Donnerstag, 11. Februar 2016

NSU und kein Ende 1. Teil Medienmanipulation

Wir sind uns ja, unabhängig von welchem politischen Lager auch immer, weitgehend einig, dass es sich hier eher um ein politisches Theater handelt, als denn Terrorismus vom Kaliber RAF. Ganz eindeutig ist die NSU ins Leben gerufen worden, um uns abzulenken. Und das von den wirklich wichtigen Dingen.
Es ist ein Thema, das aber ein weitaus größeres Potenzial im Hintergrund laufen hat, als uns bewusst ist. Wie ich immer sage, dass, was es ins deutsche Fernsehen schafft, dient lediglich dazu von Pudels Kern abzulenken. Was haben wir im Fernsehen? Beate Zschäpe! Wir dürfen uns also sicher sein, dass die, genauso wie die anderen Akteure weniger bedeutend, will sagen „Schauspieler“ sind. Brot und Spiele braucht das Volk, um sich nicht gegen die Obrigkeit aufzulehnen. Irgendwie erscheint auch das Gericht etwas ratlos, wie sie damit umgehen soll. Und Beate Zschäpe wirkt auch nicht wirklich besorgt: Hinhaltetaktiken oder sie isst Süßigkeiten oder löst Kreuzworträtsel.
Aus diesem Grunde will ich mich nicht über das Leben der einzelnen Personen großartig auslassen, das lenkt nur ab und bläht den Komplex auf. Ich hänge ehe schon mit dem Abarbeiten der Themen hinterher. Dieser Artikel hätte kurz nach meinem letzten NSU Artikel erscheinen sollen, in dem ich die NSU ins Umfeld Die Linke setzte. Und das war bereits im Mai 2015.

Der Aufbau einer Terrorzelle aus Eingeninitiative, wie uns die NSU vorgestellt wird, ist zwar möglich, jedoch sehr schwer zu realisieren. So was wie RAF war eben durch die geheimdienstliche Unterstützung der Stasi möglich. (Gladio Rossa und Stasi und Terror)
Nun ja und genau da brachte der Halunke Gregor Gysi dann den Verfassungsschutz ins Spiel und forderte dessen Abschaffung.
Jedoch darf zu Recht angezweifelt werden, was die Aufschrift Made by Die Linke trägt. Die Ermordung des V-Mann Corelli (Thomas Richter) ist eben nicht dem Verfassungsschutz anzulasten, wie Gysi behauptet, sondern einer Stasi-Russenseilschaft, die der damalige KGB-Oberstleutnant Wladimir Putin ins Leben rief. Und als der 1990 zurück nach Russland beordert wurde, blieb Gregor Gysi sein Verbindungsmann. Es war auch nicht nur bereits vor der Wende teil der Stasiarbeit, in der BRD die Neonaziszene zu unterwandern und zu Anschlägen aufzuwiegeln, es ist eben selbige Die Linke und einstige SED, die gerade wieder eine Querfront mit den Neonazis aufbaut. (Was macht Die Linke mit den Neonazis Teil I und Teil 2).
Die NSU ist wieder einer der typischen Skandale der Bertelsmann Stiftung, die uns vom globalen Spiel im Untergrund abhalten soll. Wie in früheren Beiträgen bereits beschrieben, war die Wende der DDR nämlich ein ziemlich „linkes“ Ding, um uns alle zu verarschen. Tief darin verstrickt die Bertelsmann Stiftung, die eben auch mit Putin paktiert, obwohl sie es zu verbergen versucht.

