Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Mittwoch, 18. November 2015

Was Deutschland von der 3. Welt lernen kann

Ich tat mich stets schwer damit, den Aufforderungen von biographischen Erlebnissen eines wohl bewegten Lebens zu erzählen, folge zu leisten. Es sind Dinge die ich selbst alles nicht so reflektiert habe und teilweise mit starken emotionellen Belastungen verbunden sind. Aber in der Tat habe ich nicht so viel Zeit, um mich diesem Blog zu widmen, wie ich es gern hätte. Und zu erklären, gibt es noch sehr viel.
Für sehr viele Jahre habe ich in vielen Staaten auf vier Kontinenten gelebt. Meine Frau ist Guatemaltekin und mein Sohn in La Antigua Guatemala geboren. Trotz allem Chaos in Lateinamerika (woran die linke Politik einen großen Anteil hat) gibt es einige Dinge, die es sinnvoll wäre, in Deutschland einzuführen.
Selbst Linke in Guatemala reden z.B. vom Vaterland und halten patriotische Reden, wenngleich es dann nach der Wahl darum geht sich zu bereichen. Aber das kennen wir auch von hier. Nicht falsch verstehen, die politische Rechte beklaut auch das Land, aber sie tun auch was um voran zu kommen. Die politische Linke hingegen klaut nur und lässt mehr Chaos zurück, als zuvor herrschte.
Überall wo die Linke an die Macht gelangte in Lateinamerika, zerfällt die staatliche Ordnung und zerbricht die Wirtschaft. Zur Zeit der rechten Militärdiktaturen, die mit den 1980-er Jahren gemeinsam endete, gab es einen wirtschaftlichen Aufschwung. Wohl gemerkt aber durch die von der internationalen Linken, als US-Imperialistisches Implantat bezeichneten Diktatur. 
Aber die Diktatur in Honduras zum Beispiel war eine sehr sanfte Diktatur und stand im Zusammenhang, mit dem Krieg in Nikaragua. Da die Honduraner jedoch dort die Linken bekämpften, musste die honduranische Militärjunta freilich dämonisiert werden. Kein Linker soll mir jetzt was von Erschießungen und so berichten, denn Linke sind wohl am wenigstens qualifiziert dazu. Euer moralischer Zeigefinger funktioniert bei mir nicht. Denn ihr ekelt mich an. Die honduranische Lempira oder auch der guatemaltekische Quetzal standen eins zu eins mit dem US-Dollar. Als die Zeit der rechten Diktaturen zu Ende war und linke Politiker an der Regierung beteiligt wurden, beginnt der Anfang vom Ende. Die Armut nahm rasant zu und nicht ab, die Arbeitslosigkeit nahm astronomische Ausmaße an. Kriminalität ist unkontrollierbar geworden, genauso wie die Inflation. In kürzester Zeit verfiel der Wert der Währungen. Und dies war eben in der mangelnden wirtschaftlichen Sensibilität begründet und die maßlose Korruption der Linken. 

Eine Welle von Linken Regierungen brach über Lateinamerika herein, mit dem Versprechen einer neuen Ära. Zum einem begründet am Wunsch etwas neues ausprobieren zu wollen und den linken Versprechungen glauben zu schenken. Zum anderen profitierten die Linken in den Wahlen eben hauptsächlich von der Bildungsfremden Landbevölkerung.

Man sehe Venezuela, dass prompt in eine Spirale des Wettrüstens eintrat. Freilich war das ständig herangeführte Argument USA hilfreich. Doch allein so war es eben nicht. Hugo Chávez begann umgehend eine expansive Politik gegen Kolumbien, Guyana und die Karibikstaaten zu entwickeln. Ein Flottenmanöver der USA und Niederlande bremsten die venezuelanische Großmachtpolitik. Sein Nachfolger Maduro steht im Drogenhandel mit den kolumbianischen Kartellen und der FARC, die ihre kommunistische Revolution so finanziert. 
Nicht anders in Bolivien, wo Evo Morales Großmachtambitionen gegen Chile entwickelte. Was von den Chilenen unter Verweis auf den bolivianischen Militäretat und den Worten "Der soll ruhig kommen" belächelt wurde. Nicht zuletzt, weil sein eigenes Militär, aus Angst vor der chilenischen Armee ihrem Präsidenten den Gehorsam verweigerte.
Beide, Chavez wie Morales redeten viel von Simon Bolivar, dass war allerdings alles andere als ein Sozialist, sondern ein einheimischer Aristokrat, der nicht das Volk befreite, sondern nur die Unabhängigkeit von Spanien erkämpfte. Auch hier erneut ein Bund zwischen der einheimischen Aristokratie und der politischen Linken, die einfach nur ein Instrument einer Machtclique ist, um den dummen Anteil des Volkes zu benutzen. Gerade Chavez war sehr viel eher ein Vertreter des Nationalen Sozialismus, als wie des Internationalen, für den ihn uns deutsche Linke verkaufen wollen.

Zweifelsohne war Pinochet ein sehr schlimmer Diktator, dennoch entwickelte sich die Wirtschaft. (Und wurde von Jürgen Todenhöfer unterstützt.) Chile war seiner Zeit ein vorbildliches Land im Aspekt Entwicklung der Wirtschaft, es war kein traditionell Lateinamerikanisches Land, sondern dem europäischen Standard ähnlich. Nach der Diktatur und linken Regierung versinkt das Land in Armut und sozialen Unruhen, stets den Staatsbankrott vor Augen. 
Sich weigernd, die Fehlleistungen zu erkennen, werden Niederlagen in Siege umgedeutet, Rückschritt in Fortschritt und von Errungenschaften geredet, wo selbst beim dritten Mal nachsehen keine gefunden werden können. 

Beispiel Kuba. Das Handelsembargo der USA hat die Wirtschaft zerstört. Das ist eine Erklärung, mit der die Linke leben kann. Alles andere ist imperialistische Hetze. Schauen wir uns jedoch genau die Wirtschaftsreformen der neuen Regierung nach der Revolution an, insbesondere die des damals neuen Wirtschaftsministers Che Guevarra, stellt sich heraus, dass gerade diese linke Popikone das komplette Desaster der kubanischen Wirtschaft personifiziert. Seine Ausrichtung auf die Agrarmonokultur Tabak und Zucker, als der Preisverfall dieser Landwirtschaftsprodukte bereits absehbar war, stellt die Atombombe für die kubanische Wirtschaft dar.
Gut die USA belegte Kuba mit einem Embargo, aber andere Staaten eben nicht, oder ist Mexiko kein Markt groß genug für die kubanische Wirtschaft, deren Fabriken unter den Kommunisten und ihren Socialismo tropical verrotteten? Das selbe Problem wie anderswo, extreme Arbeitslosigkeit und Verarmung waren die Folge. Und wie reagierten die Kommunisten? Die Probleme wurden ignoriert und nur von den Errungenschaften des neuen Kubas geredet. Wer Probleme ansprach hingegen als Klassenfeind verfolgt. Che war enttäuscht, packte seine Koffer und ging, ließ ein ganzes Land jedoch in dem Schlamassel sitzen, den er eingebrockt hatte. 

Honduras: Die wichtigsten Parteien dort, sind die Nacionalistas und präsentierten die bürgliche Rechte. Die Linken nennen sich, nach US-Vorbild, Liberale. Nach Ende der Militärjunta und der Rückkehr zu freien Wahlen, gewannen - wie zu erwarten war - erstmal die Liberalistas. Also die Linken, die sich in Honduras nicht Linke nennen, wegen des schlechten Rufes der Kommunisten, bedingt durch den Krieg gegen Nikaragua. 
Als ich 2000 zum ersten Mal nach Honduras kam, bemerkte ich eine Angst und Unruhe unter der Anhängerschaft der honduranischen Linken. Man erklärte mir Angst vor Verfolgung und Verschleppungen und Massaker zu haben. Mich erschrak das zu hören. In den Wahlen zeichnete sich ab, das die Linken die Wahlen verlieren werden und die Nacionalistas, also die Rechten gewinnen werden. Als ich jedoch fragte, was sie glauben macht, das die Nacionalistas sie massakrieren werden, wurde mir zu meiner völligen Verwunderung das Argument "Venganza" genannt, Nach einem Moment, in dem ich sie wie paralisierte anschaute,  bat ich darum mir das zu erklären, warum sie denn Rache befürchten. Worauf mir erklärt wurde, dass, als die "Liberalen" das erste Mal die Regierung erlangte, sie die Nacionalistas in Lager deportierten und massakrierten. Sie befürchteten nun, dass sie sich revanchieren werden, was allerdings ausblieb. 
Anfang der 1990-er Jahre lag der Wert einer Lempira beim Gegenwert zu einem Dollar der USA. Heute sind 20 Lempiras ein Dollar. Wenn Sie sich die Statistiken vor Augen halten, bezüglich des sprunghaften Werteverfalls der Lempira, fällt das immer zusammen mit einer linken Regierung.
Ganz zu schweigen vom Sterben der honduranischen Wirtschaft und der damit einherschreitenden Verarmung und Arbeitslosigkeit, die eine Massenmigration in die USA losgetreten hat. Die Erkenntnis des Linken ist, der Kapitalismus versagt, wohingegen eine objektive Analyse ergibt: Die Linken wissen nichts über Wirtschaft.

