Freitag, 18. März 2016

Linke Schleuser greifen auf albanische Mafia zurück

Wie bereits früher geschildert, steht hinter dem Asylwahn der deutschen Linken eine eindeutige mafiöse Struktur, die zur Destabilisierung und finanzielle Ausblutung der BRD führen soll. Dieses kriminelle Treiben wurde offenbar gründlich vorbereitet. Auch die Schließung der Balkanroute war bereits vorhergesehen worden, sobald man die Kontrolle der Regierungen in Südosteuropa verliert. So hofierte Ministerin Barbara Hendricks schon 2015 Lefter Koka in ihrem Ministerium in Berlin. Beide sprachen dabei über die Asylanten, die es galt nach Deutschland zu holen. Wer es nicht wissen sollte, Lefter Koka gilt als der schlimmste Mafiaboss von Albanien. Es ist schon kaum nachvollziehbar, warum eine deutsche Ministerin mit einem Mafiaclan die Asylproblematik berät.
Koka ist, nomen est omen will man da denken, Hauptdrahtzieher im Menschenhandel und Drogenschmuggel. Das die Asylrouten und die Wege des Drogenschmuggel identisch sind, ist keineswegs Zufall. Er ist auch in diversen Erpressungsfälle verwickelt und hat gemeinsam mit den deutschen Grünen diverse Betrügereien als Umweltprojekt betrieben. Koka gehört zum Dunstkreis des Kosovoalbaner Lulzim Berisha, dem Chef des Bande e Durresi Kartell, dieser muss allerdings eine lebenslange Haftstrafe absitzen.
Hendricks gab dem Koka 2015 3,5 Millionen Euro, getarnt als inzwischen aufgeflogene Umweltprojekte, die nur auf dem Papier bestanden. Damit hatte die Albanermafia dann Schnellboot gekauft, um, im Falle der Schließung der Balkanroute, die Leute nach Italien überzusetzen. Als das dann nun tatsächlich geschah, waren die linken Aktivisten vor Ort längst vorbereitet, ihr Treiben von Mazedonien nach Albanien zu verlegen.

Österreich rechnet nun damit, dass der Strom der Invasoren über den Brenner rollt und ergriff Maßnahmen auch ihre Grenze nach Italien dicht zu machen. (Quelle: Krone.at)

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