Freitag, 4. März 2016

Schon wieder: Die Linke begrüsst den Judenmord

Deutschland 71 Jahre nach Auschwitz, "Fachkräfte" machen das Land
bunt, mit Hitlergruß und Sowjetstern.
Das ausgerechnet in Köln und so kurz nach den Silvesterereignissen eine Solidaritätsfeier, mit Kölner Gutmenschen und der Die Linke, für die DFLP, die den Holocaust begrüßt, stattfand, zeigt wieder mal eindeutig, dass der Gutmensch kein guter Mensch ist.

In der Alten Feuerwache am 27. Feb. 2016 ereignete sich dieser Eklat um eine palästinensische Organisation der Intifada, bei dem "stecht die Juden ab" geschrieen wurde.
Die größte Terroraktion der DFLP war der Angriff auf eine israelische Schule, wobei 21 Kinder getötet wurden. Das sind die tollen "Freiheitskämpfer". erbärmliche und niederträchtige Ratten sind es.
DFLP steht für Demokratische Front zur Befreiung Palästinas (جبهة ديمقراطية لتحرير فلسطين). Sie gehört zur PLO und bekennt sich zum Marxismus Leninismus. Eng verbunden ist sie in Deutschland, neben der Die Linke, mit der MLPD.
Währen Claudia Roth im Iran an einer Holocaustleugnerkonferenz
teilnahm, unterstützt sie via Facebook eine Auschwitzgedenkfeier.
Genauso wie die Hamas, fordert die DFLP die Vernichtung der Juden weltweit. Und richtet sich nicht gegen die Politik Israel oder Zionisten.
Die FDP und Die Grünen hatten diese Zusammenkunft verurteilt. Auch wenn es außer Frage steht, das es sich bei dem Die Grünen Protest, immerhin sind sie die schärfsten Boykottforderer für israelische Produkte, um eine reine Nebelaktion handelt, ist das Schweigen anderer großer Parteien befremdlich und die Teilnahme der Die Linke nicht wirklich überraschend.
Ebenso für die Medien, sonst immer so bestürzt über "Rechtsradikalismus", ist das Ereignis keine Silbe wert. Weder Kölner Stadtanzeiger noch WDR verlautbarten auch nur einen Mucks dazu. Lediglich 70 Leute demonstrierten gegen die Feier zu Ehren einer Organisation, die den Holocaust unterstützt. Da waren auch keine Lichterketten, Teddybärverteiler und schon gar keine Fachkraft die wieder mal 1000 Euro auf der Strasse findet. Oder um es anders auszudrücken, gewisse subversive Kreise in Deutschland haben es geschafft, dass der Judenmord durch Achmed und Mohamed toleriert wird, weil er Angst hat als Islamophob zu gelten.
Die Veranstalter hatten sich damit gerechtfertigt, dass die DFLP eine "Befreiungsarmee" ist und in Deutschland "Nicht auf der Liste der Terrororganisationen" steht. Aber dazu sei einmal angemerkt, dass auch die NPD nicht auf dieser Liste steht.

*Empfehlung: Gerrit Hoekmann, Zwischen Ölzweig und Kalaschnikow, Geschichte und Politik der palästinensischen Linken, Münster 1999, ISBN 3-928300-88-1





Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen