Freitag, 25. März 2016

NSU und kein Ende 7. Teil Das Rätsel um die Frühlingsstrasse 26 in Zwickau

In einer Panoramareportage zum Thema Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) präsentierte uns, die von Bertelsmann kontrollierte ARD, René Kaul (Bild links), als Augenzeuge zur Explosion in der Frühlingsstrasse 26. Er war einer der beiden Handwerker, die sich nach der Explosion aus einer anderen Ausgangstür des Gebäudes retten konnten, so berichtete es die Feuerwehr. Wort wörtlich hieß es: 
"Zwei Handwerker im Nebeneingang konnten sich nach der Explosion selbst in Sicherheit bringen."
Die Meldung der Feuerwehr, war einzulesen unter: www.blaulichtfahrzeuge.net Dummerweise ist diese Seite inzwischen nicht mehr erreichbar, wie so viele die sich zu sehr am Thema NSU festnageln. Das Bild links zeigt einen Screen besagter Meldung, zum vergrößern anklicken, die beiden wichtigsten Aussagen sind markiert. Oben das erwähnte Zitat. Unten, dass die Feuerwehr keine Hinweise auf Brandbeschleuniger fand.

Sowohl Polizeibericht, als auch der der Feuerwehr, sprechen davon, dass die beiden Handwerker (René Kaul und Heiko Portleroi) nach der Explosion das Haus verließen. Allerdings, in der ARD-Reportage sagt René Kaul:
"Ich hatte noch einen Kaffee in der Hand und hab genau in dem Moment an das Haus geschaut. Und genau in dem Moment, wo ich hingeschaut hab, ist es verpufft oder explodiert. Und dann kam halt ´ne Mauer einen Meter rausgesprengt. Mitsamt dem Fenster und meterweise Mauer. Das Fenster war noch ganz." (Nachzulesen beim NDR)
Kaul sagte auch aus, dass er es war, der die Nachbarin Erber anwies das Haus zu verlassen, nach der Explosion. Zschäpe sagt, sie war es gewesen.

Demzufolge standen beide Handwerker beim 80 m entfernten Bäcker Reinhold und tranken Kaffee, als das Haus explodierte und so zu Augenzeugen wurden. Das ist eine gravierende Diskrepanz bezüglich der Polizei und Feuerwehr, die uns das "öffentlich rechtliche" Fernsehen, mit Segen von Bertelsmann, uns da erzählt. Die zwei Handwerker waren mit zwei Autos zum Bäcker gefahren. Sie waren beschäftigt mit der Reparation des Dachstuhles des Hauses, genau über der NSU Wohnung.
Was ist da los? Warum hat René Kaul dem Bericht der Feuerwehr und Polizei widersprochen? Wurde er dazu angewiesen? Hatte er sich versprochen? Oder wer sonst waren die anderen beiden Handwerker, die sich nach der Explosion aus dem Haus retten konnten?

Beate Zschäpe (so wird uns erzählt) rettete sich aus dem Haus, weil sie vom Knarren der hölzernen Treppe durch die Handwerker aufgeweckt wurde. So, So! Das muss logischerweise vor der Explosion gewesen sein! Was machte aber Zschäpe glauben, es gäbe einen Grund aus dem Haus flüchten zu müssen? Hatte die Bombe eine Fehlzündung? Konnte Zschäpe diese nicht abschalten? Wenn die Treppe knarrte, weil die Handwerker das Haus verließen, warum kamen sie erst nach der Explosion aus dem Haus und befanden sich zum gleichen Moment 80 m entfernt beim Kaffee trinken?
Zschäpe rannte wieder zurück zum Haus, um die Nachbarin Charlotter Erber, genannt "Oma", zu warnen. Sie wusste also, dass es ein Explosion geben wird? Muss so sein. Zu diesem Zeitpunkt waren die beiden Uwes definitiv bereits tot. Offenbar wusste auch Zschäpe bereits davon. 
Es gibt eine Theorie, dass die beiden Handwerker, die nach der Explosion das Haus verließen, den Auftrag hatten das Trio, bzw. in diesem Fall nur Beate Zschäpe, zu liquidieren. Es konnte sein, dass sie dazu Gas in die Wohnung einließen. Durch das auslösen eines geringen Funkens, ob nun zufällig oder gewollt durch einen Mechanismus, ließe sich das Luft-Gas-Gemisch auch aus sicherer Entfernung auslösen. Zschäpe konnte das Gas gerochen haben und verließ daher die Wohnung. Aber, warum wurde sie dann durch das Knarren der hölzernen Treppe alarmiert? 
Nach der Explosion und wissend das die beiden Uwes ja Tod sind, reist Zschäpe angeblich quer durch Deutschland und wirft die Bekennerschreiben ein, um die NSU publik zu machen. Wie schön das die beiden Uwes nichts mehr zum Thema sagen können, dass wäre gewiss interessant geworden. Was soll das aber?
Die Sache wird noch verzwickter, denn dass Foto links, ist dem Polizeibericht entnommen und zeigt den echten René Kaul. Wer ist also der René Kaul, den uns Panorama im Fernsehen präsentierte? Dieser Mann sieht sich allerdings nicht das Feuer der Explosion an, wie er aussagte, sondern versucht vom Tatort zu verschwinden.

Die Zeugenaussagen der Ehepaare Hergert, und Heydel sprechen von einem Handwerker, der unmittelbar vor der Explosion das Haus verließ. Im Polizeibericht werden die Ehepaare nicht genannt. Diese Aussage stammt vom Feuerwehrmann Lutz Kraus, der am Tag des Geschehens vor Ort war, und auch sehr nahe am Tatort lebt. Weder der Feuerwehrmann noch die beiden Ehepaare, wurden von der Polizei befragt. Obwohl sie Kenntnis von den "Zeugen" hatte und da sie genau gegenüber wohnten. 

Die Verlogenheit der Bertelsmann (inklusive Springer) Presse ist bekannt. Gerade im Fall der NSU wird gelogen und betrogen was nur geht. Der Spiegel machte beispielsweise ein riesen Spektakel am 12.11.2011, bezüglich der Paulchen Panther Videos. Der Spiegel präsentierte es als Bekennervideo, hatte es allerdings zu guten Geld von der Antifa erworben. Diese wiederum weigerten sich zu erklären, wie sie daran gekommen waren. Dieses Video wurde bis heute nie komplett veröffentlicht, warum ist ein Rätsel. Das es ein Bekennervideo ist, muss dem Spiegel geglaubt werden. Das Video zeigt aber einfach nur ein paar Viedeoschnipsel, die aus dem offiziellen Fernsehen kopiert wurden und zusammengesetzt. Es wird auch nur auf den den Mord an Enver Şimşek (Sept 2000) und auf die Bombe in Köln (Jan 2001) eingegangen. Weder Schwester noch der Vater des Opfers, als Augenzeugen, hatten aber einen der beiden Uwes gesehen. Auch auf dem Video selbst bekennt sich eigentlich niemand zu irgend etwas. Die Sache lief also ungünstig in der Öffentlichkeit und so - welch wunder - konnte nur 2 Monate später ein neues Video "gefunden" werden, wo die Sache klarer wird. Erneut also ein Bekennervideo, dass wieder Spiegel über die Antifa bekommen konnte. 
Spiegel stellte das Video in sein Videoarchiv ins Internet, am 16.Jan. 2012. Nur lässt es sich nicht abspielen, wir müssen also dem Spiegel glauben, es sei tatsächlich ein Bekennervideo. (Es läßt sich über Youtub finden, zumindest noch.) Wieso das denn? Hatte doch Spiegel TV extra den "Experten" Andreas Speit bemüht, dass Video zu präsentieren als nicht manipuliert. Spiegel meldete dann in einem Artikel, der Experte Speit habe etwas falsch gemacht, ohne zu sagen was. Inzwischen wurde der gesamte Artikel jener Seite umgeschrieben und eingeräumt, dass die Staatsanwaltschaft vermutet, das Video stamme aus dem Jahre 2007 und wurde von einem "André E." gemacht. Angaben wie Otto von zu D. an der L. bei H. täuschen Seriosität im Journalismus zwar gekonnt vor, ist unterm Strich aber nichts als gequirlte Kinderkacke.

Im Video war der Fehler beim Caravan-Ausleihtag. Angegeben mit dem 19. Januar 2001. Da kam es zur Explosion in der Probsteingasse. Videos dazu gab es früher bei Youtube. Jemand gibt sich jedoch große Mühe, alle diese Kopien verschwinden zu lassen. Ähnliche Aufmerksamkeit widmet irgendjemand auch der angeblichen NSU Todesliste. Alle diesbezügliche Seiten verschwinden, sogar aus dem Google Cache werden sie durch jemanden per Hand (!!!) entfernt, um Spuren zu vernichten.

Zuerst erscheint diese Stelle im Video, rotblinkend eingeblendet, als will man die Aufmerksamkeit darauf lenken, das Datum: 19.1.2001. Erst danach kommt ein Videoschnipsel bezüglich der Ermordung von Şimşek in Nürnberg, begangen angeblich von den beiden Uwes, doch das Datum ist der 9.9.2000. Das kann nicht sein, dass muss vorher im Video erscheinen. Hatte doch der Spiegelexperte bestätigt, dass Video sei authentisch und nicht alteriert worden. Damit aber brach die ganze 14-Worte Verschwörungstheorie des Spiegel-"Experten" zusammen. In dieser Auffassung geht es um den US-Neonazi Lane: 
"Wir müssen die Existenz unseres Volkes und eine Zukunft für die weißen Kinder sichern."
Diese liegt die NSU-Todesliste zugrunde, ein Code der US-Nazis, nach dem die Mordliste zusammengestellt wuurden. Das warum ist leicht erkennbar. Bertelsmann- und Springermedien und Antifa wollen damit den Glauben implantieren, terroristische Neonazis in Deutschland, sind von den USA unterstützt, mindestens ideologisch. Dasselbe gilt bezüglich dieses aufgebauschten Problems, dass Kollegen der ermordeten Polizistin beim KKK sind. Linke Hetzte gegen die USA. 
Da aber selbe Kreise immer wieder als vom Verfassungsschutz gelenkt bezeichnet, und dieser Stuss auch von der Die Linke verbreitet wird (wobei die NSU eben im Dunst der Antifa und Die Linke in Jena ihren Anfang hat), soll in der Öffentlichkeit das Vertrauen in die Geheimdienste erschüttert werden, die mit den USA verschworen, in einen Terrorkrieg gegen das deutsche Volk bestärkt werden, womit die Auflösung der Geheimdienste gefordert wird und eine Annäherung an Russland erfolgt, aus Angst vor den USA. Eben dieser Terrorkrieg, denn es sehr wohl gibt, wird aber von den Linken selber geführt. Seit Jahren ist es auch die Forderung der, aus Moskau gesteuerten Partei, Die Linke Verfassungsschutz und BND abzuschaffen. Und zwar aus dem simplen Grunde, dass diese ihren staatsfeindlichen Machenschaften nachstellen. 

