Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Dienstag, 5. Januar 2016

9. Deutschlands Querfront: Stasi und die Terroristen

Es ist bekannt, dass die Stasi die Taten von Terroristen in der BRD benutzten, um ihre eigenen Aktionen zu verschleiern. Auch das Wiesen-Attentat gehört dazu, auch wenn jetzt das Gerücht in Umlauf gesetzt wird, der BND hätte es getan. Es geht hier nur darum von der Stasi abzulenken und zwar, weil die Stasi immer noch existiert.
All das war bereits 1990 haargenau bekannt, man kannte Lokalitäten und die Namen der involvierten Personen, zum Beispiel, die der Ausbilder der RAF Terroristen, die auf einem Gelände bei Briesen (Frankfurt Oder) trainierten, welches den AGM/S unterstand. Ihnen wurde Unterricht in Lichtschranken Zündern gegeben. (Der "Spiegel" vom 1.4.1991 "Denen trauen wir jetzt alles zu") Dies wurde zum Beispiel 1989 beim Attentat auf Alfred Herrhausen angewendet. Generalbundesanwalt von Stahl sah es als "bombensicher, dass diese Ausbildung stattgefunden hat" an. Man ging damals davon aus, dass der Anschlag von der Stasi getätigt wurde und mit einem Bekennerschreiben der RAF versehen:
"Die generalstabsmäßig ausgeführten Anschläge (der RAF.)sind nach Einschätzung westdeutscher Terroristenfahnder die Früchte der Stasi-Schulung. Mehr noch: Die Stasi-Unterstützung soll sich nicht nur auf theoretische Nachhilfe beschränkt haben."
Heute wagt man es sogar in Frage zustellen, ob die Stasi auch nur mit RAF zutun gehabt hatte, natürlich von linken Intellektuellen. Dabei unterrichteten deutsche Sicherheitsbehörden und der CIA bereits gegen Ende der 1970-er, dass RAF Terroristen in der DDR sich aufhalten und ausgebildet werden. War ja auch irgendwie logisch.

Verwunderlich ist, dass dieses Thema heute in der BRD unterdrückt wird. Damals tat man es aus diplomatischen Gründen, um die Ostpolitik nicht zu gefährden. (TAZ 27. März 1992 M. Sprengel). Heute besteht dieses Problem hingegen nicht mehr, wird aber totgeschwiegen. 
1995 gab es urplötzlich eine komplette Kehrtwende und es hieß es gäbe keinerlei Hinweise, dass neben der RAF andere Gruppen im Attentat auf Herrhausen verwickelt waren. Von da an, wurde das Thema RAF und Gladio in deutschen Medien Stiefmütterlich behandelt. 
Sie müssen sich nur mal vor Augen halten das es nun heißt, dass Kurras, der Mörder von Ohnesorg, "rein zufällig" bei der Stasi gewesen sei. Ein himmelschreiender Blödsinn. Niemand war rein zufällig bei der Stasi gewesen, auch nicht Frau Merkel. Und rein zufällig kam zu dem Mord an Ohnesorg dann auch noch ein Reporter hinzu, der für die Wahrheit arbeitete, eine Zeitung die von der SED gegründet worden war. Und rein zufällig war ein Arzt parat, der bei der DKP war. Zu viele Zufälle.

Es ist jedoch klar warum. Wir haben gegenwärtig eine Regierung von Stasifunktionären, Mafialeuten und Antifaunterstützern (Link), die sogar gegen ihre eigenen Behörden vorgeht um Verbrecher zu schützen (Link). Die Flutung mit Massen aus dem Orient, die von Saudi Arabien abgewiesen werden, weil dies Instabilität erzeugt, werden von den Willkommenskultur Spinnern mit Teddybären am Bahnhof empfangen. Asylanten werden in den Heimen sogar gefoltert und zu Kriminalitäten gezwungen. Die linke Mafia muss schließlich irgendwie finanziert werden und das ist aus Drogenhandel weitaus besser möglich, als aus der öffentlichen Hand. Das haben Die Grünen längst begriffen. Die Folterungen der Asylanten erfolgen, um zur Gewalttätigkeit anzustacheln, wie sie nun in Köln im großen Stil auftraten. Die Idee dahinter ist die Bevölkerung in einer derartigen Rage zu versetzen, dass eine allgemeine Revolution stattfindet. Freilich will man sich auch die Taschen füllen, das kam beim Sozi noch nie zu letzt.

Nun muss man keinen Koran studieren, um zu wissen, dass eben gerade die Emanzen, Homos, Transen, Kiffer... die diese Willkommenkultur tragen, genau die Begründungen darstellen, warum der Iman in der Moschee sagt, dass der Westen verdorben ist und untergehen muss. Die Unruhen und Bürgerkrieg sind praktisch festgeschrieben. Das warum ist leicht zu durchschauen. Im Rahmen der Unruhen soll ein Putsch geschehen.

