Mittwoch, 16. Dezember 2015

Der sozialistische Nazi-sympathisierende Jude, der den Krieg gegen Israel führte.

(Dieser Artikel basiert auf dem in New York lebenden, israelischen Journalisten Daniel Greenfield.)

Bruno Kreisky gestallte seine Nachkriegsregierung mit Alt-Nazis und wagte es gleichzeitig den Zionismus als Nationalsozialismus zu bezeichnen. Er ist das Paradebeispiel des Linken, jüdischer Abstammung, der keinerlei Erbarmen und Interesse an seinen Wurzeln und Volk hat. Er ist die auf Juden umgemüntzte Version des deutschen Antifa. 
Daniel Greenfield schrieb bereits 2013 ein Buch über Kreisky und dessen Bedeutung, im Prozess der Weichenstellung zur österreichischen Islamisierung. Er bezeichnete dabei Kreisky als den typischen geisteskranken Linken-Juden, genauso wie Norman Finkelstein und M.J.Rosenberg.
Diese Liste könnte noch an weiterer Beweiskraft ausgebaut werden und auch die jüdischen stämmigen bolschewistischen Mörder in der Ukraine hinzugezählt werden, wie auch Alfred Rosenberg auf seiten des nationalen Sozialismus. 
Greenfield teilt meine Ansichten dahingehend, dass Linke keine Juden sein können. Kreisky ist da keine Ausnahme, sondern die Regel. Er selbst verspottete seine jüdischen Vorfahren spuckte auf sie und zog die Gesellschaft von Islam-Terroristen und Alt-Nazis vor. Er ließ sich vom Geld der Sowjetunion fördern, und umging für diese das Embargo des Kalten Krieges und deckte terroristische Aktionen. Selbst als arabische Terroristen sich als Anhänger der PLO zu erkennen gaben, sagte Kreisky: 
"Ich bin fest davon überzeugt, dass die Angreifer nichts mit der PLO zutun haben."
Um in einem darauffolgenden Interview zu zugeben, dass es sich um PLO Terroristen (mit polnischen und russischen Waffen) handelte, jedoch zu ihrer Aktion durch die Israelis gezwungen wurden.
Es ist genauso wie in der Gegenwart, wenn die ISIS zu den Anschlägen in Paris bekennen und Europas Linke behauptet, Schuld sei Israel. Joshua Muravchik behandelt dieses Thema ausführlich in "Die Juden, die die Linken gegen Israel führten" (The Jew Who Turned the Left Against Israel).
Selbst im Rahmen der erneuten Judenverfolgungen nach dem Krieg, diesmal durch die Kommunisten, spottete er. Er liebte es eine Anekdote zu erzählen, die dennoch die Dummheit der Linken zeigt. Bruno Kreisky berichtete: 
"Selbst in der politischen Linken wurde nicht vergessen, wer Jude war. Ich erinnere mich an einen tschechoslowakischen Politiker, der nach dem Prager Frühling zu den Vernehmungen geholt wurde. 'Sie sind Zionist', fuhr ihn der Verhöroffizier an. 'Nein, ich bin Kommunist, aber Sie meinen wohl, ich sei Jude.' 'Passen Sie auf! Das habe ich nicht gesagt, wir sind keine Antisemiten. Gestehen Sie, dass Sie Zionist sind.' 'Ich bin kein Zionist', antwortete er. 'Ich bin jüdischer Abstammung – wie Karl Marx.' 'Was', entfuhr es dem Offizier, 'der war auch Zionist?'"
Aber Joshua Muravchik wählte keinen korrekten Titel für sein Buch. Die extremen Linken Bewegungen waren alle von Anfang an Antisemitisch und Antizionistisch. Aber Kreisky, im Einklang mit Finkelstein und Rosenberg, machten den Antisemitismus, als "Antizionismus" wieder "koscher". Alle diese waren freilich nicht die Erfinder dieser Demagogie, sondern folgten der Politik Stalins.
Die Linke Unterstützung von Israel war lediglich ein zeitlich begrenztes Randphänomen. Auch heute nur noch in einer äußerst oberflächlichen Weise als Alibi und Verwirrungstaktik benutzt. Gleiches geht auf die wenigen Fälle zurück, die sich als Widerstand gegen die Nazis von den Kommunisten auslegen ließen. Dem gegenüber steht eine große Tradition der gegenseitigen Unterstützung gegen die Demokratie. Und auch das sehen wir bei Kreisky bestätigt, der ein großer Befürworter der Nazis war.

Im Rahmen des authoritären Regimes von Kurt Schuschnigg, in der 1930er Jahren, der Österreich von den Radikalen der Sozis, Kozis und Nazis befreien wollte, landete auch Kreisky im Gefängnis. H. Pierre Secher, der eine Biographie von Bruno Kreisky schrieb, war das Verhalten dieser Extremisten untereinander "selten... feindlich". Ganz im Gegenteil:
"Da war eine gut organisierte Solidarität unter den Politischen [Gefangenen], gerichtet gegen die Ablehnung der 'klerisch-religiösen' Regierung... Ideologisch, die Unterscheidung zwischen Sozi, Kozis auf der einen Seite und den Nazis auf der anderen, war lediglich der Internationalismus der Marxisten und der Nationalismus der Nazis. In jedem anderen Punkt stimmten sie überein. Auch in der vorrangigen Verbindung der Nazis von Kapitalismus und Juden, führte dies nicht zu Diskussionen mit den Sozialisten.
Entlassen durch die österreichischen Authoritäten, Kreisky wurde erneut verhaftet, nach der Machtübernahme der Nazis. 
Er sendete einen offenen Brief an die Gestapo, wissend das jemand Symphaty für ihn haben wird: Er schrieb:
"Ich habe entschieden mich mit meinem Anliegen direkt an die Gestapo zu wenden, seit ich glaube das diese Organisation weitgehend aus früheren Illegalen besteht. Ich bin vorbereitet ihnen jeder Zeit zu beweisen, mit Namen gegenwärtiger prominenter, wohlbekannter Mitglieder der NSDAP, die bezeugen können, dass, während meiner Zeit als Gefangener ich immer Solidarität zu meinen National Sozialistischen Mitgefangenen bewies.Es ist möglich misszuverstehen, warum Kreisky in den 1930er, wie viele andere Sozialisten auf den Spuren Marx in den Kapitalisten den wahren Feind sahen, viele sahen in den Nazis fehlgeleitete Revolutionäre. Jedoch ist es schwer Unterschiede zur Hitlerischen Rethorik zu erkennen. Aber es noch viel schwerer zu verstehen wie Kreisky diesen Ansichten weiterhin nachgehen konnte, nach dem Holocaust, nach dem die meisten seiner nächsten Verwandten dabei umkamen. Aber er tat es."
Es ist nicht schwer zu verstehen warum Kreisky die Juden hasste und noch weniger, warum Linke es tun, sie akzeptierten Hitlers Mord an den Juden. Es war genau das selbe, was die UdSSR tat.
Linke können keine Juden sein, sie waren immer die Mörder der Juden. Hitler war keine Ausnahme. Und in dieser Tradition steht die Unterstützung der Linken für die Hamas.

Auch Bruno Kreisky war ein Nazi Kollaborateur. 1970 kam es zum Eklat zwischen ihm und dem österreichischen Nazi-Jäger Simon Wiesenthal, als der belegte, das 4 seiner 11 Minister im sozialistischen Kabinet Nazis waren. Kreisky erwiederte, das niemand der Nazi gewesen war, zur Rechenschaft gezogen werden soll für frühere politische Positionen, ausser ihm oder ihr könne ein Verbrechen nachgewiesen werden. Dann brach er in Wut aus und nannte Wiesenthal "jüdischer Faschist".
Dies war ein ganz typischer Moment der deutschen Linken, die alle ihre Gegner als Nazis bezeichneten, obwohl sie sich mit Nazis verbündeten, nur das sie es ignorierten und sich weigerten anzuerkennen.

1979 ging er weiter lud Arafat nach Wien ein, zu persönlichen Gesprächen, zusammen mit dem westdeutschen Bundeskanzler Willy Brandt, im Rahmen der sozialistischen Internationale. Diese drei Politiker verfassten ein Kommunique gegen Israel und organisierten eine gemeinsame Pressekonferenz. Kreisky verglich die Palästinenser-Situation mit seinem eigenen schwedischen Exil während des zweiten Weltkrieges. Während Carl Gershmann, ein US-Deligierter der Internationale, die Paläsinenser mit der Resistance im von Nazis besetzten Frankreich verglich.

Bruno Kreisky ist kein verwirrter Einzeltäter, er ist das typische Beispiel für Linke mit jüdischen Wurzeln: Eine demenzkranke Kreatur, in der antisemitischen Bewegung der Sozialisten.

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