Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Donnerstag, 27. August 2015

Gleichschaltung der Presse - Spiegel

Es scheint mir immer deutlicher herauszukommen, das die Deutsche Presse über Jahre hinweg gleichgeschaltet wurde. Und zum Niedergang der BRD war der Putsch gegen Helmut Kohl eine wichtige Voraussetzung. Diesem Zentralen Punkt der jüngeren deutschen Geschichte, will ich mich nun verstärkt widmen in mehreren Artikel.

Helmut Kohl befand sich seit längeren auf der Abschussliste der Stasi. Man versuchte ihn zu kompromittieren und lächerlich zu machen. Wichtigste Instrumente dazu waren allerdings Medien in der BRD, auf die Stasi direkt oder indirekt Einfluss hatte. Indirekt meint dabei, durch das Machtpotential ihrer Verbündeten im Westteil Deutschlands.
Wichtigste Instrumente dabei waren Der Spiegel und Die Zeit.


Rudolf Augstein 1943/44 hätte in
Stalingrad dienen sollen, wurde aber
dann im russische Woronesch eingesetzt.
Gemäß Helmut Kohl war es besonders Der Spiegel, dem er sich weigerte Interviews zu geben. Eine persönliche Abneigung hatte er gegen den Herausgeber Rudolf Karl Augstein entwickelt. Ein undurchschaubarer Mann, der nach seiner Nazi-Zeit, praktisch aus dem Nichts aus der Versenkung erschien, und zu einer "Superfigur in Deutschland hoch" stieg, so Kohl.
Der Spiegel gehörte keineswegs zu jenen Medien, die die Stasi in der BRD gegründet hatte. Nein, es war aufgebaut von Machtleuten in der BRD, die allerdings das selbe Ziel hatte, wie die DDR-Führung, die Zersetzung des Bürgerstaates.
Augstein beschäftigte viele Journalisten mit äußerst fragwürdiger NS-Vergangenheit im Spiegel. Trotz aller Kritik weigerte er sich die Vergangenheit dieser Leute aufzuarbeiten. Er deckte sie, genauso wie er die Quellen seines plötzlichen Geldes verschleierte. Zu diesem Netzt fragwürdiger Presse gehörtn auch Die Welt und die Süddeutsche Zeitung

Im Dritten Reich gehörte Augstein der Abteilung Gegnerforschung im Reichssicherheitshauptamt von Reinhard Heydrich an. Und in der BRD arbeitete er für die selben Hinterleute, die auch Adolf Hitler an die Macht gebracht hatten. So sehr er sich den moralischen Demokraten in der Öffentlichkeit gab, so baute er das Spiegel-Magazin mit diesen Leuten Heydrichs auf.
Er gründete nach dem Krieg Diese Woche, ohne je ein Journalismusstudium gemacht zu haben. Das geschah mit Unterstützung der britischen Besatzungstruppen. Doch aufgrund des extreme Nationalismus zogen die sich zurück. Doch er ging zunächst nach Hannover und brachte nun Der Spiegel heraus. Und das war wohl kein Zufall gewesen, denn in einem idyllischen Vorort, genauer auf Gut Twenge residierte Rudolf Diels, der war zuvor erster Chef der Gestapo gewesen. Er war es gewesen, der nach dem Reichstagsbrand den Haftbefehl für Carl von Ossietzky ausgestellt hatte, neben tausenden anderen freilich. Ausgerechnet dieser Mann griff Augstein und seinem jungen Magazin gönnerisch unter die Arme. Dieser verteidigte diese Verbindung immer und betonte das Diels "niemandem geschadet und vielen genutzt" habe. Diels verfasste auch selber Artikel, so die Fortsetzungsreihe: Die Nacht der langen Messer fand nicht statt. Ein Ereignis im Dritten Reich von höchster Wichtigkeit, das die Machtclique im Hintergrund verheimlichen wollte.

Augstein holte Bernhard Wehner zum Spiegel, ebenfalls aus dem Reichssicherheitshauptamt, als Kriminalreporter. Er war die Rechte Hand des Reichskriminalpolizeichef Arthur Nebe gewesen. Diesem wurde das Einsatzkommando B anvertraut, das 45 467 Morde beging, in nur 5 Monaten. Im Artikel die Irren von Minsk rechtfertigte er die Vergasungen in Russland. Den Massenmörder Nebe verteidigte Augstein mit der offenbarenden Bemerkung: "Wir alle sind kleine Nebes." Und plädierte in seiner Kolumne für die Wiedereinstellung der Kollegen Nebes in den Kriminaldienst. Nebe war aber nicht irgend wer, er war einer der Entwickler der Gaskammern.

1931 war Nebe der NSDAP beigetreten, doch schon vorher verriet er Informationen der Kriminalpolizei Berlin an Kurt Daluege, der eine SS-Gruppe führte. Auf Grund dessen Fürsprache und unter Berufung auf die treuen Dienste zum Führer, wurde er April 1933 zum Chef der Polizei vorgeschlagen. Nach der Nacht der Langen Messer, schien er verunsichert im Bezug auf die NS-Regierung. Dennoch trat er 1936 in die Waffen-SS ein. Nach dem Krieg wurden in seinem Haus ein Amateurfilm gefunden, der die Vergasungen in Minsk zeigte. Nebe ergötzte sich daran. Himmler selbst zog ihn hinzu, um die Endlösung der Judenfrage umzusetzen. 

Und es gab kein Ende: In der Panorama Rubrik schrieb SD-Hauptsturmführer Horst Mahnke.

Augstein machte sich persönlich stark, gegen die Politiker der Rechten, ganz im alten NS-Denken. Er kämpfte gegen Adenauer, Strauß und Kohl. Er hatte zu diesem Zeitpunkt bereits ein Abkommen mit Axel Springer geschlossen. Konkurrenz gab es seit diesem Moment nicht mehr. Artikel wurden vor der Herausgabe abgestimmt. 

Diese Feindschaft gipfelte in der Spiegel-Affäre. In der sich einige Mitarbeiter des Spiegels einer Anklage wegen Landesverrates ausgesetzt sahen. Es war das erste Mal in der BRD, das ein Angriff auf die Presse aus Regierungskreisen erfolgte. Augstein sass deshalb im Gefängnis. In diesem Moment versuchten seine NS-Zöglinge, ihn wegzuputschen, und durch seinen stellvertretenden Chefredakteur Georg Wolff, ehemals SD-Hauptsturmführer, zu ersetzen. Erst 2012 wurde bekannt, das die Spiegel-Redaktion vom BND bespitzelt worden war und dieser Versuchte das Magazin zu beeinflussen. Die Akteneinsicht ist weiterhin verboten. Aus dem Kontext ist aber zu entnehmen, das diese SD-Schergen im Sinne des BND handelten. Auch der Mann, der die Spiegel-Affäre, ausgelöst hatte, mit Namen Theo Saevecke, war ein ehemaliger SD-Hauptsturmführer und damals Mitarbeiter des Bundeskriminalamtes. Er und Georg Wolff waren früher Kollegen gewesen. Genau die Leute also, an deren Rehabilitierung Augstein mitgearbeitet hatte.

Dieser Versuch scheiterte und führte dazu, dass sich Augstein von diesen Verrätern trennte. Darauf beruhte dann seine Ablehnung des Nationalsozialismus, nicht aus einer demokratischen Überzeugung heraus, denn andererseits blieb er den antisemitischen Bildern des NS-Staates treu.

