Sonntag, 6. März 2016

Wie sich die globale Revolution finanziert Teil 1: Medellin und die Kommunisten

  1. FARC

Ein erfolgreiches Finanzierungsmodell, der kommunistischen Revolution, entwickelte die weithin als FARC bekannte, jedoch eigentlich F.A.R.C.-E.P. sich abkürzende kommunistische Armee in Kolumbien und Ecuador. 
Die Abkürzung bedeutet: Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia – Ejército del Pueblo (Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens – Volksarmee).
Diese größte Guerilla Amerikas (ca. 8 000 Kämpfer), finanziert sich über Drogen, Schmuggel, Goldabbau, Lösegelder, Plünderungen und setzt, unter dem Vorwand das Volk von den Ausbeutern und Unterdrückern befreien zu wollen, eine Marxistische Ideologie brutal durch. Dabei werden sie zu den eigentlichen Unterdrückern und Ausbeutern. Ganze Dörfer und kleine Städte werden überfallen und die Bewohner massakriert, wenn auch nur der Verdacht besteht, dass eventuell ein Einzelner dort mit dem Militär zusammenarbeitet.

Diese Revolution begann bereits 1964 und hält bis zur Gegenwart an. Die permanente Revolution, wie der permanente Jihad. Da sind Verbrecher unter sich, Gleich und Gleich gesellt sich gern.
Neben der Zivilbevölkerung, sind die primären Ziele die kolumbianische Armee, Regierung und Paramilitärs. Jede Organisation, die die staatlichen Strukturen garantiert und die Christen. Kolumbien ist ein Land, in denen Christen zu den am meisten gefärdeten Gruppen gehören. Und das nicht durch staatlichen Terror, sondern durch Kommunisten, die sich mit ihren Köpfungen kaum vom ISIS unterscheiden: Der Neue Mensch des Sozialismus.
Allerdings auch kleiner Drogenkartelle, wie das von Baranquilla werden bekämpft, wohingegen die FARC sowohl mit den Drogenkartell von Cali, als auch dessen Hauptkonkurrenten in Medellin zusammenarbeitet.
Vielfach kam es vor, dass hochrangige Vertreter dieser Kartelle von der FARC im Rang von Offizieren übernommen wurden und macht damit die engen Verflechtungen von Kommunisten und Drogenmafia sichtbar.

Die FARC entwickelte sich aus der La Violencia, eine Epoche die um 1948 begann und das Land in politischen Unruhen und Gewalttätigkeiten hielt. Insbesondere dabei die PCC, die kommunistische Partei von Kolumbien, deren fanatisierte Anhänger gegen demokratische Politiker vorgingen. Also eine Situation, die sich in Deutschland gerade entwickelt. Meiner Meinung nach ganz bewusst Herbeigeführt, die deutsche Linke versucht im Rahmen eines subversiven Krieges 3. Welt Zustände zu erzeugen. Die dortigen Kommunisten formten eine eigene Version der Antifa, dies war die Basis der revolutionären Truppen. 
In entlegenen Gebieten des Landes riefen die Kommunisten einen marxistischen Staat aus, die sich aus regionalen Kommunen zusammensetzte, in Anlehnung an eine Räterepublik (Sowjet). Diese nannte sich Repúblicas Independientes. Allerdings war da nichts unabhängig. Die Menschen wurden in ein brutales Lehnsystem gepresst, dessen Versäumen von Abgaben grausam geahndet wurde. Desweiteren waren die einzelnen Republiken verpflichtet, ein bestimmtes Kontingent an Soldaten aufzubringen, um die sozialistische Revolution zu erkämpfen. Der Name einer dieser Kampfgruppen war Fuerzas Armadas Revolucionarias Colombianas.

