Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Freitag, 28. August 2015

Die Stasi lebt

Die Posen vielgenannter historischer Persönlichkeiten hat
sie bereits verinnerlicht.
Ich gestehe hier und jetzt, dass ich Verständnis habe für die NSA. Diese Frau gehört unter Überwachung gestellt, sie ist ein Risiko für die Demokratie. Im Putsch gegen Helmut Kohl spielte die gegenwärtige Kanzlerin eine entscheidende Rolle. Doch alles war nicht ganz zufällig. 
Was in den deutschen Medien nie ein Thema werden sollte, formulierten ausländische Zeitungen, um so deutlicher. Es ist offensichtlich, das die FDJ-Aktivistin Angela Merkel, aufseiten der Stasi, im Fall Havemann verwickelt war. Natürlich verrät uns das Schweigen der deutschen Medien auch etwas, aber das ist ein anderes Thema.
Auch am Bärtchen wird schon gearbeitet.
Die ständige Observation des DDR-Dissidenten Robert Havemann entwickelte sich zu einer der aufwendigsten und teuersten Einzelaktionen der Stasi. Die Behandlung Havemanns war delikat, denn er publizierte und reiste in die BRD. Auch besaß er Konten in der BRD, was nach dem DDR-Gesetz verboten war. Man konnte ihn nicht wegsperren, wie tausende Andere. Die Observation begann im Jahre 1976 bis hin zu dessen Tode 1982. Neben dem Hausarrest, auf seinem Grundstück in Grünheide (Berlin), befand er sich zeitweise sogar in Stasi-Isolationshaft.
Die benachbarten Grundstücke wurden aufgekauft. Sein Haus ständig von der Polizei und Stasi observiert. Boote, die auf dem Fluss am Grundstück passierten, wurden von Polizeibooten begleitet. Eine Holzhütte, auf diesem Grundstück, die Katja Havemann nach ihrer Scheidung verkaufte, wurde von einem Spitzel der Stasi erworben. Der Telefonanschluss war gekappt worden. Die Personenüberwachung, wurde in Schichten, für 24 Stunden am Tag sichergestellt. Je Schicht wurden bis zu 200 Personen der Stasi eingesetzt, darunter auch viele jugendlichen Aktivisten der FDJ, eine davon Angela Merkel.
Da das Urteil eines Fürstenwaldener Gerichtes den Besucherzugang nicht regelte, lag dies im alleinigen und willkürlichen ermessen der Stasi. Die Besucher wurden dementsprechend penibel ausgewählt. 


Angela Merkel die Revolutionärin?
Als der WDR eine Reportage (Im Auge der Macht - Die Bilder der Stasi, 2005) über die Stasi-Observation von Havemann drehen wollte, fand man ein Foto aus dem Jahre 1980, dass Angela Merkel zeigte, wie sie sich dem Hause von Havemann näherte. Es stellte sich später heraus, dass Angela Merkel nicht nur eine der kleinen vielen Beobachter war, sondern Schichtleiterin. Die Ausstrahlung dieses Fotos konnte Angela Merkel per Gericht verhindern. 1973 hatte sie ihr Abitur an der erweiterten Oberschule Hermann Matern in Templin (Berlin) gemacht, die bekannt dafür war, dass dort nur Kinder von Linientreuen Eltern hinkamen. 
Außerdem durfte sie die Ansprache ihrer Klasse zum Abschluss halten, was nur sehr ausgewählten Personen erlaubt wurde. In dieser Ansprache rief sie dazu auf, die kommunistische Guerilla FRELIMO in Moçambique zu unterstützen, gegen den Kolonialismus der USA zu kämpfen und sammelte Geld, um Waffen zu kaufen. Nicht nur, das sich dies nicht nach einem oppositionellen christlichen und pazifistischen Elternhaus anhörte, hinzukommt, das die Truppen aus Südafrika in Moçambique Krieg führten, nicht die USA.