Es war damals zwar verboten klare Begriffe wie Juden oder Zionisten zu verwenden beim Spiegel. Doch es gab eine Hauseigene Sprache, die eindeutig Judenhass in der Bevölkerung schüren sollte.
So wie in einer Serie über die Möhlenstrasse in München, die man im Spiegel zum Hauptquartier des Terrors erkoren hatte. Die dortigen Bewohner wurden als DPs bezeichnet und beschrieben mit den typischen antisemitischen Floskeln des NS-Regimes. Und DPs meinte zu gut Deutsch so viel wie Asoziale. Tatsächlich handelte es sich um Überlebende verschiedener KZs. Das diese sich nach ihrem Erlebnissen seltsam verhielten, war verständlich. Doch der Spiegel hetzte gegen sie.
Der Spiegel veröffentlichte Fotos von ihnen, setzte Name und genaue Anschrift, selbst Telefonnummer hinzu. Mann nannte es im Volk den Pogrom-Service des Spiegel. Dieser Pogrom ist aber deshalb nicht ausgebrochen, weil die Leute beim Versuch daran gehindert wurden. So wie am 15.Juli 1949, als Anwohner das Problem beseitigen wollten. Der Spiegel reagierte enttäuscht und bedauerte den Ausfall des Pogrom: "Das Ausbrennen der Schmugglerhochburg Möhlstraße ist insofern sehr schwierig..." Und zitierte in voller Genugtuung den Urteilsspruch des Landgerichtsdirektors Dr. Parey, aus der Zeit nach 1945: 
"Jeder Mann in der Umgebung Verdens kannte zu damaliger Zeit seit langem das Lager Bergen-Belsen als einen Hort vieler unehrlicher Elemente. Wirtschaftsverbrechen und Großschiebungen waren dort an der Tagesordnung..."
1950 wurde Augstein gerichtlich untersagt, das er nicht weiter behaupten darf, das die Kaffee-Schmuggler in Deutschland alles Juden seien. Kurz darauf, am 3. August revanchierte sich Augstein, in dem er den Kläger Joseph "Klibansky als Anwalt der bayrischen Judenheit" bezeichnete. Natürlich hatte dieser sich als Jude gekränkt gefühlt. Und Augstein beschrieb ihn: "Dieses Zwischending von einem römischen Volksredner und einem Teppichhändler aus Smyrna, dieser kleine dicke Mann..., der mit der Behendigkeit eines Waschbären und mit dem Habitus eines Pinguin den Gerichtssaal durchmaß..." Gleichzeitig beklagte er sich darüber, dass der Spiegel mehrmals mit dem Stürmer verglichen wurde.
Es gilt aber in diesem Zusammenhang die Position des Spiegel ins richtige Licht zurücken. Denn diese Artikelreihe, die gegen die Juden wetterte als Schmuggler, stammte gar nicht aus den Federn der Spiegelredaktion. Sie war vom Kaffee-Kontor verfasst worden, welche sehr an der Ausschaltung aller Konkurrenz interessiert war. Gleichzeitig gab es eine auffällig große Anzahl von Werbeanzeigen der Mitglieder des Kontor, was wiederum reichlich Geld für den Spiegel bedeutete. Hauptauftraggeber waren IDEE und Darbohne. So war es wie in der Presse NS-Schergen und Großfirmen zusammenarbeiteten.
Das was damals ein Skandal gewesen war, stört heute in einer Gutmenschen-Gesellschaft niemanden mehr. Es scheint normal zu sein. Und so zeigt sich, dass diese aufgesetzte Scheiß-Freundlichkeit des Gutmenschen, tatsächlich eine Verrohung ist.

