich nicht, denn schließlich gehört man ja zu den Guten. 
Sehen wir uns eines der Zitate an. Charles Manson zusammengefasst: 
Leute versuchen mit dem Wort Liebe das Gott zu ersetzen. Intelligenz ist besser. Ähm... 
sollte man man den Kozi nun daraufhinweisen, dass Liebe und Intelligenz verschiedene Sinne haben, die sich untereinander gar nicht ausschließen? Aber will man sich diese Sisyphus-Arbeit antun und einem Kozi Intelligenz erklären?

Sie greifen sich gerne Zitate heraus, aus dem Zusammenhang gerissen und geben den teilweise einen völlig anderen Sinn. So zum Beispiel kann man denen eine 300seitige Ausarbeitung über den traditionellen Antisemitismus der sozialistischen Bewegung vor die Nase legen. Darauf glauben die das alles mit einem Ziat zu widerlegen:
"Der Genosse Friedrich Engels sagte, der Antisemitismus ist das Überbleibsel einer unvollkommen Welt."
Das ist schon richtig, er sagte das, allerdings mit einer ganz anderen Wertigkeit. Das war übrigens auch die Meinung über Juden in der DDR, die bei Gregor Gysi kein Unrechtsstaat war. 
Da der Kommunismus nur etabliert werden kann, wenn es keine Juden und Christen gibt, ergo ergibt sich daraus, warum Antisemitismus ein Überbleibsel aus einer unvollkommen Welt ist. Da die vollkommene Welt der Kommunismus - für Engels - ist und es in diesem ja keine Juden gibt, so wird natürlich in der bizarren Pseudohumanität der Kozis auch der Antisemitismus abgeschafft. Die Idee dahinter ist purer Totalitarismus im Sinne von Hannah Arendt, der als Humanismus verkleidet wird. Weil, so wie Charles Manson, manipulieren sie die Menschen mit ihren Worten. Das der Antisemitismus beim Kozi überwunden werden soll, hört sich ja gut an, meint aber, dass es keine Juden gibt, dass hatte Hitler doch geschickt realisiert oder? 
Genauso ist es auch mit dem Kapitalisten oder jedem anderen Anti-Kommunisten, alle diese existieren in der "vollkommen Welt" des Neuen Menschen des Sozialismus nicht mehr, weil alle dann Kommunisten sind. Und eine derart perfide und Menschenerachtende Ideologie, kann man auch als Ideologie-Rassismus bezeichnen, der Herrenmensch Kommunist entscheidet wer Leben darf und wer nicht. Wie man das erreicht? Ich denke das ist bereits bewiesen an den Variationen von Konzentrationslagern, die alle sozialistischen Gesellschaftsexperimente nach sich zogen.


Linke Psychosen? Oder interpretieren wir das "Hakenkreuz-ähnliche
Symbol" dann letztlich soweit, damit das Kreuz der Christen verboten
werden kann? Erzählt mir bloß nichts von deutschen "Qualitäts-
medien". Diese Scheiß Nazi-Schlampe! Sofort vor ein Rätekomitee!
Ist es in Deutschland ausländerfeindlich Argentiner zu beleidígen?

Oder gilt das nur für Erdowahn?
Offenbar nur wenn es die deutsche Nationalmannschaft macht.
Kinderficker und Drogenhändler sind hingegen Abgeordnete.
Es lebe der Kommunismus! Der macht möglich, was sogar in einer
Bananenrepublik unmöglich ist.
Doch seien wir nicht all zu ungerecht mit den Kozis, auch wenn es schwer fällt, Charles Manson hätte sich nicht als Kommunist bezeichnet. Nun war der allerdings irre. Und das Kozis nicht als Irre klassifiziert werden, liegt hauptsächlich daran, dass es von denen so viele gibt. Und wenn die Irren halt Überhand nehmen, dann wird der Wahnsinn zur Realität. Und das ist dann der realexistierende Kommunismus.