Diese Verhältnisse sind am besten belegt von Italien und Deutschland, aber es dürfte in anderen Ländern nicht anders sein. Wir wissen sehr genau wie Moskau-hörig KPD/DKP, MLPD und SED/Die Linke sind und waren. Und auch wenn Die Linke mehrmals ihren Namen änderte, um zu suggerieren es handle sich um eine neue Partei, es ist gut dokumentiert, dass dies nicht so ist. 

Moskaus Linie der Destabilisierung und Unterstützung des Terrors gegen die BRD wurde von diesen Linksfaschisten immer mitgetragen. Die Postulierung des Eurokommunismus, vgl.: den selben Quatsch vom Euroislam - alles auf dem selben Mist gewachsen, wurde zwar bekundet aber nie verinnerlicht. DKP und MLPD oder Die Linke haben sich immer wieder zum Stalinismus bekannt. 
Von der Ralf Forster Gruppe, einer radikalen Militärorganisation der DKP weis man, dass 200 Kämpfer in der DDR gedrillt wurden.(Enthüllungen des DKP-Funktionärs Willi Hermann Anfang der 90-er Jahre; auch zum Fall Osuch (die Morgenpost v. 13.3.2009) MLPD und Antifa nutzen gegenwärtig den Syrienkrieg zum Sammeln von Kriegserfahrung aus. Söldnerei verbietet zwar das Gesetz dieses Landes, doch die Behörden rühren keinen Finger. 

Dass nun gegenwärtig die Bundesregierung ihre Liebe zum Islam entdeckte, erinnert an die dunkelsten Zeiten der DDR. Zwei Tage nach der Baader Befreiung reisten 20 Terroristen der Baader-Meinhof-Gruppe von der DDR über Bulgarien nach Syrien, in ein Ausbildungslager der PLO. Das ist zwar eine allseits bekannte Tatsache, wird aber vollkommen ignoriert. Wenn man bedenkt das die Beziehungen Moskaus, die eigentlichen Erfinder der Palästinenser, seit den 1960-er Jahren immer harmonischer wurden, gilt es diese Reise der RAF Terroristen in einem anderen Licht zu betrachten. Und zeigt das der Mittler zwischen islamischen Terror und der Terrorszene in der BRD Stasi und KGB waren. Mal abgesehen davon, dass die Kurse im Ausbildungslager abwechselnd von PLO-Aktivisten und Stasi-Offizieren gehalten wurden. Das war so organisiert worden, weil BND und CIA zuviel Aufmerksamkeit auf die Vorkommnisse in der DDR legten. Während die Armee von Ländern wie Syrien, Libanon, Irak, Jordanien und Ägypten von geflohen Altnazis und der Sowjetunion aufgebauten wurden, waren ihre Geheimdienste durch Stasi und KGB geschaffen.

1972 verfasste eben jene Baader-Meinhof-Gruppe ein Pamphlet, das als ihr Ziel angab "ein einheitliches sozialistisches Deutschland, mit der Arbeiterklasse der DDR und ihrer Partei, und niemals gegen sie". Das würde sich heute auf Die Linke beziehen. Interessanterweise versteifen sich die Stalinisten darauf irgendwelche ideologischen Differenzen zu erfinden, statt die Gehorsamsbekundungen zu untersuchen. Diese werden ignoriert.

Man weis ebenso das die RAF unter der Obhut von Feltrinelli (KPI) und Wadi Haddad stand. Letzterer verstarb in Ostberlin, war Palästina-Terrorist, jedoch auch Agent des KGB. Geboren von griechisch orthodoxen Eltern in Israel, schloss er sich im Libanon der Panarabischen Bewegung an, die uns zwar von Deutschlands Linker als sozialistisch präsentiert wird, jedoch sich tatsächlich am Nationalsozialismus orientiert. Daher nannte sich seine Organisation Bewegung der arabischen Nationalisten. Der KGB verbündete und förderte im Nahen Osten also eine durch und durch antisemitische Bewegung die wesensverwandt mit den Nazis waren.

Die RAF baute in Paris engen Kontakt zu der Hyperion Schule auf, die die Hauptzentrale der italienischen Roten Brigaden war. Wer jedoch versucht zu ermitteln, warum, wird heute von deutschen Behörden behindert.

