Sonntag, 14. Februar 2016

NSU und kein Ende 3. Teil Terror als Showbusiness

Im abgebrannten Haus in Zwickau stellte die Polizei zwar die Pistole der ermordeten Polizistin sicher, fand allerdings auch eine russische Tokarev und eine polnische Random. Diese waren in der Asche, während die Polizistenpistole offenbar platziert wurde.
Allerdings auch der Besitz der Waffe ist erst mal kein Beweis, aber lässt uns doch die Option zufragen, ob die NSU nicht so wie früher auf Stasi-Waffenlager der „Gladio-Rossa“ zugriff hatten. Die RAF tat das. Und andere Terrorgruppen auch, selbst islamische. Wenn dem nämlich so ist, dann kommen ganz andere Hintermänner als BND und VS infrage. 
Bezüglich des Fundortes der Polizistenwaffe widersprach sich übrigens die Staatsanwaltschaft in Heilbronn. Einmal hieß es, sie wurde im Wohnmobil gefunden (mdr-Nachrichten, 7.11. 2011), wo 2011 die Leichen der Terroristen Mundlos und Böhnhardt entdeckt wurden. Ein anderes Mal wurde jedoch von der angemieteten Wohnung in Zwickau gesprochen (stern.de, 9.11.2011).
Diese Äußerungen des Stuttgarter Generalstaatsanwalt Klaus Pflieger provozierten sogar Verwunderung bei den eigenen Kollegen.
Wie Pflieger zu seiner Einschätzung kam , ist dem Zwickauer Staatsanwalt schleierhaft. Zwar seien in der Wohnung mehrere Pistolen und ein Repetiergewehr gefunden worden, bestätigt er auf einer Pressekonferenz. Ob es sich bei einer diesen Waffen um die Tatwaffe handele, sei aber nicht sicher. Der Polizeibehördenleiter Jürgen Georgie springt ihm bei: Die Waffen seien durch das Feuer schwer beschädigt, zum Teil sei nur das Metall übrig, und die Auswertung der Fundstücke dauere noch an.“ (stern.de, 9.11.2011)

Übrigens meinte die Generalbundesstaatsanwaltschaft bezüglich des Falles der RAF-Terroristin und VS Informantin Verena Becker wegen der Ermordung von Siegfried Buback 1977, dass der bloße Besitz einer Tatwaffe kein Beweis für eine Täterschaft ist.
Dann verbrennt auch noch der Zeuge Florian H. just in dem Moment, als er beim Staatsschutz eine Aussage machen sollte, bezüglich möglicher Komplizen der NSU. Da muss wohl ein Pyromanenvirus grassieren. 
Thomas Richter wird tot aufgefunden, als zwei Polizisten ihn befragen wollten. Bei einer früheren Aussage soll er allerdings Hinweise auf eine zweite Terrorgruppe gemacht haben. Die Geschichte mit den 2 Polizisten, Kollegen der getöteten Polizistin, die beim Ku Klux Klan gewesen sein sollen, ist aufgebauscht, um die Öffentlichkeit zu irritieren und die Verbindungen zu Blood and Honour herzustellen, wie es die Amadeu Antonio Stiftung bereits früher im Bezug auf das Nagelbombenattentat von 2004 versuchte.
Außerdem der seltsame Ex Oberinspektor des hessischen Verfassungsschutzes Andreas Temme, der verdächtig wurde im NSU-Mord in Kassel verstrickt zu sein. Es erfolgte aber keine Anklage. Des Weiteren verbot das OLG München die Überprüfung seiner Telefonüberwachungsakten. Offenbar wird er von jemandem sehr Mächtigem geschützt, der Einfluss auf das Justizsystem hat. Aber auch der VS Hessen verhinderte Ermittlungen gegen Temme.

Da gilt es sich einmal vor Augen zu halten, dass im Finanzwesen die Bad Bank erfunden wurde, wo man faule Kredite hin abschiebt, um die irgendwie loszuwerden. Hier hat man die NSU, wo man faule „Morde“ abschiebt, um die loszuwerden und gleichzeitig was „Gutes“ zu tun, da man rein zufälliger Weise die beliebte „Kampf gegen Rechts“ Propagandamaschine auf Hochtouren laufen lassen kann.

Ich könnte hier unheimliche viele Seiten noch füllen, über die Ungereimtheiten bezüglich der Ermittlungen zur NSU. Das bringt uns aber jetzt nicht so viel und ich würde auch nur wiederholen, was Sie auf anderen Seiten auch erfahren können. 
Wichtig ist aber zu bedenken, dass der Feind auch Falschinformationen ausstrahlt. Und das meint insbesondere über die Bertelsmannstiftung.

Sie müssen bedenken das dieser Untergrund ein absoluter Filz jenseits von Recht und Ordnung ist. Es gäbe kaum politischen Terrorismus, ohne Seilschaften der Stasi und des KGB. Auch der islamische Terrorismus würde schwächer sein, sei es in Europa oder Israel. Des Weiteren muss bedacht werden, dass mit der Schröderregierung beginnend, der Terrorismus nicht mehr nur Verbindungen zu den Geheimdiensten aufwies, sondern direkt aus dem Kanzleramt und den Ministerien gefördert und gedeckt wurde. Gleichzeitig wurden die Auswüchse der Stasi-BRD-Terroristen vertuscht und heruntergespielt. Das alles geht da Hand in Hand.
Zum Beispiel war es in Deutschland bis 2002 verboten für Terroristenorganisationen Sympatie zu bekunden. 
Selbst wenn man sich bei Rot-Grün auf Leute bezog, die von der RAF reden, ist dies nur dummes Geschwätz. Warum sollte RAF-Terror weniger verwerflich sein, als anderer Terror? Weil das eventuell mit der Art der verdächtigen Gestalten zu tun hat, die sich an dieser Regierung beteiligten. Jedenfalls ermöglichte es dieser Umstand, der linken Verharmlosung von kommunistischen Mörderorgien, das nun Hamaskonferenzen in Deutschland abgehalten und „Hamas, Hamas! Juden ins Gas!“ auf deutschen Straßen gerufen wurde. Und sei es bei den Juden ins Gas Demonstrationen, der Gaza-Flottille, bei deren Abfahrt ein neuer Holocaust gefordert wird, Mahnwache oder was auch immer ... Doch da gibt es eine Konstante, die nicht dadurch auffällt, dass sie sich ins Rampenlicht drängt, aber dennoch immer präsent ist: die SED-Nachfolger von Die Linke. (Linke sind keine Juden)

Anfang 2015 legte dann dieser unfähige Justizminister Maas ein Anti-Terrorpaket vor, welches nur ein bloßer Effekt war, wenn man es genau untersucht. Das, von CDU-Politikern, geforderte Verbot der Symphatiewerbung, was ohnehin nur eine Rückkehr zum konservativen Standpunkt vor Schröder gewesen wäre, wurde eben von selbigen Knallchargen der nun Chef des deutschen Justizministeriums ist, verhindert.

Interessant auch das Nagelbombenattentat vom 9. Juni 2004. Dieses wurde erst 2011 der NSU angelastet. Hauptsächlich aufgrund vom „Geständnis“, wie es die deutsche Presse nennt, durch Beate Zschäpe. 
Doch das, was hier als Geständnis bezeichnet wird, läuft gewöhnlich nach dem Muster ab: „Der Mundlob war's!“ Das ist also kein Geständnis, sondern Zschäpe belastet einen Toten, der sich nicht mehr verteidigen kann und vonseiten der Staatsanwaltschaft, wird auch nichts infrage gestellt, was den Mund von Zschäpe verlässt, wenn es nur das ist, was das Gericht hören will.
Die damaligen Ermittler schlossen zwar zunächst Rache, Drogen- oder Rotlichtmilieu oder sogar Schutzgelderpressung nicht aus, aber, dass der Justizminister Otto Schily, der ehemalige RAF Anwalt und erklärter Linksterrorsympathisant, terroristische Bezüge kategorisch ausschloss, deutet doch eher darauf hin, dass seine Regierung in diesen Aktionen verwickelt war.
Unterstützt wurde Schily dabei von NRW-Innenminister Fritz Behrens. Angesichts späterer Entwicklungen gerade in NRW, bezüglich der Forcierung von Mafiaaktivitäten und Ausländerkriminalität durch die dortige Regierung, kann man bei alledem wohl kaum von einem Zufall reden. 
Nur wenige Tage nach dem Anschlag gab es eine Expertise des Verfassungsschutzes, der im Anschlag Parallelen zum Arbeitsverfahren von Combat 18 (bewaffneter Arm von Blood and Honour) und dem Londoner Anschlag von 1999 herstellte. Doch wieder ist es verdächtig, das ausgerechnet, die mit Bertelsmann verlinkte und Linksterroristenfördernde Amadeu Antonio Stiftung diesen Bogen zur NSU herstellte. (Heike Kleffner, "Generation Terror" - Der NSU und die rassistische Gewalt der 1990er Jahre in NRW In: Dostluk Sinemasi, Von Mauerfall bis Nagelbombe, Der NSU- Anschlag auf die Kölner Keupstraße im Kontext der Pogrome und Anschläge der neunziger Jahre, Amadeu Antonio Stiftung, Berlin 2014, S. 33.) Also genau das, was die hören wollten. Wie bestellt. Die Vermutung des Verfassungsschutzes war nämlich keineswegs so eindeutig. Zum Beispiel wurde auch ein Anschlag in Russland, am 27. November 2009, bei dem 39 Menschen starben und über 100 verletzt wurden ebenfalls nach dem Muster von Combat 18 durchgeführt. Und dementsprechend ermittelt. Es tauchte sogar ein Bekennerschreiben auf. Dennoch waren die Urheber letztlich kaukasische Rebellen gewesen. (Der Standard 29. November. 2009) 
Das Schema entspricht auch absolut nicht dem Vorgehen der NSU, wie es uns die Amadeu Antonio Stiftung glauben lassen will. Wohingegen etwa der Anschlag in Russland, der auf einen Zug verübt wurde, dem nahekommt, was auf linksradikalen Netzwerken, wie Indymedia, verbreitet wird zum Widerstand gegen den Staat.

In den Trümmern des bereits angesprochenen abgebrannten Hauses in Zwickau, welches die NSU nutzte, wurde eine DVD sichergestellt, in der sich die Gruppe dazu bekannte. Nun ist aber sehr eindeutig, dass dieser Tatort manipuliert war. 
Und mich würde ohnehin interessieren, welche Hightech der NSU zur Verfügung stand, dass deren DVD sogar ein Feuer unbeschadet überdauerte. Ein Feuerwehrmann, der damals beim Löschen des Hauses war, sagte später, dass er sich sehr wundern musste, als er in den (Bertelsmann-) Medien hörte, was die Polizei da noch alles habe sicherstellen können. 
Nicht nur das die Beweise dem Feuer ausgesetzt waren, auch das Löschwasser schadet ja, vermutlich wurden auch Chemikalien zum Löschen verwendet und das Feuer war mit Brandbeschleuniger gelegt. Doch die ganzen Beweise, genau die, auf die es ankam, waren unbeschädigt. Sehr seltsam. Darüber hinaus allein von der Logik her. Warum macht die NSU ein Bekennerschreiben für ein Attentat von 2004 und versteckt dieses noch 2011, wo es nur durch „Zufall“ gefunden wird? Erst 2013 schafften es Ermittler Videomaterial auszuwerten, die die NSU-Terroristen zeigen beim deponieren der Bombe. Fast ein Jahrzehnt später also. Ach kommt, hört mir auf! Dass Ganze stinkt zum Himmel.

Vergessen Sie es in diesem Untergrund, nach klaren Frontverläufen und edlen Kämpfern für eine gerechte Sache zu suchen. Es ist ein Filz, wo "rechts" ganz schnell links sein kann und jegliche moralische Gesetz an Gültigkeit verliert. Oder wie es der Nachrichtenspiegel einmal ausdrückte:
Hier betreten wir die Welt von Harry Potter, Frodo Beutlin und Luke Skywalker – alles Belege dafür, das Geschichten dieser Art den Menschen wirklich unter die Haut gehen.“ (Horst Mahlers Brief an Gerhard Schröder: vom Sieg des Nationalsozialismus am Ende der Geschichte – Der Nachrichtenspiegel 15. JULI 2011)

Ich ermittle selbst gerade in einer äußerst bizarren Angelegenheit in Hessen, eine Szene von Neuheiden, Reichsbürgern und Nationalsozialisten, diese bereiten Anschläge auf Juden vor. Das ist der Dunstkreis von Andreas Temme, der seltsamerweise auf muslimische V-Leute zurückgriff. Meine Untersuchungen dehnten sich inzwischen aus nach Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Berlin und Sachsen und haben einen Haufen Verbindungen zur Antifa. So viele Leute, die als Anheizer in der „rechten“ Szene aktiv sind und doch von der Antifa kommen. Ich kann dazu noch nicht allzu viel erzählen, aufgrund der Aktualität, und berührt das Thema NSU auch nur am Rande. Im richtigen Moment werde ich die Ergebnisse hier veröffentlichen. Aber es ist eine Welt, als tauche man ab in eine andere Dimension, voll von bizarren Kreaturen und Freaks. Ich bemühe mich hier die Dinge vereinfacht wiederzugeben und doch sagt man mir immer wieder, dass die Verstrickungen zu kompliziert sind, um sie zu begreifen. Aber ich versichere Ihnen, dass die Realität noch sehr viel bizarrer ist.

Vielen Leuten ist gar nicht bewusst, wie eng die Bindungen waren zwischen Horst Mahler, Gerhard Schröder, Otto Schily und Hans Christian Ströbele. Verwachsen war dieses Quartett durch die RAF-Verbindung. Doch zu Beginn des 21. Jh. steht die alte RAF-Generation für den Abbau des Sozialstaates, Drangsalierung und Verarmung des deutschen Volkes, Überwachung, Abbau von Demokratie und Freiheit, Turbokapitalismus, Staatsterrorismus und staatliche Korruption, Radikalisierung, Anstieg der Kriminalität, Antisemitismus, Islamterror, unkontrollierte Muslimschwemme, Angriffskriege und alles im Namen von Rot-Grün.
Dennoch gilt Gerhard Schröder, der inzwischen der Kurier des Zaren ist, als große Führungsperson, obwohl er tatsächlich ein Politikkrimineller ersten Grades ist. Sein Werdegang ist spektakulär, wie obszön. Da mutet die RAF-Verbindung noch als harmlos an. Bedeutsamer ist seine Moskauhörigkeit und seine Hannovermafia, um den Millionär Maschmeyer. Eine Verbindung in der jetzige Regierungspolitiker wie Christian Wulff, Ursula von der Leyen oder Sigmar Gabriel gehören. Allerdings gehörte zu diesem durchlauchten Kreise auch Frank Hanebuth von den Hell Angels, Chef des hannoveranischen Rotlichtviertels, in dem sich Sigmar Gabriel mit heißen Nuttenpartys und Drogen feiern ließ. Selbstverständlich gab es da wie gewöhnlich Geheimdienstätigkeiten zum manipulieren der deutschen Politik, allerdings steckt eben Putins Stasi-KGBseilschaft dahinter. Übrigens, über eine derartige Falle stolperte einst Michel Friedman (alias: Paolo Pinkel), als er das Spiel gewisser Leute nicht mitmachen wollte. Als er dann deren Macht spürte und Kleinbei gab, durfte er wieder zurück in die Medien.
Die Karriere von Otto Schily ist nicht ähnlich verwunderlich, auch hier beginnt es mit der RAF, genauso wie bei Ströbele und Mahler. Von den Anarchisten der pädophilen Wielandkommune zum Verstoß gegen die Meinungsfreiheit durch die illegale Durchsuchung beim Magazin Cicero, das ist schon eine bizarre Entwicklung. Gerade die Regierungen von NRW und Niedersachsen, werden, mehr als andere, durch eine alte Stasi-KGBseilschaft beherrscht. Überhaupt Terroristen, Gefahren für Volk und innere Sicherheit, zu Innenminister zu machen, das sind Aktionen, wie man sie aus Bananenrepubliken kennt und einem Deutschland absolut unwürdig.
Mahler ist keineswegs proletischer Abkunft (wie fast niemand von diesen Kuffnucken), weshalb man ihm seinen Kommunistenfaibel verstehen könnte, der ihn zur Gründung der RAF führte. Vergessen Sie bloß den Mist vom Kommunismus, dem Retter des Proletariats. Horst Mahler entstammte einer Familie von NS-Schergen. Und dieses Phänomen werden Sie bei den 68er-Spinnern immer wieder finden, eklatante Naziverbindungen, aber immer schön das Gegenteil behaupten. Als Anwalt arbeitete Mahler nicht nur aus „Idealismus“ für den SDS, sondern eben erstaunlicherweise auch für den Springerkonzern (die auch in der Bertelsmannstiftung sitzen) und für Thyssen, also sagen wir es mal so: für den Feind des deutschen Proletariats. Die ganze linke Szene ist eine Jauchegrube, geschaffen von den oberen Zehntausend um das deutsche Volk auszuplündern und ruhig zustellen. 
Ab 1964 pflegte Mahler Verbindungen zu Vertretern des SED-Regimes und der UdSSR. Nicht zu vergessen, dass auch die RAF tatsächlich das war, was der Name sagt: eine Fraktion der Roten Armee. Dass Horst Mahler später Verbindungen zur Stasi leugnete, wie es ein Artikel der sicherlich fragwürdigen BILD behauptete ist unerheblich, denn es ist bekannt, dass die RAF Teil der Gladio Rossa war und von der Hauptabteilung XXII betreut wurde.
Selbst nachdem Horst Mahler den Holocaust leugnete, zur neuen Judenvergasung aufrief, oder eine Verfassung des 4. Deutschen Reiches erarbeitet, nennen ihn die Volksbetrüger Schröder, Ströbele, Schily einen Freund. Und keine der zahlreichen künstlich vom Staat finanzierten Organisation, im Kampf gegen Rechts nimmt daran einen Anstoß. Obwohl die anti-Rechts Organisationen sonst bei jedem verdächtigen Turnschuhmuster in ein wildes primatenhaftes Gestikulieren und Geschrei verfallen. Doch da, wenn korrupte Linkspolitiker einen bekennenden Neonazi ihren Freund bezeichnen und den Holocaustparagrafen abschaffen wollen, nur um eben diesen Neonazi aus dem Gefängnis zu holen, bleibt alles still. Selbst die den Holocaust monopolisierende Amadeu Antonio Stiftung findet keine Notwendigkeit sich zu Wort zu melden, wenn Politiker (und wieder sind es deutsche Sozialisten) einen Freund befreien wollen, der einen neuen Holocaust fordert. Ach übrigens: der Zentralverrat der Juden von Deutschland auch nicht. Weil die Dinge nämlich genau so laufen, wie gewisse staatsfeindliche Kreise es wollen.
Schon 1969 wurde der erste israelische Botschafter in der BRD, Asher Ben-Nathan, vom SDS-, NPD- und Fatah-Abschaum gemeinsam niedergeschrien. Mahler war damals beim SDS, später agierte er als Anwalt für die NPD, nach dem Schröder seine Position als Kanzler missbraucht hatte und, nach „persönlichen Gesprächen“, seinen alten Freund begnadigt hatte.

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