Manson wird als Neoanarchist bezeichnet, eine Bewegung allerdings, die in Deutschland so sehr als Links klassifiziert wird, dass der DDR Philosoph Wolfgang Harisch bereits 1971 die westdeutschen Neoanarchisten aufforderte sich den Kommunisten anzuschließen. Obwohl es durchaus einen Unterschied zwischen dem Anarchisten und dem Kommunisten gibt, sah Haarich die gemeinsame Basis im Rätegedanken. Hm... Anarchist will ja eigentlich keinen Staat, er lehnt die Autorität des Staates ab, also ein linker Reichsbürger? 
Der Kommunist will einen anderen Staat! Ein Unterschied? Durchaus, wenn man die Sache nämlich nicht zu Ende denkt. 
Der Kommunist will einen sozialistischen Staat. Der Sozialismus dient dazu den Kommunismus aufzubauen, den Neuen Menschen zu schaffen, der dann den Kommunismus wirklich macht. Angekommen im Kommunismus lebt der Neue Mensch in einer anarchistischen Gesellschaft. Der Staat ist dann nicht mehr notwendig. Was man allerdings dann auch so verstehen kann: Der Anarchist lebt bereits das aus, was der Kommunist erst aufbauen will. Also als Vorwegnahme des Kommunismus.
Und wie kann man die Anarchie erzeugen? Einfach, in dem man alles fördert was Chaos schafft: Verharmlosung des Mordes, Auflösung der Ehe, Abschaffung der moralischen Gesetze, Drogen, Vernichtung der jüdisch-christlichen Kultur durch feindliche Religionen wie Satanismus. Und das wiederum charakterisiert eben genau das, was Europas Linke gerade abzieht. 
Allerdings scheint Charles Manson darin dann geradezu die Personifizierung all dessen zu sein. 
Wenn nun aber Charles Manson als irrer Psychophat eingesperrt wurde, warum sollte der Kommunismus nicht als Geisteskrankheit bezeichnet werden?

Eine andere Aussage meines Blog, die ich mit Daniel Greenfield teile, ist, dass Linke keine Juden sein können. Karl Marx war der klassische Antijude. Der moderne Antisemitismus ist typisch Linksradikal
Nun wissen alle, dass Charles Manson auch keine Juden mochte. Wir bewegen uns also in keinem Widerspruch. Ich habe hier eine Menge Artikel die zeigen, dass der Hass auf Juden in der linken Jugend allgegenwärtig ist. Kommunist sein hebt das Jude sein auf.

Ein Kommunist kann nicht religiös sein, wer so was behauptet schwatzt dumm herum. Apropos ebensowenig Christ oder Muslim, Kommunismus ist eine materialistische Ersatzreligion.
Dennoch gab es mit Gypsy (Catherine Share), eine Person in der Manson Familie die Rätsel aufgibt. Es ist unklar welche Bedeutung sie hatte oder ob es irgendeine Art von Einflussnahme auf Manson durch sie gab. Doch es wurde immer wieder hartnäckig versucht sie umzubringen. Die Urheber dieses Werkes hatten alle direkt oder indirekt sehr starke Verbindungen zum Judentum (die Opfer der Manson Familie wiederum auch, deutet also auf Rache hin), was nun als Anzeichen dafür gewertet werden kann, in wie massiv Judenfeindlich diese kommunistischen Anarchien sein müssen. 
Wer möchte kann sich dazu einmal mit den jüdischen Texten beschäftigen, wo die Gesellschaft beschrieben wird, in der keine Juden leben. Es ist exakt die Zustandsbeschreibung einer kommunistischen Anarchie. (Fragen Sie dazu ihren örtlichen Rabbi, aber ich empfehle einen der nichts mit dem Zentralverrat der Juden zutun hat.)

Sie werden nun gewiss eine Anekdote von der linken "Aufklärung" erzählt bekommen, die daraufhinweist, das die Manson Familie den Kommunisten Gary Hinman ermordete und mit dessen Blut, aus diesem Grunde "politisches Schwein" an die Wand schrieb. 
Wie immer wird da freilich das entscheidende Detail vergessen. Dieser hatte einen Freund namens Bobby Beausoleil, jener war zwar nicht Mitglied der Manson Familie, aber er versorgte sie mit Drogen. Drogen die er nämlich von Gary Hinman bekam. Aber, Hinman betrog Beausoleil mit der Qualität der Drogen, sodass dieser heftige Probleme mit einer Rocker-Gang bekam. Daraufhin ermordete Beausoleil Hinman, nicht Manson, und kam dafür ins Gefängnis. Offenbar um ihren Drogenlieferanten aus den Knast zu holen, ermordeten die Manson Familie einige Tage darauf Tate und LaBianca und ließen das wie beim Mord von Hinman aussehen. Offenbar dachten sie damit Zweifel an der Schuld von Beausoleil erwecken zu können, damit der entlassen wird. In diesem Zusammenhang ist freilich interessant, das die Linken überall Drogen legalisieren wollen. Warum? Vielleicht diskutieren wir das Mal mit Volker Beck.

