Montag, 18. Januar 2016

Ermittlungen wegen Geldwäsche bei der Deutschen Bank

Im Artikel Re-GIER-ung hatte ich darauf hingewiesen, das die Herrschaft in Berlin mit der osteuropäischen Mafia vernetzt sind. Klar führt das zur Türken und Araber Mafia aus dem Nahen Osten (zum Artikel). 
Offenbar ist die Plattform der Geldwäsche die Deutsch Bank. Meldungen diesbezüglich tauchten im Mai vergangenen Jahres auf. Danach verdichteten sich die Hinweise ständig und rasant. Nur, wenn von Verwicklungen der Regierung und Mafia geredet wird, stoßen wir auch immer auf Verwicklungen der Geheimdienste, die mit Drogenverkäufen andere Aktionen an der Öffentlichkeit vorbei finanzieren. In Deutschland kam es nun zu einer Verschiebung der Interessen, weg von den Aktionen der CIA und hin nach Russland. Das hat seinen Ursprung nach der Westen, als DDR-Seilschaften, also die Stasi, sich umformierten und die Mafia übernahmen, um ihre Aktivitäten weiter zu finanzieren. Das ist logischerweise zu ein Deutsch-Russischen Filz geworden, in dem nicht nur die Deutsche Bank der Dreh- und Angelpunkt der Geldwäsche wurde, sondern auch der Zugriff auf Medien in Deutschland sich intensivierte. 
Wenn wir nämlich von der Deutschen Bank sprechen, muss bedacht werden, dass die Beispielsweise in der Bertelsmann Stiftung vertreten ist. In selbiger Stiftung sitzt auch Joachim Sauer, der Ehemann von Angela Merkel, die eine dicke Freundin von Friede Springer ist. Das führt uns nun zu einem seltsamen Konglomerat, aus linker Mafia, Regierung und Medienmanipulation, die die treibende Kraft der Willkommenskultur ist: Linke Asylmafia, so macht man richtig Kohle

Den Medien kommt dabei die Rolle zu, die Aufmerksamkeit von den Mafia Beziehungen abzulenken. Auch der Asylwahn ist lediglich dafür kreiert die Öffentlichkeit abzulenken. Und die öffentliche Meinung gegen die USA zu richten, was einfach ist, da deren Geheimdienste in den zurückliegenden Zeiten genug Verwerfliches anzettelten. Nur eben, war das bei den Russen auch nicht anders gewesen. Nur, jetzt wird folgendes gemacht, negative Berichte aus dem Osten Europas und die Verbrechen der Kommunisten werden ignoriert und tabuisiert, wie eben die Kontrolle des Muslimterrors durch KGB und Stasi. Wohingegen alles, was auf das Kerbholz der US-Regierungen geht, ständig wiederholt wird. Dadurch schafft man das Zerrbild, das die im Ostblock eine weiße Westen gehabt werden. Anzeichen für Gegenwärtige Verbrechen werden Vorbeugend den USA, oder Israel angelastet. Zum Beispiel im Fall des IS-Staates. Aber auch den Asylwahn versucht man Washington zu zuschieben, obwohl die Träger der Idioten, die deutsche Linke ist. 

Im Juli 2015 ging es dann los, dass die New Yorker Finanzaufsicht (DFS) Ermittlungen gegen die Deutsche Bank aufnahm, wegen Verdacht auf Geldwäsche. Springer gelten im deutschen Volk als US-hörig, das ist ein Irrtum! Daher sah man bei denen auch keine Nachrichten zum Thema, gegen die Deutsche Bank. Wenn das Thema doch mal angesprochen wurde, drückte man dies in die Ecke Wirtschaftskrieg gegen Deutschland. Das spielte auf die Patriotismuswelle an, diente jedoch nur seine Verbrechen zu verschleiern.

Kurz nach der DFS nahm auch das US-Finanzministerium Ermittlungen auf und konzentrierte die Beziehungen zur russischen Mafia. Im gleichen Moment liefen bereits Ermittlungen bezüglich Waffenverkäufe, mit Genehmigung der deutschen Regierung und trotz bestehenden Embargos gegen Russland. Waffen die später auch bei den Separatisten in der Ukraine auftauchten (Berlin und Moskaus doppeltes Spiel).

In der frühen Phase wusste man noch recht wenig und ging zu nächst von eine dreistelligen Millionensumme auf, die Angestellte der Deutschen Bank über die Moskauer Börse gewaschen hätten. Inzwischen schwellten diese Untersuchungen an, auf eine Summe von 6 Milliarden Dollar.
Russen kauften demzufolge Wertpapiere in Moskau, die ihr die Deutsche Bank über ihre Vertretung in London sofort abkaufte. So gelangte das Geld aus Russland raus und an den Augen der Öffentlichkeit vorbei.

Grundsätzlich ist zu sagen, das die deutsche Justiz sich beim Thema Geldwäsche nie mit Ruhm bekleckerte und es eigentlich auch nie versuchte und konzentrierte sich auf Schwarzkonten von Steuerhinterziehern, statt die Beziehungen zur Mafia. Die Deutsche Bank hingegen gibt viele Versicherungen, frühzeitig interne Untersuchungen eingeleitet zu haben, nur ist unser einer da auf deren Wort angewiesen. Ein Ehrenwort, das meiner Meinung nach nicht viel zählt. Man zeigt sich besorgt über Imageverlust, die Aktionen der Justiz hingegen sieht man auch diesmal gelassen entgegen. Und zeigt freilich den Zustand der Korruption in Deutschland. 

Was viele nicht wissen ist, das die Deutsche Bank allein im Jahre 2014 Strafen 7,3 Mrd. Dollar an Strafen wegen unseriöser Geschäfte zahlen musste. Das freilich sind Peanuts, die sich sich über Frau Merkel vom deutschen Steuerzahler zurückholt. Im weltweiten Ranking belegte die Deutsche Bank Platz 6 und Platz zwei in Europa, wo die französische BNP Paribas 9 Milliarden Doller Strafen zahlen musste. Doch all das sind keine Strafen, dass wird aus der Portokasse bezahlt. Wohlgemerkt, diese Strafen mussten in den USA bezahlt werden, nicht hier in Europa, wo sie recht unbehelligt sind.

Eine Razzia und Beschlagnahmung von Dokumenten bei der Schweizer Tochter (HSBC Private Bank) der Hongkong and Shanghai Banking Corporation (HSBC) ergab Miliardenbeträge, die arabische Königsfamilien, mit Mafia und Politikern in Verbindung brachte. Bereits für 2007 konnte man der Bank eine Summe von 75 Milliarden Dollar aus mafiösen Geschäften nachweisen. Es ist die bevorzugte Bank von Politkern wie Hosnis Mubarak, Baschar al-Assad und Li Peng. Aber auch berüchtigt wegen ihres Handels mit Blutdiamanten und Sponsoren für Terroristen. Die Behörden wiesen Verbindungen der Bank zu Hunderttausend Kriminellen in zweihundert Ländern nach.

Die Bank hatte behauptet ihre Geschäftspraktiken zu ändern und sich von zwielichtigen Kunden trennen zu wollen. Eine spätere Überprüfung ergab jedoch, das von dreitausend untersuchten französischen Konten lediglich drei dem Finanzamt gemeldet waren.

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