Freitag, 25. März 2016

NSU und kein Ende 6. Teil Der NSU Mord an Enver Şimşek

Der angebliche NSU-Mord, an Enver Şimşek 9.9.2000 in Nürnberg, ist einer der Schlüsselmomente, im Märchen um die Zwickauer Zelle. Aber er ist auch ein eben solcher spezieller Moment, im Totalversagen des polizeilichen Staatsschutzes. Aber meinen Respekt will ich denen dennoch soweit zollen, denn diese Leistung würde jeder Polizei in Nikaragua, Honduras oder Guatemala zur Ehre gereichen.
Oder sollte es daran liegen das die Polizei, insbesondere Staatsschutz, links unterwandert ist? Man denke nur an den Polizeichef von Leipzig, Bernd Merbitz, die personifizierte Beleidigung des Grundgesetzes. 
Auffällig ist doch, dass, meiner unwürdigen Meinung nach, die sich nicht mit der der ganzen Stasibonzen im Polizei- und Justizapparat messen kann, der Hauptanteil des Versagens rund um die angebliche NSU eindeutig bei der Polizei liegt. Keineswegs beim Verfassungsschutz, deren Ermittlungen eher sabotiert wurden durch die Polizei. Die Linke jedoch greift besonders Verfassungsschutz und BND an, statt das polizeiliche Versagen. Dies dürfte wohl daran liegen, dass sie die Geheimdienste nicht so schön kontrollieren. 
Desweiteren ist auffällig, dass Die Linke den BND, also den Auslandsgeheimdienst mit rein zieht. Warum? Die sind doch für die Zwickauer Zelle gar nicht zuständig. Wären sie aber, wenn es hier in der Sache Verbindungen zu Geheimdienstwürdigen Aktivitäten ins Ausland gibt. Dies ist für mich ein Strang der Geschichte, der offen auf der Hand liegt, allerdings von Medien und Die Linke eifrig ignoriert wird. Und zwar so ignoriert, dass es bereits auffällt.
Am Tatort gab es ein zweites Fahrrad mit Hartschalenkoffer. Dem die Polizei zwar eine spezielle Bedeutung zugestand, aber von Medien und Gericht vollkommen unbeachtet bleibt. Widerspricht es doch der Täterexklusivität. Denn auch wenn die beiden Uwes gewiss keine Chorknaben gewesen waren, muss man sich doch eingestehen, bei objektiver Beurteilung der Faktenlage, dass beim NSU-Märchen insbesondere die beiden Uwes schwer "gelinkt" wurden. Ausgenutzt besser gesagt und dann beseitigt, ehe sie reden würden. Selbstverständlich fällt gerade Die Linke dabei auf, die eigentlich Hauptaktivist der Tatsachenverdrehung, Selbstdarstellung und Medienverpfuschung rund um die NSU ist, um gezielt die öffentliche Meinung zu "linken". Und gerade solche, wie die beiden Uwes, die die DDR nicht mochten, dass muss doch geradezu eine Versuchung sein, diese zu "linken".
Es gibt im Fall der NSU genau zwei Eckpunkte, auf denen der NSU-Skandal fußt. Das ist das auffinden der Ceska und die Paulchen Panther Videos. Platzierung erfolgte unter höchst suspekten Bedingungen am Tatort und zwar durch den vom Sachsensumpf verseuchte Polizeiapparat, insbesondere Staatsschutz Leipzig. 
Ich verweise darauf, dass damals bei der RAF die Justiz urteilte, dass der Besitz einer Waffe nicht ausreichend ist, auch Täterschaft eines Mordes anzunehmen. Wenn man aber in der Asche eines abgebrannten Tatortes eine blitzblank geputzte Waffe, ergo ohne Fingerabdrücke und DNS findet, dann nimmt man nicht nur an das Mundlos auch der Mörder ist, nein es wird eine wilde Verschwörung von einem ungemein gefährlichen Neonazinetzwerk konstruiert. Hinter dem eine ganze Industrie und Geldfabrik steckt. Da werden Strassen umbenannt und Gedenksteine errichtet, alles mit Begründung einer NSU, die es nur wegen eine Cheska und dilletantischen Videos gibt, aber in den Medien mahnend hochgehalten wird. Und ganz ob, auf der Spitze dieses Freak-Imperiums, da thront Die Linke.
Was wiederum gerade vom Lepziger Polizeipräsidenten zur Selbstdarstellung genutzt wird. Und die Paulchen Panther Videos sind ganz klar eine Fälschung der Antifa, die ganz dicht bei Die Linke steht. Und andere Beweise gibt es nicht.
Die Paulchen Panther Videos bestehen aus den Videoschnipseln des Bildmaterials aus dem Fernsehen. Kein seriöser Ermittler würde davon ausgehen, dass dies die Arbeitsweise der Täter ist und nicht etwa eines Aufmerksamkeitsgeilen Spinner. Ein seriöser Ermittler würde nach Infos suchen, die der Öffentlichkeit nicht bekannt sein dürfen.
Die mediale Volksverblödung basiert nun darauf, dass im Paulchen Video die Aufnahme des Toten Enver Şimşek gezeigt wird. Ganz klar, dass kann nur vom Täter sein. So, so!
Dem ist allerdings keineswegs so. Das Video wurde zweifelsohne von der Antifa gemacht, wie kommen die an die Fotos?
Als die Polizei am Tatort eintraf, war Şimşek noch nicht tot. Die Polizei fertigte zwei Polaroidfotos vom Tatort an, die Şimşek zeigen. (Siehe Bild links, zum vergrößern anklicken.) Erst danach wurde das Opfer bewegt.