"Pig" also "Schwein" hat in diesem Falle eine besondere Bedeutung. Die Kommunisten in den USA benutzen es für Polizisten und für Kapitalisten. Bei Anschlägen gegen diesen Feind schreiben Kommunisten es irgendwo an die Wand eines Tatortes. Das weist in den USA immer auf eine politisch motivierte Straftat hin (siehe die Antifa). 
Als Hinman dann als "politisches Schwein" bezeichnet wurde, wollte Beausoleil ihn damit als Verräter an seiner kommunistischen Ideologie erkenntlich machen. Denn Hinman handelte nur noch um des Geldes Willen, zur persönlichen Bereicherung, statt für die Revolution.

Ich denke auch, dass das Opfer Sharon Tate in der Roman Polanski Villa sich problemlos als Kapitalist verstehen lässt und Roman Polanski stammt von polnischen Juden ab. Viele der Opfer hatten irgendwie mit Juden zutun. Und dazu sehe man die Definierung bei Marx, mit dem Juden als den personifizierten Kapitalisten. Der Jude muss verschwinden um den Kommunismus "die schöne neue Welt" zu erschaffen.

Ich würde nun nicht soweit gehen und annehme Manson habe Marx gelesen, aber er ist das Produkt der kruden linken Ideen, die in der Hippie und Anarchistenszene zirkulieren. Den Konsumenten dieser politischen Geisteskrankheit ist es jedoch nicht immer bewusst, dass sie gerade den Marx konsumieren.
Um das verständlicher zu machen, schauen Sie nur einmal an, wie viele Personen auf Kampfbegriffe der Reichsbürger zurückgreifen. Es gibt viele die an die BRD GmbH glauben oder dass es keine Verfassung gibt, aber sie glauben nicht das sie Reichsbürger sind.

Anderes Beispiel, sehen sie sich die Begriffswelt der radikalen Linken und "Neurechten" an. Sei es Wagenknecht, Lafontaine, Gysi oder Elsässer, alle kommen sie aus der Sparte, die sich zum Kommunismus bekennt. Alle benutzen sie als Feindbild den Westen, das jüdisch-christliche Welt und sprechen von den Wall Street Zionisten oder USrael, als den personifizierten Feind. Und dass ist verflucht nahe an der rudimentären Ideologie die Manson vertrat, der eine "jüdische Ordnung" erkannte, die alles beherrscht und vernichtet werden muss. Selbstverständlich trifft es sehr gut auf Hitler zu. Und Manson hätte ein neuer Hitler werden könne, hätte seine Guerillabewegung gewonnen, nicht die "Pig" rechten Polizisten von Los Angeles. 
Elsässers "Neurechte" ist gar keine Rechte, sondern man alimentiert sich aus einer linken Philosophie. Die radikale Linke und Neurechte haben eine beängstigende Schnittmenge. Was hier gerade nämlich geschieht ist, dass die linken Demagogen ein revolutionsbereitet Potential in der gesamten westlichen Welt aufbauen, um es bildlich auszudrücken ein Armagedon zu entfesseln, sie öffnen also die Türen zur Hölle. 
Oder um es auch den zunehmenden Szene der Neuheiden zu erklären: Die Linken sind Loki, der die Feuerriesen aus dem Süden herbringt, auf dem Totenschiff, um Mitgard (Mittelerde, die Welt der Menschen) zu vernichten. Was ihr in euren radikalen Untergrundbewegungen tut ist nicht, den Verfall zu verhindern, sondern ihn zu beschleunigen.

Der bestialische Mord an Tate und LaBianca ist eine Schlüsselrolle, im verstehen was mit Manson geschah. Manson hatte vorgehabt eine Revolution anzuzetteln, genau das was gerade wieder in Vorbereitung ist, zu seinen Leuten sagte er stets "sit back und watch the revolution". Dieses "lehn dich zurück und schau der Revolution zu", scheint dem deutschen Michel nicht allzu spektakulär, doch muss man wissen das es sich dabei um einen Kampfslogan der US-Kommunisten handelt. Wissentlich oder unwissentlich, das ist für den Effekt aber egal, hatte Manson seine "Familie" in eine kommunistische Hardcore Terrorkomune verwandelt.


