Samstag, 12. Dezember 2015

Jakob Augstein: Im Zweifel, gegen die Juden.


In seiner Spiegel Kolumne hat Jakob Augstein wieder zugeschlagen. S.P.O.N. - Im Zweifel links: Die völkische Revolution so der Titel vom Montag, 07.12.2015. (Link)
Es geht bei Jakob Augstein nicht, gemäß Simon Wiesenthal Institut einer der 10 schlimmsten Antisemiten der Gegenwart. Da steht er zusammen mit verschiedenen Führern der Muslimbruderschaft und der iranischen Regierung. Augstein landete auf Platz Neun, gefolgt von Louis Farrakhan, dem Führer der afroamerikanischen Bewegung Nation of Islam. Allerdings, bei allen diesen Vertretern, finden sich die selben antisemitischen Stereotypen und Propaganda, was deutlich macht, das es hier eine ideologische Beeinflussung gibt. Augstein und der Islam wäre ebenso ein eigenes Thema, wie der Islam im Verhältnis deutsche Linke oder Nazis.Da ist eben nichts aus dem rationalen und humanistischen Ansatz heraus entstanden, wie man uns erzählt, sondern ist der Auswuchs eines durchorganisierten Systems.

Und wer seine Verteidigung für das abstruse Gedicht von Günther Grass einmal ansieht und dies mit dem vergleicht, was auf den Seiten der NPD und Die Linke dazu steht, stellt auch da wiederum fest, dass offenbar einer vom anderen abschreibt. Und das ist die gefährliche Querfront unserer Tage, deren Existenz abgestritten wird, jedoch das große Problem der staatlichen Stabilität ist. 
Die Süddeutsche Zeitung verteidigte in ihrem Artikel Augstein und sprach von einer "Feinderklärung" der Simon Wiesenthal Institutes, ohne auf ihre eigenen Verstrickungen mit Augstein hinzuweisen. (Link)

Diesmal nun beklagte er, dass sich in Europa völkisches Denken ausbreitet, er sieht die extreme Rechte auf den Vormasch. Was für ihn AfD bedeutet. Dann bringt er den Faschismus ins Spiel und betreibt die gängige Geschichtsfälschung der Nachkriegslinken weiter, das die NSDAP eine rechte Partei gewesen sei. Sozialisten sind nicht Rechts.
Und sieht dann letztlich die AfD mit der Regierung Netanyahus verbunden. Fazit bei Augstein: Alles sind Faschisten, außer Augstein.

Besorgt zeigt er sich, ob der Entwicklung in Frankreich, weißt nebulös daraufhin "deren Gründer wohl mit eigener Hand Menschen gefoltert hat". Und beklagt das die Menschen sich nicht daran erinnern. Doch warum muss er dazu auf den Gründer der France Nacional zurückgreifen, statt die aktuelle Parteichefin, Marine Le Pen, heranzuziehen? Weil die ihren Vater, wegen Antisemitismus aus der Partei hinaus schmiss. Oder mit anderen Augen, wäre Jakob Augstein Franzose, dann würde man ihm eine Mitgliedschaft in dieser Partei verweigern. Vom Antisemitismus hat die Familie Augstein gut profitiert und zog das umgehend nach dem Krieg weiter durch. (Gleichschaltung der Presse - Beispiel Spiegel)

Und da Jakob Augstein gerne mal das Vergessen beklagt, wenn es ihm denn passt, möchte ich nicht den selben Fehler machen und daraufhinweisen, dass Jakob Augstein sein Vermögen dem Wirken jener Nazis verdankt, die er nun als erneute Gefahr am Horizont erkennen will. 
Genauso wie die Nazis, hatte es sich dieser Demagoge wohl auf die Fahne geschrieben, die Deutschen von ihrem Judenknacks zu befreien. Wie es der Terrorist Dieter Kunzelmann schon bedauerte und eine Bombe anlässlich des Gedenktages für die Reichskristallnacht im jüdischen Gemeindehaus hinterlegte. Das macht Jakob Augstein momentan noch nicht, aber er legt geistige Brandsätze, die noch zerstörerischer sein können, wenn die Saat aufgeht.

Augstein schreibt als guter Sozialist, wie sein Vater schon: "'Der Front National ist die einzige Kraft, die eine wirklich französische Republik verteidigt.' Der Satz ist eigentlich unsinnig." Weil er eben umgehend an Hackebeil und Guillotine denkt. Während der Franzose von Vier Republiken redet. Denn zur von Linken geliebten ersten Republik, will der moderne Franzose nicht zurück. Denn Menschen streben danach sich weiterzuentwickeln, der Linke tut dass eher ungern, sondern versteckt seine Untaten.

Schon in seinem Buch „Sabotage“ mimte Augstein sich als guter linker Intellektuelle und gab den knallharten Kapitalismuskritiker und stellt die Systemfrage. Ja wenn der Kapitalismus so schlimm ist, warum drückt er nicht seine Knete ab und lebt uns den Vorzeigekommunisten vor? 

Augstein bemerkte nun in seiner Kolumne, dass bei Demonstrationen von AfD und Pegida Israelfahnen gesehen hat. Ein Verweis darauf, das die AfD kein Problem hat mit Israel, scheint ihm verdächtig: denn ist doch Netanyahus-Regierung "allemal" so Rechts wie die AfD. (Rechte sind keine Nazis)
Rein technisch sind sie sogar Rechter, es sei denn Augstein plant Berlin-Neuköln zu einem Gazastreifen zu erklären und der AfD zu übergeben. Freilich will er das nicht. Aber das ist der Bogenschluss von Augstein in France Nacional, AfD und Pegida ein perfides politisches Bestreben aus Tel Aviv zu vermuten. Es ist, als habe er bei der NPD abgeschrieben. (Die linksradikale NPD und die "jüdischen Rechten"

1 Kommentar:

  1. herr augstein ihre aussagen bei anne will.sie haben ihre meinung.wir aber erleben tag täglich die flüchtlinge in unserer stadt.sie stehen vor dem einkaufszentrum und warten auf unsere jungen frauen.sie werden belästigt,angetanzt und beschimpft.als huren wegen ihrer kleidung und das täglich.ich komme aus einer klein stadt und muß das mit ansehen.ich bin 70 jahre alt.aber so etwas habe ich in unserem land noch nie erlebt.so viel zu ihren guten flüchtlingen.

    Mit freundlichen Grüßen

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