Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Samstag, 28. November 2015

Von Palästinensern und Flüchtlingsschwindel

Die Verwendung des Begriffes Palästinensers, wurde von der deutschen Linken irreführender Weise (linkender Weise: Nomen est Omen) verwendet, um aus stinknormalen Arabern Ureinwohner zu machen.

Das deutsche Wort Palästina leitet sich vom griechischen Wort Philistia ab. Das Wort für Palästina lautete: Palaistíne. Die Wörter sind Umschriften, des hebräischen Wortes Pleschet und bedeutet: Eindringling, Invasor, Feind. Die Israeliten nannten so die Philister, die ein Überbleibsel der minoischen Kultur waren. Mit Arabern hatten sie jedoch nichts zu tun. Und deshalb sind die heutigen Palästinenser keine Ureinwohner. Sie sind Hochstapler. Im übertragenen Sinn des Wortes Philister, aufgrund ihrer Einbildung hingegen kommen sie dem Begriff Philister dadurch wiederum recht nahe.

Der griechische Begriff wurde von den Römern als Palaestina umgeschrieben, und sie benannten eine Region ihres Reiches danach um. 

Nach der Niederlage der Osmanen behielten die Briten den Namen der Römer, für ihr neues Mandatsgebiet bei. Allerdings war es geographisch ausgedehnt worden.

Die deutsche Linke behauptet, das Juden ein künstliches Volk seien, das kein Anrecht auf ihre alte Heimat hätten. Begründet wird das mit der Vertreibung der Juden durch die Römer (70 n. Chr.). Allerdings betraf diese Vertreibung nur die Stadt Jerusalem, nicht das Land darum herum. Auch wurde dieses Verbot für Jerusalem nicht völlig durchgesetzt und einige Jahrzehnte später wieder aufgehoben. Ununterbrochen jedoch gab es Juden in Jerusalem.

Danach viel das historische Israel an das Byzantinische Reich. Die Muslime eroberten es und waren die Eindringlinge, Invasoren und Feinde. Palästina wird im Koran kein einziges Mal erwähnt.

Zur Zeit des Mandatgebietes, wurden alle Bewohner, ob Juden, Christen oder Muslime, Palästinenser genannt. Aus dieser Zeit entstammt ein Zitat von Gandhi, dass von der deutschen Linken und Palästinensern immer gerne gegen Israel verwendet wurde, jedoch aus dem Zusammenhang gerissen wurde: 
"Palästina gehört den Arabern gleich wie England den Engländern oder Frankreich den Franzosen gehört. Es ist falsch und unmenschlich, die Juden den Arabern aufzudrängen."
Nun könnte sich das einfach durch die Worte der Linken-Ikone Karl Popper erklären, der Gandhi für so dumm wie Bohnenstroh hielt. Immerhin war Gandhi der Meinung, dass selbst bei Gefahr für Leib und Leben oder das seiner eigenen Kinder, sich niemand wehren dürfe, sondern selbst seine Ermordung zu akzeptieren hat. Jedoch scheint er in diesem Fall erheblich missverstanden worden zu sein. Denn, wie er erklärte sah er in Juden erstmal einen Angehörigen einer Religion, nicht eines Volkes, wie bei Araber. Als er also Palästina den Arabern zu sprach, meinte er die jüdischen wie muslimischen Araber. Wohingegen ein z.B. französischer Jude, für ihn ein Franzose blieb.

Die Bedeutung von Palästinenser änderte sich erst mit der Charta der PLO von 1964, wo sich das tatsächliche Kunstvolk Palästinenser nannten, obwohl sie Araber sind. Die Linken griffen die Mähr vom Urbewohner Palästinenser auf und verbreiten diese. Plötzlich sprachen selbst UN-Resolutionen von den Palästinenserflüchtlingen. Ebenso ist die Legende, dass, erst als die Zionisten kamen, die Feindschaft der Araber und Juden begann, eine Fälschung der Linken Demagogen.

Heutzutage wird von 3,7 Millionen Palästinenserflüchtlingen gesprochen. Jedoch, auch für Personen die außerhalb Israels und der Autonomiegebiete geboren wurden, denn Flüchtling ist für diese Leute, die sich in ihrer Flüchtlingsrolle offenbar sehr wohl fühlen, ein Status, der vom Vater auf den Sohn vererbt wird.

Muslimische Araber mit israelischen Bürgerrechten, Drusen und Beduinen in Israel empfinden es hingegen als Beleidigung Palästinenser genannt zu werden.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen