Mittwoch, 10. Februar 2016

"Da ist kein G*tt und Karl Marx ist sein Prophet" - Die Verbindungen zwischen Karl Marx, Islam und Sklaverei

Der folgende Text stammt von Andrew G. Bostom, anlässlich der The Education Policy Conference, 29. Januar 2016 in St. Louis, USA und wurde von mir übersetzt.

Soziologe Jules Monnerot's Buch von 1949 Soziologie und Kommunismus, verdeutlichte explizite Verbindungen zwischen islamischen und kommunistischen Totalitarismus des 20. Jahrhunderts. Der Titel des ersten Kapitels bezeichnet Kommunismus als Der Islam des 20. Jahrhunderts. Monnerot erläuterte zwei Hauptcharakteristikas zwischen Islam und Kommunismus: Umwandlung - gefolgt von Zersetzung (Subversion) - des Inneren. Und die Fusion von "Religion" und Staat. Er argumentierte, "Kommunismus erfüllt beide Felder als säkulare Religion und als universeller Staat; und darum ist es ... vergleichbar mit Islam ..."  weil also beide "... außerhalb (ihrer) Reichsgrenzen, die soziale Struktur der Nachbarstaaten unterminieren". (Anmerkung: Wir erleben genau das gerade, die Linken unterminieren unseren Staat und Gesellschaft, damit wir zerfallen und im Eurasischen Reich einverleibt werden.) Allerdings, ein humoristischer Zeitzeuge von Monnerot hatte überzeugend die offensichtlichen Gemeinsamkeiten zwischen Islam und Kommunismus hervorgehoben. Im Bezug auf den Kommunismus nannte er den Aphorismus: 'Da ist kein G*tt, und Karl Marx ist sein Prophet.'

Traurigerweise, in unserer heutigen lähmenden Gegenwart, die uns ausschließlich eine hagiographische Sicht auf den Islam abverlangt, ebenfalls diese witzigen, erhellenden Aphorismen könnten verboten werden. Zum Beweis Präsident Obamas ernste Warnung jenes Dienstag, dem 25. Sep. 2012, wo er zur UN Vollversammlung sprach, er proklamierte: 
"Die Zukunft darf nicht jenen gehören die den Propheten des Islam verleumden."
Der Islamforscher Maxime Rodinson warnte schon 1974 über große akademische Kampagnen, die eindeutig infektiös waren, von Politikmachern des gesamten politisch-ideologischen Spektrums - "um den Islam zu heiligen und die zeitgenössische Ideologie der muslimischen Welt". Ein perverses Phänomen, Rodinson beschrieb besorgt die Tiefen der schädlichen Folgen: "Verständnis (für Islam) führte zu purer und simplen Apologetik".

Er selbst, als Ex-Kommunist, hob Maxime Rodinson die essenzielle Richtigkeit von Monnrot hervor, der 1949 den Islam mit Kommunismus verglich. Am 28. September 2001, in einem Interview mit Le Figaro, räumte Rodinson ein, damals noch war er Kommunist (Anmerkung: er überwand die schwere Kopfkrankheit erst 2004) erkannte er "auffallende Ähnlichkeiten" zwischen Islam und Kommunismus, und Kommunismus ist traditionalistischer Islam ohne G*ttesbezug, "eine Ideologie die beansprucht alles zu erklären, zeichnet eine Vision einer Welt, die extrem paranoid (und) verschwörerisch ist". (Anmerkung: Ich habe auch hier immer wieder Bespiele genannt, dass Linke grundsätzlich mit Verschwörungen arbeiten, nur behaupten es sei Aufklärung. Dieser Glaube des kommunistischen Psychopathen von Verschwörungen umgeben zu sein, wird mit der Zeit es für Notwendig machen, selbst mit Verschwörungen zu arbeiten.) Nun gut, der einzige Marxist intellektuell auf jedem Gebiet, den ich voll und ganz bewundere - Groucho (Marx Brothers) - beobachtete einst, "An der Seite eines Hundes, ist ein Buch des Mannes bester Freund. Im Inneren eines Hundes, ist es allerdings zu dunkel um zu lesen."

Heute will ich tiefer eindringen in den Nebel der islamischen Apologetik und Licht auf eine Materie werfen, die sonst in stiller Dunkelheit ruht.

Unsere Gastgeberin Donna Hearne übte eine eindringliche Kritik, die ich umbenennen möchte, als Reinigung der islamischen Sklaverei in Schulbüchern, anstatt schonungslos den Vergleich mit der Sklaverei, wie sie von Westeuropäern und Amerikanern praktiziert wurde, zu unterziehen. Zum Beispiel entdeckte ich das es völlig uninformativ war. Lediglich 28 Worte zur Charakterisierung der Sklaverei, durch allen Raum und Zeit, im Islam. Beziehend auf das Geschichtsbuch World History - Patterns of Interaction 2007, Kapitel 10 Die muslimische Welt, 600-1250 A. D. ist zu lesen:
"Die unterste Klasse bestand aus Sklaven. Viele Sklaven waren Kriegsgefangene und alle waren Nichtmuslime. Sklaven machten meistens Hausarbeiten und kämpften im Militär."
Wen wundert's, solche Indoktrinierung führt zur Verwirrung, wenn nicht gar Unglaube, wenn 8 Jahrhunderte nach 1250 A. D., diese Studenten konfrontiert werden in der Gegenwart mit hässlichen Manifestationen eines ununterbrochenen historischen Kontinuum, der islamischen Sklaverei. Illustriert und belebt beim Islamischen Staat, die eine Djihad Sexssklaverei im Irak und Syrien praktizieren, oder auch im fernen Mauretanien. Massenhafte, fortlaufende Versklavung von Schwarzen durch eine herrschende Arabische-Berber Minderheit. (Anmerkung: Die Abwehrreaktion des Indoktrinierten ist das typische: "Das hat nichts mit dem Islam zutun".)

Eine REUTERS Meldung über eine ISIS Fatwa, einem religiösen Edikt, bezüglich weiblicher Sexsklaven wurde am 29. Dezember 2015 veröffentlicht. Die Fatwa in diesem Fall, war Teil einer Sammlung von Dokumenten, beschlagnahmt schon im Mai 2015 bei einem hochrangigen ISIS Führer in Syrien. Dieses Material wird gerade stückweise publiziert. Datiert auf den 29. Januar 2015, stellt sie eine einfache Begründung für Djihad-Sexsklaverei dar, komplett konform mit der klassischen Rechtssprechung des Djihad-Krieges: "eine der unvermeidlichen Folgen des Djihad oder Stabilisierung (des Kalifat) ist, das Frauen und Kinder Gefangene der Muslime werden."
Eine - muslimischer "Eigentümer" (8 mal erwähnt), nichtmuslimische christliche "Gefangene" (13 mal erwähnt) - Meister-Sklave Beziehung, wird unverfroren klar durch die Fatwa bezeugt. Die komplette Fatwa beruft sich auf "zeige Mitgefühl zu ihr", was meint, dass die Sexsklavin Opfer einer Serie von Vergewaltigungen wird. Einschließlich des Analverkehrs, der im Koran 2:223 eigentlich verboten ist, weil sonst Frauen "Acker" sind, die "gepflügt" werden wie Männer. Erbarmungslose Zeugnisse von Jezidinnen und Chrstinnen, aus der ISIS Sexsklaverei, offenbart das grausame Dasein dieser Gefangenen. 


Biram Dah Abeid, Sohn von Sklaven,
nach 2010 wurde er immer wieder ver-
haftet, weil er die Sklaverei anprangerte.
 Das letzte Mal Ende 2014, weil er eine
15jährige Sklavin, nach einer Serie von
 Vergewaltigungen zu befreien versuchte.
Das Mädchen kam zwar frei, wegen des
Aufsehens. Doch Abeid wurde am 15.
Januar 2015 zu zwei Jahren Haft verurteilt.
Die in Mauretanien aktiven Linken hingegen,
meist Ausländer, setzten die Bücherver-
brennungen durch Abeid mit den Methoden
 der Nazis gleich.
 
