Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Freitag, 2. Oktober 2015

SAntifa

Dieses nette Graffiti hinterließen die "netten Typen" (Gregor Gysi)  der Linksradikalen, in der Nacht vom 12. September zum 13. September, an meinem Haus. Die Botschaft ist klar interpretierbar. Zumindest für mich, bei der Polizei, die das als "lediglich leichter Vandalismus" einstufte, offenbar nicht. Genauso im Zukleben meiner ganzen Straße, mit über hundert Aufklebern der Antifa ist das so. Aufkleber an Laternenmasten, Gartenzäunen, Haustüren, Briefkästen, Fenstern und Mauern, die die Aufschrift "Antifa kontrollierte Zone" aufzeigen. Ich hingegen sehe das wie damals im 3. Reich, wenn nach einer ethnischen Säuberung es hieß "Juden frei". Sie sagen es nicht so, aber sie spielen mit unterschwelligen Botschaften. 
Selbst bei den am 13. September folgenden Beschimpfungen als "Judenschwein" (siehe Link in den Kommentaren) kann die Polzei keinen antisemitischen Hintergrund erkennen. Das ist keineswegs der berühmt berüchtigte Einzelfall.(Guckst du hier)
Am 1. Juni hatte ich eine Anzeige gestellt im Polizeipräsidium Neubrandenburg gegen Die Linke, wegen  Antidemokratischer und staatsfeindlicher Gesinnung aufgrund ihrer Pressemitteilung, in der zu einer Blockade des Marsch für das Leben aufgerufen wurde. 
"Bezugnehmen auf den Paragrafen § 21 des Versammlungsgesetzes in Ergänzung § 111 des Strafgesetzbuches möchte ich Anzeige Erstatten gegen den Vorstand der Partei Die Linke, die zur Blockierung einer angemeldeten und genehmigten Demonstration aufruft. Der Aufruf erfolgte mündlich, als auch schriftlich und kann eingesehen werden unter: http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?aktion=jour_pm&comefrom=scan&r=594142 Verantwortlich für die Seite ist: DIE LINKE Kleine Alexanderstraße 2810178 Berlin Deutschland Telefon: 030 24009 543 oder -4Telefax: 030 24009 220"
Die Anzeige wurde mir vom PP Neubrandeburg bestätigt und liegt mir vor. Darin wurde mitgeteilt, dass dies an die ermittelnde Behörde weitergeleitet wurde, wer diese sei und das diese mir mitteilen werden, wie die Aktennummer laute. Genau dies geschah nicht! Ich fragte bei den zuständigen Beamten mehrmals nach, ohne Antwort zu bekommen. Woraufhin ich mich beschwerte im PP Neubrandenburg. Diese verwiesen allerdings darauf, was ja auch stimmt von ihren Standpunkt her, das sie nicht zuständig seien und ihren Teil der Arbeit, die Delegierung an die Zuständigen, getan hätten. Ich wendete mich wiederum an die Zuständigen ohne das die irgend etwas gewillt waren mir zu sagen. 
Eine furchtbare Nullbockmentalität der Beamtenschaft ist hier zu erleben, die mich ganz daran erinnert, wenn es wieder mal heißt: "Wer hätte das ahnen können."
Das war mir damals schon beim Verfassungsschutz Schwerin aufgefallen. Wer solche Hüter des Gesetzes hat, braucht keine Feinde mehr.


Das ganze hat noch eine größere Vorgeschichte, ich berichtete darüber in: Mein Gutmenschen-Beitrag. Das ganze ging los, kurz nach dem meine Familie nach Deutschland kam. Es mögen gerade 3 Monate vergangen sein, kam ein Angriff auf meine guatemaltekische Frau. Der allerdings verhindert werden konnte. 
Ich nahm damals noch an, es handle sich um eine islamische Täterschaft. Tatsächlich ergab sich ein linksradikaler Hintergrund. Glauben Sie nun bloß nicht, das die deutsche Justiz im Stande gewesen wäre, eine ausländerfeindliche Tat zu vermuten. Das geht schließlich nur, wenn Neo-Nazis die Täter seien. Bei der Antifa und ihre muslimischen Handlanger, die diese geschickt hatten, war man nicht im Stande ein derartiges Motiv zu erkennen.
War die Täterschaft erstmal enttarnt, ließen sie auch umgehend die Maske fallen. Anrufe mit Morddrohungen folgten. Eine Person wurde von mir selbst in Berlin, Alexanderplatz ermittelt. Erstaunlicherweise teilte mir die Staatsanwaltschaft Stralsund mit: "Ein Täter kann nicht ermittelt werden." Man stelle sich vor, die haben bereits Anschrift und Name und sogar Telefonnummer und können niemanden ermitteln. Sehr kompetent nicht wahr?
Als im Sommer die Staatsanwaltschaft Berlin, die auch in meinem Fall die ermittelnde Behörde war (Stralsund nahm ja nur die Anzeige entgegen), es ablehnte den Antrag der Hamburger Staatsanwaltschaft zu bearbeiten, gegen Gregor Gysi wegen Meineid zu ermitteln, wurde es klar, das Justizwesen ist von Linksfaschisten durchsetzt.

In den Anrufen bei mir zu Hause gab man dann doch zu erkennen und verhöhnte das Justizsystem, das nicht in der Lage sei, etwas gegen diese Linksfaschisten zu unternehmen. Ich begann mit meinem Blog, durch Drohungen gegen den Anbieter schaffte es die Antifa zweimal, dass dieser geschlossen wurde. Blogger.com scheint bisher das nicht zu interessieren. Noch nie war mein Blog solange online.
Im Dezember 2014, ich war gerade seit 4 Monaten in Deutschland, versuchten mir diese Leute ihre Macht zu demonstrieren. Es wurde eine Falschanzeige gegen mich gemacht. Erstaunlicherweise war die Staatsanwaltschaft diesmal in der Lage, wenn es gegen mich ging, den Beschuldigten zu ermitteln. Nur gab es nichts gegen mich. 
Diese Falschanzeige hatte vermutlich Konsequenzen, so entnahm ich dem wirren Gewäsch einer aufgebrachten Person am Telefon, zwischen ständigen Todesdrohungen gegen meine Familie.
Irgendwann in diesem Jahr begann die Antifa mit Besuchen bei mir oder mich aufzulauern, auf Wegen die ich ständig nehme. Das erste Mal flüchteten wir, meine Familie, für ein paar Tage nach Rostock. (Soweit ist es inzwischen wieder in Deutschland.) 
Die Polizei tat nichts. Diese teilten mir mit, dass sie nicht das notwendige Personal hätten und es sich eventuell um einen derben Scherz handeln könnte. Als "Guten Rat" empfahl man mir einen Bodyguard zu suchen. Reiner Hohn linker Beamter.  
Der Blog blieb freilich und beim zweiten Zusammenstoß setzte ich einen Teleskopschlagstock ein. Beim dritten Mal Pfefferspray, ich habe noch nie jemanden soviel Rotz und Wasser heulen gesehen.
Und nun dieser Vorfall am 12./13. September. Die jüngste Tat in einer Reihe von Manifestationen des realexistierenden Linksfaschismus.

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