Sie, die lateinamerikanische Linke trägt die Schuld daran, das sich ein ständiger Strom permanenter Migration von Südamerika hinein in die USA stabilisierte. Auch da in den USA stehen die Linken und schreien Refugees Welcome, wo es tatsächlich um ein System der Ausbeutung und Kriminalität geht. Das allerdings muss gesondert behandelt werden. Ich vermute allerdings, dass die europäische Linke das selbe System zu stabilisieren versucht.

Guatemala erlebte 36 Jahre Bürgerkrieg, Linke gegen Rechte. Die Linke machte es sich einfach und erklärte die USA zum alleinigen Urheber des Übels. Auch wenn sich wohl die USA nicht mit Ruhm bekleckerte und von Seiten der guatemaltekischen Militärs Greultaten begangen wurden, standen die guatemaltekischen Linken denen in Nichts nach. Zwangsrekrutierungen, Plünderungen und Massenvergewaltigungen in den Indianerdörfern waren für die linke Guerilla das tägliche Geschäft. Während die Linke in Europa das Leid der Indianer beklagte. Interessant die Meinung der alten Guatemalteken zu hören, die diese Zeit miterlebten. Unter General Ubico, an dem sich die Nazis annähern wollten, aber abgewiesen wurden, weil Ubico dem Sozialismus feindlich gegenüber stand, erlebte Guatemala einen Wirtschaftsboom. Die Bildung Guatemalas hatte den Stand Europas. Dieser General versuchte - man sollte meinen es sei ein linkes Interesse gewesen - die feudalistische Mafia der Großgrundbesitzer zu zerbrechen. Doch statt ihn dabei zu unterstützen, verbündete sich die guatemaltekische Linke mit den Aristokraten gegen den General. 
Wir erleben diesen Bund wieder unter dem sozialistischen Präsidenten Arbenez, der zwar eine sozialistische Bodenreform in Angriff nahm, jedoch sich auf Besitzungen der United Fruit konzentrierte, die immensen Ländereien der guatemaltekischen Großgrundbesitzer ließ er unangetastet. Das Ende der Militärjunta 1992 und Rückkehr zu freien Wahlen führte das Land in eine Welle von Kriminalität, ausgelöst durch die Massenmigration, Verarmung und Chaos. Die guatemaltekische Linke ist tief verstrickt in den Drogenhandel, wozu der Strom der Migranten genutzt wird um Drogen zu transportieren. Es gibt aber auch Verbindungen nach Europa, wo die Botschaften eine wichtige Rolle spielen.

Kolumbien: 60 Jahre Bürgerkrieg, weil die naturbekifften Linken unbedingt eine kommunistische Revolution wollen.

Dennoch ist der Guatemalteke stolz auf sein Land. Ich erlebte einen US-Bürger, der einen Wutanfall bekam, weil die Leute nicht Englisch sprechen. Die Behörden schmissen ihm aus dem Land und er erhielt ein 5-jähriges Einreiseverbot. 
Kein Linker würde es wagen über Guatemala zu sprechen, wie es die deutsche Linke über Deutschland tut. Das wäre wie Selbstmord begehen.
Und noch etwas kann uns in Deutschland als Beispiel in Guatemala dienen. Das Volk hatte die Schnauze voll und rebellierte gegen die Regierung von Präsident Otto Molina, er und seine Vizepräsidentin sitzen nun im Gefängnis. Ja es gibt auch positives aus der 3. Welt zu berichten.

Auch in Lateinamerika findet sich die Islamisierungswelle, unter dem Motto Wahre Religion des Friedens. Jawohl, ihr glaubt das die Islamisierung, die es angeblich nicht gibt, auf Deutschland begrenzt ist? Nein, die ist International und durch die Muslimbruderschaft organisiert und finanziert. 
Aber freilich ist die dortige Muslimpopulation sehr begrenzt und die Zentralamerikaner sind sehr Pro Israel eingestellt. Als einmal ein Muslim anfangen wollte in der Tür meines Ladens zu beten, damit er im Schatten war, prügelte ich ihn hinaus. Das darf ich dort tun. Ein anderes Mal, verjagte ich drei Muslime, die sich in meine Tür stellten und Korane verteilen wollten, in dem ich mit einer Pistole über ihre Köpfe schoss. Auf der öffentlichen Strasse darf zwar nicht mit Pistole getötet werden, das wäre ein Delikt. Aber sehr wohl können unerlaubte Eindringlinge verjagt werden. Dringen sie jedoch auf Privatbesitz vor, kann rücksichtslos von der Schusswaffe Gebrauch gemacht werden.

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