Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Sonntag, 6. Dezember 2015

Werden wir ernst genommen?

"Bürgerproteste gegen Flüchtlingspolitik - Werden sie ernst genug genommen?", war das Thema bei Anne Wills Fernsehgespräch. Immerhin wurde in der Fragestellung des Themas von Bürgerprotesten gesprochen, nicht von Wutpackpöbelei. Und es wurde von Flüchtlingspolitik und gegen die Politik gesagt, statt vom emotionell vorbelasteten gegen Schutzsuchende gesprochen.
Das freilich kann ein Anzeichen sein, dass bemerkt wird: Der Wind dreht sich, präpariert langsam mal eure Mäntelchen. Aber nur ganz langsam, denn eine journalistische Verarbeitung des Themas, kann dort noch nicht erwartet werden. Denn noch immer schreibt der Journalist, wessen Brot ich ess', dessen Lied ich pfeiff' und verweigert sich gekonnt der Realität. Ein Journalismusstudium ist, bei den Schreiberlingen die sich "als nicht besonders links" charakterisieren aber leider Links genug sind um das Volk zu linken, noch immer eher ein Hindernis, als denn Vorbedingung bei Deutschlands Qualitätsmedien. Und so zeigt sich auch hier letztendlich, das eine ganz bestimmte Meinung von Oben durchgeboxt werden muss. Der Konsument der Nachrichten, soll sich gefälligst auf das konsumieren beschränken und bloß nicht auf die Idee kommen Ansprüche zu stellen.
Für den deutschen Journalismus ist jeder Vertreter einer Partei die Kinderficker toleriert wichtiger, als ein Steuerzahler - der über Zwangsabgaben diese Staatspropaganda und Hirnwascherei mitfinanzieren soll. Da lädt die Frau Merkel dann die ganze Dritte Welt ein und stellt diese dann auf die Hausschwelle des deutschen Michel und meint: Kümmer dich drum... Man kennt solche Schmarotzer ja, denen gibst du eine Einladung zum Kaffeekränzchen und plötzlich bringen die 20 Freunde mit, die mächtig Lust auf Halligalli haben. Das nennt man dann einen Kollateralschaden der Gastfreundschaft. Die gewiss grundsätzlich nicht schlecht ist, doch wenn sie dazu genutzt wird Soziale Unruhen zu provozieren, eindeutig missbraucht wurde - so wie die Grünen die Kinder. 
Auf das Machtwort des Einladenden, Ich bin der Gastgeber!, reagiert der Schmarotzer, wie der Journalist auf Wir sind das Volk!, mit dem verwirrten Blick von: Wie können die sowas sagen?
Ein deutscher Journalist kann sowas nicht reflektieren, solange er noch kein Kommunique aus Washington oder Moskau erhielt, von dem er seine Meinung ablesen kann. Die Fragestellung von Anne Will hätte also besser lauten sollen: Werden wir (Journalisten) ernst genommen?

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