Als jedoch, mit Unterstützung der CIA, 1964 die kolumbianische Armee die wichtigste Räterepublik (República de Marquetalia) zerschlug. Formierte sich der Rest der Bulldozer-Kommunisten um Manuel Marulanda und Jacobo Arenas, die den Bloque Sur formierten, als Untergrundarmee.
Die kleine Gruppe rekrutierte sich nun aus linken Pädagogen, als Offizieren, und ihren ungebildeten Schülern, die ideologisch zuvor bearbeitet wurden. Ähnliches betreiben die Linken in Deutschland gerade unter den aus dem Nahen Osten und Afrika kommenden Muslimen. Ein Zentrum liegt dabei in Leipzig, wo in Conewitz vor allem Untergrundgruppen aufgebaut werden. Bei diesen neu Marxisten ist der Islam nicht mehr von Bedeutung, man bezeichnet sich als Kommunist.
Auf diese Weise kam die Proto-FARC bereits 1965 auf eine Stärke von rund 3000 Kämpfern. Der Bloque Sur vereinte sich dann 1966 mit einigen Splittergruppen der kommunistischen ELN und nannte sich von nun an wieder FARC, die sich als der militärische Arm der kommunistischen PCC (Partido Comunistas Columbianas) versteht. Seit den 90er Jahren, betreibt die FARC eigene Medien, versteckt unter Briefkastenfimen und Strohmännern, in denen sie ihre Ideologie verbreitet. Die FARC ist das, wohin sich die Antifa entwickelt. Bereits die Tupamaros in Westdeutschland und Westberlin, hatten sich die FARC zum Vorbild genommen. Selbstverständlich gab es regen Kontakt unter den Linksradikalen in Deutschland und Kolumbien.

Zwischen 1966-70 gab es eine Phase, in der FARC Agenten unter russischen Decknamen, sich mit anderen Linksradikalen Organisationen und arabischen Terroristen, speziell Hamas und Hizbollah, vernetzten, um deren Kampfstrategien zu analysieren und zu übernehmen und weiter auszubauen zur globalen Revolution. Z.B. Timoleón Jiménez (alias: Timoschenko). 
Die Hauptachsen der FARC führten schließlich zur Sendero Luminoso (in Deutschland als Leuchtender Pfad bekannt), maoistische Kommunisten in Peru, die dort brutalste Massaker an Indianer begingen, obwohl sie behaupteten diese befreien zu wollen. Eine weitere Achse führte zu den Tupamaros in Uruguay, eine Stadtguerilla. Als auch die von Russland und der DDR unterstützten MIR in Chile, was zum Putsch von General Pinochet mit Unterstützung der CIA UND - man lese und staune - unseren allseits hochgeschätzten Jürgen Todenhöfer führte.

Das ganze politische Programm der FARC beschränkte sich, abseits des linken Dummgeschwätz, auf tatsächlich nur einen primitiven Agrarkommunismus ala Pol Pot. Was freilich die lukrativen Einkommen neben dem begrenzten Goldabbau auf Produktion von Kokapflanzen, Cannabis und Mohn beschränkte, um durch Kokain, Marihuana und Opium ihre Revolutionsarmee zu finanzieren.

Die Kommunisten von Kuba haben es geschafft, 
dass ihre Hauptstadt auch ohne Atombombe 
schlimmer aussieht, als Hiroshima.
Begünstigt durch die Sandinistenrevolution in Nicaragua (1979 und dem damit verbundenen Einfluss, der UdSSR, DDR und Kuba), wurde die FARC unter den Studenten in Kolumbien begehrter. Die Universitäten entwickelten sich zu Arbeitsplattformen und Kaderschmieden der Kommunisten in den Städten. Begünstigt durch diese neuen Rekruten, entwickelte sich das politische Programm der FARC weiter. Auch erfolgte eine Infiltrierung der Gesellschaft in den Städten. Und ein Netzwerk zu den kriminellen Banden in den Slums, in erster Linie um Drogen zu verkaufen. 
Diese Drogenschmuggelei wurde oftmals in der Fassade einer ONG getarnt, die sich vordergründig vorgab sich sozialen Problemen zu widmen.
Als die FARC 1982 die Siebente Guerilla Konferenz abhielt, mit Förderung aus der UdSSR und Kuba, nahmen daran linksradikale Organisationen aus aller Welt teil. Es wurde eine Strategie zur kommunistischen Revolution vorgestellt, die den militärischen Kampf mit einem subversiven Krieg verbinden sollte. Auf dieser Konferenz benannt sich die FARC schließlich zur FARC-EP um. Auf Basis dieser neuen Strategie griffen 700 Guerillas das 52. Bataillon der 3. Brigade bei Peñas Coloradas an. Aber auch in Deutschland wurde die Strategie kürzlich in Leipzig-Conewitz angewendet.

  1. Drogenkartelle

Verursacht durch die Wirtschaftskrise der ausgehenden 1970er, entwickelte sich in den 80er Jahren in Kolumbien mehrere mächtige Mafiastrukturen, die von den Drogenfahndern der DEA als Kartelle bezeichnet wurde. Kartell ist eine Fremdbezeichnung, die unter den Mafiosi selbst nicht angewendet wird.
Da die FARC sich zu einem Großteil aus den Kokabauern rekrutierte, rückte der Kokainhandel sehr schnell in den Mittelpunkt und ebenso schnell zu einer Vernetzung zu den größten der Kartelle, die sich um den Schmuggel in die USA und anderswohin engagierten. Für die FARC war dies besser, denn so erhielten sie umgehend Geld nach der Produktion. Dann begannen die Mafiosi auch damit, die FARC als Privatarmee einzusetzen, als Bodyguards oder zur Ausschaltung von Widersachern. Auch stellte die FARC praktisch die gesamte Infrastruktur für Medellin und Cali außerhalb der Städte: Sicherheitsdienst, Warenhäuser, Transport... Es gibt eine Publikationsflut, von Kommunisten und Neonazis gleichermaßen, die behaupten, dass die Kartellarmeen aus Israelis bestanden. Abgesehen das dies eine eindeutige Hasserklärung ist, die schnell widerlegt ist, widerspricht sie auch allen Publikationen der DEA. Ich selbst war in Lateinamerika und auch Kolumbien. Jahrelang habe ich das Treiben der linken Bastarde und ihrer Vernichtung Lateinamerikas studieren können und zwar aus erster Hand und Augenzeuge.
Die Drogenkartelle rekrutierten sich aus Kommunisten. Die Bekundungen von Pablo Escobar, gegen den Kommunismus beruhten auf einem Schutzmechanismus, er glaubte die Regierung werde mehr Augenmerk auf die Verfolgung der Kommunisten setzen, als auf einen Drogenbaron der gegen die Kommunisten wettert. Doch Pablo Escobar selbst war Mitglied der Jugendorganisation der PCC gewesen und unterstützte die kommunistische Partei finanziell.

Im Gegenzug ließen die Kartelle auch ihre angeworbene professionelle Söldner für die FARC als Ausbilder oder Kämpfer auftreten.

Pablo Escobar war seinerzeit der illustre Star auf der Ebene der Drogenkartelle, doch sein Schicksal ist sehr aufschlussreich, für dass Zusammenwirken von Kommunisten und Kriminellen. Die Schlupfwinkel von Escobar wurden alle von der FARC geschützt. Er unterhielt kostspielige Sozialprojekte. Seiner Heimatstadt baute er ein Fußballstadium, er ließ Ärzte aus Brasilien einfliegen, um die Menschen in den Armenvierteln zu behandeln, Schulen und Krankenhäuser. Das war freilich Fassade. Aber, er war dennoch weniger als Kommunist, Handelsweise und Auftreten lässt sich eher mit einem König vergleichen. Einem König, der die Kommunisten benutzt. Das, was aufzeigt, dass die Linken nicht ganz dicht sind, kam so immer wieder vor. Auch zur Zeit des Deutschen Reiches, bedienten die Monarchisten sich der Kommunisten zur Manipulation des Volkes, oder um den Bürgerstaat zu zerstören. Es war auch der Bürgerstaat, der Pablo Escobar jagte, und es war der Bürgerstaat der von der FARC bekämpft wurde. Die Kommunisten haben sich traditionsgemäß immer nahe den Kriminellen und Gemeingefährlichen aufgehalten, so ist ihre Natur.

Pablo Escobar erwarb sich die Unterstützung der Gemeinen durch Sozialprojekte und versteckte seinen Drogenhandel in entsprechenden Projekten, die Linken übernahmen diese Strategie weltweit.

Vieles zeigt uns auch, dass die Verbindung FARC-Mafia-deutsche Linke recht bedeutend war, wenngleich nicht die wichtigste. Die Berliner linke Szenekneipe Bar jeder Vernunft, nannte sich eigentlich Esco Bar, eben um Pablo Escobar zu verehren.
Sowohl Herminda, Pablos Mutter, dessen Witwe Victoria und seine Kinder wollten flüchten aus Kolumbien. Wohin? Ausgerechnet nach Deutschland. Noch immer hoffen sie, dass sie in Deutschland als „politisch Verfolgte“ anerkannt werden. Immer rein damit! In Deutschland herrscht Tag der offenen Tür! Hier kommt der ganze Abschaum der Menschheit her.
Und tatsächlich wollte der deutsche Hippiestaat auch den Angehörigen von Escobar rein lassen. Die Flucht der Familie von Escobar erfolgte gezielt nach Deutschland, nicht Kuba oder so. Das muss man sich mal vorstellen und fragen warum. Natürlich weil sie wussten, dass sie hier einflussreiche Freunde haben. Die Deutschen hatten aber zur Bedingung gemacht, dass Pablo sich der Polizei stelle. Dann wurde er erschossen. Deutschland kennt Personen als Asylanten an, weil sie in deren Heimatländern wegen Drogenhandel von der Polizei gesucht werden. In einem Interview mit Focus wird deutlich, wie diese bedepperten immer noch den Pablo verteidigten. Da sagt die Witwe vom Pablo doch, dass "angebliche Taten" dem guten, netten und missverstanden Pablo nachgesagt werden. Dann sagt sie aber, sie habe von allem gewusst. Es ist als hört man Claudia Roth zu.