Der hier angesprochene Fehler im Video, von "Experten" Andreas Speit, versuchte seine Partnerin Röpke zu berichtigen, im Zelle-Buch (gemeint ist Zwickauer-Zelle für NSU), aus dem Juni 2012, auf Seite 147f. heißt es:
”Doch die, beiden Männer benutzen ihre Computer nicht nur zum Zeitvertreib. Viele Stunden sitzen sie davor, um einen Film zu schneiden. Im März 2001 beginnen sie, ihre Taten auf einer Art Bekennervideo zu verewigen.In der ersten Version, die nicht viel gemein hat mit der später bekannt gewordenen «Paulchen Panther»-DVD, bekennt sich die Bande zu ihren Taten und verwendet zum ersten Mal das Kürzel «NSU». Das Video mit dem Dateinamen nsu.avi beginnt mit der Einblendung eines NSU-Logos, dann erscheint eine Tafel mit programmatischem Text: […] Als Erstes fügten Mundlos und Böhnhardt die Tafeln »NÜRNBERG 09.09.2000« und »KÖLN 19.01.2001« ein."
Aha! So ist das also! Die NSU hatten also den Mord an Şimşek einfach vergessen. Problem gelöst! 
Interessant dürfte es wohl sein zu wissen, dass Röpke zur Antifa-VVN gehört. Dieser Schwachsinn wurde auch von der FAZ aufgegriffen und Röpke "Fachjournalistin für Rechtsextremismus" genannt. Das ist ganz klar Betrug und die Videos wurden von den Antifa-Deppen selber gemacht. Plattform der öffentlichen Manipulation sind eben die Bertelsmann und Springermedien. 
Pier Paolo Pasolini wies bereits 1974, in Der Untergang von Führer und Masse, darauf hin, dass an Stelle des klassischen Faschismus eine Diktatur der Konsumgesellschaft treten werde, deren Herrschaftselite den Links- Rechtextremismus nutzen werde, um ihre Herrschaft zu sichern. Das käme den Bertelsmannbesitzern der Familie Mohn gewiss gelegen. Pasolini:
"Weil es eine Intoleranz ist, die die Maske der Toleranz trägt. Weil sie nicht wahr ist. Weil sie jedes Mal, wenn die Macht es nötig hat, widerruflich ist. Weil es der wahre Faschismus ist, aus dem sich der gekünstelte Antifaschismus ergibt: nutzlos, heuchlerisch, und im Grunde genommen vom Regime geschätzt."

Als die Paulchen-DVDs versendet wurden, ist die DVD, die an das Büro der Die Linke, damals noch PDS sich nennend, ging, der einzige Briefumschlag, der einen Adressaufkleber hat. Alle anderen in Deutschland versendeten DVDs haben diesen nicht. Die Adresse war falsch: PDS in 6122 Halle (Saale). Da fehlt die voranstehende Null bei der Postleitzahl. Die anderen Umschläge, wo die Adresse direkt aufgedruckt wurde, haben die anführende Null, wenn nötig. Legt nahe, dass hier das Beschriftersytem sich änderte. Auf dem Umschlag der Sendung an die PDS wurden Fingerabdrücke gefunden. Um genau zu sein, waren es 5 Abdrücke, 4 auf dem Umschlag und einer auf der DVD Hülle im verschlossenen Umschlag.

Es gelang zwei Fingerabdrücke zu identifizieren, eine war ein rechter Ringfinger, die andere ein linker Daumen. Beide jedoch konnten derselben Person zugeordnet werden: Tilo Giesbers, einem Aktivisten der Antifa Halle,
berühmt dafür sich in den Medien als Experte des Rechtextremismus darüber zu klagen. Dass Opfer der Neonazisgewalt nicht genug Aufmerksamkeit bekommen, oder gar verspottet werden. Nanu? 
Zwei weitere Abdrücke auf dem Umschlag konnten nicht identifiziert werden. Fest steht aber, dass der Antifafreak und ein Unbekannter seine unlegalen Griffel am Umschlag hatten.

