Dienstag, 5. Januar 2016

12. Deutschlands Querfront: linke Juden


Das Zitat von Daniel Greenfield deckt sich absolut mit meiner Meinung. Wenn wir nämlich vom linken Juden reden, dann handelt es sich um die israelische Version eines Antideutschen. Israel hat dasselbe Problem wie Deutschland und das ist die bolschewistische Hyäne.
Der israelisch-amerikanischen Autor Tuvia Tenenbom hat im vergangenen Jahr das Buch Allein unter Juden - eine Endeckungsreise durch Israel veröffentlicht und macht darin sehr deutlich klar, das die israelischen Linken ein subversive Waffe des Antisemitismus ist. Er weist darauf hin, dass linke Organisationen wie B’Tselem, Shalom Achshav (Peace now), Rabbis for Human Rights, fast kein Geld von Juden bekommen und Bankrott wären, würden diese nicht aus dem Ausland und vor allem Deutschland finanziert werden. Zur Untermauerung verweist Tenenbom auf deren Steuererklärungen. Er verweist auf israelische Filme, die kritisch sind und letztlich aus Deutschland finanziert werden und gar Kooperationen der Propagandamedien des Staates sind, wie ZDF oder ARD. (Antisemitismus als infektiöse Krankheit)

Das linke Vorzeigeblatt Haaretz steht vor dem bankrott, weil es keiner Lesen wollte in Israel. 2013 ergab eine Untersuchung auf dem israelischen Markt, dass der Marktanteil der Zeitung gerade mal 6.1% beträgt. Um es kurz zu sagen, die Ansichten der Haaretz sind völlig unrepräsentativ für die Mehrheit der israelischen Gesellschaft und der israelischen Politik insgesamt. Zur Zeit wird die Haaretz vor allem von Ausländern beachtet, die in ihr ein Äquivalent zur New York Times sehen, was jedoch vollkommen an der Realität vorbei zielt.

Das die Haaretz nicht früher bankrott war lag lediglich daran, dass sie der rechtsgerichteten Zeitung Israel Hayom (39.3 % Marktanteil) ihre Druckerei vermieteten. Sie hassten diese Zeitung und kritisierten sie, aber sie waren von deren Miete abhängig. Die Auflage der Haaretz auf Hebräisch war nie von Bedeutung. Aber auf englisch war es dass. Weil sich dann die ausländischen Linken auf die renommierte israelische Presse beziehen konnten, die tatsächlich keinen Israeli interessierte. Der Besitzer der Zeitung ist ein Deutscher. 
Die Haaretz ist in erster Linie die wichtigste Quelle antiisraelischer Propaganda, selbst für deutsche Neonazis. Die heutige israelische Linke träumt von der Vernichtung Israels zugunsten der Araber, eine Entwicklung die uns in Deutschland nicht unbekannt ist: 
"Es sind Pseudointellektuelle. Intellektuell sind sie in dem Sinn, dass sie in der Lage sind, aus Tatsachen etwas völlig anderes zu machen. Sie fälschen die Wirklichkeit und passen sie ihren Wunschvorstellungen an, pressen sie in die Förmchen ihres Glaubens. Fakten interessieren sie nicht. Das ist erschreckend... Ich habe einer Intellektuellen erzählt, wie antisemitisch sich die Palästinenser in Ramallah mir gegenüber geäußert haben. Da hat sie zu mir gesagt: Völlig ausgeschlossen, so reden sie nicht in Ramallah! Ich habe ihr geantwortet: Du scheinst dir da sehr sicher zu sein, wann warst du denn das letzte Mal dort? Woraufhin sie gesagt hat, sie sei noch nie in Ramallah gewesen. Das ist typisch für Intellektuelle." (Tenenbom)
Es ist nicht Aufgabe des Antisemitismus etwas Gutes hervorzubringen (obwohl er diese Absicht vorgibt: die Geldjuden und Ausbeuter beseitigen), Sinn ist es eine Mafia mit großer Macht zu schützen, in dem sie die Schuld an ein möglichst leichtes Ziel weiterleitet: unbewaffnete Juden, die als unnatürliche Wesen charakterisiert werden. In der Torah steht, dass Antisemiten sich ins eigene Auge stechen. Genau das tun sie dann auch, durch die Verfolgung der Juden lassen sie die tatsächlichen Verursacher ihrer Probleme verschont.

siehe auch:
Der sozialistische Nazi-sympathisierende Jude, der den Krieg gegen Israel führte.

7. Deutschlands Querfront: Stalin und Hitler, Brüder im Geiste

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