Freitag, 18. März 2016

Das Rückzugsgebiet der Ratten

Wenn wir einmal den extremistischen Untergrund Deutschlands analysieren, dann finden wir sehr schnell ein Zentrum in Süd-Ostdeutschland. Wir können die Zentren in etwa mit (allen voran) Leipzig, Dresden, Erfurt und Jena eine genauere geographische Lokalisation möglich machen.
Ausgangspunkt der Aktivitäten ist Leipzig, von wo aus Extremisten jeglicher Couleur in Deutschland organisiert und gefördert werden. Es gibt Verbindungsmänner, die von Leipzig aus die Verbindung halten und lenken.
Wo diese Personen aktiv sind, kann relativ einfach an den gegenwärtigen Problemzonen erkannt werden. Natürlich werden dazu vor allem Großstädte befallen: Berlin, München, Köln und Hamburg. Zusätzlich entwickeln sich extremistische Ballungsräume. Besonders bedeutsam ist dabei das Rhein-Ruhrgebiet, wozu man schon den Problemherd Köln zählen kann, aber das eigentliche Zentrum ist Duisburg.
Anlaufpunkte für die Leipziger Extremistenförderer sind dabei in erster Linie die Filialen der Die Linke. Arbeitsplattform für Querfrontler sind dann einige der lokalen Organisationen, die der Die Linke oder die Grünen (die SPD ist unterwandert) nahestehen, meistens handelt es sich um die örtliche Antifa.
Finanziert wird dieser subversive Krieg durch Veruntreuung staatlicher Finanzen, Spenden aus Moskau und Mafiaaktivitäten, insbesondere Drogenhandel und im Bereich der linken Asylmafia. Aktivitäten von tatsächlichen oder angeblichen Neonazis werden erzeugt als Ablenkungsmanöver, zum Beispiel im Fall der NSU, die sich in Jena formierte und dann sich einige Zeit in Dresden und Leipzig versteckte. Sie fühlten sich also genau im angegebenen Herd sehr sicher. 

Ich möchte nun darauf verweisen und somit das Vorgehen der Subversiven verdeutlichen, dass gerade NSU hier vor allem dazu genutzt wurde, dass tatsächliche Problem der Leipziger Mafia (siehe Sachsensumpf) zu verbergen. Die NSU wurde eindeutig zunächst von der rot-grünen Regierung gedeckt. Der damalige Regierungschef Gerhard Schröder gilt als rechte Hand von Wladimir Putin (dem Organisator der Leipziger Mafia) und als "Kurier des Zaren" bei der Bertelsmann Stiftung. Wobei auch die Rolle von Gregor Gysi dabei nicht unterschätzt werden darf. Als Verbindungsmann Putins war bei der SED Nachfolge zwar zuerst Markus Wolf vorgesehen, wurde dann aber wegen der extremen Antipathie der Ostdeutschen gegen Gysi ausgetauscht.

Die NSU sind eben nicht vom Himmel gefallene Nationalsozialisten, sondern Produkt eines Projektes der Jenaer Antifa, um den roten Pfaffen Lothar König, um die Anti-Antifa in Jena zu unterwandern.

