Montag, 21. März 2016

Wissen ist Macht, oder: Die Rebellion der Verdammten (USA und BRD im Beispiel)

Ein kurzer Blick in die USA, verdeutlicht uns worum es unter dem Deckmantel der Humanität, der westlichen Linken tatsächlich geht, bei der unkontrollierten Flutung mit den Muslimen. 
Im deutschen Bildungssystem hat man bereits bemerkt, das den Invasoren intellektuell deutliche Schranken gesetzt sind. Immerhin stammen sie aus feudalistischen Gesellschaften. Frühzeitig erkannt wurde der qualitative Abfall des Bildungssystems. In den Bundesländern passiert nun etwas sehr erschreckendes, die Anforderungen im Bildungssystem werden einfach zurückgefahren. Statt Evolution, also Devolution. Oder, wie es  Francis Bacon ausdrückte: 
"Wissen ist Macht!"
Und darum geht es nämlich, mit einer plumpen Wählerschaft bekommen eben auch Linksparteien wieder mehr Wählerstimmen. Dumme Menschen, sind leichter zu manipulieren. Insbesondere wenn man ihnen Rechte einredet, die diesen gar nicht zustehen, wenn man ihnen einredet sie werden von Nazis und Rassisten benachteiligt. Obwohl diese Leute hier gar nicht sein dürften. Warum diese Bedingungslose Hingabe zu Nichtsblickern und Gewalttätern, als invasierende Randgruppe in einer Gesellschaft, die die Linken Naturgemäß ablehnt?

Nun, ein Blick in die USA, bezogen auf den gegenwärtigen Präsidentschaftswahlkampf, verrät uns, dass die dortigen Linken - vertreten in der Partei der Democrats - sich einen aggressiven Mob heranzüchteten. Eine Privatarmee, so wie es die NSDAP in der SA hatte, nur nicht so diszipliniert, um Angst und Schrecken zu erzeugen. Insbesondere sollen Wähler gezwungen werden, im Sinne der Democrats zu wählen. In den USA bedient man sich dazu der Schwarzengetthos, Mareros und Muslime. Wobei es sich nicht um festdefinierte Gruppen handelt, sondern diese untereinander eine ziemlich große Schnittmenge aufweisen. 
In Deutschland sieht dieser Gefahrenherd zwar nicht identisch aus, jedoch sehr ähnlich. Auch hier greift man mit Drittweltlern und Antifa nicht gerade auf die intellektuelle Elite zurück, sondern eher auf die Überreste der Neadertalerpopulation.

Die Linke Elite baut sich sein Aggressionpotential nach sehr simplen Methoden auf, was nicht heißt, dass sie nicht wirkungsvoll seien. Im Grunde genommen arbeiten sie mit den Methoden jeder anderen Psychosekte.



  1. Dem Tötungspersonal wird Rassismus eingetrichtert, die Bösen sind immer die anderen. Die Bösen sind die Weißen. Da das Tötungspersonal zu Teil recht bunt ist, wird dies als Alibi genommen, dass man nicht Rassist sein kann, denn man ist ja bunt.
  2. Dem Weißen Tötungspersonal wird beigebracht, dass sie ja nur die anderen verteidigen. Die anderen sind die Unterdrückten.
  3. Der Gutmenschenstatus verblendet dahingehend, Moral abzulegen, der Zweck (gegen Rassisten und Nazis zu kämpfen) heiligt die Mittel.
  4. Elitedenken: Wir sind besser und aufgeklärter als alle anderen.
  5. Man kämpft für eine bessere Welt: Erlösungsmythos.
  6. Man Verspricht eine Belohnung (das Paradies) für die Zukunft, nach dem Endkampf.
  7. Man vermeidet intellektuelle Auseinandersetzung. Der Gegner wird falsch zitiert, das Gesagte falsch interpretiert, Geschichtsrevisionismus, dreiste Lügen zur eigenen Verteidigung und dem eigenen Fußvolk werden Scheinargumente eingetrichtert, die keine Argumente sind, aber beinahe immer anwendbar sind, in dem sie dem Gegner Dinge unterstellen.
  8. Alles was sich nutzen lässt, als "Gut", wird vereinnahmt für sich selbst. Alles was sich nicht vereinnahmen lässt, wird dem Gegner zugeschoben.
  9. Schlüsselpositionen, die, vom Gegner als Argument gegen die Linken zur Manipulierung genutzt werden können (z.B. Antisemitismus und Holocaust), werden monopolisiert. Der Gegner ist der Antisemit, sie selbst betreiben nur angebrachte Kritik.
  10. Kreation imaginärer Feinde oder Aufbauschung tatsächlicher Probleme.
  11. Bagatellisierung eigener Verbrechen.
  12. Linker Manichäismus

Das konkretisieren wir nun einmal am Beispiel der USA, damit der deutsche Leser sieht, dass man dort dasselbe Problem hat, wie in Deutschland.


