Montag, 1. Februar 2016

Mit Pädophilie gegen die jüdisch-christliche Gesellschaft

Nach dem Krieg und zurück in Deutschland, setzte Max Horkheimer alles daran sich das Wohlwollen der Mächtigen für die Frankfurter Schule zu sichern. Und das ganz klar als Machtinstrument für eine Seilschaft, die bereits im Dritten Reich aktiv war. Zwar erhielten sie zunächst Unterstützung durch die US-Alliierten, doch durch vorspiegeln falscher Tatsachen. Er verbarg, dass sein Ziel der Kommunismus war. Und knüpfte finanzielle Kontakte zum Chef der Deutschen Bank (Bertelsmann Stiftung), Hermann Josef Abs, einige Jahre zuvor der Chef-Arisierer des Geldinstitutes. Einer Reporterin des Spiegels schlug er die Kamera kaputt, weil sie Bücher zum Kommunismus fotografierte, die in der Bibliothek der Frankfurter Schule standen.

Ein weltweiter Umsturz der Werte kann nicht ohne die Vernichtung der alten Werte und die Schaffung neuer durch die Revolutionäre erfolgen“, hatte Georg Lukacs gesagt. Und die Frankfurter Schule machte genau das Realität, nicht alleine, aber mit großmächtiger Unterstützung. Das ist es zum Beispiel, warum Die Grünen die Pädophilen legalisieren wollte.

Als der Skandal erstmals an die Öffentlichkeit kam, verteidigte Jürgen Trittin Die Grünen: Die Partei „sei dazu gedrängt“. Er sagte allerdings nicht von wem. Und das wäre ja die uns interessierende Aussage. Ob Trittin zur Pädophilie gezwungen wird oder es freiwillig tut, ist eher nebensächlich.

Auch Trittin unterstützte ohne, dass Zwang erkennbar ist, 1981 ein Programm, das Sex mit Kindern legalisieren sollte. Wer also sind die ominösen Hinterleute der Die Grünen?
Wenn die Dinge also nur den Werdegang der NSDAP kopiert, dann dürfen wir annehmen, dass diese Hinterleute diese Partei zu beseitigen suchen, sobald das Chaos perfekt ist. Genau dieser Punkt war bei der NSDAP außer Kontrolle geraten. Wir dürfen sicher sein, dass man aus den Fehlern lernte und sich diesmal absichert. Jedoch ist es nicht geplant, dass Die Grünen ihre La-La-Land Welt verwirklichen, diese soll durch etwas ganz anderes und wohl eher Gegenteiliges ersetzt werden.

Fest steht, dass es eine Forderung der Frankfurter Schule nach Pädophilie war, zur Vernichtung der Moral der Gesellschaft. Und angeregt durch den perversen Georg Lukacs und Freudianer.

Der Angriff auf die Kinder war der Angriff auf die Familie und damit auf die Basis des christlich-jüdischen Abendlandes. Es war ureigenster Kommunismus, um Karl Marx Realität werden zu lassen.

Der Neomarxismus der Frankfurter Schule bildete das ideologische Fundament der Kulturrevolution von 1968, deren Exponenten nach 30 Jahren „Marsch durch die Institutionen“ die Bundesregierung übernahmen. Der derzeitige kulturelle und wirtschaftliche Verfall Deutschlands dürfte, in erheblichem Maße, auf den Einfluss des Neomarxismus zurückzuführen seien.

Auf eben diesen Neomarxismus beruft sich die Frankfurter Schule und hat dessen geistige Fundamente entscheidend ausgebaut, was schließlich in die verhängnisvolle 68er-Bewegung nicht nur Europas, sondern nahezu der gesamten westlichen Welt führte. Diese Bewegung wurde – wir wissen es heute nach dem Fall der Mauer und der Öffnung bislang geheim gehaltener Stasi- und KGB-Dossiers – auch entschieden finanziert und unterstützt aus dem Ostblock, darunter vor allem aus der Sowjetunion und der DDR. Wobei Gelder auch von der Deutschen Industrie um die Bertelsmann Stiftung umgeleitet wurden, über die DDR, um die Verbindungen zu verheimlichen.

Noch nie zuvor waren Sozialisten so erfolgreich beim Griff zur Macht in Europa wie in der Gegenwart. Sie haben die Medien, die Politik, die Justiz und große Teile der sog. „intellektuellen Elite“ weitestgehend im Griff. Sie sind ganz aktuell dabei – im Verbund mit anderen Kräften aus Industrie, Gutmenschentum und selbst den ehemals bürgerlichen Parteien – die deutsche Bevölkerung mittels einer Invasion von Zigmillionen und in der Geschichte beispiellosen Migrationswelle von Muslimen ins Chaos zu stürzen.

Und sie arbeiten gerade daran, jeden, der dies anprangert, zu kriminalisieren und wegzusperren. Trittin ist nur einer von vielen, die die Abschaffung Deutschlands seit Jahrzehnten mit Erfolg betrieben haben. Er steht in der Tradition eines nun bald hundertjährigen Angriffs des Sozialismus gegen das bürgerliche Deutschland und Europa.

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