Peter Urbach, lieferte Waffen und Sprengstoff an die RAF, dass ist bekannt. Das er beim Verfassungsschutz war auch, doch danach endet die linke Geschichtsschreibung ohne die Geschichte wirklich zu ende zu bringen, denn er arbeitete nicht nur bei der Reichsbahn sondern war auch nachweislich ein Mitglied der SED. Es ist unwahrscheinlich das dieser Mann nicht auch Zuträger der Stasi war.
46 IMs der Stasi sind bis heute enttarnt als Zulieferer westdeutscher Terroristen. Auch als in den 80-er einige RAF Terroristen in der DDR untertauchen, werden diese in den Stasi Unterlagen als IMs geführt. 
Als 1977 Verena Becker verhaftet wurde, vermerken die Akten das sie 200 Ostmark bei sich trug. Stasiakten bezeichneten sie al IM Sola, Pohlmann oder auch Telse. (SZ 1.9.2009) Heute hingegen behaupten linke Historiker und Medien das es absurd sei anzunehmen, Becker hätte Kontakte zur Stasi gehabt.
Michael Buback, der versucht den Mord an seinem Vater zu untersuchen, kritisierte immer wieder die Behinderungen durch den Staat. 


Yuri Bezmenov über die Operation Zersetzung in den USA, auf Englisch.

Das angesprochene Netzwerk von Wadi Haddad war vollkommen unter der Kontrolle der Stasi, wenn gleich auch als KGB Handlanger fungierend. Das wurde auch vom Chef der Auslandsspionage der Stasi, Markus Wolf bestätigt. Nicht nur jedoch in Europa. Diese Operation Zersetzung besteht auch in den USA, wie der übergelaufene KGB Spion Yuri Bezmenov (alias: Tomas David Schuman) bestättigte.
Markus Wolf sprach davon 1997 in seiner auf Englisch erschienenen Biograpfie The man without face und zwar im Kapitel 13 Terrorism and the GDR. Danach erschien das Buch auf Deutsch, mit dem Titel: Spionagechef im geheimen Krieg. Allerdings wurde dieses Kapitel Terrorismus und die DDR weggelassen. Es ist immer wieder zu bemerken, das gewisse Informationen in Deutschland nicht abrufbar sind. Holocaustleugnung? Iwo, keine Sorge, das geht spielend. Jedoch Informationen über die Politik des Deutschen Djihad, Hitler als Linker, oder eben, wie in diesem Fall islamischer Terror als subversive Kriegsführung gegen den Westen und die Koordination Linksterror und Islamterror, dass geht nur im Ausland. Es lohnt sich also die englische Ausgabe des Buches zu lesen, da lesen wir:
"Ende der 70er Jahre waren das Ministerium und meine Abteilung in eine Reihe von Allianzen mit Kräften verwickelt, die Terror als eine Taktik benutzten: die PLO, der frei tätige Venezolaner Ilyich Ramirez Sanchez,(der ironischerweise seinen Vornamen nach niemand anderem als Lenin erhalten hatte), der als Carlos, der Schakal, bekannt war und die westdeutsche Terroristengruppe, die sich selbst Rote Armee Fraktion (RAF) nannte, aber auch als Baader-Meinhof-Bande bekannt war, nach ihren Führern Andreas Baader und Ulrike Meinhof. Unser Enthusiasmus für solche Partnerschaften variierte von Fall zu Fall, weit mehr als ich je fähig gewesen wäre, dies damals zuzugeben. (...) Palästinensische Kämpfer wurden vom Ministerium für Staatssicherheit in die auf dem Land versteckten Lager in Ostdeutschland eingeladen, um in Spionage und Gegenspionage, in Waffen- und Sprengstoffgebrauch und Guerillataktiken ausgebildet zu werden." (Markus Wolf, Man without a face. The autobiography of communism`s greatest spymaster, New York Random House 1997, S. 268 u. 270)
Die Polizei der BRD benannt die Gruppe zunächst tatsächlich Baader-Meinhof-Bande, nicht RAF. Der Name Rote Armee Fraktion hingegen war der vorherrschende bei der Stasi und sagt ziemlich genau aus, was es tatsächlich war, eine revolutionäre Zelle im Dienste der Roten Armee. Warum wollte uns Wolf dieses Kapitel vorenthalten in Deutschland? Weil er glaubte, das der Deutsche Leser viel besser gewisse Zusammenhänge verstehen würde, als ein Brite der mit Deutschland nicht zu vertraut war. Ein gewagtes Spiel, dass letztlich auch nicht aufging.
Wolf behauptet weiter, dass man den Palästinensern Hilfe zusagte, wenn sie dafür Anschläge in Europa unterlassen würden. Die Stasi als Kreuzzügler? Die Bastion gegen den Islam? Wohl eher nicht. Natürlich diente Wolf auch sein englisches Buch der Schaffung von Fama. Die Palästinenser wurden auch unterstützt, solange es gegen Westeuropa ging. So erwähnt Wolf in seiner Biographie mit keinem Wort, was seine eigenen Stasi Akten taten: Bundesdeutsche Terroristen wurden von der Stasi in der DDR, als auch in mehreren Staaten des Nahen Osten von Stasi, KGB oder arabischen Terroristen ausgebildet. Warum er dies unterließ ist auch klar, diese Ausbilder waren noch unentarnt und sollten es bleiben, da sie noch aktiv waren.