Daraus ergeben sich nun drei Möglichkeiten:

  1. Mundlob machte ein Foto.
  2. Jemand anderes, dem Zugang zum Tatort gewährt wurde, machte ein Foto des Opfers.
  3. Bei dem in Video gezeigten Foto handelt es sich, um eines der von der Polizei gemachten Fotos.
Punkt eins wäre gewiss die bevorzugte Variante der Die Linke, entspricht es doch ihrer Propaganda, der von den Geheimdiensten geführten NSU. Es sind aber keineswegs Geheimdienste die sich an der NSU profilieren, ganz im Gegenteil, sondern es sind die Stasi Freaks der Die Linke.
Punkt zwei ließe sich auch noch von den Die Linke missbrauchen, in gleicher Weise, aber weniger eindeutig. Und kann auch anders verstanden werden (Einflussmaßnahme einer dritten Partei). Ohne weitere Erkenntnisse käme man nicht weiter. Enver Şimşek hatte in der Türkei einen Mann getötet und dessen Familie lebte zur Tatzeit in München, so dass eben Blutrache durchaus in Betracht kommt. Angesichts der massiven Manipulation wird es wohl interessanter sein, im Bereich des türkischen Geheimdienstes, der hier schon mehrfach mordete und gute Beziehungen zur Die Linke hat, zu untersuchen. Denn Şimşek unterstützte die PKK.
Der Dritte Punkt, ist interessanter! Ist es logisch, dass drei Neonazi aus Thüringen an die Fotos gelangen, die in einer Polizeiakte in Nürnberg liegen? Ohne behördliche Hilfe wohl kaum. Aber, da sehr gut klar ist, dass das Video von der Antifa gemacht wurde und nicht von dem Trio. Und dass die Antifa von Anfang an mit dem Trio zu tun hatte. Scheint eine andere Frage viel interessanter: Wie kam denn die Antifa an dieses Foto einer Polizeiakte in Nürnberg? Ohne Beihilfe eines linksversifften Beamten doch kaum! Okay, vergessen wir nicht das Motiv Geld! Und dank der staatlich und von der Mafia subventionierten Linksfaschisten, sollte die Kohle aufzutreiben auch kein Problem sein.
Das tatsächliche Problem bei der NSU-Legende ist ein infiltrierter Polizeiapparat. Insbesondere da gerade das BKA einige Male das Gericht in München regelrecht verarschte und horrende Lügen auftischte.
Sollte Punkt 2 zutreffen, dann liegt nahe, dass der Überbringer des Fotos Verbindung zu den Antifanten hatte, die das Video herstellten. Und es ist höchst wahrscheinlich, dass dieser jemand der tatsächliche Mörder von Şimşek ist.
ABER! Alle drei Möglichkeiten legen eine und dieselbe Schlussfolgerung nahe: Die NSU ist eine Falsche Flagge Aktion. Eine von vielen die derzeit ablaufen.
Diese Frage ließe sich schnell beantworten, wenn man nämlich einfach einmal die Polizeifotos mit dem gezeigten im Video vergleicht. 
"Von der Situation zum Zeitpunkt unseres Eintreffens am TO wurden zwei Polaroidaufnahmen gefertigt; diese wurden später am TO an KHK Nössner (K 33) übergeben“
So sagt es die Polizeiakte. Aber - welch Wunder - die beiden Polaroidfotos der Polizei sind verschwunden!
Der BKA-Präsident Jörg Ziercke benutzte dieses Foto im Video, dann am 21.11.2011 allerdings im Bundestags Innenausschuss, um die Authentizität des Videos, als Machwerk der NSU darzustellen. Ich bezweifle, dass er nicht wusste, dass es sich um ein Polizeifoto handelte. Am selben Tag belog er den Ausschuss auch dahingehend, dass in der Lunge von Mundlob Russ gefunden hätte. 