Als bekannt wurde, dass Joachim Gauck Chef der Stasiunterlagenbehörde werden sollte, und zwar war das die Idee der Bertelsmann Stiftung, waren es wieder einmal besorgte Bürger, die standardmäßig geschasst werden in linken Diktaturen, die sich darüber aufregten. Nicht umsonst kommen uns Ähnlichkeiten der gegenwärtigen Situation mit dem Ende der SED-Diktatur in den Sinn. Kurz zuvor war das Terpedossier publik geworden, dass eben diesen Joachim Gauck als Stasimitarbeiter enttarnte.
Bertelsmann Medien versuchten zwar dies herunterzuspielen und nannten es einen Versuch selbiger Stasi, den ehrenwerten Bürgerrechtler Gauck in ein schlechtes Licht zu stellen, aber dass funktionierte nur in Westdeutschland. In Ostberlin wurde 1990 hingegen die Stasizentrale gestürmt.
Im diesem Jahr meldete sich auch ein Überläufer beim Verfassungsschutz, was im Zusammenhang ein sehr bedeutendes Ereignis ist, und berichtete das er angeworben wurde, von besagter KGB-Stasiseilschafft, die sich im Untergrund reorganisiert unter der Leitung von Wladimir Putin.
Dieser weilte aber gerade in Leningrad (St. Petersburg) und baute dort ebenfalls die Geheimdienstmafia auf, die geraubte Rohstoffe nach Deutschland verscherbelte. Da formte sich ein festes Wirtschafts- und Geheimdienstnetzwerk heraus, welches Deutschland und Russland fest verdrahtete.

Als nun die Stasizentrale gestürmt wurde, war seltsamerweise Georg Mascolo dabei, der später 2008 bis 2013 Chefredakteur des Spiegel wurde. Er formierte einen als Geheimdienst Mascolo betitelten, Rechercheverband von NDR, WDR und Deutschlands größten antisemitischen Hetzblatt: Süddeutsche Zeitung. Er ist Mitglied der Atlantik Brücke, doch heißt das nicht sonderlich viel. Auch Die Linke ist dort vertreten und laut Gregor Gysi auch ausdrücklich, um Informationen zu sammeln.
Der Mann war überraschenderweise sehr oft zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Für meinen Geschmack viel zu oft. Offenbar wird er immer dort platziert, wo ihn Bertelsmann braucht. Selbige Süddeutsche Zeitung, selber ja Bertelsmann, kündigte 2013 an, dass Bertelsmann kurzen Prozess mit Mascolo machte und ihn rauswarf. Uns wird jedoch nicht verraten, dass Mascolo dennoch dem Bertelsmann Projekt International Academy of Journalism angehörte. Ein Projekt welches vorgibt, zur "Ausbildung" von Journalisten zu dienen.
Und vergessen wir nicht die Bertelsmann Verstrickungen in eben besagtem Rechercheverband, wo bei es sich offenbar um einen durch Zwangsabgaben der Deutschen (auch Rundfunkgebühr genannt) finanzierter Bertelsmann Geheimdienst handelt.
Außerdem wird uns dabei ein Instrument präsentiert, zur Gleichschaltung der Medien, die es angeblich nicht gibt. Viele Medien greifen nämlich auf die Recherchearbeiten dieser Gruppe zurück, sei es nun aus Faulheit oder Dummheit. Selbige Bertelsmann Medien haben diese Gruppe überall, als meisterhafte Journalisten und seriöse Berichterstatter etablierten. Da wäscht nicht nur eine Hand dann die nächste, sondern diese Recherchegruppe filtert das, was uns die Medien vorsetzen im Sinne von Bertelsmann. Der Schweizer Journalist von Facts, Christian Mensch, bezeichnete hingegen als „Seilschaft“ und „Förderkreis der deutschen Elitejournalisten“, in der „fördert (man) sich vor allem selbst“.
So präsentierte zum Beispiel eben diese Gruppe immer wieder die Vorzüge des öffentlich rechtlichen Journalismus (z. B. ARD Reportage Quoten, Klicks und Kohle, 2008). Also ausgerechnet, wo Bertelsmann über seine Stiftung überall seine Hände mit im Spiel hat. Und das gegenwärtige Instrument der Mediengleichschaltung ist.
Thomas Leif (SWR), der diese Gruppe ursprünglich gründete, aber altersbedingt ausschied, war fest in den Händen von Bertelsmann. 2008 erschien sein Buch Beraten und verkauft. Die Tricks der Unternehmensberater erwähnte darin aber nicht, dass der Betrüger McKinsey mit der Bertelsmann Group zusammenarbeitete. Schon 2003 wurde er böse Kritisiert, weil er einen Artikel aus dem Journalisten Handbuch entfernen ließ, welcher harte Kritik an Bertelsmann übte. Christian Mensch warf dieser Recherchegruppe sogar „ideologische Scheuklappen“ vor und eine fragwürdige Nähe zur Friedrich-Ebert- und Otto Brenner Stiftung, einer Tochter von IG Metall und driftet dadurch in den Dunstkreis Putins ab.
Ebenso befremdlich ist, dass die Antifaaktivisten Andrea Röpke und Anton Maegerle von der Gruppe ausgezeichnet wurden, obwohl deren gefakte Reportage Nazis in Nadelstreifen durchweg als Trash Journalismus bezeichnet wurde. Offenbart aber umso deutlicher die angesprochenen „ideologischen Scheuklappen“.
Selbige Gruppe, also Bertelsmann, war es, die offen legte, dass die NSA die deutsche Regierung bespitzelt. Dies wurde uns als Skandal präsentiert, weil Bertelsmann es so wollte. Nicht gesagt wurde uns aber, dass die Regierung bespitzelt wurde, wegen der Verbindungen und seltsamer Geschäfte unter der Hand, mit Moskau. Dass die USA dahinter kommen, oder schlimmer das deutsche Volk, ist nicht im Interesse von Bertelsmann.
Hier gibt nun also Bertelsmann an, was in Deutschland eine Nachricht ist. Kürzlich hat Heiko Maas nun eine Facebook-Zensur mit Stasi Spitzeln organisiert, die ebenfalls von Bertelsmann gelenkt wird. Und gerade aktuell gibt es die Planung eines staatliches Internets, wieder unter Federführung der Bertelsmannmafia. Dann ist die Zensur komplett! Staatliches Internet, so was finden wir in Staaten wie Kuba und China.

