Mittwoch, 23. März 2016

NSU und kein Ende 5. Teil Der Stasi-Staat

Bezüglich des Theaters um die NSU ist darauf hinzuweisen, dass sogar NSU-Opfer erfunden wurden. So verlangte der Richter Manfred Götzl vom Oberlandesgericht München, eine Erklärung vom Kölner Anwalt Ralph Willms, der behauptete ein türkisches Opfer des Nagelbombenanschlages von 2004 zu vertreten. Wiederholt hatte man versucht das Opfer ausfindig zu machen, was scheiterte. Willms berief sich darauf, das seine Mandantin in der Türkei im Krankenhaus sei und er den Kontakt nur über eine andere Person habe. Dies wurde allerdings von dieser Person bestritten. Als der Richter dann dem Anwalt ein Ultimatum setzte, um sich zu erklären, legte dieser sein Mandat nieder.

Das Bild der NSU wird von gleichgeschalteten Medien und Linken bestimmt, die daraufhinweisen, dass die NSU ja "behördlich geführt" wurden. Daraus jedoch zu schließen, dass es eine Organisation der Behörden gewesen war ist ein gewaltiger Trugschluss, der darauf basiert, die Lüge ständig zu wiederholen. Genauso geschieht es auch mit den Vorfall in Leipzig Connewitz "Rechtsradikale" seien das gewesen. Alle Achtung! Und das in einer Hochburg der Antifa, die seltsamerweise nicht anwesend war. Waren wohl gerade zu einer Weiterbildung. Oder die unzähligen Verbrannten Asylantenheime oder Angriffe auf Ausländer, von denen zwar bekannt ist, dass es sich um Fake handelt, zum vortäuschen nationalsozialistischer Aktivitäten, die aber dennoch so kontinuierlich heruntergeleiert werden in den Medien.
Sechs Monate vor dem Leipziger Heimspiel der Antifa, wurde versucht mich, der ich dort unter falscher Identität mich einschlich, anzuwerben und mit zumachen. Es ist eine unglaubliche Verarschung, gewisse Minister aus Berlin uns dort auftischen wollen.

Wenn nun etwa der Verfassungsschutz die NSU "behördlich geführt" hat, dann bedeutet es im Rahmen einer Ermittlung, aufgelistet in ihren Akten und zwar als das was sie waren: Mörder, Bombenleger und Räuber.
Auch sollte man bedenken, dass das Führungslose Prinzip der NSU Terrorzelle, zwar gerne mit Combat 18 verglichen wird, aber eben bereits früher im Extremistenmilieu der 68er praktiziert wurde. Ganz zu schweigen bei den Schlägertrupps der Antifa. Diese Strategie des Guerillakampfes wurde von den Kommunisten in Chiapas (Mexiko) abgeschaut.

Es ist ebenso bekannt, dass die Dönerverkäufer, die ermordet wurden, tatsächlich von einer Mafia um Schutzgeld erpresst wurden. Und eben das könnte für jene KGB-Stasi Mafia sprechen. Es wurde aber auch das wirken der türkischen Mafia oder Geheimdienst angenommen. Wovon offenbar die gefakte NSU nur ablenken soll. Das der Sachsensumpf mit diesen kooperieren könnte ist gut möglich, denn es gibt auch Verbindungen (zwangsläufig) zur Russenmafia, bzw. zur Südosteuropäischen und italienischen Mafia.

Die Antifa wurde in Sachsen gefeiert, weil sie angeblich ein Nazi-Untergrundnetzwerk hackte. Sogar Spiegel TV (28.11.2009) feierte die kühnen Recken im aufrechten Kampf gegen Rechts.Erstaunlich das es keinerlei Bezug zum Trio aus Jena gab, schließlich sollte man sich kennen. Hey, der Horst Mahler hat damals Waffen von einem "Neonazi" gekauft. Alle im Untergrund kennen sich und die NSU ist doch das Mega-Highlight im Kampf gegen Rechts. Nicht mal die Namen der Terroristen tauchen irgendwo im Rechtsradikalen Netzwerk auf. Von 1998 bis 2011 soll sich das Trio nämlich in Sachsen versteckt gehalten haben. Was hätte näher gelegen, als sich mit der berühmten SSS-Kameradschaft, Sturm 34 und Blood and Honour unterzutauchen, bei denen es in diesem Hack ging. Der Leiter der Zuständigen Soko Rex, Bernd Merbitz, behauptete bis zum November 2011 nie die Namen der NSU Terroristen gehört zu haben.
Erstaunlich auch, dass dieses immens bedrohliche Netzwerk beim BKA vollkommen unbekannt war.

Auch das Versagen der Antifa beim "Auffliegen" der NSU scheint die ganz überrascht zu haben, denn es dauerte nahezu ein Jahr bis man in ihr gewohntes pseudoaufklärisches Dummgeschwafel auf die NSU zu sprechen kam. Weil es nichts gab, worüber man sprechen konnte. Es gab keine Infos, die mussten erstmal gefüttert werden. Denn die NSU war nur eine Hauruckaktion, um durch einen Skandal vom Stasi-KGB Seilschaften des Sachsensumpf  und ihren Kinderfickern abzulenken. 

Es gibt übrigens Gegenbeispiele in Russland, wo das ganz ähnlich verläuft. Übrigens ist man in Russland längst weiter. Da kann man nicht mehr von einer Einflussnahme der Mafia auf die Regierung reden, da ist die Regierung die Mafia. Genau zu diesem Stadium will sich das Problem in Deutschland noch entwickeln.

Udo Schulze gibt in seinem Buch NSU. Was die Öffentlichkeit nicht wissen soll ... (2013) ein Kuriosum bekannt, dem er keine Bedeutung beimisst. Das nämlich die Phantombilder zu den Tatverdächtigen, bezüglich des Bombenattentates 2000 in Düsseldorf-Wehrhahn spurlos verschwanden. Die Polizei löschte die Phantombilder ohne Angabe von Gründen, nach Oktober 2004. Die Spätere Erklärung, dass die Phantombilder den NSU-Terroristen widersprachen ist unsinnig, wie erhellend. Denn die Phantombilder bezeichneten keine Täter, sondern "potentielle Zeugen". Aber aufgrund des Eklats bezüglich der Phantombilder der NSU-Uwes in Küstenwache, war wohl jemanden klar geworden das sein Spielchen aufgeflogen war.
Dennoch ist erstaunlich, dass diese Phantombilder aus Wehrhahn in der Metro von Moskau aushingen.
Warum die Fahndung nach den "Zeugen" eingestellt wurde, obwohl sie oder Täter nicht ermittelt werden können, ist ebenso merkwürdig, wie die lediglich halbherzigen Versuche das Bombenattentat dem NSU anzulasten.
Der HTML-Code im Onlineformular der Polizei von NRW deutete erstaunlicherweise daraufhin, dass der Fahndungsgrund Diebstahl mit Millionenbeute war. Merkwürdige Sache!

Im Vergangenen Jahr begann in Moskau ein Prozess, der aus wer weis was für Gründen, als der russische Pendant zum NSU-Fall angesehen wird. Angeklagt sind Michail Wolkow, Maksim Baklagin, Wjatscheslaw Isajew und Jurij Tichomirow, die zusammen BORN (Kampforganisation russischer Nationalisten) angehören und mehrere Morde begingen. Anführer der Gruppe ist jedenfalls Ilja Gorjatschew, der einen eigenen Prozess bekam, da bei ihm Verbindungen zum Präsidenten bestehen, ebenso zu den Separatisten der Ukraine.
Waffen erhielten die Terroristen von einem Journalisten der Kremeltreuen Prawda. 

Im Grunde aber wird schnell klar, dass der Prozess ein eben solcher Schauprozess ist, wie der der NSU. Vielleicht deshalb der Vergleich. Die russische Regierung setzt sich in Szene und signalisiert: Wir tun etwas!

Im vorherigen Abschnitt wurde einiges zu Wladimir Putin erzählt, dass zeigt, dass seine Rolle in der DDR keineswegs so unbedeutend ist, wie ihn (mit Absicht) die heutigen deutschen Medien darstellen wollen. 
Die früheren Aufgaben Putins in der DDR sind jedoch gar nicht mal so bedeutend, wenn gleich interessant. Doch 1998 wurde klar, dass es an ihm kein vorbei gab, als er Chef des KGB-Nachfolger FSB wurde. Dazu kommt man schließlich nicht als Reinigungskraft. Wir wissen auch, beruhend auf Erkenntnissen von Verfassungsschutz, BND und CIA, dass Putin dem strenggeheimen KGB-Kommando Ljutsch angehörte.
Dieses wurde gegründet, als Reaktion auf die Analyse des KGB in den 1970er Jahren, dass in der DDR 500 000 Bürger, sich aktiv mit dem Systemsturz und prowestlich verhielten. Das war eine Katastrophe, die DDR war Aufmarschgebiet des Kalten Krieges. Eine solche Masse an aktiven Widerstand, im Verbund mit dem eventuellen Vordringen der Westallierten und Bundeswehr war eine Bedrohung des realexistierenden Sozialismus. Der KGB betrachtete daher den "Bruderstaat" als Feindterritorium und widmete ihm besondere Aufmerksamkeit und Bemühte sich (und die Stasi) um Zersetzung in der BRD, in jeglicher Form.

Aus diesem Grunde wurde die Einheit Ljutsch gegründet, die sich auf den Widerstand in der DDR konzentrierte und zu eliminieren versuchte. Dies blieb auch so bis zur Ära der Perestroika durch Gorbatschow. Da sich das Honeckerregime der neuen Moskauerpolitik widersetzte, erhielt das Kommando Ljutsch ein neues Aufgabengebiet. Honecker sollte beseitigt werden, durch eine kontrollierte Rebellion. Und dies geschah auch wirklich so, bekannt als Die Wende
Ich habe bereits in früheren Artikeln diese Wende als ein "linkes Ding" bezeichnet. Und hier erkläre ich nun warum. Ljutsch rekrutierte Moskauhörige DDRler, selbst verständlich erfolgte dies im Umfeld der Stasi, um sie nach der Wende in das BRD-System zu installieren und die Politik freilich im Sinne Moskau zu gestalten, natürlich mit dem Ziel die BRD zu übernehmen.
Es war freilich nicht die einzige Aktion, sondern gestaltete sich im Verbund mit früheren Spitzeln der Stasi in Westdeutschland, weshalb entsprechende Stasiunterlagen entwendet wurden. Oder z. B. Sachsensumpf, um Erpressungsmaterial zu erlangen. Die Gegenwärtige Regierung der BRD geht auf diese Operation von Ljutsch zurück, die eng zusammenarbeitete mit der Stasi Hauptabteilung XXII, die den gesamten Terrorismus der Kommunisten und Neonazis in Westdeutschland lenkte und den islamischen Terrorismus unterstützte.

Ungeachtet was Putin früher auch getan haben mochte in der DDR, spätestens ab 1998 war er Chef des russischen Geheimdienstes und erhielt spätestens damit das Kommando über Ljutsch. Seine Bestrebungen in der Wende eine Stasi-KGB Mafia zu installieren und das er in der DDR befugt war jede Daten von DDR-Bürgern (einschließlich der SED Regierung) abfordern zu können, legt nahe, dass Putin schon damals für Ljutsch arbeitete. Dafür spricht auch, dass Putin unter dem Alias Oberstleutnant Adamow Verbindungen zu linientreuen DDR-Jugendlichen und ihrem Pendant in Russland aufbauten. Vielen kam es damals vor, wie auf Treffen von Sekten, um eine Vermischung zu erreichen.

Als Litvinenko behauptete das Putin pädophil sei, wurde das in Deutschen Medien nicht bewertet, nur im Ausland. Trotz der angeblichen Kritik der Medien an Moskau, fällt diese überraschend milde und nachsichtig bezüglich Putin aus. 
Wer die Deutschen Medien kennt, weiß, dass dies immer darauf hindeutet, dass etwas sehr wichtiges geschieht, was das deutsche Volk nicht wissen soll. Natürlich hasste Litvinenko Putin, dass ist gewiss Grund die Aussage zu hinterfragen. Sicher ist aber das Litvinenko wegen dieser Aussage auf Anweisung Moskaus liquidiert wurde, statt ihn etwa zu verklagen. Andererseits würde diese Pädophilie sich hervorragend in Sachsensumpf und Eurokommunismus einreihen.
1992 informierte das Bundesamt für Verfassungsschutz eine penibel ausgewählte Zahl von Personen von Schlüsselpositionen in der BRD, in einem streng geheim eingestuften Schreiben, dass, abgesehen von der schon länger KGB (jetzt FSB) Residentur in Karlshorst, eine zweite KGB-Stasi Struktur existiert. Die Karlshorst Connection erscheint manchmal unter dem Namen Berliner Apparat. Es handelt sich dabei um die Führung des russischen Geheimdienstes in Deutschland. Beide Namen, bezeichnen aber die selbe Gruppe und beschäftigen sich mit Feindaufklärung in der BRD. Die zweite Residentur wurde Ljutsch genannt, der Name bezieht sich auf die russische Bezeichnung für Strahl. Da das Schreiben diese Residentur als "außerhalb stehend" der herkömmlichen Organisation bezeichnete, ist zu entnehmen, dass es sich um einen inneren Zirkel handelt, der aus der herkömmlichen Organisation herausgenommen wurde. Bekannt war, dass dieser spezielle Kreis ein besonderes Langzeitprogramm verfolgte. Statt Aufklärung sollte hier ein Umbau der BRD durch subversive Maßnahmen erfolgen. Dies beinhaltete auch Politiken wie die Erzeugung von Unsicherheit, Rassenunruhen und Terrorismus. Die Beteiligung der ehemaligen Hauptabteilung XXII (Gladio Rossa) verdeutlicht, dass sowohl Terrorzellen der Kommunisten, als auch von Naziorganisationen in dieser Strategie verwendet wurden. Selbige Hauptabteilung hatte praktisch alle nationalen Terrorgruppen aufgebaut und unterhielt enge Kontakte zu den Islamterroristen.