Es verwundert nicht, dass das Medellin Kartell neben Escobar von einem deutschen Staatsbürger mitbegründet war, Carlos Lehder, sein Vater war Deutscher Altnazi und seine Mutter Kolumbianerin. Er wurde 1987 verhaftet und in die USA ausgeliefert.
Escobar und Lehder waren es, die beinahe den kolumbianischen Staat in die Knie zwangen. Und das ist freilich eine Macht, wie sie sich die Linke allerortens wünscht.
Seine Verbrecherlaufbahn begann Lehder mit Autodiebstahl und saß deshalb auch in den USA im Gefängnis, wo er den Pilot Georg Jung kennen lernte, ein US-Amerikaner deutscher Abstammung. Jung gehörte der KP in den USA an. Und Lehder war ein Jugendfreund von Escobar, aus den Tagen der kommunistischen Jugendorganisation in Kolumbien. Jung saß damals im Knast, weil er mit Kleinflugzeugen Marihuana aus Mexiko in die USA geschafft hatte. Beide kommen darüber ein, dieses Geschäft mit Kokain zu betreiben, Lehder verweist auf seinen Freund Escobar der das Kokain der FARC veräußerte.

Trotz der gemeinsamen Vergangenheit, entwickelte sich eine Antiphatie zwischen Escobar und Lehder, zurückzuführen auf die immensen Charakterveränderungen. Escobar war ein abergläubischer Okkultist und notorisch misstrauisch, er nahm jedoch nichts härteres mehr als einen Joint (im Gegensatz zu früher). Lehder hingegen ist dem Kokain verfallen, bisexuell, Hedonist, Antisemit und ist gewalttätig und unberechenbar, ein Soziophat.

1978 trennt sich dann Lehder von Jung. Letzterer bleibt bis zu seiner Verhaftung ein unbedeutender Dealer. Lehder hingegen steigt auf zu einem der größten und errichtet auf den Bahamas (Normans Cay) einen Stützpunkt, um Kokain, das über Kuba gebracht wurde, in die USA zu schmuggeln. Dort baut er zur Tarnung, damit seine 1 km lange Flugpiste für die Drogenkuriere nicht so auffällt, ein Touristenmekka: La Posada Alemana (Die deutsche Zuflucht), dort gibt es auch ein deutsches Gasthaus.

Lehder war Mitglied der kommunistischen Partei von Kolumbien, die er finanziell sehr förderte, aber er lobte auch Adolf Hitler. In seinem Drogenhandel, sah er einen subversiven Krieg zur Vernichtung des kommunistischen Erzfeindes USA und Juden. Tatsächlich ist dies bis heute die Begründung der FARC.
Die erste Anlaufstelle (Landroute der illegalen Migranten) des Medellinschmuggel war stets Panama, wo sie von General Noriega geschützt wurden, nach dem Sturz des General fungierte Lehder als Kronzeuge im Prozess gegen diesen.
Nach dem Fall von Escobar und Lehder bemühten sich erstaunlicherweise gerade deutsche Linke, aus beiden Antikommunisten zu machen. Insbesondere bei der Die Linke, die gute Beziehungen nach Kuba unterhält.
Jon Vásquez
Dummerweise ließ die USA 2014 „Popeye“, den Chef-Killer von Escobar Jon Vásquez, auf Bewährung frei. In einem Fernsehinterview deckte er den massiven Filz zwischen Medellin und den Kommunisten, Venezuela und Kuba auf. Das Kokain wurde Raul Castro persönlich übergeben, ehe es über die Bahamas in die USA gebracht wurde. Sowohl Raul, als Fidel Castro auch, waren und sind Drogendealer. Kurier war der linke kolumbianische Schriftsteller Gabriel Garcia Marquez gewesen, der freundschaftlichen Umgang mit Fidel Castro hatte. Und Escobar selbst machte mit beiden Castro-Brüdern einen Plan, um Drogen per U-Boot zu schmuggeln. Alle Aussagen von Popeye stimmen mit den Aussagen von Carlos Lehder überein, die er 1991 in seinem Prozess machte. Carlos hatte selber zwei Treffen mit den Castros, um die kubanischen Schmuglerwege zu besprechen. Des weiteren organisierte der kubanische Geheimdienst eine Schmugleroute per Land, durch das seinerzeit kommunistische Nikaragua. 
1989 bereits war Reinaldo Ruiz und sein Sohn Ruben in den USA verhaftet worden. Beide waren Mitglied der kommunistischen Partei Kubas und holten Drogen von Militärstützpunkten ab. Die Cuban Connection ist seit längerem Teil der DEA Ermittlungen und die Tentakeln dieser Krake reichen bis Deutschland. Wenngleich der Hauptaugemerk des kubanischen Drogenschmuggel bei den USA liegt, so ist doch die liberale Drogenpolitik der deutschen Linken erklärbar, sie sind die Dealer. Mario Estevez Gonzalez, ehemaliger Agent des kubanischen Geheimdienstes (DGI), sagte aus, es gebe beim DGI eine Sondereinheit von 400 Agenten die Schmuggelrouten zwischen Kolumbien und den USA aufbauen. Als 1988 Noriega vor einem Gericht in den USA stand, kam dabei heraus, dass Fidel Castro persönlich Vermittler in einem Streit zwischen Escobar und Noriega war.
  1. Verteilerwege