Als die Polizei eine Auflistung der PDS in Halle erbat, die berechtigt waren, die Post in den Hände zu bekommen. Wird der Name Tilo Giesbers nicht genannt. Erst später reichen sie den Namen plötzlich nach. Komisch, denn Giesbers hatte niemals bei der PDS Halle gearbeitet, warum war er ein Postberechtigter? 
Bereits 1996/97 hatte die Polizei Giesbers "erkennungsdienstlich behandelt".
Leider konnte aufgefundene DNS nicht identifiziert werden, denn sie war verschmutzt. Aber auch der Fingerabdruck auf der DVD Hülle war von Giesbers. Nicht nur das sie auf dem Umschlag war, obwohl er dort nicht arbeitet, er hatte die Post geöffnet und den Inhalt untersucht? Wieso hat ein "Fremder" im PDS-Büro deren Post revisiert?
Die anderen Fingerabdrücke stammten weder von den beiden Uwes noch Beate Zschäpe, auch nicht von anderen im Prozess Beteiligten oder von jemanden aus den PDS-Büro. Nur wenige Tage nach der Explosion in der Frühlingsstrasse 26 war klar, die angebliche Versendung der Paulchen DVD kann nicht auf die sogenannte NSU zurückgeführt werden. Aber, die Medien reiten weiterhin darauf herum, als sei es irgendein Beweis. Wenn es denn ein Beweis ist, so der, dass die Antifa darin verwickelt ist.

Die Videos wurden angeblich, zusammen mit der Ceska-Mordwaffe, am 9.11.2011 gefunden. Dies vermeldete der Generalbundesanwalt gegen Mittag des 11.11.2011. Vermutlich, um die Narrenzeit des Karneval zu beginnen. Umgehend setzte sich daraufhin Die Linke in Szene (Thüringer Allgemeine) Die Linke Landtagsabgeordnete in Sachsen und selbstverständlich wieder einmal eine "Rechtsextremismusexpertin", Kerstin Köditz, sagte: 
"Der Generalbundesanwalt muss eingeschaltet werden."
Mann-O-Mann, du dusslige Kuh! Das war doch längst geschehen, es war ja selbiger gewesen der die Ankündigung des Waffenfundes getan hat. Und im selben Moment handelte die Antifa bereits einen Deal mit dem Spiegel aus, um ihr gefälschtes Paulchen-Video exklusiv zu verhökern.
Die Polizeifotos, von der Suche am Ort in der Frühlingsstrasse 26 wurden entstellt, zu dass die Gesichter der Beteiligten nicht identifiziert werden konnten, genau davor hatte man wohl Angst. Auch keine Namen wurden genannt. Das Finden der Videos und der Waffe sind aber sehr bedeutend, denn nur darauf beruht das Märchen von der NSU.
Als Bernd Merbitz am 9.11.2011 als Zeuge aussagte, meinte, er habe sofort an die Dönermorde gedacht, als bekannt wurde, dass eine Ceska gefunden wurde. Die CD habe man sich noch am Tatort angesehen. Aufgefunden wurden die Dinge von der Bereitschaftspolizei. Da wurde jedoch gelogen, denn Bereitschaftspolizei war an diesem Tag gar nicht vor Ort gewesen. Höchstens am Vortag. Im Polizeiprotokoll aber wurde vermerkt, dass es ein anonymer Fund war. Der Finder wurde nicht identifiziert, soll aber selbiger Bernd Merbitz gewesen sein. Es wird noch verwickelter: Gemäß Protokoll Nr. 51 (31. Januar 2013, 10.00 Uhr) der NSU-Untersuchungsausschuss gaben Thüringische Zielfahnder in Zwikau an, dass Waffe und DVDs am 5. oder 6. November gefunden wurden. Nanu?
Offenbar hat man also am 9.11. gar nichts gefunden. Was soll das? 

Verschiedene Zeugen sprachen von einer Frau am Tatort Frühlingsstrasse 26. Zschäpe meinte, sie sei das gewesen. Die Zeugen aber sagen es war einmal eine Frau mit schwarzen Mantel und andere sprechen von einem roten Mantel. Täuschen sich die Zeugen? Oder gab es zwei Frauen? Wir wissen das Beate Zschäpe nicht die Diddelmaus (die Katzenfrau) war. Handelt es sich bei der anderen Frau um die Katzenfrau Susann Dienelt? Das würde dem Phantombild der Polizei entsprechen, mit dem sie nach einer Frau suchten. Auch Dienelt flüchtete quer durch Deutschland, war sie es eventuell gewesen, die die NSU Bekennerbriefe verteilte und nicht wie die offizielle Geschichte behauptet Zschäpe? Warum wird die Person Dienelt vertuscht?
Übrigens auch das abgebrannte Wohnmobil steht gar nicht in Verbindung mit der NSU, sondern mit Susann Dienelt und Holger Gerlach. Gerlach hatte es gemietet. Offenbar wollte jemand irgend etwas vertuschen und dazu wurde die NSU erfunden und das dürfte mit dem Sachsensumpf zutun haben.


