Samstag, 5. März 2016

Bernie Sanders und sein linker Antisemitismus

Herumhängen mit Judenhasser, um die Revolution zu planen. So lautet das Motto vom Judifanten Bernie Sanders. 
Was ist ein Judifant? So nennt man das jüdische Gegenstück zum Antideutschen. Personen mit jüdischer Abstammung, die bei der Vernichtung der Juden tatkräftig mithelfen. Davon gibt es unter den Linken weltweit leider eine beträchtliche Anzahl.
Und daher kommt es, dass Bernie Sanders es hasst, wenn er auf seine jüdischen Wurzeln angesprochen wird, dass hielt die US-Linke allerdings nie davon ab, ihren dressierten Affen als Schutzschild gegen den Antisemitismusvorwurf hoch zuhalten. 
Der Judifant, der sagte, er wolle der erste sozialistische Präsident der USA sein, fühlt sich wohl im linken Mief. Er pflegt es, sich als Sohn polnischer Einwanderer zu beschreiben, Einwanderer sind ja gerade Hipp bei den Linken, damit dröhnen sie sich gerade zu. 
Wird er nach Religion gefragt, beginnt er umgehend auf das Judentum und Christen zu schimpfen. Die New York Times nannte ihn daher, den: "Nichtjüdischen Juden", der in seiner politischen Formung durch einen Marxisten beeinflusst wurde. Das Phänomen Judifant mag in den USA für reichlich Verwirrung sorgen, aber hier in Deutschland ist man durch die Antideutschen daran eher gewöhnt dies zu verstehen.

In einem seiner Essays nannte Bernie Sanders Antisemitismus und Holocaust  eine "oberflächliche" Reaktion gegen den Kapitalismus. Was uns nicht nur zeigen kann, wie heruntergekommen und barbarisch, die Linke ist, sondern auch, dass der Judifant Sanders selber den Antisemitismus und Holocaust als einen linken Widerstand gegen die Rechten definiert. Die Juden waren vergast worden, weil sie als Träger des Kapitalismus, des jüdisch-christlichen Abendlandes, als der Rechte schlechthin angesehen wurden.
Sanders verabscheut jede jüdische Tradition, praktiziert natürlich kein Judentum und gehört auch keiner Gemeinde an. Ja, es gibt ihm sogar sichtlich Ekel, das Wort "Jude" zu benutzen, was auch jeder Neo-Nazi nachvollziehen kann.
Die wenigen Male, wo er dann doch das "Jude" gebraucht, sind so berechnende Propagandamomente, wie bei Mark Zuckerberg. So sagte Sanders einmal: 
"Ich bin jüdisch, die Familie meines Vaters starb im KZ. Ich werde alles tun was ich kann, um dieses Land vom Rassismus zu befreien." (siehe dazu Daniel Greenfield)
Dies tat er vor einer islamischen Studentenvereinigung, nachdem ein Muslim gesagt hatte: 
"Es ist falsch und inhuman, den Araber die Juden auf zu zwingen. Islam und Bürgerrechtsfragen schließen sich gegenseitig aus." 
Was man ja dann doch wohl so verstehen muss, dass Bürgerrechte unter dem Deckmantel Rassismus beschnitten werden müssen, bei den Linken. Natürlich prallen wir da ganz Frontal auf die linke Lügenwelt, beginnend damit, dass Islam keine Rasse ist und daher auch kein Rassimusproblem vorliegt. Es ist natürlich offensichtlich, dass sich Sanders lediglich daran erinnert "Jude" zu sein, weil er Israel hasst. Desweiteren kann er nicht nur nicht beweisen, das die Familie in einem KZ starb, er selbst hatte den Holocaust als Abwehrreaktion auf den Kapitalismus und damit als Links, wie er selbst, bezeichnet. Nein, er nahm mit seinem Bruder auch an politische Treffen teil, die jener Zeit Adolf Hitler feierten. Gerade in diesem konkreten Fall ist es nämlich so, dass Sanders sich nur als Jude bezeichnete, um den Wert der Bürgerrechte für Juden, den Bedürfnissen des islamischen Judenkillerinstiktes unterzuordnen. Demzufolge lautet die Essenz, wer gegen das morden von Juden Stimme erhebt, ist ein Rassist.

Wo also müssen wir die Nazis suchen?

"Keine Waffen für Israel", sagte er 1971. Schon vor dem Jom Kippur Krieg (1973) war Bernie Sanders einer der entschiedenen Gegner zur Aufrüstung Israels, dass ist er bis heute. 1988 vertrat er immer noch die Meinung "Es ist falsch das die die USA Israel mit Waffen versorgt." 1990 fordert er die Regierung auf, Israel unter Druck zu setzen. Gebt den Juden bloß keine Waffen!