Fahndungsfoto von Dohrn vom FBI (1970)
In diesem Zusammenhang möchte ich an den Guardian erinnern, der am 10. Januar 1970 (vier Monate nach dem Mord in der Polanski Villa), Manson war erst wenige Tage vorher verhaftet worden, verkündete "Kriegs Rat", worin die Gewaltbejahende Weatherman Fraktion (kommunistische Revolutionäre) mit einer Strategie (natürlich zur kommunistischen Revolution) vorgestellt wurde, die erstaunliche Parallelen zum Umfeld Manson und seine Familie aufweist. 
Und natürlich bestand ein notwendiges Interesse bei den Kommunisten aus Charles Manson etwas "ganz anderes" und ein "Gegenteil" zu machen, denn an die McCarthy Ära erinnerten sich die Kommunisten noch immer.

Der Artikel berichtet von der Rede der Genossin Bernardine Dohrn die nach einer religiös anmutenden Lobpreisung auf die kommunistische Partei anfing von der Charlie Manson Power zu reden und diese als Energiequelle für die Red Army Power (Rote Armee) zu verherrlichen. Sie schwärmte vom Mord in der Polanski Villa:
"Schnallt es, zuerst töteten sie diese Schweine (Pig), dann aßen sie zu Abend im selben Raum mit ihnen (Anmerkung: Es kam zu Kannibalismus). Dann steckten sie eine Gabel in den Magen eines Opfers." 
Eine Frau (wenn man diesen Dämon denn so bezeichnen möchte), die in den USA vom FBI gesucht wurde, in der Top Ten übrigens, wegen des missglückten kommunistischen Aufstandes Oktober 1969 in Chicago, verherrlicht den satanistischen Kannibalen als einen der ihrigen, als ein Revolutionär gegen die jüdischen Kapitalisten. Im Anschluss an diese Rede übernahm die revolutionäre Linke "die Gabel" (zeigen von 4 Fingern) als neuen Kampfgruß, als Anspielung an die Gabel, die Manson in den Magen seines "kapitalistischen Opfer" steckte. (Peter Collier und David Horowitz, Destructive Generation (San Francisco: Encounter Books, 1989), S. 93-94) Eat the rich (Eßt die Reichen) wurde zu einem geflügelten Wort bei den US-Kommunisten.

Der Rassismus der Manson Familie ist wieder so ein interessantes Manöver. Klar Mansons Helter Skelter lehrt einen bevorstehenden Krieg der dunkelhäutigen Amerikaner gegen die Weißen, allerdings sehe man sich dazu einmal die linke Politik in den USA an, die genau das provoziert. Spricht Manson da also als Rassist oder als Wortbringer der linken Politik, die Chaos erzeugen soll, um den Kommunismus zu etablieren?

Auffällig viele Opfer der Manson Familie hatten Verbindungen zum Judentum. Warum ermordeten sie keine Schwarzen? (Warum ermordete die NSU keine Schwarzen oder Asiaten?) Wie es Helter Skelter nahelegt? Stattdessen ermordeten sie Leute mit Bezug zum Judentum, sei es weil es Juden waren, oder von welchen abstammten, oder einfach nur pro-jüdisch waren? Ich bin mir sicher, dass sich dies mit Karl Marx begründen lässt.