Kommen wir wieder zurück: Als nun 1990 die Stasizentrale gestürmt wurde, war „zufällig“ auch Georg Mascolo dabei. Ausgerechnet die brisanten Rosenholzdateien wurden entwendet, dass was die Protestler befürchteten geschehen würde, wenn Gauck seine Arbeit aufnimmt. Ein weiterer Zufall? Dieses Dossier war ein Verzeichnis der Stasi Agenten mit Klarnamen, die in der BRD operierten. Mag sein, um diese Leute zu erpressen oder um seinen eigenen Geheimdienst zu formieren. Wahrscheinlich beides! Und wohl in Form der Zusammenarbeit mit der KGB-Stasi Mafia von Putin. (Putins Mafia und die deutschen Medien und Die Stasi lebt)
Peter-Ferdinand Koch schrieb in seinem Buch Enttarnt von zwölf KGB-Agenten, die als Maulwürfe im Bundesnachrichtendienst (BND) arbeiteten. Wohlgemerkt waren das nur jene, die enttarnt wurden, niemand nimmt an, dass es sich um die Einzigen handelte.
Im Zusammenhang ist weiterhin zu verweisen auf Jürgen Roth, der im Mafia Milieu der Bundesregierung ermittelte und die Gerhard Schröder – Putin Connection beleuchtete. Er berichtete allerdings auch akribisch von den Russischen Falsche Flagge Anschlägen von 1999, die den islamischen Terroristen zwar zugeschrieben wurden, dennoch auf Weisung Putins erfolgten. Das Schema dieser damaligen Anschläge erinnert erschreckend an die terroristischen Aktivitäten in Europa. Ein entsprechender Bericht des BND, mit ernster Warnung, war von der Schröderregierung jedoch abgewiesen worden. Der BND sah es jedoch als bewiesen an, dass der islamische Terrorismus nicht von den Tschetschenen komme, sondern vom FSB vorgetäuscht wurde. Also vom Föderaler Sicherheitsdienst, dem KGB (Komitee für Staatssicherheit) Nachfolger. Zu jenem Zeitpunkt hieß der Chef des FSB: Wladimir Wladimirowitsch Putin.
Die Warnungen des BND waren unnütz, denn die damalige Regierung hatte nicht das geringste Interesse daran, Deutschland und das deutsche Volk vor den russischen Export eines „islamischen“ Terrorismus zu schützen. Man wollte die Auflösung Deutschlands zu einem Eurasischen Reich.

Die parlamentarischen Untersuchungen über die Verstrickungen des FSB in den Terroranschlägen wurden vonseiten der Regierung verhindert. Und kurz darauf wurde Putin zum ersten Mal Präsident. 

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