Mittwoch, 23. März 2016

Lothar König

Lothar König, zum Kampf gegen
Neonazismuss er ausgerechnet mit
einem SS-Symbol antreten.
Der rote Pfaffe Lothar König kontrolliert den Kampf gegen böse Neonazis in Jena, als seine spezielle Form der SA bedient er sich der Antifa. Welch Zufall allerdings, dass ausgerechnet Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt die Gemeinde des Pfarrers, zumindest unregelmäßig, besuchten. Alle drei hatten auch persönliche Treffen mit König, super Gelegenheit für die "Neonazis" den Führer des Antifaschistischen Widerstandes von Jena, der auch keinerlei Personenschutz hat, zu ermorden. Aber nein! Sie kommen und gehen ohne ihm auch nur ein Haar zu krümmen. Stattdessen zuckeln die Drei durch Deutschland, ermorden Dönerverkäufer, Gemüsehändler und eine Polizistin. Bin ich der Einzige dem das seltsam vorkommt? Passend ist es doch da, dass König nicht an Zufälle glaubt.
Lothar König war der Erste, der behauptete, die NSU sei ein Projekt des Verfassungsschutzes. Nun ja, er muss es wohl wissen, denn die drei Terroristen waren ja in seiner Gemeinde. Vielleicht ist er ja selber ein Projekt des Verfassungsschutzes? Von ihm übernahm Die Linke diese Behauptung, praktisch dazu wenn die Tochter, Katharina König, Die Linke in Jena repräsentiert.
Vorsichtig mit der Heldenverehrung ist dann geboten, wenn der "Held" unter dem Deckmantel des Guten Grund zu selbigen Nazimethoden greift. Andreas Montag nannte ihn in seinem Buch "eine rebellische Seele". Ich hingegen nenne ihn einen völlig durchgeknallten Freak, der dringendst Hilfe aus der geschlossenen Abteilung benötigt. Er ruft zur Gewalt gegen Polizisten auf und predigt den Systemsturz, wenig unterscheidet ihn in diesem Punkt zu jeden anderen x-beliebigen Extremisten. Klar, er ist ein Staatsfeind. Der allerdings an einem übergroßen Ego leidet, welches er dann gerne im "Kampf gegen Rechts" auslebt und dass mit dem Deckmantel des Christentums übertüncht. Das ganze ist bei ihm schon zu einer fixen Idee geworden, ähnlich dem Märchen vom Hirtenjungen, der immer vor den Wölfen warnt. 
Das Gefährliche an diesen Spinnern ist aber, dass sie nicht davor zurückschrecken, Wölfe zu erschaffen, damit sie ihre Selbstdarstellung rechtfertigen können. Und die ganze Familie ist so. 


Ein gefundenes Fressen war es dann, dass im nahen Eisenach eine Bombe vor einem Asylheim gefunden wurde. Schon schien sich die Aussage von Lothar König bestätigt, dass es sich bei der NSU um ein gigantisches Netzwerk handle, dass nur darauf warte loszuschlagen. Seine Meinung, das der Verfassungsschutz dahinter stecke,
hatte sich Dank der propagandistischen Hilfe von Die Linke bereits durchgesetzt, in den Szenen von kommunistischer Plattform, Neonazis und Reichsbürgern. Es war nicht das erste Mal, dass Die Linke als Ideengeber für die Neonazis fungierte. 
Peinlich ist es allerdings, wenn dass Dummgeschätz der Verstrahlten kurz darauf auffliegt. 
Schon merkwürdig, dass es Katharina König nicht skeptisch werden ließ, dass der Fund der "Bombe" erst eine Woche später der Polizei gemeldet wurde.
Da diese Pfaffentochter auch thüringische Landtagsabgeordnete für Die Linke ist, zeigt es nur zu gut, was die qualitativen Vorraussetzungen für eine Karriere bei Die Linke sind: Depp hoch 10
Würde mich nicht wundern, wenn die beiden bald von Josef Schuster ausgezeichnet werden. Vermutlich wegen ihres unermüdlichen Kampfes gegen die NSU. 

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