Enver Şimşek wurde darüberhinaus auch gar nicht nur mit der Ceska ermordet, sondern auch eine unidentifizierte des Kaliber 6,35 fand Verwendung. Nicht gerade die typische Wahl eines Profikillers.

Als am 27. Juni 2001 Süleyman Taşköprü in Hamburg-Bahrenfeld ermordet wurde, wurde auch, neben der Ceska 7,65 mm die Pistole 6,35 mm verwendet.
Das Bild links (zum vergrößern anklicken) lässt erneut Zweifel am BKA aufkommen. Denn nicht aufgeführt ist darin die Umgebaute Schreckschusswaffe (6,35 mm scharfes Kaliber), die zur Mordwaffe an Abdurrahim Özüdoğru (13. Juni 2001 Nürnberger Südstadt) erklärt wurde. Die Cheska ging am 10.11.2011 beim BKA ein und wurde in kürzester Zeit zur neunfachen Mordwaffe der NSU gemacht. Und der Genrealbundesanwalt benannte das so am 11.November 2011 auch öffentlich. Offenbar war die Cheska 83 ein multiples Kaliber! Die Mordwaffe an Özüdoğru traf erst am 22. November 2011 beim BKA ein. Und eben das ist auch die Mordwaffe bei Şimşek. Warum wird hier die Tatwaffe gefälscht?
Ebenso mauschelte man bezüglich der Hülsen. Jetzt behauptet man, es seien 5 Hülsen gefunden worden. Und zwar 1 Kaliber 6,35 mm und 4 vom Kaliber 7,65 mm. 
Es waren am 9.9.2000 aber nur 3 Hülsen gefunden worden, zwei vom Kaliber 6,35 mm. Am Ende des Tages, wohl weil das Licht knapp wurde, präsentierte man dennoch Fotos von 5 Hülsen. Wie geht das?
Interessant ist der Leiter der Ermittlungen Nössler. Auffällig wie es in den Medien vermieden wird den Namen zu nennen. Er war es gewesen, der die fehlenden Hülsen später nachlieferte, er hatte sie "vergessen" abzugeben. Erklärte aber nicht warum eine der Kaliber 6,35 mm verschwand. Naja, eigentlich erklärt es überhaupt nichts. Er war es auch, der als Letzter die verschwundenen Polaroidfotos in der Hand hatte.

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