Ljutsch rekrutierte sich aus den Mitgliedern der 4. Abteilung, in Moskau auch Deutschlandabteilung genannt und der 1. Hauptverwaltung des ehemaligen KGB. Diese Abteilung besteht ausschließlich aus Russen, erteilt aber Anweisungen an die existenten Stasiseilschaften. Das deutet auf ein gewisses Misstrauen hin, bezüglich den Deutschen angeworbenen Verrätern. Aber die Paranoia war schon immer im Moskauersystem etabliert. In den 80er Jahren dann kam der Abteilung Ljutsch die Aufgabe zu, Deutschland zu "russifizieren" in einen Moskauhörigen Satellitenstaat umzubauen, der letztlich in der UdSSR aufgehen soll. Zwar haben sich inzwischen die Ramenbedingungen geändert, doch wie zu erkennen ist, durch die 4. politische Theorie immer noch verfolgt. 
Bei den für Ljutsch rekrutierten Kadern handelte es sich um auserwählte des Stasi und SED Apparates, Personen aus Wirtschaft und Medien, Freie Deutsche Jugend (FDJ), Bildungswesen, der Kirchen (hauptsächlich Evangelische), SPD, die Grünen und der Antifa. Die Linke muss dabei nicht extra erwähnt werden. Bei Die Linke ist nicht die Frage, in wie weit sie im System eingebunden sind, man weiß, dass es eine aus Moskau gelenkte Partei ist und zwar über die Abteilung Ljutsch.

Um 1988/89 modifizierte Ljutsch seine Arbeitsweise auf die Ebenen des mittleren Managments und der Nachwuchsförderung. Und begann sich Scheinalternativen zur Politik und der Unterwanderung von Bürgerbewegungen und neuen Parteien zu konzentrieren. 
Als Verantwortlich für diesen Wandel bezeichnete der Verfassungsschutz Köln den General Anatoly G. Nowikow. Dieser wurde auch genau zu jener Zeit mit der Leitung von Ljutsch betraut, was damals noch aus der sowjetischen Botschaft aus Ostberlin erfolgte. Nowikow verstarb im Jahre 2004 in Moskau.
Nach der Vereinigung sorgte sich Nowikow um den störungsfreien Abzug des KGB, der bis 1992 angeblich Deutschland verließ. So die offizielle Version. Allerdings ist bekannt dass zwischen 1989-1992 der KGB eine Stasi-KGB Mafia installierte, damit beauftragt war Wladimir Putin. Nowikow versprach im Gegenzug gewisse komprometierende Informationen über westdeutsche Politiker nicht zu veröffentlichen und das erinnert an das was im Sachsensumpf passierte und zeigt, dass diese Leute immer noch aktiv sind. De facto wurde der "Abzug" des KGB in Eigenregie übergeben, es gab keinerlei Kontrolle und man vertraute ganz und gar dem, was der KGB offiziell verlautbaren ließ. Das ist Wahnwitz!
Mit diesen offiziellen Erklärungen betraut war der KGB Offizier Jewgeni Primakow, der durch diese Beziehungen zum Ministerpräsidenten Russlands aufstieg. Die selbe Karriere wie Putin. Primakow ist bekannt für eine Reihe von subversiver Maßnahmen und Falschpropaganda im manipulativen Netz der Peristroika. Er galt innerhalb der russischen Politik als einer der Arabisten, die aus irgendeinem Grund einen Faibel für Araber haben und extrem Anti-Israelisch sind. Damit geriet er in einen offenen Konflikt zum Außenminister Eduard Schewardnadse, der eher die Position der USA in Irakkrieg vertrat. 
Primakow konzentrierte seine Anwerbungen in Deutschland auf Personen aus dem Bereich der FDJ und dass verweist auf eine Langzeitstrategie, die Personen wie Angela Merkel oder Manuela Schwesig ins Spiel bringt.

