Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Montag, 7. Dezember 2015

Times of Israel und die Refugees

Wo linke Politik zuschlägt, hinterlässt sie Armut und Unsicherheit. Das ist weltweit so und weltweit gibt es das Problem der Medienmanipulation. Israel geht es da nicht besser als Deutschland, so schrieb der in New York lebenden Uriel Heilman in der Times of Israel den Artikel Was Amerikaner sagten über jüdische Flüchtlinge (Times of Israel).
Allein bei diesem Titel klingelten die Alarmglocken. Zu sehr erinnerte es an die Kampagne in den deutschen Medien, die darin erinnerten, dass viele Deutsche nach dem 2. Weltkrieg Flüchtlinge waren. Genau das selbe, wahrscheinlich vom selben Sumpf sich ausgedacht. Und ist ein weiteres Indiz dafür, das alle Menschen, ob Deutsche oder Israelis manipuliert werden, von dem selben Siff.

Und tatsächlich zeigt sich auch bei Uriel Heilman das er aus dem Umfeld der US-amerikanischen Linken stammt und den Hintergrund der Demokraten hat. Die Demokraten nennen sich zwar linksliberale, doch in den USA, wo die Rechte sehr präsent ist, werden sie als Sozialisten gesehen. Von der Partei der Sklavenhalter zum Sozialismus? Erstaunlich? Keineswegs, wenn man das Interesse von Rechtsradikalen an der Unterstützung des Sozialismus versteht. Doch das muss getrennt behandelt werden.

Die Ähnlichkeit der linken Propaganda in Israel und Deutschland, die in diesem konkreten Fall von einer Person stammt, die in den USA lebt und den Demokraten sich zurechnet, liegt freilich ganz offensichtlich auf der Hand. Ein Teil der deutschen Linken, insbesondere Die Grünen sind Marionetten der Demokraten. Mit dem Ziel die Gesellschaft zu zerstören. Ihre Artikel bedienen sich der Tränendrüse und einem Feuerwerk von Emotionen. Die Fakten allerdings, wenn überhaupt, kommen erst ganz am Ende und werden im Eigeninteresse angepasst und verfälscht. Uriel Heilman ist da keine Ausnahme. 

Selbstverständlich muss bei einem Refugees-ablehnenden Israel, genau dieses Wort in der Schlagzeile und in roter Signalfarbe untergebracht werden. Und dann muss die gegenwärtige Argumentation der Israelis genommen werden und auf die Juden, die vor den nationalen Sozialisten flüchteten, umgemüntzt werden. So schreibt Uriel Heilman im ersten Satz des eigentlichen Artikels: "Sie wurden die sogenannten Flüchtlinge genannt", um eine Identifizierung von Israeli und Refugees zu erzeugen. Genauso wie die Geschichte von den vertriebenen Deutschen dazu dienen sollte. 

Nun Herr Heilman ich glaube, in New York leben, für die Times of Israel schreiben, und einen jüdisch klingenden Namen führen, sind nicht die ausschlaggebende Qualifikationen für Intelligenz, oder? Diese "sogenannten Flüchtlinge", die an der Grenze Israels stehen, werden zu einem Großteil nicht von den Nazis verfolgt in ihren Heimatländern, sondern von der Polizei. Im Kamerun gibt es auch keinen Krieg, aber es gibt "sogenannte Flüchtlinge" aus dem Kamerun.

Und Herr Heilman, Sie wohnen doch in New York, dem Multi Kulti Mekka schlechthin, ist es ihnen schon mal aufgefallen, das eben genau diese Stadt von den Muslimen, die sie dem israelischen Volk, als die neuen Juden verkaufen wollen, als der Sündenpfuhl schlechthin gilt? Multi-Kulti ist toll? Tatsächlich? Nun, Herr Heilman auch ich habe mal in New York gelebt und es war genau dieser Punkt an dem ich merkte, dass Multi-Kulti der gelebte Horror ist. Und ich komme aus einer Multi-Kulti Familie, der Unterschied zur Multi-Kulti Familie und der Multi-Kulti Gesellschaft ist jedoch, dass man sich "normalerweise" mit jemanden verbindet, dem man mag und nicht irgendwelche Asoziale als Nachbarn aufgezwungen bekommt, die manchmal nicht einmal wissen wie ein Klo funktioniert.
Es ist auch keineswegs ein Geheimnis, wie Muslime über Juden denken und das der IS vor der Tür steht und sie rufen aus dem fernen New York nun "Refugees Welcome" und "Macht die Tore weit auf"? Bei Juden wie ihnen, Herr Heilman werden Nazis überflüssig.

Sehen wir uns mal ihre Faktenlage an. Sie jonglieren da mit Nummern, die zeigen sollen, dass ein Großteil der US-Amerikaner gegen die Aufnahme von flüchtenden Juden war. Darf ich daran erinnern, dass es die Zeit der Rassentrennung war? Selbst in den USA geborene Schwarze hatten es nicht gerade leicht. Da war zum Beispiel der Ku Klux Klan der dafür sorgte, dass die Schwarzen nicht aufmüpfig wurden. Und der KKK war auch antisemitisch. Wissen Sie jedoch was das lustige ist, Herr Heilman? Der KKK wurde von Politikern innerhalb der Demokraten, also ihrer Partei, dirigiert. Sind sie ein selbsthassender Jude? Ich möchte jetzt nicht ausschweifen zum Thema der selbsthassenden Juden in der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, die sich an der Judenverfolgung in der Ukraine beteiligten. Die Opfer waren allerdings religiöse Juden und zeigt doch wieder sehr deutlich, das Linke mit jüdischen Namen, keine Juden sein können, sondern heuchelnde Infiltranten.

Sie rechnen dann auf, wie wenige Juden in den USA aufgenommen wurden. Scheinen aber "vergessen" zu haben, zu erwähnen, dass der Großmufti von Jerusalem mit einem Djihad gegen jeden Staat drohte, der den Juden Asyl bietet. 

Erst zum Schluss nennen sie sogar Beispiele. Da wird der Politiker Jacob Torkelson aus Montana erwähnt. Der gegen die Aufnahme von Juden war. Bei dem wissen Sie zu berichten, dass er der Partei der Republikaner angehörte. 
Dann kommen Sie auf Robert Reynolds zu sprechen, der war Demokrat, also Ihrige Partei. Beim dritten Beispiel Franklin D. Roosevelt, wird nur noch vom Presidenten gesprochen, nicht das auch dieser Ihrer Partei angehörte. 
Es ist schön das sie fairer Weise erwähnen, das es eine Initiative zur Aufnahme jüdischer Flüchtlinge der Republikaner gab, vergessen jedoch darauf hinzuweisen, dass selbige scheiterte und zwar an an Ihrer Partei Herr Heilman. Ich denke es ist an der Zeit, dass Sie endlich in der Realität ankommen, meinen Sie nicht auch?


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen