Samstag, 5. Dezember 2015

Political Corectness

Im Namen dieses Krebsgeschwüres Politisch Korrekt wird Geschichte gefälscht, Recht gebeugt, Karrieren zerstört und Menschen ruiniert. Die schweigende Mehrheit nimmt dies alles, zwar zunehmend murrend, aber dennoch mit gesenktem Blick. Noch!

Wir Deutschen, die wir einmal Stolz darauf waren, das Volk der Dichter und Denker genannt worden zu sein. Lassen uns eben dieses kritische Denken, zumindest auf diesem Feld verbieten. Und zwar genau von denjenigen, vor denen man uns vor 25 Jahren mit Polizeiaufgeboten beschützen musste.

All diese Denkverbote, die uns daran hindern, zu eigenständigen Wertungen und Urteilen zu kommen, dies alles ist nicht nur eine Beleidigung für jeden aufgeklärten Menschen, sondern auch das geistige Todesurteil für jede freie Gesellschaft.

Gottfried Benn hatte einmal treffend gesagt, das Abendland geht nicht zugrunde an den totalitären Systemen, und auch nicht an seiner geistigen Armut. Es geht zugrunde, an den hündischen Kriechern, seiner Intelligenz vor den politischen Zweckmäßigkeiten. Trotz dieser äußerst düsteren und pessimistischen Feststel-lungen, es besteht noch Hoffnung, ich bin mir sicher, dass diese ganzen Fälle von Rufmorden, Diffamierungen und Berufsverboten, wie derzeit üblich, die Mauer der Politischen Korrektheit ins Wanken bringen werden. Sie hat deutliche Risse bekommen. Und der Druck im Kessel steigt. Wenn er aber explodiert, dann wird es einigen ganz und gar nicht mehr gefallen und hoffen rechtzeitig den letzten ausfahrenden Orientexpress zu erreichen.

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es Gnade euch G*tt.”
Carl Theodor Körner
Das zeigt sich schon an der nervösen Überreaktion in diesen Fällen von Rechtsbeugung und -bruch, bei Verstoß gegen die Meinungsdiktatur. Die Menschen sind zunehmend weniger bereit sich die kindischen Erklärungen der Deutschen Linken und seiner Stasi-Hanswurst-Regierung gefallen zu lassen. Noch einige Vorfälle mehr und das Lügengebilde wird zerbrechen. Und dann Gnade ihnen der Allmächtige, denn das Volk wird es nicht.

Und in dieser Hoffnung sollten wir weiterkämpfen, gegen Mittelmäßigkeit, Feigheit, Opportunismus und Anpassungen. Damit wir wieder von einer Meinungsfreiheit sprechen können, die den Namen verdient. Und die, wie Voltaire so treffend beschrieben hat:

"Ich hasse jedes Wort, von dem, was Sie sagen, aber ich werde bis zu meinem Ende dafür kämpfen, dass Sie es auch weiterhin sagen dürfen."



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