Sowohl die Partei Die Grüne, als auch FDP, waren bereits vor der Wende in der Hand des KGB. Bei den Die Grünen geschah dies durch die K-Gruppen. Die SPD wurde massiv unterwandert, von der Antifa und Stasiagenten. Bei Die Linke war das nicht nötig und die CDU bekam Merkel aufgedrückt. Neu Parteien wie Die Piraten wurden unterwandert. Der Untergang Deutschland wurde mit dem Putsch gegen Kohl eingeleitet, der von Joachim Gauck ermöglicht wurde. Im Zuge dessen wurde eine Rot-Grüne Vasallenregierung Moskaus installiert, in dem die SED Nachfolger geradezu Narrenfreiheit bekamen. Verantwortlich dafür war Gerhard Schröder, der sich schon zum russischen Establishment zählt.
Die Arbeit von Ljutsch war also nicht so schwer, man musste keineswegs bei Null anfangen, es ging eher um Koordination und die Zerstörung der CDU. Markus Wolf, letzter Stasi-Chef präsentierte sich damals bereits als Pro-Perestroika. Das war gespielt, er war von Ljutsch angeworben.

In der DDR der Wendezeit präsentierten sich zwei Dominate Reformbewegungen: Neue Forum und Demokratischer Aufbruch. Beide scheinbaren Hoffnungsträger einer "Alternative" waren durch Ljutsch organisiert und installiert, gebildet in der Führung durch seine auserwählten Kader. Als am ersten Oktober 1989 der Demokratischer Aufbruch sich gründen wollte, wurde der Zugang zur Versammlung durch die Stasi verhindert. Von 80 geladenen Personen konnten nur 17 eintreten. Der Einzige weiter eingelassene war Wolfgang Schnurr, der ein Freund von Rainer Eppelmann war, aber nicht geladen. Alle Anwesenden waren erstaunt darüber, dass Schnurr von der Stasi durchgelassen wurde. Inzwischen wissen wir sehr wohl wieso, Schnurr war ein Stasi IM, der sich betont als Anhänger der Perestroika präsentierte. All das war Tarnung, wie bei Wolff, der eigentlich zur Führung der SED-PDS, jetzt Die Linke, auserwählt war. Als dieser jedoch bei seinem Auftritt auf dem Alexanderplatz nicht akzeptiert wurde und beinahe von den Leuten gelyncht worden wäre, riet Valentin Falin dem Michail Gorbatschow Wolff fallen zulassen und stattdessen den Verbindungsmann Putins in Ostdeuschland zur Gallionsfigur zu nehmen: Gregor Gysi. Allerdings blieb Wolff aktiv im Hintergrund von Gysi. 
IM Lothar (Lothar de Maizière, der Vetter von Thomas de Maizière) infiltrierte die CDU, er kam aus der DDR Blockpartei spezialisiert die Opposition vorzutäuschen, er hievte nicht nur Angela Merkel aus der FDJ an die Seite Kohls, sondern ließ sich von Gregor Gysi beraten.

