Montag, 17. August 2015

Nach dem Linken schauen!

"Aber wirkliche Demokratie gibt es im Kapitalismus so wenig wie in der DDR." Sahra Wagenknecht im Interview mit der Süddeutschen Zeitung im April 2008. Respekt Sahra! Das nenne ich jetzt wirklich Mut zur Selbstkritik! Verrate uns doch noch schnell, wer denn für das undemokratische System DDR (SED > SED.PDS > PDS > ach du Schreck: Die Linke) verantwortlich war.
Gesine Lötzsch sagte bezüglich des Mauerbaus von Berlin, an dem die DDR-Führung Leute erschießen ließ die ein Problem mit dem Demokratieverständnis der heutigen Linkspartei hatten, diese sei ein Resultat aus der: "Teilung Deutschlands" nach dem zweiten Weltkrieg. Und ihr hatten damit nicht ein klein wenig zu tun? Mann-o-mann, was für ein Gewissen!Ihr seid eine Mörderpartei und auch wenn ihr es nicht sagt, ihr demonstriert das euch die Morde am Arsch vorbei gehen.
Außerdem würde mich interessieren, warum Die Linke Himmel und Hölle in Bewegung setzt, weil die DDR ein Unrechtsstaat genannt wurde? Weil es ja ein Staat mit marxistischer Orientierung war! Und da wollt ihr ja noch immer hin nicht wahr?
"Die Wege zum Kommunismus können wir nur finden, wenn wir uns auf den Weg machen und sie ausprobieren, ob in der Opposition oder in der Regierung", schrieb Gesine Lötzsch im Januar 2011 in der linksradikalen Zeitung „Junge Welt“. Na klar doch Gesine! Das geht schon klar, mach dir keine Sorgen. 
Was für Gesellschaftsexperimente gibt es denn schon? Eine Dschugeldespotie von so einem geisteskranken Argentinier, der einen Orgasmus bekam, wenn er Leuten in den Kopf schoss. Gott sei Dank wurde der Irre abgeknallt. Doch sein KampfgenossInnen, die alte Fidel gibt es noch. Und zu seinem 85sten gratulierten Gesine Lötzsch und Klaus Ernst dem Comandanten, der in der kubanischen Bevölkerung jedoch "lider" (Führer) gerufen wurde, zu einem "kampferfüllten Leben und erfolgreichen Wirken". Und auch Gregor Gysi sprach von den "großen Verdiensten" Castros. Sagt mal ihr Roten Knaller, nach wie vielen Morden ist man denn als Kommunist erfolgreich?
Da war auch noch das dynamische Duo von dem Russen und dem Georgier, dann der flotte Chinese, wie viele Millionen starben bei dem, was die Kommunisten Kulturrevolution nannten? Da kommt der Pol Pot auch dazu und die anderen dritte Welt Exporte. Ach ja, nicht zu vergessen, den nationalen Sozialismus kennen wir auch schon! 
Später fügte die Rote Zora hinzu: "Egal, welcher Pfad zum Kommunismus führt, alle sind sich einig, dass es ein sehr langer und steiniger sein wird." Ist das alles was sie bezüglich den 120 Millionen Toten der verschiedenen kommunistischen Pfade zu sagen hat? Bei solchen Aussagen bedauert man, dass es damals 1989 nicht eine französische Revolution gab. Mit Sicherheit würden wir heute nicht so viele Geisteskranken herumlaufen haben. Wie viele Tote denn noch, bis wir den "echten Kommunismus" finden?
Sag mal Gesine? Hat das Wort Soziopath irgendeine Bedeutung für dich? Nee, nee, du bolschewistische Hyäne. Ihr hattet eure Chance und habt sie vertan. Und nun was? "Sorry, war nicht bös gemeint!"? Wer soll denn dann noch kommen, die NSDAP?
Der Kreisverband Duisburg der Linkspartei verbreitete im April 2011 ein Flugblatt, in dem der jüdische Staat als "wahrer Schurkenstaat und Kriegstreiber" verunglimpft wird. Die Autoren fordern zum Boykott israelischer Waren auf. "Tretet der moralischen Erpressung durch den sogenannten Holocaust entgegen", heißt es weiter. Über dem Appell ein Hakenkreuz, das mit einem Davidstern verwachsen ist. Ist es schon wieder soweit? 80 Jahre nach Auschwitz fordern erneut deutsche Sozialisten: "Kauft nicht beim Juden!"?
Aber natürlich keiner versteht besser was vom regieren als ihr:
"Sie werfen uns doch immer vor, wir seien doch nur die illegitime Nachfolgepartei der SED. Dann möchte ich Ihnen eins sagen: Wenn in diesem Hohen Haus jemand etwas von Staatssicherheit versteht, dann wir!" Gregor Gysi während einer Bundestagsdebatte über den "Großen Lauschangriff" im Jahr 2000. Super Gregor! Damit ist alles gesagt!

Einen habe ich noch....


"Wenn es eine politische Richtung gibt, in der Luxus legitim ist, dann bei den Linken." Katja Kipping in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung im September 2009. Das wissen wir doch alle, Rotkäppchen!
Klaus Ernst im März 2010: "Wir predigen Wein, aber wir trinken ihn auch." Die Bild-Zeitung hatte ihn gefragt, ob sein Porsche nicht im Widerspruch zu seinen politischen Forderungen stehe. Das mag ja sein Klaus, aber jetzt mal im Ernst, ist der Porsche nicht doch ein ganz klein wenig das Statussymbol des imperialistischen Ausbeuters?

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