Diese Artikelreihe war mit dem Namen von Georg Wolff unterzeichnet, also jenem Chefredakteur, der versuchte etwa 10 Jahre später den Augstein aus dem Weg zu schaffen. Er hatte in der SS unter Dr. Franz Stahlecker gedient, der sich rühmte 128 432 Ost-Juden ermordet zu haben. Er war zur selben Zeit Angestellter des Kaffee-Kontors. 
Ein zweiter Autor der Reihe war Dr. Mahnke, der wegen seiner Verbrechen in der NS-Zeit, von einem Agenten Walter Hirschfeld verfolgt wurde. In einem separaten Artikel vom 29. Dezember 1949, hatte der Spiegel davon berichtet. Dieser Artikel war im Stil identisch, mit denen von Mahnke über den Kaffee. Offenbar gab der Spiegel dem NS-Verbrecher Spielraum, um sich gegen seinen Verfolger zu wehren und bloß zustellen. Der Agent wurde beschrieben mit einer "Blutwarze auf der Knollnase", einer exakten Wohnanschrift wurde sogar ein "3mal läuten" hinzugesetzt. Ebenso Telefonnummer, Automarke und Beschreibung sowie Nummernschild. Das Ganze war eher ein geheimdienstliches Dossier. Und natürlich eine Anstachelung, dass ein aufrechter Kamerad den Fahnder aufsuche. 
Der Fahnder der den Bruder von Mahnke bereits aufgespürt hatte, der dann durch den Secret Service verhaftet worden war, wurde eben deshalb vom Spiegel hart angegriffen.
Ein Leserbrief vom 16. Februar 1950- Unterschrift "Name uninteressant" - besagte: "Um den Hirschfeld machen Sie sich man keine Sorgen, der steht sowieso schon auf der Liste und wird wohl keines natürlichen Todes sterben." Tatsächlich war der Spiegel-Beitrag vom 29. Dezember 1949 unter der in jeglicher Hinsicht sachdienlichen Überschrift erschienen: "Merkt euch den Namen Hirschfeld".
Der Doktortitel Mahnkes stammte aus dem Jahre 1939, für seine Arbeit mit dem Thema: Die freimauerische Presse in Deutschland. Struktur und Geschichte. Pseudowissenschaft, doch der Titel blieb. Diese Arbeit brachte dem SS-Untersturmführer Mahnke, die Leitung des Referates VII B3 Marxismus im Amt VI Weltanschauliche Forschung und Auswertung, bei SS-Standartenführer Professor Dr. Franz Alfred Six ein, der in Nürnberg zu 20 Jahren Zuchthaus verurteilt wurde. War aber 1952 wieder auf freien Fuß. Und wurde sofort von Großindustrie begrüsste, er wurde Porschevertreter und arbeitete für den Organisation Gehlen, dem heutigen BND. Mahnke, als Adjutant von Six, entwickelten Mordverfahren in der Praxis, seit 1941 im Osten.
Der Spiegel war das Rache-Sprachrohr der Waffen SS und Instrument der Geheimdienste.

Dafür bietet die Spiegel-Geschichte über die Entdeckung von Six und Mahnke durch Hirschfeld ein weiteres Beispiel: 
"Am frechsten hat er dem Augsburg mitgespielt. Kurz vor der Kapitulation war der SS-Sturmbannführer Dr. habil. Emil Augsburg, Russland-Spezialist im Amt VI. (des Reichssicherheitshauptamtes), als Privatsekretär eines hohen Vatikanbeamten polnischer Herkunft im Benediktiner-Kloster Ettal untergetaucht."
Zu ihm sei Hirschfeld gekommen, angeblich als Beauftragter von Six, und habe ihm nachrichtendienstliche Aufträge übermittelt. Der Spiegel: 
"Augsburg trommelte seine alten Fachleute zusammen. Tolle Dinger wurden gedreht. Nicht immer einwandfrei, nicht immer ungefährlich. Aber für Six wurde es getan." 
Für den Spiegel ein empörender Betrug. Denn Hirschfeld war nicht im Auftrag von Six, sondern des CIC erschienen.
Wer war dieser Augsburg, der später für die Organisation Gehlen und dann für die CIA arbeitete? Christopher Simpson in Der amerikanische Bumerang. NS-Kriegsverbrecher im Sold der USA (Wien 1988): 
"Gehlens zweitwichtigster Mitarbeiter für Ostangelegenheiten war Dr. Emil Augsburg, ein ehemaliger SS-Standartenführer aus Himmlers Stab in Polen. Wie Eichmanns hatte auch Augsburgs Laufbahn in Six Abteilung begonnen... Während des Krieges leitete Augsburg... ein Mordkommando im besetzten Rußland. Er erzielte `außergewöhnliche Ergebnisse..."
Simpson weiter: 
"Nach dem Krieg blieben Augsburg und Six mit den früher von Berlin finanzierten Emigrantengruppen in enger Verbindung und berieten die CIA bei der Auswahl von Agenten, die in Osteuropa bei Operationen hinter den Linien eingesetzt wurden."
Eigentlich war Rudolf Augstein gewarnt. Der Spiegel hatte sich wegen der Kaffee-Serie von Mahnke und Wolff öffentlich den Vorwurf des Antisemitismus zugezogen. Augstein musste, wenn er den Spiegel vom 29. Dezember 1949 gelesen hatte, wissen, dass Mahnke die rechte Hand von Franz Alfred Six war, eines gerichtsnotorischen Massenmörders. Es scheint ihn nicht gekümmert zu haben. Am 27. Februar 1952 zeichnet im Spiegel-Impressum für das Ressort Ausland und Internationales noch einmal Kurt Blauhorn verantwortlich. Dieser hatte sich zum Kriegsbeginn zur Waffen SS gemeldet, wurde dann aber als Journalist in NS-Blättern eingesetzt. 1940 war er Unteroffizier der Propagandaeinheit der Wehrmacht. Nach 1945 wurde er sofort vom SED-Blatt Neues Deutschland als Redakteur angeworben. Er bekam ein Angebot aus dem Westen und, da man mehr verdiente ging er zum Spiegel. Seine Angebliche Spionagetätigkeit für den Spiegel in der Ostzone ist eine Beschönigung seines Lebenslaufes. Er versorgte eine Nazi-Seilschaft, die in Ost und West bestand, mit Informationen. Er verfasste Wirtschaftsbücher in der BRD im Auftrage der Stasi, wie zum Beispiel Jetzt kauft uns Amerika. Dollar-Kolonie Deutschland? Damit wurde er beliebt bei der westdeutschen Linken, die nie fähig war Schriften von Kommunisten und Nationalsozialisten zu zu ordnen, wenn sie nicht den Autor per Namen kannte.

