Sonntag, 25. Oktober 2015

Operation Atlas


Vor wenigen Tagen, brachte die Jüdische Allgemeine, Organ des Zentralrates der Juden in Deutschland, einen Artikel darüber, das Benjamin Nethanjahu die Aussage traf, dass Hitler erst durch den Großmufti von Jerusalem Husseini zum Holocaust inspiriert wurde. Das führte zu einem Aufschrei der Linken, die den Benjamin (Masel Tov!!!!) "vollkommen idiotisch" nannte. Den nicht Juden mag das nun verwundern, aber ja! Es stimmt! Das mit der jüdischen Weltverschwörung stimmt wirklich nicht, die Juden sind keine intrigierende Clique, sondern auch da, wie überall wie überall gibt es Gegensätze. Es gibt kluge Juden und es gibt Linke Juden. Es gibt bewundernswerte Afroamerikaner wie Ben Carspn und es gibt Neger. Es gibt Aleviten wie Assad und es gibt Musel. Es gibt Menschen und es gibt Affen... So ist das nun mal in der Welt. Linke weisen daraufhin, das das Thema Husseini bereits durchgekaut wäre und man doch das Thema ruhen solle. Mit Hinterlist selbstverständlich! Denn Husseini zu verschweigen ist wie über Nazis sprechen, ohne Hitler zu erwähnen. Aber, er ist nicht der Erfinder des Holocaust. Es widerstrebt mir geradezu Benjamin da zu widersprechen und es soll nicht heißen das die bolschewistischen Hyänen recht haben. Der Benjamin denkt schon in die richtige Richtung. Der Holocaust wurde von den Linken erfunden. (Wer erfand das vergasen) Doch er denkt in die richtige Richtung, was ich hier seit langen meinen Lesern erörtern möchte, aber ständig von den Verlierern der Evolution, der Antifa, daran gehindert werde. Es gibt viele Verbindungen zwischen Nazi und Wusel, äh.... Musel, äh... Fusel.... Moslem! Bitte mehr Respekt für die Religion des Friedens. Es gibt dennoch viele merkwürdige Aktionen, die man uns verschweigen will...


Operation Atlas

Operation Atlas war der Deckname für ein Spezialkommando der Waffen SS im Oktober 1944.
Am 4. Julie 2001 veröffentlichte der britische MI 5 ehemalige Geheimdokumente aus der Zeit des 2. Weltkrieges, die Jahre 1939 bis 1944 betreffend. Unter den 200 Dokumenten, die Deutschland betrafen, auch das Dokument welches die Operation Atlas betraf. Darin treten Nazis und palästinensische Araber vereint in Erscheinung. Inzwischen wurde das Dokument vom MI 5 ohne Angabe von Gründen wieder zurückgezogen. Dies geschah 2011 und liegt wohl daran, das sich das Volk gegen die derzeitige islamische Invasion auflehnte, die von der Muslimbruderschaft organisiert wird. Kann aber über neben Links rekonstruiert werden:
Liste der vom MI5 veröffentlichten Dokumente
Nationalarchiv
BBC


In Deutschland erschienen die Informationen zu diesen Operationen, die eine enge ideologische und kolaborierende Zusammenarbeit von Nazis und Muslimen beweisen nie.

Das Unternehmen Operation Atlas betraf 5 Soldaten, 3 waren deutsche Mitglieder einer bizarren Sekte in Palästina, mit linken Ansichten und 2 waren palästinensische Araber, die enge Beziehungen zu dem Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini unterhielten. 
Ziel der Mission war es eine Basis in Palästina aufzubauen und Informationen nach Berlin zu senden. Auch eine Armee von Anti-Britischen Arabern aufzustellen deren Unterstützung mit Gold gekauft wurde.1 Das alles basiert auf dem deutschen Djihad. Und sollte Probleme zwischen Arabern und Juden erzeugen (unter Einwirkung der Muslimbruderschaft vor Ort), um Probleme für die Briten zu erzeugen.

Das Unternehmen scheiterte. Drei Mitglieder der Einheit wurden verhaftet, wenige Tage nach ihrer Landung per Fallschirm, durch die Transjordan Frontier Force. Der deutsche Befehlshaber wurde 1946 gefangen genommen. Und dem 5. Hassan Salama gelang die Flucht.
Nach den Mossadagenten Michael Bar-Zohar und Eitan Haber, die Autoren von The Quest for The Red Prince, war eine andere Aufgabe der Mission das Trinkwasser für die Siedlungen von Tel Aviv zu vergiften.  Dies berichtet auch der Historiker Klaus Gensicke in seinem Buch Der Mufti von Jerusalem und die Nationalsozialisten, der Husseini auch eine wichtige Rolle im Holocaust zugesteht. Mehre damalige Araberführer besuchten die Konzentrationslager und die Vernichtungsindustrie, um diese im Orient und Afrika einzuführen. Auch Youssef Aboul-Enein und Basil H. Aboul-Enein berichten in The Secret War for the Middle East: The Influence of Axis and Allied Operations During World War Two vom mitgebrachten Gift, ein weißes und wasserlöslichen Pulver in kleinen Päckchen, mit dem das Wasser von Tel Aviv vergiftet werden sollte. Verpackt war es in 10 Containern und hatte die Kapazität 250 000 Menschen zu töten. Auch Chuck Morse in The Nazi connection to Islamic Terror und in Case for Israel von Alan Dershowitz wird davon berichtet. Linke Historiker hingegen bestreiten diesen Plan, so z.B. Wolfgang G. Schwanitz, Norman Finkelstein und behaupten das es keine Beweise gäbe. Die MI 5 Dokumente (Aktennummer: KV-2-400/401/402 früher archiviert unter: PF 600,528 "Kurt Wieland" Vols. 1–3) sprechen hingegen sogar von 3 Giften, Kapseln um Selbstmord zu begehen, Gift gegen Suchhunde und eine große Menge weißen Pulvers, welches als Arsenartig bezeichnet wurde. Erstaunlich das verhalten der Linken die sogar bewusst  Lügen, um eine Nazi-Muslim Verschwörung zu vertuschen, die ihr eigenes Volk töten wollte.
Eine große Zahl von arabisch-deutschen Operationen wurden zwischen 1943-44 geführt, von Ägypten, Libyen über Syrien bis zum Irak.
Haj Amin al-Husseini war einer der prominenten palästinensischer Araber, die 1937 aus dem britischen Mandatsgebiet flohen und zwischen  1936-39 ihren Aufstieg zu wichtigen Unterstützern der Achsenmächte begannen.

Kurt Wieland, ein in Palestina geborener Deutscher, einer bizarren protestantischen Sekte, die eine Gemeinde in Sarona unterhielt. Der Name Templer bezieht sich nicht auf den einstigen Ritterorden, sondern auf dem Tempelberg. Die Sekte glaubte an die Notwendigkeit einer Apokalypse, die es galt herbeizuführen, um die Worte der Propheten und das kommen des Himmelreiches zu erfüllen. 
Wieland war 1938 der Chef der Hitlerjugend in Palästina. Trat 2 Jahre darauf dem Regiment Brandenburg bei und nahm an dem Unternehmen Deutschlands im Irak 1941 teil. Er nahm an vielen Operationen im arabischen Raum teil, da er die Sprache beherrschte und stieg schnell zum Major beim Geheimdienst auf und wurde versetzt zum SS Spezialkommando von Otto Skorzeny. Wodurch er dem Amt V1, SD (Sicherheitsdienst des Reichsführers-SS) angehörte. 
Als die Alliierten begannen Deutschland zu umschließen, startete der deutsche Geheimdienst mehrere Operationen um Unruhen in den islamischen Territorien der Briten zu verursachen. Dazu bedienten sie sich Kurt Wieland, der Palästina sehr gut kannte und Kontakte zu Einheimischen unterhielt. Die Einheit sollte mit der lokalen Muslimbruderschaft zusammenarbeiten und eine Nachrichten Basis aufbauen, sowie terroristische Aktivitäten begehen. Hauptziel der Unternehmen war es militärische Kräfte der Briten in ihren Überseebesitzungen zu binden, damit diese nicht an die Front in Europa verlegt werden.
Neben Wieland gab es zwei weitere deutsche Soldaten, die aus der selben Protestantensekte stammten und ebenfalls dem Brandenburger Regiment angehörten. Werner Frank, der Funker, war in Haifa geboren. Seit 1934 hatte er der HJ angehört, trat den Brandenburgern im selben Jahr wie Wieland bei.  
Der Dritte war Friedrich Deininger aus Waldheim. Dieser hatte den arabischen Palästinastreitkräften angehört und hatte deswegen in Bat Yam im Gefängnis gesessen.
Dann gab es noch 2 Araber, die enge Vertraute von Amin al-Husseini waren. Hasan Salama ein Araber aus dem Palästina Dorf Qula, mit langer Vorgeschichte in der Guerilla der Region Nablus. Und der letzte war Abdul Latif aus Jerusalem, der mit Verbannung bestraft wurde und nach Deutschland ging. Er hatte an den Unruhen 1936-39 mitgewirkt. In Deutschland war er Herausgeber beim arabischen Radiosender des Großmufti, der auch die ganze Mission leitete.
Doch die Mission war ein Fehlschlag und schlecht Organisiert. Am 6. Oktober 1944 sprangen die 5 Soldaten mit Fallschirmen über der Jericho Region bei Wadi Qelt ab. Am 9. Oktober wurde das Equipment abgeworfen, Halbautomatische Waffen, Sprengstoff, Funkanlage, Druckerpresse, Geld in verschiedenen Währungen und weiteres Material, darunter auch Gift, um Trinkwasserquellen zu vergiften. Dies allerdings wurde von den Briten bemerkt und wussten das eine feindliche Operation vorbereitet wurde.   
Hasan Salama hatte sich beim Absprung verletzt und hatte seinen Weg nach Jerusalem fortgesetzt. Abdul Latif und zwei Deutsche versteckten sich in den Höhlen der Region.
Kurt Wieland, Werner Frank und Abdul Latif wurden bereits 9 Tage nach ihrem Eintreffen gefangen genommen. Deininger konnte hingegen erst 1946 festgenommen werden. Hasan Salama gelang die Flucht. Sein Sohn Ali Hasan wurde als Terrorist später vom Mossad gefasst. Als Mitglied des Schwarzen September war er der Anführer des Massakers in München 1972.

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