Angela Merkel gelangte in den Demokratischen Aufbruch durch den Stasimann Schnurr, mit dem sie schon davor zusammen gearbeitet hatte. Schnurr wurde Vorsitzender der neuen Partei. Das Parteiprogramm wurde so wie es war von Schnurr vorgelegt und dann angenommen. Darin wird von einer sozialistischen Gesellschaft im Vereinten Deutschland geredet. Eine ökologische Wirtschaft wird gepredigt. In der DDR war Umweltschutz nie ein Thema gewesen, um so erstaunlich die "Grüne Gesellschaftsordnung" die nicht nur Die Grünen überflüssig macht im vereinten Deutschland (das war nämlich der Sinn darin), denn die war ja für die BRD gegründet in der es keine SED gab, sondern zeigt auch, dass Die Grünen eine reine Fakepartei sind, wie ebenso die NPD. Auch den Weg zur Europäischen Union finden wir dort. Das heißt nicht das die EU durch Moskau zustande kam, sondern es handelt sich um eine Bewegung deren Potential - nämlich statt der Kontrolle Deutschlands, die ganz Europas - von Moskau frühzeitig erkannt worden war.
Der Demokratische Aufbruch ging für die ersten und einzigen freien Wahlen der DDR Volkskammer ein Wahlbündnis mit Deutsche Soziale Union und Ost-CDU ein. Das nannte sich Allianz für Deutschland
Sollte Sie da nun unwillkürlich ein Gedankenspiel auf die Spuren einer anderen gegenwärtig im Aufwind befindlichen Partei führen, dann könnte es sein, dass sie gar nicht so daneben liegen! Bernd Lucke, Ex Chef der Alternative für Deutschland, war 1990 wissenschaftlicher Referent beim Sachverständigenrat zur Einführung der Sozialen Marktwirtschaft in der DDR, im Rahmen des DDR Beitritts zum Grundgesetz. Lucke war zu dieser Zeit auch Berater bei der Weltbank.
Kurz vor der Wahl wurde Wolfgang Schnurr jedoch als Stasimitarbeiter enttarnt. Freilich war das eine vom Verfassungsschutz eingefädelte Operation. Leider funktionierte sie nicht so wie geplant. Obwohl der Demokratische Aufbrauch aufgrund dieser Entlarvung nur 0,9 Prozent der Stimmen erlangte, siegte das Wahlbündnis. Die Ost-CDU geführt durch den noch unentdeckten Stasimann Lothar de Maizière, erlangte 40, 8 % und gewann die Wahl. Was auch den Demokratischen Aufbruch mit Merkel in die Regierung brachte. Im April 1990 führte Angela Merkel ein gerademal 10 Minütiges Gespräch, danach verließ sie den Demokratischen Aufbruch, trat in die Ost-CDU ein und wurde Stellvertretende Sprechesprecherin. Lediglich 5 Monate nachdem de Maizière Chef der Ost-CDU wurde. Seine Parteiübernahme war ähnlich, aber in kleinem Rahmen, wie später bei Helmut Kohl. Der vorherige Parteichef Götting viel einem Putsch zum Opfer, den der als IM Herold bekannte Stasimann Wolfgang Heyl, ein enger Vertrauter von Markus Wolff organisiert hatte. Er schlug nun als neuen Parteichef den später ebenfalls als Stasimitarbeiter enttarnten Lothar de Maizière vor, der Sohn des 1980 verstorbenen Clemens de Maizière. Clemens war ein ehemaliger SA-Offizier gewesen, der der Stasi beim Aufbau der Antifa geholfen hatte. Er bespitzelte die evangelische Kirche in der DDR, war ihn in enge Zusammenarbeit mit dem Weißenseer Arbeitskreis setzte, mit dem die Stasi die evangelische Kirche lenkte. Mit dabei waren Wolfgang Schnurr und der als "roter Pfaffe" verschriene Horst Kasner, der Vater von Angela Merkel.
Lothar de Maizière's rechte Hand war zu diesem Zeitpunkt Manfred Stolpe, ebenfalls Stasispitzel. Umgehend nach seiner Ernennung zum Parteichef der CDU sorgte dieser für allgemeine Verwirrung, weil er sich mit Gregor Gysi zur Beratung zurückzog. Also ausgerechnet mit dem Mann, von dem bekannt war, das er der Verbindungsmann von Wladimir Putin war. Gysi wehrt sich juristisch dagegen als IM Notar identifiziert zu werden. Erstaunlicherweise zeigte sich die Stasi laut eines Aktenvermerks von 6. November 1989 gut informiert über das mehrstündige Privatgespräch von Gysi und de Maizière, gemäß dem, Gysi es war, der de Maizière nahelegte den Posten des Parteichefs zu übernehmen. Es gibt auch eine Tonbandaufzeichnung davon. Lothar de Maizière hingegen äußerte sich freimütig die Ratschläge "seines bisherigen Vorsitzenden des Anwaltskollegiums" zu beachten.Damit war Gregor Gysi gemeint, ein Mann der seine Mandanten an die Stasi verpfiff und gegen den Berufsethos der Anwälte verstieß. Er wollte sich erstaunlicherweise bei "politisch schwierigen Entscheidungen" von diesem auch künftig beraten lassen.Das ist entlarvend! Denn Gysi war dort wo er war, weil der Berater der russischen Regierung Falin ihn dafür vorgeschlagen hatte. Da wir wissen, dass die Aufgabe von Markus Wolff war, die Nachwende DDR im Interesse Moskaus, als deren Marionette zu steuern, ist es wohl kaum abwegig anzunehmen, dass diese Aufgabe dann von Gregor Gysi erfüllt wurde. 
Und dann bittet eben diese de Maizière-Marionette, des Moskauer Strohmannes die Angela Merkel zu einem Gespräch bestellte und nach 10 Minuten wechselt die die Partei.