In einem Interview von Charlie Rose mit Charles Manson im Gefängnis, fragt dieser ihn nach seinem Rassismus.  Darauf antworte Manson:
"Das ist des Bezirkstaatsanwalts Fantasie."
Rose: "Das geschah nie?"
Manson: "Das ist seine Angst. Das ist die Reflektion seiner Ängste."
Rose: "Kein Rassimus in Charlie Mansons Seele?"
Manson: "Natürlich. Zur Hölle ja, auf ganzer Linie. Zur Hölle ja. Zur Hölle ja, aber es war nicht so wie der Bezirksstaatsanwalt es sagte."
Rose: "Inwiefern war es anders?"
Manson: "Ordnung! Das ist Ordnung im Universum, Mann. Ich machte das nicht. Es ist da mit oder ohne mich. Es ist da!"
Rose: "Einige Leute sagen das diese Morde, die Tate/LaBianca Morde die Blumen-Bewegung illegitimierten. Glauben Sie das?"
Manson: "Ich glaube das. Das dort war eine Ursachen-Bewegung in der Strasse. Da war Jane Fonda draußen und predigte eine Sache, da war Jerry Rubin und predigte was anderes, da war Timothy Leary draußen und predigte was, und alle diesen Kinder von 1960 bis 1967 verloren nicht ihr Interesse an mir, ab 1967 wurden ihre Gedanken von Ihren Judenmedien (zum Reporter)  gemacht, von Ihren."
Rose: "Warum machen Sie diese Art rassischen, diesen ethnischen Bogen, Judenmedien?"
Manson: "So war das nicht gemeint. Es war einfach nur so gemeint, als Fakt wie er ist, Mann. Ich habe nichts gegen die Art der anderen, müssen Sie wissen."
Rose: "Aber Sie wissen, dass Sie es taten."
Manson: "Ich bin dein Retter so sehr wie ich der Ihre bin, müssen Sie wissen."
Rose: "Waren Sie von Mussolini und Hitler fasziniert?"
Manson: "Nein. Ich habe nie an Hitler und Mussolini gedacht das mischte der Bezirksstaatsanwalt hinzu, der hatte einen jüdischen Kerl im Hintergrund, der ihm dabei half. Und er warf es mir ständig vor. Darum nahm ich mir einen jüdischen Anwalt, um klar zu machen das ich nicht so bin. Das kostet mich nun mein Leben hier, weil ich zeigte, das ich doch nicht so verrückt war. Dann sah ich es. Ohne es zu hassen, ich sah die Juden lenken alles."
Manson sieht eine jüdische Ordnung hinter allem und sein Kampf gegen Staat und Gesellschaft zielte eben darauf ab, diese jüdische Ordnung zu vernichten. Freilich erinnert dies nun tatsächlich an Hitler, der hatte das allerdings nicht erfunden, sondern von Marx übernommen.

Manson verplappert sich hier im Interview etwas und nennt ein sehr interessantes Detail, das der größte Teil der Leser gewiss nicht merkte. Er erwähnt den anarchistischen Kommunisten Jerry Rubin, ein Kampfgefährte von Bernardine Dohrn aus Chicago. Er war einer der Chicago Seven gewesen, die eine kommunistische Revolte anzetteln wollten, 1968 kamen sie deswegen vor Gericht. Die Idee der Gruppe war, mit ethnischen Minderheiten die Revolution zu erkämpfen, dazu bedienten sie sich in diesem konkreten Fall der Afroamerikaner. Deshalb sass auch Bobby Seale von den Black Panther Bewegung auf der Anklagebank. Auch stellte sich heraus, dass der LSD-Drogenkonsum eine wichtige Bedeutung für die Revolution hatte, um die notwendige Aggressivität zu haben und seine moralischen Hemmungen zu verlieren.
In diesem Zusammenhang ist interessant, dass als die Polizei von Los Angeles Charles Manson begann als Rassist oder Nazi-Symphatisant darzustellen, die Black Panther Bewegung dem widersprach. Einer dieser Kritiker wurde aber ermordet, wer weis von wem, und nahe der Spahn Ranch wo Manson und Familie lebte gefunden. Das ganze war freilich ein Fake gewesen um Manson damit in Verbindung zu bringen. Wer es getan hat ist unklar, aber es erinnert doch daran eine US-Version der NSU zu sein.
Vermutlich reagierten die Kommunisten flink, als die Polizei versuchte aus Manson einen Rassisten zu machen, statt eines Kommunisten, kam das wie gerufen zum Spurenverwischen. Doch als dann die Black Panther anfingen Manson zu verteidigen war das Kontraproduktiv. Schnell ermordete man einen derer Aktivisten, damit sie die Klappe halten und die Polizei auf ihrer falschen Spur bestärkt werde. Verlassen Sie sich darauf, das war auch bezüglich der NSU so.