Gemäß eines weiteren Handwerkers, der an jenem Tag der Explosion, 4.11.2011 nicht am Tatort war, lebte in der angeblichen NSU-Wohnung gar kein Trio, sondern ein Pärchen um die 30. Er erinnerte sich daran, Kinderkleidung gesehen zu haben. Hat etwa Beate Zschäpe ein Kind, von dem die Öffentlichkeit nichts weis? Wird sie damit erpresst, damit sie nicht auspackt? Das würde ihr Video unterstützen.
Vom Handwerker Portleroi gibt es kein Bild, er wurde aber als Zeuge vernommen (Bild links). Er und Kaul wollen sich mit einem dritten Mann, einem Heizungsbauer beim Bäcker Reinhold getroffen haben. Kann aber weder Name noch Anschrift des dritten Mannes nennen. Er bestätigt zwar die Geschichte mit dem jungen Pärchen im Haus der Frühlingsstrasse, eventuell mit einem Kind, kann sich aber nicht an die Hausnummer erinnern. Obwohl er diese jeden Tag in sein Stundenbuch eintragen muss. Das die beiden Handwerker in der Bäckerei Reinhold gewesen waren, wie die Reportage von Panorama, mit einem falschen René Kaul suggeriert, wird in der Bäckerei nicht bestätigt. Sie wurde nur der Geschichte von den vernommenen Kaul und Portleroi angepasst, allerdings sind das ganz andere Personen als in der Reportage zeigt. Das Vernehmungsprotokoll von René Kaul, sagt aus:
"Kurz danach ist dann auch der Heizungsbauer vor Ort erschienen und hat sich mit dem Herrn Portleroi unterhalten. Ich bin mittlerweile schon wieder zurück in Richtung Frühlingsstraße 26 gelaufen. Als ich die Fahrbahn überquerte, um in Richtung Fußweg Frühlingsstraße zu laufen, hat es, als ich etwa in der Mitte der Fahrbahn gewesen bin, einen dumpfen Knall gegeben…"
Warum hatte er sich angeschickt, zurück zur Nummer 26 zu laufen? Gemäß der Reportage waren doch Kaul und Portleroi, mit ihren Autos zum Bäcker gefahren. Kaul war also vor der Explosion bereits wieder auf dem Rückweg. Während der mysteriöse Portleroi, von dem es kein Foto gibt und der sich nicht an die Adresse erinnert, wo er täglich arbeitete, mit dem mysteriösen dritten Herrn zurück blieb. Vermutlich war das zweite Auto von diesem Unbekannten? Warum ersetzte das Panorama den echten René Kaul durch einen Schauspieler?

Es ist möglich, dass der Hergang der Tat ein ganz anderer war. Beide Handwerker waren nie beim Bäcker, die ganze Geschichte stimmt nicht. Und sie waren auch keine Handwerker, denn an dem Ort arbeiteten gewöhnlich andere Arbeiter. Offenbar handelt es sich um fiktive Charaktere und die eigentlichen Bombenleger in der Frühlingsstrasse 26. Die waren keine politischen Aktivisten, sondern Auftragsmörder. Und das würde die Aussage von Christa Hergert erklären, die einen Handwerker kurz vor dem Knall herauslaufen sah. Interessant ist, dass die Zeugenaussage von Christa Hergert in den NSU-Akten fehlt, es kann nur über Querverweise rekonstruiert werden, dass diese Aussage ursprünglich vorlag.

Es existiert eine 2. Aussage von René Kaul, die erheblich von der ersten abweicht und wohl manipuliert ist, um von der Frau abzulenken die "Oma" alarmierte. Zschäpe erklärte sie sei das gewesen. Nun erst behauptet René Kaul, offensichtlich um die Widersprüche zu beseitigen, er sei es gewesen:

"Und der Handwerker Rene Kaul hat ausgesagt: Auf dem Weg zum Ereignisort  [Anmerkung: Ist das Handwerkersprache?] hatte ich in der Frühlingsstraße 26, also in der linken Haushälfte,die nicht beschädigt wurde, eine ältere Frau wahrgenommen, sie schaute aus einem Fenster im 1. Obergeschoss, und wollte mich jetzt um diese kümmern. Aus diesem Grunde bin ich zurückgegangen, wollte von hinten das Haus betreten und habe an der Klingelanlage des Hauses überall geklingelt, um die Bewohner zu informieren bzw. um zu sehen, wer dort noch in dem Haus gewesen ist. In diesem Augenblick kamen zwei weitere Personen, die mir erklärten, dass es sich um ihre Tante handeln würde und sie sich um diese kümmern wollen."

Nach diesem Bild identifizierte 
Heiko Portleroi den Uwe Mundlos.
Bei Heiko Portleroi war nur in Erfahrung zubringen, dass dieser "für jemanden" arbeitet, dem man sich besser nicht nähert. Allerdings wurde der Sachsensumpf angedeutet. Portleroi erschien, am 16. Verhandlungstag, auch vor Gericht und legte dort seine Falschaussage vor. Schleierhaft ist, warum ihm kurz ein Bild einer männlichen Leiche gezeigt wurde. Portleroi identifizierte diese als Uwe Mundlos. Stutzig macht dabei aber, dass Portleroi einen Mann sofort und ohne sich Zeit zum betrachten zu nehmen, erkennen kann, den er eigentlich gar nicht oder nur vage kennen dürfte. Darüberhinaus war das Gesicht entstellt, so dass selbst ein guter Bekannter den Mundlos nicht sofort identifizieren kann. Seine Bemerkung: "Und da hat man gesagt, so sieht er jetzt aus”, deutet hingegen daraufhin, dass er von jemanden angewiesen wurde, was er vor Gericht zu sagen hat. 