In ganz Deutschland und Europa versucht die Leipziger Mafia eine Querfront der Extremisten aufzubauen, um Bürgerkriegsähnliche Zustände, Angst und Unsicherheit zu erzeugen, mit dem Ziel der Destabilisierung Deutschlands, was zum Zusammenbruch des demokratischen Staates führen soll. Selbstredend das jegliche Kraft, die gegen diesen Plan wirken soll unterwandert werden soll oder ausgeschaltet oder blockiert.
Ich selbst bin auf die Fährte dreier Projekte der Leipziger, die noch der Öffentlichkeit unbekannt sind, von einer nationalsozialistischer und die anderen beiden internationalsozialistischer Natur sind.
Auch dazu finden wir genug Beispiele im angesprochenen sächsisch-thüringerischen Gebiet. Der Sachsensumpf wird durch in das System implantierte Angehörige der Stasi vertuscht oder ganz konkret durch Die Linke. Die Stadt Leipzig verhängte eine Nachrichtensperre zum Thema Sachsensumpf. Die Linke arbeitet hartnäckig an der Sabotage von BND und Verfassungsschutz, fordert deren Abschaffung. Und gerade Die Linke, die sich in Thüringen an die Macht mauschelte, blockiert den Verfassungsschutz wie niemand sonst. Es wundert also nicht, dass insbesondere Thüringen zum Rückzugsgebiet der Extremisten wird, bzw. bereits ist. Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, äußerte diesbezüglich kürzlich auch seine klare Kritik. Auch wenn er es nicht direkt so sagte wie ich, so ist doch sein Kommentar: "Denn eine solche Einschränkung des Verfassungsschutzes gibt es in Deutschland nur in Thüringen.", eindeutig gegen die thüringische Regierung gerichtet.Er wies dabei auf die Zusammenarbeit von Die Linke, die Grüne und SPD hin und dem Versuch der Die Linke den Verfassungsschutz abzuschaffen. Und verwies auf eine ideologische Motivation der SED-Nachfolger:
"Die Landesregierung schafft hier ein Sicherheitsproblem und erhöht zugleich das Sicherheitsrisiko für die eigene Bevölkerung. Man kann nur hoffen, dass diese ideologisch motivierte Gängelung des Verfassungsschutzes nicht zu einem speziellen Thüringer Erwachen führen wird.“
Ich vermute er wollte beim "Thüringer Erwachen" auf einen mögliche Rebellion anspielen, eine Gefahr die ich persönlich selber sehe. Noch vor den NSU-Theater gab es in Thüringen mehrfach Versuche eine neue RAF-Generation zu formieren.

Auch der thüringische Verfassungsschutz (und zwar durch den dortigen Verfassungsschutzchef Stephan J. Kramer selbst) verwies auf mehrere Personen in Asylunterkünften, die vom IS offenbar gezielt eingeschleust wurden. Trotz dieses Wissens, vertuscht die thüringische Regierung diese akute Gefahr und das gewiss in der Kenntnis, dass IS-Extremisten eben auch mit der selbigen Leipziger Mafia kooperieren.
Derzeit kann man sagen, das praktisch alles was sich gegen die deutsche Verfassung, NATO und Israel richtet, von jener subversiven Organisation in Leipzig gefördert wird. (vgl.: Was macht die Linke mit den Neonazis Teil 2) Von diesem angegebenen Feindbild her erkennt der Leser jedoch sehr schnell, dass dieses eben auch deckungsgleich mit der Ideologie von Die Linke, Die Grünen oder eben auch dem Putin Regime verläuft.
Die Islamextremisten kamen in zwei Fällen sogar mit Frau und Kinder über die Balkanroute, gegen deren Sperrung sich eben selbige staatsfeindlichen Parteien wehren. Die Schleuser der linken Mafia arbeitet dabei mit der russischen und albanischen Mafia zusammen. Der thüringische CDU-Politiker Wolfgang Fiedler bestätigte, dass umgehend nach den öffentlichen Äußerungen von Kramer, die thüringische Die Linke auf die Absetzung des derzeitigen Verfassungsschutzchefs zu zuarbeiten begann. Genau dasselbe tat Die Linke in Leipzig, nach dem die Leiterin des Referats OK, bezüglich des Sachsensumpfes, über immer noch aktive Strukturen der Stasi gesprochen hatte. (siehe dazu NSU und kein Ende Teil 4).

Von Leipzig aus wird das besonders aktive Rhein-Ruhrgebiet mit dem Zentrum Duisburg alimentiert, wo eben auch wieder die üblichen Verdächtigen durch besondere Aggression und Aktivität hervorstechen. Die Linke bedient sich ganz klar der alten Stalinistischen Politik zur Zerstörung der Weimarer Republik. 
Ebenso steht in diesem Zusammenhang auch Scheinalternativen wie Jürgen Elsässers Neurechte, ebenfalls in Leipzig beheimatet und von Putin Organisationen in Deutschland und der Gerhard Schröder Verbindung gefördert. Jürgen Elsässer hat mit Lafontaine und Wagenknecht im Bunde starken Einfluss auf Die Linke und versucht derzeit mit Björn Höcke auch Einfluss auf die AfD zu gewinnen. Es gilt dafür Sorge zu tragen, dass dieses Unterfangen der Putinisten scheitert.  

vgl. dazu:
Duisburger Linke leugnet Holocaust
Neonazis im Beirat für Zuwanderung und Integration
Juden ins Gas 3. Teil

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