Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Dienstag, 5. Januar 2016

2. Deutschlands Querfront: Der Heilige Gral der Linken entzaubert

Nach Ende des zweiten Weltkrieges entwickelte die UdSSR den Antifaschismus zu einem Heiligen Gral, dessen Erlangung jedes Mittel rechtfertigte, selbst hin zum Massemmord. Freilich, wie bei den mittelalterlichen Legenden zum Heiligen Gral, ist die Suche selbst das eigentliche Ziel und nicht das Erreichen des Zieles, an dem man, außer einen Blick auf das Objekt der Begierde zu werfen, nie in seinen Besitz gelangt. Genauso ist das Prinzip von Moskaus Antifaschismus derart ausgelegt, nie anzukommen, denn man alimentiert seinen Hass ja von diesem Kampf ohne ihn ist die eigenen Existenz überflüssig. Die Aktivisten werden dabei in Psychosen versetzt, die ihr Weltwahrnehmung verändert. In einer Psychosekte spricht man dabei vom "erleuchtet sein". Und genauso denkt der Antifa. als Einziger nun den wahren Durchblick zu haben.

Tatsächlich ging es Moskau gar nicht um den Kampf gegen den Faschismus, sondern darum, vom faschistischen Charakter seines Systems abzulenken. Dabei werden Begriffe einfach umdefiniert und auf Deutungshoheit gedrängt. Genauso wie bei den Sekteriern besteht die Antifa aus labilen Charakteren, die sich den Anweisungen ihrer Kader umso williger fügen und sich der Argumentation seiner Gegner verweigert. Die politische Formung ist genau darauf angelegt, um eine Deprogramierung des Linksfaschisten zu verhindern.Da er selbst ein "Erleuchteter" ist, um im Jargon der Sekten zu bleiben, kann der Gegner nicht recht haben, denn der lebt ja noch in der Dunkelheit, im Reich des Bösen. Dazu bedient er sich einer Vielzahl von Publikationen, die damit eine Vielzahl der Quellen vortäuscht, auf die der Aktivist zurückgreifen kann. Natürlich kommen alle diese Vielzahl an Publikationen tatsächlich aus derselben Quelle. 


7. Deutschlands Querfront: Stalin und Hitler, Brüder im Geiste

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