Am 5. März 1952 ist das Ressort dann aufgeteilt. Ressort-Leiter Ausland ist jetzt Georg Wolff, Ressortleiter Internationales Dr. Horst Mahnke.
Mahnke und Wolff, vom SD über den Freihafen-Kaffeehandel direkt in die Chefsessel zweier Spiegel-Ressorts, das sind zwei ungewöhnliche Karrieren, die nach Aufklärung schreien müssten. Schon gar bei einem Organ, das seit 45 Jahren - wir lasen es im Spiegel - aufklärerisch zu wirken sich bemüht. Aufklärung aber zu welchem Zweck?

Doch am Ende seines Lebens wurde der Spiegel dann doch komplett gleichgeschaltet. Das war der Erfolg von Stefan Aust, dem publizistischen Ziehsohn von Augstein. Krankheitsbedingt schied Augstein aus und Aust war Alleinherrscher. Die Gefahr seiner Herrschaft erkannte er beim Tode Augsteins. Franziska Augstein sollte nun erben. Durch Hilfe ihres Halbbruder Jacob Augstein allerdings waren die Intrigen gegen Franziska erfolgreich. Allerdings ist Franziska aufgrund anti-israelischer Propaganda und als Journalistin der Süddeutschen Zeitung ebenfalls nicht zu trauen.

Die Geschichte vom Spiegel zeigt uns, das die Presse praktisch nie Unabhängig war und das, was an Unterschieden einmal existiert haben mochte, nach und nach beseitigt wurde. Genau das nennt man Gleichschaltung. Aus dem Altnazi von Heute wurde der Gutmensch von Heute. Denn es war nicht politisch korrekt Nazi zu sein. Darum wurde aus der SA eine Antifa, verfolgt aber den selben Zweck. Damals versuchte man Pogromen anzuzetteln, doch es resultierte das man Widerstand erfuhr. Was nach sich zog, das die Justiz heute nicht mehr unvoreingenommen ist. Statt zu Pogromen aufzurufen stellte man die Strategie um, man zeichnet ein überzogenes Bild einer Willkommenskultur, um die Menschen so lange zu drängen und zu gängeln, das sie sich voller Zorn zur Revolte erheben. So hat man immer noch die Chance international zu bekunden, es sei ein unkontrollierbarer Mob, man habe schließlich in den Medien und Politikern dagegen geredet.
Genauso dirigierten die Nazis damals die Pogromen, wie die Reichskristallnacht. Und behauptete es sei ein spontaner Mob gewesen und man nehme daher Juden in Schutzhaft.

siehe auch:
Die linke Asyl-Mafia, so macht man richtig Kohle

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