Sonntag, 25. Oktober 2015

Mufti beriet Hitler zum Holocaust

"Der Mufti von Jerusalem al-Hajj Amin al-Husseini war ein
Kriegsverbrecher, dessen Zusammenarbeit mit Adolf Hitler spielte eine
Schlüsselrolle im Holocaust", sagt Dr. Wolfgang G. Schwanitz, 

Der Gelehrte Dr. Wolfgang Schwanitz bezog nun Stellung gegen die Proteste linker Historiker, die den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu für seine Äusserung kritisierten, dass der damalige Großmufti von Jerusalem eine Entscheidende Rolle im Holocaust spielte. Schwanitz gilt als führender Experte für die Beziehungen der Nazis und Muslime und sagte nun, dass al-Hajj Amin al-Husseini maßgeblich an der Entscheidung, der industriellen Ermordung europäischer Juden beteiligt war.
Israels Premierminister Benjamin Netanyahu hat die Kritiken zurückgewiesen, die wegen seiner Äußerung  der Rolle von al-Husseini im Holocaust von den Linken Phantastologen und Geschichtsfälschern aufkamen. Tatsächlich aber war der Großmufti einer der intellektuellen Planer der industriellen Tötungsmaschinerie, er und die Leute, um Rosenberg im Auswärtigen Amt. Der Großmufti bediente sich den Vorschlägen von Bernard Shaw (Wer erfand das Vergasen). Inspiriert wurde er dabei durch die stalinistischen Judenpogromen in der UdSSR. Es war eben der Mufti der den zunächst ablehnenden Hitler in persönlichen Gesprächen zum Holocaust veranlasste. Hitler wollte die Juden nach Palästina ausweisen. Der Mufti machte ihm klar, dass er dann den Rückhalt in der islamischen Welt verlieren wird. Er bestand auf die industrielle Tötung und den Export des Holocaustes in den Orient. Die Juden weltweit sollten sterben, nach dem Endsieg.

In seinen Damaskus Memoiren ist es al-Husseini selbst der explizit berichtet, wie er Hitler und andere Nazigrößen zum Holocaust anstiftete. Von linken Historikern wird dieser historische Fakt kontinuierlich verschwiegen, weil sie im ehemaligen Bund der Nazis und Muslimbruderschaft, an die Stelle der Nazis traten. Übrigens störte sich der Mufti nicht an den wenigen Muslimen, die in den KZ's waren. Warum? Das lesen Sie hier: Auch Muslime starben im KZ und retteten Juden.

Der Gelehrte des Middle East Forum, Historiker und Autor Wolfgang G. Schwanitz sagte:
"Es ist ein historischer Fakt, dass der Großmufti von Jerusalem, al-Haij Amin al-Husseini, ein Komplize war, dessen Zusammenarbeit mit Adolf Hitler eine sehr wichtige Rolle im Holocaust spielt. Er war der wichtigste außereuropäische Berater im Prozess der Vernichtung der Juden von Europa."
Obwohl Schwanitz sagte die Worte von Netanyahu über Hitler und al-Husseini nicht gehört zu haben, meinte er, es sei absurd die Rolle des Großmufti zu ignorieren. al-Husseini war ein Kriegsverbrecher und intellektueller Urheber des Völkermordes. 


Nach Angaben der führenden Experten für die Beziehung Nazis und Muslimbruderschaft ist es alles andere als ein Zufall, dass die Flucht des Großmufti vor den Briten und sein Auftauchen im Exil in Deutschland mit dem Beginn des Holocaust zusammenfällt. Für diese Beziehungen gibt es Unmengen an Beweisen und diese belegen, dass al-Husseini umgehend begann den Juden alle Fluchtwege aus Europa abzuschneiden. Er wollte sie unbedingt alle töten.

Der Führer richtete dem Großmufti eine prachtvolle Residenz ein, in einer "arisierten" Villa in Berlin. Also von Juden enteignet, um ihm sein Leben im Exil zu erleichtern. Der Mufti erhielt ein großzügiges Gehalt und einen großen Mitarbeiterstab, den die deutsche Regierung bezahlte. Es waren stolze 90 000 Reichsmark je Monat für den Mufti, die er vom Auswärtigen Amt erhielt. Ein großer Teil seines Gehaltes erfolgte in Devisen. Der Durchschnittslohn eines deutschen Arbeiters lag 1941 bei 161 Reichsmark.

