Dienstag, 5. Januar 2016

3. Deutschlands Querfront: Doppelstrategien

Auf der anderen Seite werden eine Vielzahl widersprüchlicher Strategien betrieben. Zum Beispiel gibt er vor gegen Antisemitismus zu kämpfen, unterstützt dabei jedoch auch die islamischen Antisemiten, wie jene in den eigenen Reihen.
Der Trick dabei ist, die Falsche Flagge Aktion weniger zu unterstützen, als die Pro-islamische Linie zu Gunsten der Intifada. So sehen wir mal eine Demonstration einer angeblichen "Pro-zionistischen Linken", mit 200 Mitläufern, dem gegenüber dann Tausende bei einer Pro-Hamas-Demonstration. (Die Linke und die Endlösung der Judenfrage)
Anlässlich der Hamaskonferenz 2015 in Berlin, kam diese doppelzüngige Taktik sehr schön zum Vorschein. Ich will gar nicht ausschließen, dass einige Aktivisten fest davon überzeugt sind, bei dem was sie tun, wenn sie sich Pro-Zionistisch geben. Aber, das ist in soweit uninteressant, weil ihre Kader die Mittel zur Unterstützung zuteilen. Der angebliche Antzionismus wurde längst enttarnt als Show von Antisemiten, also schwangen sie um auf die Klassifizierung Pro-Zionistisch. (Es ist nicht überall ein Antifaschist drin, wo Antifa draufsteht.Denn an der Kritik am Zionismus versteckte sich gerade bei der deutschen Linken ein eindeutiger Antisemitismus. Zionist ist dabei nur ein Pseudonym für Jude. (Juden oder Israeli?
Wie ernst es den Genossen ist lässt sich schnell erkennen, wenn ein Pro-Zionistischer Aktivist auf einer Solidaritätskundgebung für die Intifada sprechen soll. Dazu wird es gar nicht kommen, weil die Kader dies niemals gestatten werden, um ihre Allianz mit den Palästinensern nicht zu gefährden. Und selbst wenn, würde ein solcher Aktivist wahrscheinlich vom fanatisierten Mob gelyncht werden. (Warum Linke den Islam unterstützen)
Arafat mit dem rumänischen Diktator Ceaușescu

Zuerst wurde ganz klar Israel jedes Existenzrecht abgesprochen und Moskau deklarierte die Araber zum Kunstvolk der Palästinenser, wobei man sich der PLO und Arafat bediente, der zu vielen Diktatoren des Ostblocks enge Beziehungen unterhielt. (Wie Linke zu Gaza lügen) Da dies sehr eindeutig als Antisemitismus entlarvt werden kann, gingen sie dazu über, vom kommunistischen Israel zu reden. (Zweistaatenlösung) Jedoch abgesehen vom Wandel der Worte, bleibt die Politik die selbige. Der Faschismus wird bekämpft, weil der die Juden ermordete. Tatsächlich begann die NS-Bewegung Deutsche mit jüdischen Glauben zu verfolgen, ohne das diese sich als jüdische Rasse oder Volk verstanden. Der Antifaschist blendet jedoch völlig aus, dass die Juden auch von Moskau aus permanent bekämpft und verfolgt wurden. (Wer erfand das vergasen?) Und beginnend bei Karl Marx über Lenin bis Stalin wurde immer wieder klar gemacht, das Juden im Kommunismus keinen Platz haben. Deshalb bedeutet das kommunistische Israel, ein Israel ohne Juden. Sowohl Hitler, als auch Stalin, Lenin oder Marx, sahen den Juden als den Nukleon des Kapitalismus, die Stütze der Mittelschichten und den Rechten schlechthin. Und darum bedienten sich beide angebliche Feinde des Antisemitismus. (Deutsche und Israelis haben denselben Feind)
Das Hitler Krieg mit der UdSSR führte ist dabei kein Argument. Die UdSSR stand auch kurz vor einem Krieg mit China, ohne das es angezweifelt werden würde, dass es sich bei beiden, um kommunistische Systeme handelte. China drohte auch den Roten Khmer mit Krieg.

Hitler wie auch Stalin sprachen von der jüdischen Unterwanderung, von Staat und Gesellschaft, sie sahen die USA von den Juden kontrolliert, speziell die Wall Street. Das Ende des Zweiten Weltkrieges machte es notwendig sich vom Nazi-System zu distanzieren. Es war nun nicht mehr opportun vom Antisemitismus zu sprechen. Aus diesem Grund entwickelte Stalin den Antizionismus als Maske seiner Anti-Juden Agitation. 
Deklariert als Anti-Zionismus, spricht Deutschlands Linke noch in der Gegenwart, wie Hitler, von den Zionisten die die Wall Street kontrollieren. Wo ist also der Unterschied?
Es gibt keinen Unterschied in der Essenz der Ideologien beider angeblicher Feinde. Beide sind linke Systeme. Der Antifaschismus ist ein leerer Begriff, dem ein neuer Inhalt aufgezwängt wurde: Kampf gegen Rechts
Durch das selbst auferlegte Diktat der Deutungshoheit wird vereinnahmt, die Dinge seien genauso wie man es vorgibt. Und durch das ständige wiederholen der organisierten Zombies mit durchgebrannten Hirn, wird ein Eindruck kreiert, die Dinge seien so, weil man es so oft gehört hat. In Wahrheit geht es um etwas anderes: Demokratie wird vom Kommunismus bekämpft.

Der Antifaschismus wurde in Moskau zu einer patriotischen Bewegung ausgebaut, der der Vergrößerung der Macht durch Gehirnwäsche der Massen diente. Gegenwärtig betreibt Putin eine Intensivierung dessen als Staatskult, als Ersatzreligion. Ganz im Sinne der Doppeldeutigkeit wird dies unter gleichzeitiger Förderung anderer Religionen verborgen. Gemäß der alten Politik, dass die gewünschte Entwicklung ungleich mehr gefördert wird alles andere, dient dem Alibi. (Linke Apokalypse und ihre Anzeichen)


In Deutschland hingegen und unter massiver Beteiligung der Stasi, hatte der Moskauer Antifaschismus ein anderes Ziel. Es geht darum Chaos zu stiften, um Staat und Gesellschaft zu schädigen. Und in erster Linie zu schwächen, damit durch Revolution Deutschland unter die Herrschaft Moskaus gelangen sollte. Diese Politik der Doppeldeutigkeit, mit internationaler Strömung und nationaler Ausrichtung, war von Stalin entwickelt worden, zur Vernichtung der Weimarer Republik. (Stalin unterstützte Hitler) Da dies auch bedingt erfolgreich war, gab es keinen Grund nach dem Zweiten Weltkrieg die Strategie zu ändern. (Die Apokalypse kommt)

Sie sehen das auch innerhalb der Die Linke, während Sara Wagenknecht von Multikulti, Willkommenskultur und Bunt quatsch, redet ihr Ehemann Oscar Lafontain vom ganzen Gegenteil. Wie also soll man so die Partei auf eine klare Richtung festlegen? Das ist unmöglich. Denn es geht bei der Die Linke nicht um politische Substanz sondern der Vernichtung von Staat und Gesellschaft.




7. Deutschlands Querfront: Stalin und Hitler, Brüder im Geiste

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