Freilich wurde an diesem Tag auch René Kaul befragt. Aber auch der Verwalter Volkmar Escher, der eigentlich wissen müsste, das der sich präsentierende René Kaul, gar nicht Kaul ist. Das legt nahe, dass auch Escher nur ein Schauspieler war. Die andere
Möglichkeit wäre, dass vor Gericht der echte aussagte, nicht der ARD-Schauspieler. Ändert aber nichts daran, dass man den Richter zum Narren hielt. Escher ist wohn-haft in Aue, einer 16 000 Seelengemeinde im sächsischen Erzgebirgekreis. Es ist verbrieft, dass es einem Mitarbeiter der Stasi gegeben hat, der als Volkmar Escher in Aue wohnte. Dieser hatte in der DDR die Personenkennzahl: 150150426320, angestellt bei der Stasi Dienststelle mit dem Kürzel: 14;00;43. Dieser verdiente  1 562 DDR Mark pro Monat.
Damit will ich nun freilich nicht behaupten dass beide Volkmar Escher identisch sind, ich bin mir Sicher der Name kommt in Aue häufiger vor.

Vor Gericht legte Volkmar Escher Meineid ab, als er behauptete das eine "Lisa Dienelt und Lisa Pohl" die Miete für besagte Wohnung an ihn ihn überwiesen haben. Das ist falsch! Die Überweisungsscheine wurden von einer "Lisa 08058 Zwick" (Miete September) "Lisa Pohl" (Miete Oktober) getätigt. Die Überweisungen wurden in Bar am Schalter der Sparkasse Zwickau gemacht, bedenken sie die saftige Zusatzgebühr. Aber jemanden der keine Spuren hinterlassen möchte, bezahlte diese wohl gerne. Der Schalter verzeichnete die Uhrzeit des Auftrages mit 14:47 Uhr. Kamera 12 (Fluchtweg 2) der Sparkassen verzeichnete zu dieser Uhrzeit eine Frau auf dem Tape, die nach Beate Zschäpe aussah. Im Asservatenverzeichnes des BKA werden Kassenbelege vermerkt, mit den Bezeichnungen Auftraggeber Dienelt und Empfänger VU GmbH, die das Haus angeblich nie gekauft hat. Mathias Dienelt nannte sich ein Mieter in der Frühlingsstrasse 26, der hatte allerdings Oktober seine Mietkaution ausgezahlt bekommen, war also ausgezogen. Gemäß der Nachbarn war das Haus im November 2011 seit mehren Monaten unbewohnt. Handelt es sich also um eine konspirative Wohnung? Möglich! Wobei ich jetzt mal offen lassen will für wem. Fest steht, dass der langjährige Mieter Mathias Dienelt schon seit geraumer Zeit nicht mehr dort lebte. Die Mieten kamen von anderen Konten, als früher. Und September und Oktober, dann als Bareinzahlung von "Lisa", aber was wohl Beate Zschäpe gewesen war. Jemand hatte wohl die Identität von Matthias Dienelt angenommen. Es wurde vermutet dass Uwe Mundlos sich als Matthias Dienelt und Max Burkhardt ausgab. Was soll der quatsch? Zwei falsche Identitäten mit der selben Adresse Frühlingsstrasse 26? Nicht sehr clever. schlimmer dann Beate Zschäpe, die als Lisa Pohl, Lisa Dienelt, Susann Dienelt, Silvia Pohl, Silvia Rossberg, Mandy Struck und weiteren in Zwickau aufgetreten sein soll. Quatsch mit Soße, das fällt auf.


Volkmar Escher behauptete er habe die Mietkaution von Matthias Dienelt bekommen. Der alte Verwalter aber sagte, dass er die Mietkaution an Matthias Dienelt überwiesen habe. Thomas Flechsig belegte dies mit einem Kontoauszug.

Dummerweiser hatte Escher ein Schreiben, dass er die Mietkaution von Dienelt von Flechsig bekommen habe. Nanu! Also doch eine Manipulation von Identitäten?
Das würde dazu passen, dass Escher vor dem OLG Stadel Susann Eminger (die Didelmaus) als seine Mieterin Beate Zschäpe identifiezierte, obwohl doch die echte Beate Zschäpe direkt vor ihm im Gerichtssaal saß. Ebenso behauptete er, Uwe Mundlos am
6.9.2011 vor Ort gesehen zu haben. Obwohl der doch am frühen Morgen des folgenden Tages einen Bankraub in Arnstadt begehen sollte. Fragen über Fragen! Doch schon früher wurde angemerkt das der Banküberfall von Arnstadt, nicht zum Vorgehen von Mundlob passte. Auch identifiziert Escher den Uwe Böhnhardt, als Matthias Dienelt.
Auch am Tag der Explosion Frühlingsstrasse 26, wurde die Katzenkorbfrau (Diddelmaus) als Susann Eminger identifiziert, keineswegs die Beate Zschäpe. An diesem Tage floh Susann Eminger offenbar in Panik und Todesangst, dabei kam sie auch nach Bergen auf Rügen und fand Unterschlupf bei den Bandidos in der Industriestraße. Das Clubhaus ist inzwischen verlassen, da es zu viele Probleme gab. (Die haben sich inzwischen nach Richtung Tiltzow verlegt.) Und das finde ich nun sehr Interessant!