Der Horror der Djihad Sexsklaven verursacht von ISIS wurden verschiedenhaft gut dargelegt. Und dennoch sind sie kaum bekannt. Die Fortführung der Sklaverei in Mauretanien bedarf genauso der Aufmerksamkeit. Die Islamische Republik Mauretanien verbot Sklaverei 1980 (Anmerkung: auf internationalen Druck), dennoch wird sie immer noch praktiziert. (Anmerkung: Ähnliche Situationen gibt es auch in den Golfstaaten.) Untersuchungen von 2007 zeigen, dass die Justiz Anzeigen von Sklaven ignoriert oder die Sklavenhalter laufen lässt. Von den 3,5 Millionen Einwohnern sind 155 600 als Sexsklaven bekannt, beziehend auf die Walk Free Foundation im November 2014: Global Slavery Index. Andere Quellen beziffern die Gesamtzahl der Sklaven in Mauretanien auf 680 000, bzw. über 20 % der Bevölkerung. Der unerschrockene Mauretanische anti-Sklaverei Aktivist Biram Abeid hat öffentlich die Gesetze verdammt, die von der Mehrheit seines Landes bejaht werden, gemäß fortwährenden Fatwas der Ulama, religiöse Schulen, die die Islamische Sklaverei unterstützen. Während einer Demonstration 2012, verbrannte Abeid Texte von Malik b. Anas, Gründer der Maliki Rechtschule im 8. Jahrhundert, die dominierende sunnitische Islamschule von Mauretanien, die Sklaverei und das brutale Behandeln der Sklaven verteidigt. Vielleicht konnte Abeid Malik's Schriften zerstören, die einen Muslim verpflichten zu einem, "bindenden Eid, dass er seinen jungen Sklaven schlägt". Andere Beispiele des Maliki Rechts beinhalten Schriften eines im 14. Jahrhundert wirkenden nordafrikanischen Maliki Juristen, einem immer noch hochgefeierten muslimischen Geschichts-Soziologen, Ibn Khaldun, oder den bedeutenden 15. Jahrhundert Maliki Juristen al-Wansharisi, der die Gesetze sowohl in Nordafrika schuf, als auch im, mythologisch glorifizierten, angeblich toleranten muslimbesetzend Spanien. Diese Gesetze sind vom Hass gegen die Nichtmuslime gekennzeichnet und voll von typisch rassistischen Phrasen, gegenüber der schwarzen Bevölkerung. Insbesondere bei Ibn Khaldun heißt es: "die Negerrasse ist, als ein Gesetz, verdammt zur Sklaverei, weil (die Schwarzen) haben wenig von dem, das menschlich ist und besitzen Eigenschaften, sehr ähnlich denen stummer Tiere." Während al-Wansharisi die Sklaverei als berechtigtes Medium erachtete, die Ungläubigen die nicht den Propheten des Islam ehren, zu "erniedrigen".

Die dramatische Protestaktion von Abeid 2012 folgte eine Verhaftung und einen Sturm der öffentlichen Demonstrationen gegen ihn, der sich der Präsident Mohamed Abdel Aziz anschloss. (Anmerkung: Es ist wie hier, wenn Leute gegen den Islam demonstrieren. Genauso solche staatlich gelenkten Gegendemonstrationen.) Der Präsident forderte, dass Abeid gemäß der Sharia abgeurteilt und getötet wie ein Ungläubiger  werden soll. Nach internationalen Interventionen (Anmerkung: Nicht von Seiten der Gutmenschen.), wurde die Exekution ausgesetzt. Dennoch wurde Abeid Ende 2014 erneut verhaftet wegen Angriff auf den Islam, seit dem sitzt er in Gefangenschaft.

Mainstream, autoritativen zeitgenössischen Sanktion für ein Fortbestehen der Sklaverei in Mauretanien und ISIS Djihad Sexsklaverei, wurde häufiger getan, von führenden saudischen Regierungskleriker, sowie Author der Königlich Islamischen religiösen Erziehungs Rundschreiben, und eine weibliche Professorin der ägyptischen Al-Azhar Universität, der de facto Vatikan des sunnitischen Islam: 
Der saudische Scheich Al-Fawzan proklamierte 2003: "Sklaverei ist Teil des Djihad und Djihad wird es geben solange es den Islam gibt." Dies begleitete er mit dem Aufruf, den mauretanischen Abolitionisten Abeid zu töten als "Ungläubigen". Al-Fawzan erweiterte diese Forderung auf alle Muslime, die behaupten Islam verbiete die Sklaverei, es seien "Ungläubige" gemäß dem Koran 4,89, wo es heißt, 'Aber wenn sie sich vom Islam abwenden, nehmt sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet', ein klassischer Vers der immer für die Verurteilung von Muslimen innerhalb der islamischen Gemeinschaft genutzt wird. 
Während einer Fernsehdiskussion 12, Sept 2014 über Fatwas, unterstrich Suad Saleh, ein weiblicher Professor der Theologie bei Al-Azhar, dass islamische Gesetz von "jene die du besitzt". Sie meinte das Muslime die Frauen im Djihad versklaven und diese besitzen dürfen, als ihr Eigentum und Sexualobjekte: "Um sie zu demütigen". Mohammed, des Islams geliebter Prophet, war selbst der erste Djihadist des Islam und idealisiertes Beispiel für einen guten Muslim.