Das radikal linke Berkeley Tribe berichtete in der Ausgabe June 5-12, 1970, auf Seite 20, von einem 2 Stündigen Treffen zwischen Charles Manson im Gefängnis von Los Angeles, mit keinem geringeren als Jerry Rubin. Manson wird zitiert mit den Worten:
"Ich bin für die Revolution. Es wird geschehen. Die (Black) Panthers und die Muslime sind Teil dieser Revolution. Ich billige Wetherman's (Anmk.: Er bezieht sich auf Bernardine Dohrn) letzte Stellungsnahme zum Untergrund. Die Revolution sollte alle Gefängnisse niederreißen..." (Anmerkung für die Neuheiden: Das Niederreißen der Gefängnisse von Loki und dem Fenriswolf ist der Anfang der Ragnarökk.)
Gemäß dieses Berichtes besuchte Rubin nach Manson jedes Mitglied der Manson Familie einzeln. 
Die Publikationen der US-Kommunisten feierten Charles Manson und proklamierten 1970 zum "Jahr der Gabel", was bedeutet man werde die Kapitalisten "fressen". Die US-Linke begann dann immer massiver Drogenkonsum und Satanismus zu verteidigen, offenbar um mehr Manson's zu erzeugen. 
Überaus interessant. Manson war offenbar nicht derart geisteskrank, wie er leichtfertig hingestellt wird. Es ist ja bekannt, dass auch Psychophaten zu erstaunlicher Intelligenz fähig sein können. 
Zwar ritzte sich Manson ein Hakenkreuz in die Stirn. Auffällig ist aber das das Hakenkreuz in seiner Kommune keine Bedeutung hatte, er auch nicht darüber redete. Er wurde vom Bezirkstaatsanwalt als Nazi abgestempelt. So erklärte er es. Manson machte also mit der Verstümmelung den Stempel für jedermann sichtbar (sein Stigmata?), der ihm aufgedrückt wurde. 
Manson sagt, dass er nicht rassistisch dachte, sondern wertungslos Tatsachen nannte. Seine Fixierung ist auf die Juden gerichtet. Klar kann man das als Rassismus darstellen, aber dass trift wohl nicht ganz die tiefe seiner Gedankenwelt. 
Er war ein Satanist, der seine Familie von der Ordnung des jüdischen G*tt zu befreien (Wie Luzifer sich gegen die Ordnung eben jenes jüdischen G*tt auflehnte.) suchte. Er rebellierte gegen die jüdisch-christliche Welt. Verstand sich als der Retter davor. Und eben eine Basis des gemeinsamen Glaubens, findet sich eben in der Basis zur Etablierung des Kommunismus, die Vernichtung des jüdisch-christlichen Abendlandes. Es ist eine Form des Satanismus.

Es heißt von Seiten der Polizei. Manson hatte vorgehabt eine Stadtguerilla aufzubauen, die WEIßE Bürger töten sollte, um dann Bewegungen von Afroamerikanern damit zu belasten. Erinnern sie sich noch als zur Zeit der Anschläge vom 11. September 2011 immer wieder Scharfschützen Anschläge in den USA verübten? Das ist eben diese Strategie der Kommunisten. So wollen die einen Rassenkrieg erzeugen. Ein Rassist handelt so nicht, sondern einer, der in einem "Auftrag" handelt, sei es religiös oder politisch ideologisch zu verstehen. Der Prophet macht seine Prophezeiung wahr. 
In Anbetracht dessen allerdings kommen mir beängstigende Parallelen in den Sinn, zu dem was gerade in Europa, Deutschland ja genau genommen der ganzen jüdisch-christlichen Welt geschieht. Genaueres über den Plan von Manson kann im Buch The Killing of Sharon Tate von Lawrence Schiller gelesen werden. Interessant ist dort, als ein Hippie dann der Polizei berichtete, dass Manson gesagt habe, er werde mit seiner Guerilla jedes "weiße Schwein" töten. Merkwürdige Angelegenheit. Waren für ihn Weiße gleich Juden? Was ist dann mit ihm, einem Weißen? Wir kennen den Anti-Deutschen, Anti-Juden, Anti-Amerikaner.... Können wir dies vielleicht alles zusammenfassen unter dem Begriff: Anti-Mensch? Oder noch simpler: Dämon?
Wird das ständige Anti etwa gar als Anti-Rassimus interpretiert? Aber zweifelsohne lässt sich Charles Manson Familie als ein weiteren kommunistischen Gesellschaftexperiment verstehen. 

siehe auch:
Kulturrevolution - Bestie Mensch

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