Freitag, 18. März 2016

Kanadische Regierung hat die Euthanasie vorgeschlagen

Es ist geradezu unfassbar was derzeit mit Kanada passiert. Ein so reizendes und beeindruckendes Land, mit netten Menschen, stürzt sich nach einem Jahr Linksregierung enthusiastisch in den Abgrund. Die Leute sprechen nun von einem praktischen Zivilisationstod. 
Der oberste Gerichtshof Kanadas setzt sich Momentan mit dem Vorstoß der linken Regierung eine Tötungsquote zu etablieren, um Euthanasie zu betreiben. Selbstverständlich ist dies nur ein erster Schritt, der immer weiter ausgedehnt werden soll. Das kanadische Euthanasie-Regime fordert, dass der Mord vorerst auf Verlangen stattfindet. Es ist vorhersehbar, dass schon bald dahingehend argumentiert werden wird, dass gewisse geistig behinderte sich nicht artikulieren können und daher per Regierungsdekret getötet werden. Schon jetzt beinhaltet die Forderung der Regierung, während der Schwangerschaft ein Kind zu töten, sobald eine Behinderung erkennbar wird. Krankenschwester sollen gesetzlich verpflichtet werden an der Euthanasie mitzuwirken. Die Regierung hingegen will hingegen das Euthanasie Programm finanziell fördern. Moralische oder Religiöse Bedenken sollen nicht als Entschuldigung gelten dürfen, um sich an der Teilnahme des Euthanasieprogramm zu verweigern.
Einer Krankenschwester die sich der Ausführung der Euthanasie verweigert droht ein Disziplinarverfahren. First Things sprach von einer Kriegserklärung der Sozialisten an die Christenheit. Damit kehrt Kanada als erstes Land der Neuzeit zu spartanischen Maßnahmen zurück. Diese Nazimethoden wendeten die Sozialisten in Schweden noch nach Untergang des Dritten Reiches an. Und so sehr sich die Linken auch gerne Fortschrittlich präsentieren und konservative als Rückwärtsgewandt darstellen, muss einmal klar gemacht werden, dass die verbrecherische linke Ideologie auf als überwunden geglaubte Übel zurückgreift. Linke sind Faschisten, immer und überall. 

Quelle: Life News


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