Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Dienstag, 20. Oktober 2015

Kommunisten lieben Musel nicht wirklich

Sobald der Kommunist dort ist, wohin er will, an die Macht nämlich, zeigt sich umgehend wie unerwünscht ein absurdes Gebilde wie der Islam ist. Das erfuhren nun die 4000 Muslime auf Kuba, die noch kürzlich frohlockten, ihre erste Moschee zu bekommen, auf dem Boden der bolschewistischen Dschungeldespotie ala Socialismo Tropical.
Pedro Lazo Torres, der Vorsteher der Muslimgemeinde, hatte durch die Türkische Islamisierungsfundation TDV, die finanziellen Mittel bekommen, um eine Moschee zu errichten, die nach der Ortakoy Moschee von Istanbul designed wurde.Dies geschah im April 2015 und Mustafa Tutkun behauptete bereits die notwendigen Genehmigungen zu haben.
Torres zeigte sich enttäuscht und verwies auf die existierende Ungerechtigkeit, da man Moskau im selben Moment erlaubte eine Orthodoxe Kirche zu bauen.
Die TDV betreibt ein Projekt der Islamisierung von Lateinamerika. Doch gemäß der inoffizielle Einschätzung der kubanischen Regierung, werden Muslime als destabilisierend und nicht vertrauenswürdig betrachtet.
Noch ist keine Protestnote der deutschen Parade-Medien-Linken bekannt, die zwar regelmäßig die kubanische Revolution loben und sich mit Glückwünschen überhäufen, nun allerdings keine Willkommenskultur einfordern.
Ich werde jetzt gleichmal bei Gregor durchklingeln und nachfragen.


Zum Link bei Muslim World

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen