Donnerstag, 10. März 2016

Linke verurteilen Israeli wegen Gegenwehr

Als der Jude Yonatan Azarihab von einem Muslim in den Nacken gestochen wurde, riss er das Messer aus seiner Wunde und erstach damit den Attentäter.

Im Hospital interviewt, sagte er: "Als mir das passierte, dachte Ich sterben zu müssen." Es dauerte etwas, bis er realisierte, was ihm geschah. "Ich begriff dann, dass ich ihn aufhalten musste, damit er nicht mich oder andere töten konnte."

Die Linken jedoch, fanden dies absolut nicht richtig. So kritisierte Yariv Oppenheimer, der Führer von Frieden Jetzt, das Terroropfer wegen "Mordes" an seinem Angreifer. So schrieb dieser am Mittwoch, 2. März, auf Twitter, das Yonatan Azarihab ein kaltblütiger Mörder sei, der sich wegen seiner begangenen "Exekution" verantworten soll. Und verband die Vorwurf, mit der Tötung von Messerstechern in Jaffa und Petach Tikva. "So gelangt man vom neutralisieren von Terroristen zur außergerichtlichen Hinrichtung", so Oppenheimer.

Frieden Jetzt (Peace Now) ist eine linke anti-Israel Gruppe aus Großbritannien, George Soros und seine gewöhnliche Gang aus international Sozialisten, Zombies und Kreatins. Sein Hass auf Juden (Linke sind keine Juden) ist so bizarre, dass es einem Lebensgefährlich verwundeten Opfer das Recht zur Verteidigung abspricht. Wenn ein Jude sich noch nicht einmal verteidigen darf, wenn ein Messer in seinem Nacken steckt, wann sonst?

Bezugnehmend auf die Gegenwehr durch jüdische Terroropfer, warf auch die notorisch antisemitische Regierung Schwedens Israel vor "außergerichtliche Hinrichtungen" vorzunehmen.

Quelle: Israel National News

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