Gerhard Neiber war einer der Stellvertreter von Erich Mielke, dem Stasi Chef, er war Leiter der schon erwähnten Abteilung XXII. Neiber war zuständig für die RAF-Aussteiger in der DDR. Diese Einheit umfasste 1979 etwa 800 feste Mitarbeiter. "...obwohl ich glaube nur etwa zwanzig von diesen wussten etwas über den direkten Kontakt mit terroristischen Gruppen", so zitierte Wolf. (Markus Wolf, Man without a face. The autobiography of communism`s greatest spymaster, New York Random House 1997, S. 272) Hier gilt es vorsichtig zu sein. Es gibt nämlich Querverweise die nahelegen, dass die Abteilung schon Mitte der 70-er weitaus grösser war, als Wolf suggeriert. Die dafür entscheidenden Stasi Akten fehlen jedoch, sie verschwanden als Joachim Gauck Chef der Stasi Akten Behörde war. (Unterwanderung der bürgerlichen Bewegungen)
Wolf nennt namentlich unter anderem: RAF, IRA, ETA, PLO, Abu Nidal Gruppe und den Terroristen Carlos als Projekte der Stasi. Er spricht auch von George Habbash von der PFLP, die eine marxistisch-leninistische Orientierung hat, als jemanden der in Ostberlin auf Staatskosten luxuriös logierte. Gegenüber dem italienischen Untersuchungsrichter Ferdinando Imposimato verschwieg Wolf, dass die Stasi auch die Roten Brigaden
unterstützte (Mehr jedoch waren es die Tschechen). Alle Schuld verwies er an Erich Mielke, der zu diesem Zeitpunkt schon verstorben war. Sumasumarum, Wolf erzählt nichts Neues er gibt nur zu, was ohnehin bekannt war und nicht mehr geleugnet werden konnte. 

(Die Stasi lebt)

Oberstaatsanwalt Detlev Mehlis leitete die Untersuchungen gegen Johannes Weinreich von den Revolutionären Zellen. Er agierte als der Verbindungsmann der Stasi mit Carlos (Ilich Ramírez Sánchez), der mehrere Attentate beging, und insgesamt dabei 11 Menschen tötete. (vgl. ausführlicher: RAF und Judenhass und 68-er und Judenhass)

Erst 2000 wurde Carlos vor Gericht gestellt und zu Lebenslänglich verurteilt. Im gleichen Atemzug bekam Stasi-Oberleutnant Helmut Voigt 4 Jahre Gefängnis, er hatte Carlos bei einem Attentat geholfen. Dieser war zum Tatzeitpunkt Leiter der Unterabteilung XXII/8 "Internationale Terrorabwehr"
Dieser Terrorabwehrer hatte in diesem Fall jedoch den Sprengstoff für den Terroristen gebracht. Die Abteilung der Stasi nannte sich vielleicht Terrorabwehr, aber viel mehr provozierten sie Terror. Die Stasi war also stets doppeldeutig und machte eher das Gegenteil als sie sagte, natürlich um Verwirrung zu stiften. Ich bin mir sicher das alle gegenwärtigen seltsamen Vorfälle, etwa NSU auf die Stasi im Untergrund zurückzuführen sind, um den Staat zu destabilisieren.

Während die Stasiakten Behörde, insbesondere zur Zeit von Gauck/Birthler eindeutig versuchte Verstrickungen der Stasi und Terrorismus zu vertuschen und Ermittlungen zu verschleppen, und die brisantesten Unterlagen zur Zeit von Joachim Gauck verschwanden. Haben die obersten italienischen Ermittler Rosario Priore und Ferdinando Imposimato vor der Parlamentskommission klar gemacht, dass die Stasi eine hervorragende Rolle im Terrorismus für Moskau einnahm. (ACM, seduta 77a 27.7.2005)
Das auch Carlos für die Stasi tätig war geht aus den Stasi Unterlagen selber hervor und auch aus den Ermittlungen der französischen Behörden. Aber nicht nur, auch Polen und Rumänien hatten Kontakt zu ihm. So war es General Nicolae Plesita vom rumänischen Geheimdienst, der Carlos für den Anschlag auf Radio Free Europe im Jahr 1981 ausrüstete. (ACM, doc. 86, doc.240 u. doc.171). Carlos arbeitete zusammen mit den Revolutionären Zellen und der RAF. Alle Drei hatten aber immer auf die Unterschied in ihrer Ideologie hingewiesen, dass war alles Täuschung, um ihren gemeinsamen Ursprung zu verschleiern.


7. Deutschlands Querfront: Stalin und Hitler, Brüder im Geiste

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