Freitag, 11. März 2016

Thüringens Regierung fördert Staatsterror wie in der DDR

Im Raum Sachsen und Thüringen, mit dem Schwerpunkt Leipzig-Jena, werden staatsfeindliche Linksextreme subventioniert. Zum Teil mit staatlichen Mitteln selbst, als auch aus Schwarzgeld des Sachsensumpf.
Die sich als Antifa bezeichnende Verbrecherbande, sowie weitere Gruppen die sich gegen das Grundgesetz bekennen, wurden auf Kosten selbigen Staates chauffiert, um an Gewaltaktionen gegen Bürgeraktionen teilzunehmen. Dies geschieht mindestens seit 2011 so, damit Gegendemonstranten suggerieren, die Bürger seien eine Minderheit. Die Thüringische Ministerin für Bildung, Jugend und Sport, Birgit Klaubert (Die Linke, trat bereits 1973 der SED bei), gestand dies im Erfurt Landtag ein.
Gruppen die das GG ablehnen, zum Umsturz auffordern und Personen die anderes denken mit Gewalt bedenken. All das finanziert durch Landesregierung.

Staatfeinde wurde in diesem Sinne ausgerechnet durch das Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit finanziert. Nur an Fahrtkosten wurden den Linken Chaoten über 40 000 Euro aus Steuermitteln gewährt, um meist nach Dresden gebracht zu werden und gegen PEGIDA Stellung zu beziehen. Darunter das Netzwerk des Jenaer Antifapfarrers Lothar König, der an der Herausbildung der NSU nicht ganz unbeteiligt war, um eine Neo-Nazi-Bedrohung vorzutäuschen. Die Frage, ob die NSU sogar selbst von der Thüringer Regierung direkt oder indirekt, über die Jenaer Linksextremisten finanziert wurde, sollte einmal nachgegangen werden. 

Hauptsubventionierter war allerdings das Graswurzel-Netzwerk Weimar. Sie waren die Treibende Kraft hinter dem Mob, anlässlich des diesjährigen Gedenkens an der Bombardierung Dresdens. 

Auch der DGB ist unter den Nutznießern. Allerdings Die Anlage der Drucksache 6/816 des Thüringer Landtages, nennt auch staatsfeindliche Zellen, die dem Dunstkreis der Moskauhörigen Die Linke angehören. Die Partei ist nur der politische Arm der Leipziger Mafia. Und die eine Querfront mit Neonazis aufbaut, um Unruhen in Deutschland zu schaffen, die zur Destabilisierung des Landes führen sollen.


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