Er wirft den Republikanern Rassismus vor, unterstützte jedoch die rassistische Hymietown Politik von Jesse Jackson, der sich mit dem Rassisten und Antisemiten Louis Farrakhan von der Nation of Islam zusammengetan hatte. Dieser setzt sich seit 2010 zusätzlich zum Islam auch für Dianetik (Scientology) ein.

Sanders der immer wieder die Feindschaft Jacksons gegen Israel und Juden verteidigte, bezeichnete sich selber als einen guten Hymie.
Er prahlte für seine Unterstützung vom Kongressabgeordneten Keith Ellison, der die Nation of Islam unterstützt und seine Auftritte mit Khalid Abdul, der zur Tötung von Juden, Weißen und Homosexuellen auffordert. Khalid nannte Juden Blutsauger und sagte: "Wenn du Jude bist, dann bin ich gegen dich." Farrakhan, der wehrhafte Juden als "falsche Juden" bezeichnete, lobte Bernie Sanders als "wahrer Jude".

Sanders unterhält intensiven Kontakt mit dem schwarzen Antisemiten Al Sharpton, Auf dessen Rede mit antisemitischen Nazi-Jargon ein Banner entrollt wurde, mit der Aufschrift "Hitler hat seine Arbeit nicht getan". (McGowan, William (Summer 1993). "Race and Reporting". The Manhattan Institute. Retrieved October 20, 2007.) Sharpton stiftete auf dieser Rede zum Crown Heights riot (1991, New York) an. (Der Afroamerikanische Hitlerfreund erscheint ihnen widersprüchlich? Dann lesen Sie hier: Der neue Mensch des Sozialismus) Ein Pogrom der Schwarzen gegen Juden, hauptsächlich solche Juden die erkennbar waren. Es kam zu Toten, wobei ein Opfer gar kein Jude gewesen war. Weil der rasende schwarze Mob, der "Tod den Juden" schrie, umschwang, den Term Jude auf Weiße an sich auszuweiten.

Es gibt nur eine einzige Kleinigkeit, die Bernie Sanders davor rettet, als Antisemit bloßgestellt zu werden und das sind seltsamerweise die Momente, wenn er sich daran erinnert jüdische Wurzeln zu haben.

Sanders steht im engen Kontakt mit dem linken Aktivisten James Zogby, der die Hamas und Hezbollah unterstützt. Aber auch zu Lawrence Wilkerson, der behauptete Israel sei verantwortlich für die Giftgasattacke in Syrien und nicht Assad.

Die Wahrheit über Bernie Sanders ist, dass er ein Antisemit ist, bzw. Judifant, der den Trumpf der jüdischen Wurzeln immer als Rückendeckung ausspielt. Er ist lediglich einer von so vielen Judifanten, die von Linken entsprechend in Szene gesetzt werden, um ihren Antisemitismus zu verbergen. (vgl.: Kreisky
Linke sind nun mal niemals Juden. Was er ist, dass ist ein linksfaschistischer Schwachmatt, der schleunigst wegen seiner Senilität in Obhut gegeben werden sollte. Seine jüdischen Wurzel erwähnt er immer nur dann, wenn er seinen Antisemitismus rechtfertigt. Gerne verweist er dann auf seine Zeit in einem Kibbuz in Israel, erwähnt jedoch nicht dass dieser Kibbuz nicht jüdisch war, sondern beflaggt mit einer Roten Fahne und Sowjetstern. Ebenso erwähnt er nicht öffentlich, dass er ein Bewunderer des Judenmörders Stalin ist. Da sind nicht mal mehr die früheren Heil Rufe für Hitler unverständlich. Linke hassen die Juden, das ist ein ideologisches Gesetz.

Sanders unterstützte die kommunistischen Sandinisten in Nikaragua, dessen linker Mob ebenfalls rief: "Tod den Juden!" oder "Judenschweine" oder "Was Hitler begann werden wir beenden."
Dieses kommunistische Regime in Zentralamerika unterstützte Sanders, obwohl er davon wusste, dass Synagogen niedergebrannt wurden und eine ethnische Säuberung vorgenommen wurde. Ja, Sanders unterstützte vielen Pogromen. Da konnte er niemals Rassismus, Antisemitismus oder Verbindungen zum Holocaust herstellen, geschweige denn sich seiner jüdischen Wurzeln erinnern. Nein, daran erinnert er sich nur, wenn Stimmen gegen ihn laut werden und seine neuralen Denkprozesse infrage gestellt werden.

Bei einer Debatte der Demokraten wiedersetzte er sich der Aussage, dass Golda Meir eine historische Wahl gewesen sei, da sie als Frau Regierungschef wurde. Nach seinen Ansichten war es jedoch eine historische Wahl, wegen der "große Geld Interessen". Und schon driften wir ab, in die Welt von USrael von Die Linke und Neurechte oder den Wallstreetjuden von Hitler.

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