Samstag, 5. März 2016

Neonazis im Beirat für Zuwanderung und Integration

Der Duisburger Judenhasser Hermann Dierkes,
von der Partei Die Linke.
Ja Hallihalo, was ist denn in Duisburg los? So allerhand, wie ich hier immer wiedermal berichtete: Juden ins Gas oder Linke leugnet Holocaust. Und hat auch eine ganze Menge gemeinsam, denn es ist allseits bekannt, das Die Linke eine Schwäche für türkische Neonazis hat.
Doch das inzwischen schon türkische Neonazis in den Belangen Zuzug nach Deutschland entscheiden, dass setzt dem Ganzen erneut einmal die Krone auf. Es wird immer doller im Tollhaus Deutschland. Im Jahre 2000 bereits, finden wir in dieser versifften Stadt einen Savas Algan im Beirat für Zuwanderung und Integration, der zu Ülkücü Genclik, besser bekannt als die Grauen Wölfe gehört.
Der Endlösungspartei Die Linke mag es recht sein, denn Feindbilder der Grauen Wölfe sind: 
Juden, Christen, Armenier, Griechen, Kurden, Kommunisten, Freimaurer, Israel/Zionisten, die EU, der Vatikan, und die USA.


Gaza-Nazis, Graue Wölfe Nazis und die roten Nazis, in
Harmonie und Eintracht durch Judenhass.
Gerade das Kommunisten auch Feindbild sind ist ja irgendwie schnucklig an der Querfront der Die Linke. Damit wird deutlich, dass Die Linke die Neonazis benutzt um ethnische und religiöse Unruhen anzuheizen. Allerdings logisch, danach muss sich Die Linke der Grauen Wölfe entledigen.

Der Fraktionsvorsitzende Hermann Dierkes, ist eine wahrer Antisemitismus-experte in der Die Linke. Dummerweise in erster Linie deshalb, weil er ihn praktiziert und zwar in den Medien, ebenso wie auf öffentlicher Strasse. Doch die ganze Stadt ist nicht nur verdreckt und verwahrlost, es ist ein Zentrum des Aktionsfeldes Leipzig und seine Stasiseilschaft, die Agenten dorthin entsendet, um zu radikalisieren. Nach Leipzig und Berlin vielleicht sogar der wichtigste Unruheherd in der BRD, im Zuge des subversiven Krieges. Sogar der Ortsverband der SPD scheint hier aus Bulldozerkommunisten zu bestehen, statt aus sozialen Demokraten. Hier nimmt das Stadtbild inzwischen das "charmante Ambiente" Gaza an. Wer wissen will wie Multikulti Deutschland verändern wird, muss sich Duisburg-Marxloh ansehen.

Hier wird "Allahu Kackbar" gebrüllt und "Tod allen Juden", während die israelische Flagge verbrannt wird. Mitten in Deutschland, 71 Jahre nach Auschwitz. Die Polizei hat resigniert und beschränkt sich darauf Wohnungen unbescholtener Bürger zu stürmen, um gewaltsam eine Israelflagge aus dem Fenster zu holen. Es ist wie bei den Nazi! Nur eben bunt!

Erst am 18. Februar hatte Dierkes erneut zum Kauft nicht beim Juden aufgerufen, in Hamborn, kurz vor dem Die Linke Parteitag in Essen. Dieter Graumann, Vizepräsident des Zentralrates der Juden, bezeichnete das als "Antisemitismus pur" und wurde von der Landes-CDU unterstützt. Dierkes hingegen redet von einer Diffamierungskampagne jüdischer Organisationen gegen ihn, er bekomme Morddrohungen werde aber weiter machen. Und er hat auch den Rückhalt durch den Landes- und Bundesverband der Die Linke. "Hermann Dierkes ist kein Antisemit", sagte NRW-Chef  Wolfgang Zimmermann gegenüber der TAZ und machte klar, wofür seine Partei eintritt, dem "alten Geist der SED" (Graumann).

Bereits 2010 nannte das Simon Wiesenthal Center einen Antisemiten und gab diesem dann auch (wie Jakob Augstein) auch international das Gütesigel A(ntisemit). 


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