1991 gelangte Merkel in das Kabinett von Helmut Kohl, obwohl zu dieser Zeit bereits die Gerüchte um die Stasimitarbeit von de Maizière die Runde machten. Logischerweise war das dann der Fehler, den Kohl zu Fall brachte.
Offenbar spielte es bei all dieser Scharade weniger eine Rolle, dass die Akteure alle bei der Stasi gewesen waren. Sondern das alles repräsentative Perestroikisten, also Reformkommunisten waren, legt nahe, dass diese Akteure direkt von Ljutsch geführt wurden.
Auf dem Parteitag der Ost-CDU am 15. und 16. Dezember 1998 dann wieder dieses Vereintes Europa, einen Gedanken den de Maizière mit der Deutschen Vereinigung in Verbindung setzte. Als böser Mensch könnte man da freilich auch an die Politik von: Heut gehört uns Deutschland und Morgen ganz Europa denken.

Die Behauptung, dass alle Personen und Förderer um Angela Merkel herum zwar von Ljutsch geführt wurden, aber Angela Merkel die löbliche Ausnahme sei, kann unter Ulk verbucht werden. 
Angela Merkel war ein privilegierter Reisekader, sie durfte ins kapitalistische Ausland reisen. Gegenüber ihrem Biographen Gert Langguth gab sie nur eine Westreise zu, sie wusste der Brisanz dieses Privilegs. Das sie nach Westdeutschland reisen durfte, ohne Kontakt zur Stasi zu haben, in ihrem Fall wohl direkt zum KGB, ist unwahrscheinlich. Erst auf Einspruch des Biographen, er wisse von mindestens zwei Reisen, gab sie diese zweite Reise unter Umschweife zu. Nach guter Manier der Geheimdienstler pflegt sie nur zu zugeben, was ohnehin bekannt und nicht geleugnet werden kann.
Innerhalb von zwei Fragen hatte Langguth die gegenwärtige Kanzlerin überführt, denn Angela Merkel ist nicht ganz so klug wie sie denkt. Sie versuchte abzuschwächen, dass die zweite Westreise lediglich 5 Tage vor dem Mauerfall war, scheint ihr geeignet die Bedeutung abzuschwächen. Doch verfällt sie ins labbern und sagt, sie sei nach Hamburg gefahren, um eine Verwandte zu besuchen.
Der Biograph hält dagegen, dass er sicher ist, sie sei in Karlsruhe gewesen. Sie antwortet darauf:
"Richtig, ich war auch in Karlsruhe und nicht nur in Hamburg. In Karlsruhe war mein jetziger Mann, der seine erste Westreise an die Uni in Karlsruhe machen konnte, den ich auch schon bei meiner ersten Reise nach Karlsruhe besucht hatte."
Sie gibt nur zu, was bekannt ist. Warum wollte sie Karlsruhe nicht erwähnen? Auch ihr damaliger Mann war also Reisekader gewesen. 
Angela Merkel behauptete die Reise war nur einen Tag lang. Das aber ist doch erstaunlich, erst nach Hamburg reisen und Geburtstag feiern, danach fährt sie in das 600 km entfernte Karlsruhe. Der Focus wusste allerdings auch zu berichtet, dass die Angela Merkel sich bereits 1986 in Konstanz aufgehalten hatte. Da sie sich gegenüber dem Biographen aber verplauderte, denn sie sprach von einer ersten Reise nach Karlsruhe, muss es sich als bereits um drei Westreisen handeln. 
Es zeigte sich das Angela Merkel enge Verbindungen zum Aspen Institut hatte. Da das Aspen Institut als Plattform des American Council of Germany und der Atlantikbrücke kein Pendant in der DDR unterhielt, kann diese Arbeitsbasis nur in Westberlin stattgefunden haben. Und das diesen Kontakt jemand erlaubt worden sei, der in der DDR ein und ausreisen durfte und nichts mit KGB oder zumindest Stasi zutun gehabt haben soll, ist absurd.
Doch dann kommt der Knüller! Als Angela Merkel erstaunlicherweise 1989 Pressesprecherin der Ost-CDU wurde, absolvierte das Young Leader Programm der Atlantikbrücke beim Aspen Institut Thomas de Maizière, der Cousin von Lothar und späterer Sachsensumpfminister. Diesen Mann setzte Angela Merkel an die Spitze der Geheimdienste. Und ich erinnere mich an jemanden der sich umschweifend darüber wunderte, wie Angela Merkel Kanzlerin werden konnte, da er ihr "nicht mal einen Gebrauchtwagen abkaufen würde". Das ist die Sache, denn in diesem Staat scheint Sachkenntnis, gesunder Menschenverstand und Qualifikationen eher ein Karrierehinderniss zu sein.