Die Conservative Tribune berichtete beispielsweise, dass, um den Wahlkampf in Chicago von Donald Trump zu verhindern, reisten linke Aktivisten in die Stadt, um die Stadt in Chaos zu stürzen. Die Polizei sollte durch Inszenierung krimineller Aktivitäten überlastet werden und die Trumpcampagne aus Sicherheitsgründen abgesagt werden. Was auch geschah. Wie skrupellos das linke Gesindel dabei vorging, erkennt man beispielsweise daran, dass sogar Ambulanzen angegriffen wurden und damit das Leben Unbeteiligter wohl wissentlich gefährdet wurde. Im Anschluss dieser Gewalt, warfen eine Reihe linker Aktionsgruppen Trump vor, die Gewalt zu schüren. Dazu gehörte auch die Gruppierung Black Lives Matter. Es wurde einfach behauptet, die Gewalt ginge von den Anhängern Trumps aus. Es ist geradezu typisch, die Linken sind hochgradig aggressiv, verstoßen gegen Grundprinzipien der Demokratie (Meinungsfreiheit) und greifen massiv in den Wahlablauf ein. Die Schuld schieben sie jedoch auf andere.
Erinnern Sie sich noch an die Blockuppy Krawalle in Frankfurt? Gregor Gysi hatte tatsächlich die Frechheit besessen zu behaupten, dass waren Verfassungsschützer gewesen, um die aufrechten Linken in Verruf zu bringen. Als ob der Stasizwerg nicht selber dazu beitragen würde. Das vom wilden Mob sogar Ausländer angegriffen wurde, zeigt uns was passiert, wenn Hirnreduzierte Neandertaler in Blutrausch fallen. Sie werden irgendwann unkontrollierbar und gelingt es nicht diese Idioten ruhig zu stellen, bleibt einem am Ende nur noch sie gleich tollwütigen Hunden zu erschießen.
Es wundert daher kaum, dass 60 bis 90 Prozent der US-Polizei Trump unterstützt. Dasselbe Schema können Sie auf die deutsche Linke im Bezug auf die AfD ansetzen. Nur in den USA ist das Problem schon sehr viel weiter voran geschritten. Aber keine Angst, dass kommt auch hier noch.

Das sich die Primitiven in den USA genauso, bzw. sehr ähnlich, verhalten, wie in Deutschland, braucht uns nicht überraschen. Es ist auch gar nicht notwendig, dort eine internationale Steuerung anzunehmen, denn auch ein Schwein grunzt in den USA genauso wie in Deutschland.


Nun berichtete kürzlich auch die Conservative Tribune, dass die erwähnten Black Lives Matters, die Trump vorgeworfen hatten Gewalt zu schüren, zum Aufstand aufrief und zur wahllosen Tötung weißer Menschen, sollte Trump gewählt werden. Das Problem aber ist, dass diese Gruppen zu einen Rassenhass erzogen werden und nicht auf Gleichwertigkeit und Integration (siehe Muslime in Deutschland). Die Linken unterstützen diese Gruppen aus einem ganz einfachen Grund, weil sie versprechen zu töten. (Genauso hat es die deutsche Linke mit den Nazis gemacht, dazu schauen Sie sich bitte das Video an.)
Der entsprechende Twitter Eintrag, stammt aus dem Büro in St. Louis von Tef Poe, einem linken Aktivisten und Rapper besagter Gruppe. (Zu den Bezügen von Rapp, Links und Hirnfäule vergl.: Der Neue Mensch des Sozialismus.) Seit geraumer Zeit viel die Gruppe auf, weil sie Trump-Unterstützer mit dem Tode drohte. Genau dasselbe finden Sie beim Umgang mit der AfD wieder. Die Bertelsmann Medien würden es zwar nie so schreiben, aber sie schüren bewusst eine Pogromstimmung. Aber die Basis der Linken hat bereits jeden zivilisatorischen Anstand verloren und rechtfertige (wie in der Auflistung angekündigt) bis hin zum Mord alles, mit einem "noblen" Ziel.
(Vergleichen Sie dazu dieses Video, denn, wenn ich ihnen erzähle, was für ein bizarres und surreales Natterngezücht die Linken hervorbringen können, dann würden Sie mir nicht glauben.)

Für Tef Poe ist es völlig normal zum Massenmord, bzw multiple willkürliche Morde, aufzurufen und zwar mit dem Erkennungsmerkmal: weiße Hautfarbe. Und das Motiv dazu lautet, dass eine unbekannte Mehrheit einen Kandidaten wählte, der nicht seiner Minderheitenmeinung entspricht. Nun stellen sie sich den Fall mal umgekehrt vor. Poe als Weißer und fordert den Mord an Schwarzen? Da wären doch die Linken die ersten auf den Barrikaden und schreien: "Nazi!"

Warum ist Poe so verblendet? Grund ist der linke Manichäismus, der ihm einredete mit einer schwarzen Hautfarbe kann er unmöglich Rassist sein. Selbstverständlich ist er ein Rassist. Und natürlich ist er obendrein ein Vollidiot, als würden alle Weißen geschlossen Trump wählen.
Würde wir nun Poe fragen ob er Demokrat sei, dann würde er gewiss antworten: "Ja!" In seiner Parallelwelt versteht er sich als Demokrat, weil er nicht grundsätzlich gegen Wahlen ist, was er erwartet ist jedoch, dass niemand sich seine eigenen Gedanken macht und gefälligst den Kandidaten wählt, den er will.

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