Dienstag, 26. Januar 2016

Mythologische Endzeiterwartung der Germanen auf unsere Zeit verlegt

Ein sehr kurzer und eher ungewöhnlicher Artikel, aus dem Bereich der Mythologie. Der Nationalsozialisten zeigen soll, dass sie auf dem falschen Weg sind.

Das wichtigste Element der nordischen Mythologie ist das der Weltenesche Yggdrasil. Sie ist immergrün, also unveränderlich und repräsentiert die Säule von Gesellschaft und ihren Werten, die nicht veränderlich sind.
Dies ist eine mythologische Darstellung der Wertegemeinschaft, die typisch ist bei allen indogermanischen Völkern. Die Balten nennen den Weltenbaum (hier nun eine Eiche) Austras Koks (Baum des Osten/Dämmerung). Auch dieser repräsentiert die Ordnung der Welt. Die Inder hingegen hielten ihn für einen Feigenbaum und gaben ihm den Namen Asvattha, die Perser sprachen von Simurgh (Saena in der Avesta). Und auch der Baum der Hesperiden, bei den Griechen, spielt auf dieses Bild an.
In allen dieser Legenden, gibt es Kreaturen auf dem Baum, oder an seinen Wurzeln, die den Baum schützen (Hüter der Weltordnung), als auch Schaden (Dämonen, Schädlinge). Meiste sind letzteres Schlangen, was Drachen meint. Sie zerstören die Wurzeln, damit der Baum, die Weltordnung, stirbt.
Früher nahm man noch an, das es sich bei der Weltensche, um einen christlichen Einfluss auf Noch-Heiden handelt. Diese Ansicht lässt sich nicht mehr aufrecht erhalten. Inzwischen scheint es wahrscheinlicher, dass die Interpretierung des christlichen Kreuzes als Baum (Kreuzbaum) des Lebens, die Einflussnahme der Heiden auf das Christentum ist. (Jens Peter Schjødt: Weltenbaum. In: Heinrich Beck, Dieter Geuenich, Heiko Steuer (Hrsg.): Reallexikon der germanischen Altertumskunde – Bd. 23. 2. Auflage. Verlag Walter de Gruyter, Berlin – New York 2006, S. 451–453) Es wird durch ein druidisches Ritual unterstützt, bei der sich die Priester in einen Baum hängten (wie gekreuzigt), um göttliche Visionen zu provozieren. Deswegen können wir in heutiger Situation dann, diesen Weltenbaum als christlich-jüdische Gesellschaft verstehen. Interessanterweise hatte das alte Israel die selbe 3 Klassengesellschaft, wie indogermanische Völker und damit die selbe Weltordnung. 
Auch stand bei den Indogermanen der Weltenbaum in Verbindung zu einer Muttergottheit und dem Martyrium, was die Übernahme für die Christen einfach machte. Ebenso diente der Baum für tranzendentale Reisen, wie das Kreuz für die Christen. Yggrasil ermöglichte es von unserer Welt, zu den Göttern oder die Totenwelt zu gelangen.

Der wichtigste Schädling des Weltenbaumes, ist der Drache  Nidhöggr (Neiddrachen). Es ist die Mutter vieler anderer Drachen, die die Wurzeln des Baumes zerstören, damit dieser stirbt. Sie versuchen die gewohnte Welt, heute das christlich-jüdische Abendland, durch einer Vielzahl von Dämonen (falschen Lehren) zu zerstören. Damit wird aus Nidhöggr der Kommunismus, auch der Name ist passend, ein Dämon des Neides beschreibt sehr genau den kranken Trieb der Linken, gegen die Rechten: Die Linken sind Versager. Der Vater der Drachen ist Loki, eine doppeldeutige Gestalt, die damit sehr die gegenwärtigen Doppelstrategien der Linken symbolisiert.

Es ist Nidhöggr, der letztlich den Weltenbaum zu Fall bringt, das löst den Sturm der Dämonen aus dem Osten aus (eine Völkerwanderung, die von den Linken ausgelöst wird) und uns mit Krieg und Mord überzieht. 
In der Baumkrone von Yggdrasil sitzt der Adlergestaltige Riese, also selber von der dämonischen Ordnung. Im Gegensatz zur gängigen Lesung, darin ein Symbol für die Himmelsrichtungen und den Wind zu sehen. Können wir auch eine dämonische Regierung sehen, die viel Wind macht (dummes Zeug redet) und die politische Richtung vorgibt (Himmelrichtungen als Symbol). 

Im Gegensatz zum Grimnismál erzählt die Prosa-Edda, dass das Eichhörnchen Ratatosk der Bote zwischen Drache und Adler ist. Man sagt, dass sie Gehässigkeiten austauschen. Das ist eine Interpretation, die auch so verstanden werden kann: Die Regierung bezieht ihre Gehässigkeiten (Politik) aus der dämonischen Quelle, eine satanische Philosophie:Eurasische Bewegung und die Rolle der Juden.
Gemäß des Schöpfungsliedes Völuspa taucht der Drache erst in der Ragnaröck (Endzeit/Apokalypse) auf, an der Wurzel des Baumes und damit wird Kommunismus, als die Essenz linker Pölitik zur Philosophie des satanischen Weltuntergangs. Nidhöggr nährt sich von den Sünden (Frankfurter Schule Befreiung der Sünden). 
Interessanterweise verliert Nidhöggr seinen Kampf, er endet in der Quelle Hvergelmir, wo er seine eigenen Leute quält.


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