Viele halten die Abschaltung von Atomkraftwerken als "Grüne Politik" der Kanzlerin. Dahinter steckt die Fortführung der Rot-Grünen Politik, die Deutschlands Energie von Russland abhängig machen soll. Es kommt nicht von ungefähr, dass ausgerechnet Gerhard Schröder bei Gazprom landete. IM Larve, also Joachim Gauck, ist inzwischen Präsident der BRD. Außenminister bei Schröder war Joscka Fischer, der für Hans-Joachim Klein und Carlos (der Schakal), die von der Stasi der Hauptabteilung XXII geleitet wurden, der Chauffeur war, als die 1975 die OPEC in Wien überfielen. Der Inneminster Otto Schily war genauso wie Ex-Kanzler Gehard Schröder RAF Anwalt und Unterstützer, einer Terrorzelle die sich im Namen selbst entlarvt: Rote Armee Fraktion. Diese drei, Schröder, Schily und Fischer waren das Triumvirat 1998-2005 zur Vernichtung der BRD. Es ist unwahrscheinlich das es von diesen Drei keine Stasiakten gibt, aber wo sind sie? Weiß Gauck davon was?

Der angebliche Gegenkandidat von Angela Merkel Peer Steinbrück, hat Stasiverbindungen. Er taucht als Nelke in den Akten auf und wird als potentieller IM gesehen, so berichtete Die Welt. Die Stasi beobachtete Kontakte über 9 Monate, danach wird man IM oder die Stasi löst die Verbindungen. Doch bei Steinbrück gibt es Verbindungen von 1980 bis 1989. Das ist sehr ungewöhnlich! Desweiteren wurde der Kontakt auf immer höhere Ebenen weiter geleitet und landete bei der DDR Auslandsspionage. Dass Peer Steinbrück 9 Jahre lang und das ganz ungewöhnlich als Potentieller IM gehandelt wurde, kann eine sehr simple Erklärung haben. Er arbeitete vielleicht für den KGB und mit dem Aktenvermerk stellte die Stasi sicher, das nicht ein unwissender Mitarbeiter versuche diesen anzuwerben. Natürlich gehört in diesem Fall auch Steinbrück zur Abteilung Ljutsch. Das ist auch die Ansicht der Stasiforscher Hubertus Knabe und Wilhelm Fricke. 
Das es sich um ein Missverständnis handelt ist unwahrscheinlich, Steinbrück war damals bereits ein wichtiger Politiker und gehört zur Bankendynastie Delbrück-Schickler, über diese Bank flossen damals Gelder von Stalin und Schwarze Reichswehr und NSDAP.
Außerdem ist zu erwähnen, dass Steinbrück in den 1970er Jahren von den westdeutschen Behörden als Sicherheitsrisiko geführt wurde.  Zu dieser Zeit traf er sich regelmäßig in der DDR mit dem Schauspieler Lutz Riemann, der aber auch bei der Stasi war.

Christopher Story berichtete das die Ehefrau von Genscher, der 18 Jahre lang Außenminister der BRD war, regelmäßige Kontakte zur Stasi hatte. Aber die Medien berichtet davon nichts.
Es war Genscher und der spätere Präsident Walter Scheel die 1971 mit den Freiburger Thesen das Fundament des Eurokommunismus etablierte, den die Fakepartei Die Grüne dann verbreitete. Es war Genscher gewesen, der seinen Staatssekretär Günther Hartkopf anwies, mit Staatsgeldern überall Grüne Bürgerintitiven zugründen. Das war die Basis der Die Grünen. Wobei meiner Meinung nach bewusst, auf das Erfolgsmodell NSDAP zurück gegriffen wurde. Da wurde nur wiederholt, was es schon einmal gab. Freilich in abgewandelter Form, denn man wollte ja keine deutsche Selstständigkeit.
Der Spiegel behauptete, dass die Stasi die Akte Tulpe, wo es um Genscher ging, geschlossen habe, weil dieser "keine der Zielen der DDR zuwiederlaufende Politik betreibe": Auch wenn das bereits eine beängstigende Vision ist, so meinte Story, dass die Stasi Akte vermutlich geschlossen wurde, weil Genscher vom KGB geführt wurde. In seinen Vorträgen liebte es Genscher ständig von der Neuen Weltordnung zu reden. Die offenbar sehr viel mit seinem Eurokommunismus zutun haben muss und nicht mit der Wallstreet, wie es uns auch die Politiker der Die Linke und NPD immer noch einzureden versuchen. Die Linke freilich um uns abzulenken und die NPD weil sie blöd sind.
Der Stern schrieb Dezember 2012 über Genschers Philosophie:
"Wir sind in eine neue Weltordnung eingetreten mit großen globalen Mitspielern, denen gegenüber keiner der europäischen Staaten, nicht einmal Deutschland als größter, allein bestehen könnte."
siehe auch:

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