Andreas Förster berichtet in derFreitag (Ausgabe 08/2014 Spuren ins Nichts):
"Und noch eine weitere unbekannte DNA-Spur aus dem Wohnmobil gibt Rätsel auf. Sie wurde an einer Plastikflasche mit Erdbeermilch isoliert, die im Kühlschrank des Fahrzeugs stand. Dieselbe DNA-Spur, in den Akten als P12 bezeichnet, fanden die Ermittler an weiteren sieben Asservaten aus der Wohnung in Zwickau: an schriftlichen Unterlagen, einer mit „PDS/SPD Liste“  [Anmerkung: PDS meint wohl Die Linke] beschrifteten Diskette, einem Munitionsteil sowie einem Rucksack, der vermutlich für einen Bankraub in Chemnitz benutzt wurde. Als die Spur in der Analysedatei des BKA überprüft wurde, machten die Ermittler eine überraschende Entdeckung: Der genetische Code von P12 war im Juli 2012, also mehr als ein halbes Jahr nach dem Auffliegen des Trios, an einem Tatort in Berlin sichergestellt worden. Er fand sich an der Hülse einer Patrone, die auf zwei Mitglieder des Rockerclubs Bandidos abgefeuert worden war."

Als es 2010/2011 zu einem Prozess gegen die Rocker der Bandidos in Erfurt kommt, verfolgte Beate Zschäpe dies im Gerichtssaal, als Zuschauerin. Der Verteidiger des Rockerchefs Janez Ekart war der Konstanzer Rechtsanwalt Gerhard Zahner. Zschäpe sprach den Anwalt an und wollte dass er sie und die beiden Uwes vertrat. Warum sucht eine Terrorzelle, die noch unerkannt ist, einen Anwalt für eine Verteidigung? Leider wissen wir nicht, worum es ging! Vermutlich wollten sie irgendwas aufdecken und irgendwo aussteigen und genau deswegen wurden die Uwes getötet. Zschäpe wird eventuell erpresst, ich vermute mit einer Gefahr für ihr Kind bedroht, dass es offenbar gibt.
Ein zweiter Angeklagter der Bandidos war Michael Hubeny. Der war gut bekannt mit den Uwes und Zschäpe und zwar aus den Tagen des Thüringer Heimatschutzes. 

Volkmar Escher arbeitet auf seinem Posten erst einige Monate, vor der Explosion, als Hausverwalter. Angestellt ist er bei der VU GmbH. (Amtsgericht Chemnitz Aktenzeichen: HRB 24546, Firmensitz: Am Sommerberg 4, 08289 Schneeberg. Die D&B D-U-N-S Nummer des Unternehmens lautet 341314015) Jedenfalls erst im September 2011 sendet der vorherige Verwalter Flechsig, die Wohnungsmieten zum neuen Verwalter Escher. Also mochte der Wechsel im August, Anfang September vollzogen worden sein. Die VU GmbH hatte besagtes Haus erst am 9. Juni 2011 von den Eheleuten Schwäbig, im Zuge einer Zwangsversteigerung erworben. 
Herr Vu Chien Thang (geb.: 27.09.1965) (Bild links, Kopie seines Ausweises) wohnt in Schneeberg (Markt 8), genauso wie Heiko Portleroi und René Klaub in Schneeberg wohnen. (Zumindest in der offiziellen Version.) 
Herr Vu ist gebürtiger Vietnamese, kam in die DDR und blieb hier. Man weiss dass er im DDR System eingebunden war. Heute ist er Gemüsehändler, was mich sofort zusammenfahren lässt, angesichts der "NSU Morde" gegen Gemüsehändler. An der Geschichte stimmt was nicht. Und das von A bis Z. 
Aber ok, Gemüsehändler sein ist ja grundsätzlich nichts Schlimmes. Jedenfalls möchte man annehmen, das ein Obst- und Gemüsehändler in einer 15 000 Seelengemeinde wie Schneeberg, ums überleben kämpft. Doch das ist falsch, denn dem Herrn Vu geht es finanziell offenbar blendend.
Er besitzt noch zwei weitere Firmen VU GmbH und VUANH GmbH. Die VU GmbH gründete sich 2.12.2008, bis Anfang 2012 hatte sie Immobilen im Wert von 1,2 Mio. € gekauft, meist im Bereich Zwickau. Alle diese Firmen wurden nur mit einem Stammkapital von 25 000 Euro gegründet.
Die VUANH GmbH wurde erst 2010 gegründet und hatte Immobilien von rund 600 000 € erworben. Es gibt dort drei Eigentümer, die das Geld für die Käufe aus eigener Tasche bezahlten und nicht aus Firmengeld. 