Was war Mohammeds "perfekte" Modellrolle bei der Djihad Sexsklaverei? Beziehungsweise, was erklären religiöse islamische Texte, besonders Koran und Hadithe (Mohammed leitende Worte und Taten, sofern erinnert, bei seinen Muslim Begleitern), in dieser Hinsicht?

Mohammed nutzte die Koranische "Offenbarung" als Rechtfertigung und bestand darauf, dass er nicht nur seinen eigentlichen Ehefrauen verbunden war, sondern auch den im Kampf gefangenen, gemäß der Erlaubnis Allahs im Koran 33:50. Das "Privileg"  sexuellen Umgang mit gefangenen Sklavinnen zu haben, wurde auf alle männlichen Muslime ausgedehnt, gemäß dem Koran (Verse: 4:3; 4:24; 4:25; 23:6; 70:30): "diesen Gefangenen und Sklaven die ihr rechtmäßig besitzt".

Mohammed und seine Gefährten, zum Beispiel, bekriegten und töteten den wohlhabenden jüdischen Stamm Banu-Mustaliq durch einen Hinterhalt (Anmerkung: gegen 625 n.Chr., siehe dazu Hadith Sahih al-Bukhari 2541). Die männlichen Juden wurden geschlachtet und die "Beute" beinhaltete auch die Frauen und Kinder, als (Sex-) Sklaven. Juwayriya, die schönste Gefangene, und Tochter des Anführers der Banu al-Mustaliq, wurde als eine "Braut" genommen, durch Mohammed selbst. (Anmerkung: Das heißt nicht geheiratet, wie man es heute verstehen möchte. Sondern ihr Jungfräulichkeit genommen, also vergewaltigt.) 
Sanktioniert durch des Islams "edlen" Propheten kam es zu einer Massenvergewaltigung (Anmerkung: in diesem Sinne Köln und anderswo, Silvester 2015/16) der gefangenen Frauen und Kinder, dass in den kannonischen Hadith (Sunan Abu Dawud 2167) zufinden ist, inklusive des für Muslime wichtigen Details, dass Mohammed die islamischen Vergewaltiger anwies, zu einem "ununterbrochenen Geschlechtsverkehr", um einen dadurch eine Schwangerschaft zu verhindern. Da man die Sklaven vielleicht später verkaufen will.
Während der frühen islamischen Eroberungen beobachtete der größte Historiker für Muslim- Nichtmuslim Beziehungen, Shlomo Dov Goitein:
".. eine Überflussversorgung mit Gefangenen war verfügbar in der Folge des ständigen Eroberungkrieges (Djihad), sodass freie Arbeiter ausgetauscht wurden mit der billigeren Arbeit der Sklaven... Der im 9. Jh. bezeugte gewaltige Aufstand schwarzer Sklaven im Südirak, erschütterte die Grundfesten des Kaliphats von Bagdad... Etwas später, dass Konzil einer dazu gesehenen kleinen... Gemeinde in Ostarabien besaß eine Arbeitskraft von Zehntausenden von Schwarzen in der Landwirtschaft." (Quelle)
Ein spezielles Subjekt von Goiteins Analyse der Muslime war die Frauensklaverei und notierte den starken Gegensatz dazu, wie im Islam, im Gegensatz zu Judentum und Christentum, vom Standpunkt aus gesehen einer kleinen unterworfenen Gruppe von Juden und Christen im Nahenosten während des Mittelalters, gewaltige sexuelle Verbindungen zu den versklavten Frauen bestanden:
"... da war natürlich, eine Tiefe Spaltung zwischen den christlichen und jüdischen Minderheiten zur einen Hand und der muslimischen Mehrheit zur anderen. Während Christentum und Judentum jegliche sexuelle Beziehung außerhalb der Ehe ablehnen, war im Islam eine weibliche Sklavin zur Verfügung ihres Meisters und er konnte besitzen so viele von ihnen, wie er wollte und sein Geldbeutel erlaubte." (Quelle)
Von Anbeginn des Islam bis zur Gegenwart haben Mohammeds geheiligte Perversionen den Djihad charakterisiert und Sexsklaverei in großen Maßstab erzeugt.