Der Hauptteil der Luftfrachten des Kolumbianischen Kokains, wird über Venezuela ausgeflogen. Insbesondere als der Sozialist Hugo Chaves die Macht übernahm, kann man das Verhältnis zwischen FARC, Drogenkartelle und Venezuela als harmonisch bezeichnen.
Chavez baute eine Hauptachse Venezuela-Bolivien auf, wo der linke Evo Morales das Land im realexistierenden Sozialismus verkommen lässt. 
Unter dem gefeierten Lulu in Brasilien, wurde auch dorthin eine Achse errichtet. Und die Achse Venezuela-Kuba braucht man gar nicht erwähnen, die ergibt sich von selbst.
Venezuela erhielt massive Militärhilfe der Russen, wobei die Russen auch Kontingente kolumbianischen Kokains nach Russland holen und durch Polen dann nach Deutschland bringen. Dieses gelangt nach Leipzig, um die dortige KGB-Stasiseilschaft und deren subversiven Krieg zu finanzieren.
Der größte Teil der Flugbewegungen bringt die Drogen aber nach Honduras, weniger nach Nicaragua. Besonders in die Mosquitia, einem unübersichtlichen Urwaldgebiet, das vom Rio Platano durchflossen ist. Von dort aus transportiert das Atlantida Kartell die Drogen über La Ceiba nach Guatemala weiter.


Kolumbiens Hauptverteilung nach Europa, erfolgte über den Seehandel. Aber diese Wege werden nun mehr und mehr kontrolliert. Also begann man neue Wege auszuprobieren, wie angesprochen via Rußland z.B.
Die Drogen werden auch über die Kap Verden Inseln nach Nordafrika geschafft. Eine zweite Rute, via Land, führt über Peru und Bolivien nach Brasilien. Von dort aus geht es weiter, nach Sierra Leone, Ghana, Nigeria, Angola und Südafrika. Danach ist der Transport bei allen Wegen identisch. Angekommen auf dem afrikanischen Kontinent geht es nach Norden, wo unter den Strömen von Invasionswilligen die Drogen mit geschmuggelt werden.  Vgl.: Europa wird vom Krebsgeschwür zerfressen
Bei der gegenwärtigen Schwemme des bunten Volkes handelte es sich also um einen ähnlichen Strom, wie ihn die Refugee Welcome Spinner in den USA etablierten, mit der illegalen Migration aus Lateinamerika. Der gesamte Drogenhandel per Land, wird unter der illegalen Migration verborgen. Entlang der La Bestia durch Mexiko, spielen sich horrende Szenen ab, von Massenvergewaltigungen, Morden, Erpressung, Entführung und sadistischen Verstümmlungen. Wer diese Zustände anprangert wird in den USA als Rassist von der geisteskranken Linken bezeichnet. Ich war da, wir halfen die Opfer der La Bestia betreuen, die Toten wegschaffen, Leichenteile zusammensuchen, um die Opfer zu beerdigen. Die Linken tun nichts, die stehen auf der anderen Seite des El Paso und nehmen die Pakete in Empfang. Vgl. auch: Die Linke Asylmafia, so macht man richtig Kohle

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