Bild links zeigt nun den Kaufvertrag für das Grundstück und Haus Frühlingsstrasse 26. Das merkwürdige ist, dass gemäß des Abschlussberichtes für das Jahr 2011, die VU GmbH, besagtes Grundstück nicht erworben hat. Das ist schon merkwürdig!

Das Grundbuch vermerkte VU GmbH mit einer Auflassungsvormerkung Oktober 2011, doch die Summe wurde nicht bezahlt. Als Eigentümer blieben verzeichnet die ursprünglichen.

Ich persönlich, als jemand der in Lateinamerika gegen die Drogenmafia und Geldwäsche ermittelte, würde bei einer derartigen Falllage in Mexiko oder Kolumbien umgehend das organisierte Verbrechen vermuten. Drogengeschäfte und Geldwäsche, Strohmänner und Scheinfirmen. Die Zustände der Dritten Welt lassen sich freilich nicht auf Deutschland verlegen. Ich bin mir sicher, dass es in der BRD problemlos möglich ist für einen Gemüsehändler, mal so nebenher 1,2 Millionen Euro auszugeben.


Ungeklärt ist auch noch warum der Ex-NPD-Funktionär (Kreisvorstandsmitglied von Jena) Uwe Luthardt, bereits Jahre vor 2011, also als die Öffentlichkeit noch gar nichts von der NSU wusste, immer wieder vom Trio Mundlos, Bönhardt und Zschäpe gesprochen hatte. Und, was das Mysterium steigert, er darauf verwies, dass die Drei eigentlich wieder auftauchen könnten, da ihre Taten inzwischen verjährt sind. Oder warum der NPD-Funktionär plötzlich Funktionär der Die Linke in Jena ist. Da guckst du!
Dies könnte eventuell Tino Brandt erläutern, ein alter Kamerad von den Uwes und Zschäpe aus der Zeit des Thüringer Heimatschutzes. www.nsu-watch.info deklarierte Tino Brand zum V-Mann. Doch Vorsicht! Die Seite ist eine Antifaseite zur Deinformation im Sinne von Die Linke.
Tatsächlich wurde der Mann vom NSU Ausschuss vorgeladen. Aber warum eigentlich, mit der NSU hatte er ja nichts zutun. Sollte es um die frühere Zeit beim Heimatschutz gehen? Aber warum mass der Ausschuss dann dieser alten Kamelle derart Bedeutung zu, dass man ihm 3 Tage einplante? Wer da auf glühenden Kohlen sass war Die Linke. Warum? 
Eine Woche nach bekannt werden der Vorladung nach München zum NSU-Ausschuss saß Brandt plötzlich im Knast, wegen Kinderpornographie, was ja wunderbar zum Sachsensumpf passt. Aber auch zu dem Video von Beate Zschäpe. Und keine geringere als ausgerechnet Katharina König ist darüber sehr glücklich und erleichtert.
Niemand in diesem SED-Staat, der sich schleichendes Giftes in der BRD etablierte, will Verbindungen zum Sachsensumpf ziehen. Im Gegenteil, die Medien spielen die Bedeutung herunter und gerade deshalb, weil sich dahinter eine Schweinerei verbirgt, die das Land bis ins tiefste Mark erschüttern wird. Die Personen, die die Aufklärung sabotieren, werden überraschend auffällig befördert. Möglich ist es, weil sich ein Mafiagebilde auch in Justiz und Politik einnistete und Die Linke, Die Grünen, oder SPD stecken tief drin. Sie wissen ja, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

Damit ist die Sache immer noch nicht am Ende. Der Herr Vu Chien Thang gründete noch eine andere Firma, zusammen mit dem Vietnamesen Tran Ngoc Quyen. Die Immobilienfirma BreitenInvest GmbH. Dies war am 7. Mai 2012. Geschäftsführer im Moment Tran Ngoc Quyen (Berlin). Dieselbe Angelegenheit also wie die anderen Vu Firmen. Der Hauptsitz der Firma wurde nach Mönchstraße 56, 18439 Stralsund (Amtsgericht Stralsund, HRB 20296), das gewiss nur ganz zufällig eine große Niederlassung der Bandidos hat, verlegt, wo ursprünglich eine Nebenstelle war. Der Hauptsitz lag zuerst in der Mannheimer Straße 75, 12623 Berlin (Amtsgericht Charlottenburg HRB 141744 B). Der Umzug wurde erst kürzlich durch die Änderung des Gesellschaftsvertrages im § 1 Absatz 2 (Sitz), vom 17.12.2015 beschlossen. Berlin ist nun Zweitniederlassung. Interessant! Berlin ist da weniger Interessant als Stralsund.
Mit im Team bleiben Doan Trong Tuyen (Berlin) und Vu Chien Thang. Warum braucht ein Gemüsehändler aus Schneeberg, drei Firmen in Deutschland, die alle im Immobiliengeschäft sind? Zu viele Fragen zur NSU?
Doch wie gesagt, wir dürfen sicher sein, dass hier im Hintergrund rein gar nichts unseriöses geschieht.


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Kommentare:

  1. Oha, der Fatalist ist mir selbstverständlich vertraut. Und es ehrt mich hier so berühmte Blogger zu haben. Auch ich bewundere die Arbeit von fatalist.

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