Wahrlich, der Anstieg der islamischen Sklaverei in Afrika überschreitet weit den besser bekannten Transatlantik Sklavenhandel nach Amerika. Schätzungen sprechen von 10,5 Millionen Verschleppten, zwischen dem 16. Jh. und dem 19. Jh. 
Professor Ralph Austen's Ausarbeitung des Trans-Sahara, Rotmeer und Indischer Ozean Sklavenhandels der Muslime, befasst die Zeitspanne  630 bis 1905, beziffert sich auf 17 Millionen. Zusätzlich, die Toten während des schrecklichen Transportes aus dem Inneren Afrika nach den Sklavenmärkten. 
Dieser erhellende Vergleich, so wichtig er auch ist, ignoriert komplett viele weitere Erscheinungsformen der Djihadsklaverei: Die Sklaverei der Muslime, bei ihren Überfällen auf Europa, erst durch Araber, dann durch die Türken und Tataren vor allem in Russland und Polen. Christen und Juden Gemeinden in Kleinasien werden nicht berücksichtigt. Die Unterwerfungen von Iran, Armenien und Georgien. Die Angriffe auf die indischen Staaten und den dortigen horrenden Massakern an Hindus. Vergessen wird der Überfall auf Afghanistan, da die Leute aus irgend einem Grund glauben, das sei schon immer ein islamischer Staat gewesen.
Eine umfassendere Einleitung zu den Ausmaßen der Djihadsklaverei jenseits des Afrikanischen Kontinente und Indien, finden sie in meinem Buch (Anmerkung: Andrew Bostom) The Legacy of Jihad. Ich fügte Beispiele der Ottomanischen Praktiken auf dem Balkan, im frühen 14. Jh. hinzu und von den Tataren in Südpolen und der Moskauer Russ, beginnend von Mitte 15. Jh bis Ende 18. Jh.

Die Ottomanen beschäftigten Zwangsarbeiter, oftmals durch brutale Methoden, um das infame Kindergesetz durchzusetzen. Versklavung und Zwangsislamisierung von rund einer Million christlicher Kinder auf dem Balkan, was zur Ausrottung der christlichen Bevölkerung führte, ganz zu schweigen von Enteignungen, Vertreibungen und Flucht, um die Sklaverei zu vermeiden.
Alan Fishers Tataren Historie nennt 3 Millonen Personen, Männer, Frauen und Kinder,  die versklavt wurden, durch Muslime in Polen und Russland, zwischen 1463 und 1794, was damals jährliche Sklavenraubzüge waren, die "Steppenernte" genannt wurden. Was noch heute sich in einem polnischen Sprichwort ausdrückt: 
"Oh, wie viel besser zu liegen hier mit einem Bier, als ein Gefangener zu sein und auf dem Weg zu den Tartaren." 
Fisher beschrieb das grausige Schicksal der Sklaven, und ihren ersten Transport:
"... die erste Feuerprobe war der lange Marsch zur Krim. Oft in Ketten und immer zu Fuß, viele der Gefangenen starben auf dem Marsch. Seit bei vielen Gelegenheiten die Tartarenhorden Widerstand befürchteten, oder ab dem 17. Jahrhundert Verfolgungen durch Kossaken, waren Eilmärsche die Regel. Kranke oder verwundete Gefangene wurden getötet. [Der deutsche Botschafter in Russland] Herberstein schrieb [1521] ... die alten und gebrechlichen Männer, die nicht zum Verkauf taugten, wurden der Tartarischen Jugend geschenkt, damit sie diese im Spiel steinigten, oder ins Meer gestoßen oder sonst irgendwie zum Vergnügen getötet.' Ein Ottomanischer Reisender in der Mitte des 16. Jh., der einen solchen Marsch von Galizien her begleitete, bezweifelte ob irgend einer von denen ihr Ziel erreichen wird, den Sklavenmarkt von Kaffa (ein Schwarzmeerhafen auf der Krim). Er bemängelte das die Behandlung so schlecht sei, dass die Sterblichkeitsrate unnötig in die Höhe getrieben wird und dadurch wiederum auch der Preis der Sklaven, für potenzielle Käufer wie ihm selbst."
Das 14 Jh. hindurch, beinhaltete die Djihadsklaverei enorme Harem, einschließlich im angeblich "toleranten" besetzten Spanien, (besonders 9. Jh. bis einschließlich 10. Jh.), hindurch dem Ottomanischen Reich 13. Jh. bis Anfang 20. Jh. Diese Harem wurden begleitet durch einem unbedachten Handel der mit Eunuchen, welche eine barbarische Kastration beinhaltete, bei der 90 % der stets nicht muslimischen Kinder und Jugendlichen starben. Diese sind ins Verhältnis zu setzen, zu Millionen die überlebten.

Im 10. Jh. berichtet der arabische Geograph Al-Myqaddasi von der Hauptquelle für die begehrten weißen Eunuchen im südöstlichen, von Muslimen besetzten Spanien. Es handelte sich um slawische Nichtmuslime, und beschreibt mit grausamen Details das islamische Verfahren für menschliche Wallachen. Ein überlebender Eunuch, den Al-Myqaddasi interviewte, und ihn einen "gebildeten und ehrlichen Mann" nannte, erzählte offenbar von zwei verschiedenen Kastrationverfahren:
"Gemäß was mir (mein Informant) erzählte, werden Penis und Hodensack zusammen abgeschnitten. Bei anderen wurde der Hodensack geöffnet und die Hoden entfernt, nach dem ein Stock unter dem Penis angesetzt und dann an der Basis abgeschnitten wird... Ist die Kastration getan, ein kleiner Stift wird in die Wund gesetzt, als Öffnung zum urinieren. Dieser wird zum urinieren herausgenommen und (wieder eingesetzt) bis die Wunde verheilt."
Der moderne Historiker Jan Hogendorn analysierte die Eunuchen-Sklaverei im Islam, es waren immer nicht-christliche Opfer von Menschenjagden, wohingegen es sich bei den chinesischen Eunuchen ausschließlich um einheimische und lokale Chinesen handelte. Bezogen auf das frühe 20. Jh. Hogendorn fügte an, dass, als es fast nur noch schwarze Eunuchen gab, die gleichzeitige Entfernung beider Hoden und des Penis, den Tod durch Verbluten, Infektionen und Nierenfehlfunktionen nachsich zog. Dies beruhte auf Untersuchungen des französischen Arztes Richard Millant 1908, der die Todesrate auf 90 % ansetzte.
Letztlich, Sexsklaverei und Vergewaltigung waren bedeutender Bestandteil des Türkischen Völkermordes an den christlichen Armeniern, während der Ersten Weltkrieges, genauso im späten 20. Jh., beim Genoziden Djihad gegen die schwarzen Christen und Heiden im Süden des Sudan, der sich über 30 Jahre hinzog, bis ins 21. Jh.

Schlussfolgerung:
ISIS praktiziert die Sexsklaverei des Djihad, wie es seit Anbeginn des Islam getan wurde. Es gibt immer noch große Mengen von Sklaven in islamischen Staaten. So in Saudi Arabien, gegenwärtig im UN-Menschenrechtsrat. Ebenso die Massenattaken in Deutschland und ganz Europa zu Silvester gehören sehr wohl zum Islam. Was sich auch in der Verteidigung des Kölner Imam Sami Abu-Yusuf zeigt:  "die Neujahrsereignisse, waren provoziert durch die Frauen, weil sie halbnackt waren und Perfume trugen". Selbiger Imam hatte 2008 den Muslimen in Westeuropa gesagt: "Die Gesetze des Koran sind wichtiger als die Gesetz der (Länder)"
Alle jene die jetzt von Integration reden oder moderater Islam, ignorieren Traditionen die seit 1400 Jahren praktiziert werden und von Mohammed ausdrücklich gewünscht waren.

siehe auch:
Mohammedanische Sklavenjäger terrorisierten Europa und Afrika !

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