In seinem 2014 erschienen Buch Nazis, Islamists, and the Making of the Modern Middle East (erschienen bei Yale University Press) schreibt er zusammen mit Barry Rubin über die profunden Verwicklungen zwischen Hitler und Großmufti.


"Bei ihrem Treffen [8. Nov. 1941, zwischen Hitler und al-Husseini] wurde der Pakt des jüdischen Völkermordes in Europa und nahen Osten geschlossen, und sofort danach, befahl Hitler die Vorbereitung des Holocaust. Am nächsten Tag wurden dreizehn Einladungen an Nazis zur Wannensee Konferenz verschickt, um die Logistik des Massenmordes zu organisieren."
1943 organisierte das Rote Kreuz einen Austausch von 5 000 jüdischen Kindern gegen 20 000 deutsche Soldaten in Kriegsgefangenschaft. Heinrich Himmler hatte bereits zugestimmt, als der Mufti persönlich intervenierte und den Deal platzen ließ. Er bestand auf Deportation in ein Konzentrationslager und überwachte persönlich deren Exekution. Er intervenierte bei Ribbentropp (dem in Ägypten geborenen deutschen Außenminister), um dessen Widerspruch zum Holocaust zu brechen und ihm die Notwendigkeit der "Lösung des Weltjudenproblems" zu erklären.

Das hochgelobte Buch berichtet auch von den Versuchen des Muftis zu verhindern, dass andere Länder Juden Asyl geben könnten.
"Und da alle europäischen Juden später hätten nach Palästina gehen können, machte al-Husseini Hitler klar, dass, wenn er Muslime und Araber zum Verbündeten wollte muss er die Auswege der Juden aus Europa schließen. Im selben Moment nahm al-Husseini und weitere arabische Herrscher Kontakt zur der britischen Regierung auf und erzählte denen, dass, wenn sie nicht die Muslime und Araber zum Feind wollen, müssen sie die Zugänge zu Palästina schließen. Durch sein Handeln an allen Fronten trug al-Husseini doppelt, direkt und von Anfang an zum Holocaust bei."
Das Middle East Forum, ein in Philadelphia beheimatete Denkfabrik, konzentriert sich auf die US-amerikanischen Interessen Im nahen und mittleren Osten, um die USA vor Islamischen Terror zu bewahren. 2014 bereits hatte die Denkfabrik darauf hingewiesen, dass es im Interesse der USA sein muss die Muslime aus Europa heraus und zurück zu deportieren.
Der größte Teil der in Deutschland und Europa befindlichen Moscheen gehören der Muslimbruderschaft, die sich in verschiedenen Islamverbänden versteckt. Die Muslimbruderschaft hält bis heute an seinem Ziel fest, das Weltjudentum zu vernichten. Die Chauffierung dieser Verbrecher durch deutsche Politiker ist skandalös und erinnert an die dunkelste Zeit der deutschen Geschichte. Genauso wie sie Hitler die Bedingung stellten Unser Freund oder unser Feind, und so den Holocaust erzwangen, werden sie es diesmal wieder tun.  Die Muslimbruderschaft hatte immer wieder klar gemacht, das sie niemals in Verhandlungen zu Israel treten würden und die von ihnen unterstützte, und von der deutschen Linken chauffierte Hamas hat bis heute in ihrer Charta zu stehen, für die Tötung der Juden Weltweit einzutreten. 
Wer immer es auch sei, wer sie zum Verbündeten will, und das betrifft gegenwärtig die deutsche Linke, wird sich an einem neuen Holocaust schuldig machen.
Und wenn Steinmeier mehr Muslime im Auswärtigen Amt sehen will, dann muss uns bewußt sein, das dies bei den Nazis bereits einmal so gewesen war und dann der Holocaust dort geplant wurde.

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