Horst Kasner, der Vater von Angela Merkel, siedelte kurz nach deren Geburt von Hamburg in die DDR über. Dort wurde er zu einem wichtigen Ausbilder evangelischer Geistlicher, unwahrscheinlich das die Stasi nie Interesse an ihm hatte, um sich rote Pfaffen heranzuzüchten. Er gehörte dem "Weißenseer Arbeitskreis" der evangelischen Kirche an, der allerdings von der Stasi dirigiert wurde. Als "Roter Kasner" bezeichnete man ihn.

Horst Kasner stand bereits in Kontakt mit Wolfgang Schnur, ehe seine Tochter ihn kennen lernte. Ebenso mit einem weiteren IM der Stasi und ebenfalls Rechtsanwalt, Clemence de  Maiziere. Aus demselben Hugenotten-Clan, wie Lothar de Maiziere (letzter Premierminister der DDR) und Karl Ernst Thomas de Maiziere (Bundesinnenminister).  Clemence war SA-Offizier gewesen und Mitglied der NSDAP. Er arbeitete für die Stasi am Aufbau der Antifa in der BRD mit. Er gehörte der DDR-CDU an, was er wohl musste als Synodaler der DDR evangelischen Kirche. Er ist der Vater von Lothar und Bruder von Ulrich, der an der Wiederbewaffnung der BRD mitwirkte, und wurde deshalb Generalinspekteur der Bundeswehr. Thomas de Maiziere ist dessen Sohn.

Die Großeltern von Angela Merkel blieben nach dem 2. Weltkrieg in Elbag (Westpreußen) wohnen. Jetzt in Polen gelegen. Dieser Wohnort ist nahe der Alten Festung Marienburg der Deutschritter. 1939 wurden dort 1930 deutsche Kommunisten hingerichtet, die Stalin an Hitler ausgeliefert hatte. Die Großeltern waren fanatische Kommunisten und sprachen Russisch. Auch Angela spricht fließend russisch, denn sie studierte im Rahmen eines Austauschprogrammes in Moskau. Diese kommunistische Ader war es auch, warum die Familie Kasner in die DDR ging, während der größte Teil der Leute in den Westen zog.


Die Investigatoren von Polskaweb News wollen aber auch herausgefunden haben, dass Angelas Mutter Herlind Jentzsch und ihr Vater Horst Kasner, beide im Besitz US-amerikanischer Pässe gewesen waren. Wie sie dazu kamen ist ein Rätsel, doch tatsächlich hatten Angela Merkels Eltern zu DDR Zeiten das Privileg in den Westen zu reisen, genauso wie sie selbst auch. Als Kind durfte Angela keine Freunde haben, sie wuchs daher allein auf. Noch ehe sie zur Schule kam, sprach sie russisch und englisch. Ihre Lehrerin war zuerst ihre eigene Mutter.
Angela Merkel behielt nach ihrer Scheidung den Namen ihres Mannes bei. Zunächst zwar nicht wirklich ungewöhnlich, doch im Kontext wird es das. Denn es war nicht die erste Namensänderung. Ihr Vater hieß nämlich nicht wirklich Kasner, sondern Kazmierczak. Sein Vater war Ludwig Kazmierczak, unehelicher Sohn von Anna Rychlicka Kazmierczak und Ludwig Wojciechowski. Horst trat für die Spaltung der DDR-Kirchen von den West-Kirchen ein. Nahm aber sehr gerne die Unterstützung der West-Kirche an, die diese ihm in Form von Devisen zukommen ließen. 

Zu diesem Berliner-Zeitpunkt war Angela die Leistungssekretärin (Vorsitzende) der FDJ an der Akademie der Wissenschaften, wo Havemann hinausausgeworfen wurde. Dort war sie als Studentin oder Doktorandin beim Zentralinstitut für Physikalische Chemie und teilte sich ein Büro zufälligerweise mit dem Sohn von Havemann. Natürlich war das kein Zufall, sondern von der Stasi arrangiert. Diese Rolle von Merkel zeigt, dass sie nicht ein simpler Mitläufer des Regimes war. Außerdem studierte sie in Moskau, das durfte man nur, wenn man ein überzeugter Kader der SED war.

Die Stasi hetzte die eigene Familie gegen Havemann auf. Dessen Frau ließ sich scheiden, dafür entfloh sie dem Hausarrest. Ein zweiter Sohn Havemanns, der im Westen lebte, gab dem Spiegel ein Interview, in dem er seinen Vater kritisierte. 

Zum Biographen Gerd Langguth behauptete Angela Merkel, dass sie nie besonderen Kontakt hatte, mit dem Sohn von Havemann. Die beiden saßen also im selben Büro und plauderten vom Wetter?
Am 31. Januar 1978 wurde die Überwachung verschärft, durch einen IM Chef und IM Alexander Reinhardt. Havemann wurde nun auch seine Fahrerlaubnis entzogen. Gregor Gysi vertrat Havemann vor Gericht, war aber gleichzeitig IM und gabt Informationen über seinen Mandanten an die Stasi weiter.
Im Mai dieses Jahres wurde ein komplettes Besucherembargo verhängt.

Gemäß einer Untersuchung von Monitor arbeiteten im Landeskriminalamt Brandenburg 100 Ex-Stasi. 13 davon in der Chefetage. Neun sind beim Staatsschutz und 2 bewachen ein Grundstück Merkels in der Uckermark. Einer von diesen war in der Abteilung III, der das Abhören von Telefonaten in den Westen oblag. Das Brandenburger Innenministerium weigerte sich Angaben zur Identität zu machen, bekannte aber, dass zwei Stasi-Leute Polizeiräte seien. Mehrere heutige Dezernatsleiter waren für die Stasi Untersuchungsführer der Abteilung IX gewesen, diese war zuständig für politisch inszenierte Schauprozesse. 

Roger Engelmann, Historiker der Stasi-Unterlagenbehörde, bezeichnete dies als Skandal: "Ich dachte, die wären längst ausgesiebt." Reiner Wendt, Leiter der Polizeigewerkschaft, nannte dies ein komplettes Versagen der Regierung. Das LKA ermittelt im Bereich Staatsschutz und organisierte Kriminalität. Und ist hochgradig verseucht mit Stasi-Zecken, denen man das ganze Leben lang beibrachte, das die BRD zerstört werden muss.


Angela Merkel gibt vor, das ihr Elternhaus dem DDR-Regime, oppositionell gegenüberstand. Dafür war sie erstaunlich angepasst. Hier ist sie, die "oppositionelle evangelische Christin", bei einer Wehrsportübung der FDJ. Auf die entlarvende Anmerkung "Das haben damals alle gemacht!", möchte ich verweisen, dass ich, aus dem Wahlkreis von Frau Merkel stammend, stammend nie der FDJ angehörte, oder sogar mich dazu hergegeben hätte ein Aktivist des Systems zu sein.
Im Jahre 2009, bei Menschen bei Maischberger (ARD), behauptete Angela Merkel nie für die Stasi gearbeitet zu haben. Sie erwähnte einen Anwerbungsversuch 1978, als sie sich um eine Assistentenstelle als Physikerin bewarb, bei der Universität Ilmenau. Sie wollte aber abgelehnt haben. So viel Widerstandswille traut man der Opportunisten gar nicht zu. Erstaunlich ist auch, das just in diesem Moment ein "Freund" immer wieder auftaucht und beide haben einen regen Umgangsverkehr. Bei diesem Freund handelt es sich um Oberstleutnant Borchard von der Stasi.
Diese Kopie der Stasiakte (linke Seite) weist Osten als IM Einstein aus. Es war vorgesehen, ihn in den USA einzusetzen. Wo er sich 83-84 und 86-87 aufhielt. Dazwischen war er in Großbritannien. Nach der Wende wurde er Professor der Leibniz Universität in Hannover.
Merkels Akademie-Kollege Frank Schneider, arbeitete als IM Bachmann für die Stasi, und bezeugte der heutigen Kanzlerin eine "gefestigte Haltung" zur sozialistischen Regierung der DDR. (Focus) Der Chef Osten wurde als IM Einstein geführt und äußerte sich ähnlich über sie. Dieser wurde später Intendant des noblen Konzerthauses am Berliner Gendarmenmarkt. (Link)
Da wurden manche IMs entlassen, weil sie als Postbote im öffentlichen Dienst standen. Unqualifizierte Stasi-Freunde der Kanzlerin werden hingegen auf gutdotierte Posten gehievt.
Reuth und Lachmann erwähnen einen Vorfall der Angela Merkel die 1981 drei Mal in Polen war, der erkennen lässt, das sie bereits zum elitären Kreis der SED-Sippe zählte. Denn bei Wiedereinreise sendeten die Grenzer eine Sofortmeldung Nr. 04-32-293-31 an die Hauptverwaltung der Stasi in Berlin.
Ein Stasi Freund aus Zeiten der Zeit an der Akademie war Michael Schindhelm. Erstaunlicherweise wurde dieser Physiker Generaldirektor der Stiftung Oper Berlin, die von der Regierung bezuschusst wird und die Regierung bei der Besetzung ein Mitspracherecht hat. Das ausgerechnet dieser, für den Job unqualifizierte Freund und Stasispitzel auf den Posten kommt, ist sehr bedenklich. Außerdem erhielt er den Posten eines Theaterdirektors in Basel und wird Kulturmanager in den Vereinigten Arabischen Emiraten. (Pressemitteilung

Überraschend ist nämlich die schnelle Karriere der Frau, die vorgibt, der Stasi widerstanden zu haben. Und dieser Aufstieg begann genau nach dem von ihr erwähnten Anwerbungsversuch. Mit ihrem damaligen Mann Ulrich Merkel, ging Frau Merkel, geborene: Kasner, plötzlich nach Ost-Berlin zum Zentralinstitut für physikalische Chemie (ZIPC) der Akademie der Wissenschaften. Und das war ein weitaus renommierterer Posten als die Uni Ilmenau. 1986 promovierte sie dort.
Dort in Berlin und ganz im Widerspruch ihrer politischen Karriere steht aber, dass 1978 in ein besetztes Haus der Mariannenstrasse in Berlin Mitte zieht. Nach der Trennung von ihrem damaligen Mann Ulrich Merkel zieht sie wieder in ein besetztes Haus im Szeneviertel Prenzlauer Berg. Hier in Zionskirche und Ghetsemanikirche formierte sich der Widerstand gegen die DDR und die Stasi unterwanderte die Szene, die Pfarrerstochter scheint der perfekte Maulwurf. Als Frau Merkel 1981 dann in den Prenzlauer Berg zieht, wird ihre Wohnung renoviert unter der Organisation von Hans-Jörg Osten, er war damals aber ihr Chef bei der FDJ, Professor an der Akademie der Wissenschaften und arbeitete für die Stasi. Also liegt es nahe anzunehmen, das dieser Umzug eine verdeckte Aktion der Stasi gewesen war. Ein solches Leben in der Hausbesetzerszene der in der DDR als Asoziale angesehenen Personen hätte für jeden anderen zum Verlust seine prestigevollen Karriere geführt. Bei Angela Merkel war es der Anfang. Hinzu kommt, das sie weder in Berlin Mitte noch Prenzlauer Berg polizeilich gemeldet war. Demzufolge hatte sie die Unterstützung der Stasi.

Frau Merkel behauptete stets aus einem christlichen Elternhaus zu kommen, das oppositionell zum SED-Regime stand. Trotzdem sah sie selber wohl keinen Widerspruch darin, der FDJ anzugehören. Aber sie war nicht nur Mitläufer, sondern eine engagierte Aktivistin. Sie hatte mehrfach behauptet lediglich Kulturbeauftragte gewesen zu sein. Das allerdings stimmt nicht, sie wurde von der FDJ im Bereich Politische Agitation und Propaganda ausgezeichnet. Gemäß ihrer Biografie lässt sich eine DDR-Oppositionelle schwerlich erkennen, dafür hatte sie nie genug Charakter und Rückgrat. Ihre Diplomarbeit an der Uni Leipzig ist nicht mehr auffindbar, der sie dabei betreuende und bewertende Professor Ritterhaus kann sich an Angela Merkel nicht erinnern. Die Diplomarbeit beinhaltete pflichtgemäß eine Arbeit über Marxismus-Leninismus und das war wohl der Grund für das Verschwinden der Arbeit. Die Uni Leipzig ist die ehemalige Karl-Marx-Universität und eine Elite-Kaderschmiede der SED.

Es ist höchst unglaubwürdig, dass Angela Merkel sich oppositionell gab, im Jahre 1978 eine Anwerbung der Stasi aufgeschlagen haben will und um 1980 Schichtleiterin im Beschattungsteam von Robert Havemann war. Merkel äußerte sich nicht zu diesem Widerspruch.


Ralf Reuth und Günther Lachmann, warfen in ihrem Buch Das erste Leben der Angela M. der Kanzlerin vor ihre Biographie gefälscht zu haben. Denn auch an der Akademie der Wissenschaften war sie FDJ-Funktionärin gewesen. Und in einer solchen Position war die Zusammenarbeit mit der Stasi eher obligatorisch, als "Oppositionell". Dieser Posten beinhaltete Pressearbeit. Merkel bestritt das. Allerdings hatte sie von der FDJ für ihre Tätigkeit eine Auszeichnung erhalten. Daraufhin meinte die Kanzlerin keine Zeit zu haben, auf die Fragen der Autoren zu antworten. Ich denke allerdings nicht, das dies noch nötig ist. Und N-TV schrieb: "Kürzlich gab sie aber selbst geheimnisvoll zum Besten, es sei in den alten Bundesländern kaum etwas bekannt über 35 Jahre ihres Lebens." (10.Mai. 2013 Merkel gerät ins Zwielicht)


Merkel war auch keine Quereinsteigerin in der Politik. In der Wendezeit betätigte sie sich im Demokratischer Aufbruch. Eine von der Stasi gelenkte Scheinopposition, die sich gegen die Wiedervereinigung aussprach und einen "demokratischen Sozialismus" für die DDR wollte. Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, das die "oppositionelle Christin" in Wahrheit eine Reformkommunistin gewesen war.


Der US-Journalist Georg Packer wunderte sich über die Wiederwahlergebnisse von Angela Merkel, mit über 96 % ist das wie in der DDR und den SED-Wahlen. Er beschrieb von Deutschland das Bild eines Landes im Tiefschlaf. "Angela Merkel, Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland und mächtigste Frau der Welt, gibt sich alle Mühe, nicht interessant zu sein." Packer untersuchte die Journalisten der Hauptstadt, da diese bedeutenderweise an der Meinungsbildung in der BRD beteiligt sind und stellte fest: "Fast jeder politische Reporter, mit dem ich gesprochen habe, hat Merkel gewählt. Es gab für sie keinen Grund, es nicht zu tun."



An der ersten und einzigen frei-gewählten DDR-Regierung nahm Angela Merkel als stellvertretende Regierungssprecherin teil. In dieser Eigenschaft baute sie seltsamerweise Kontakte zur Neo-Nazi-Szene auf. Die Frage ist wozu?

Gunhard Ludwig bekam Kopien der Stasi-Unterlagenbehörde zu gesendet, er lebt Herbstein (Hessen). Die Originalakte war am 18. 12. 86 von der Kreisdirektion Saalfeld eröffnet worden und gehörten zum Operativen Vorgang "Muster". Die Akte ist zunächst nicht sehr spektakulär, sie enthält mehrere Ergänzungen aus dem Jahre 1987 und den letzten Eintrag: "KD Saalfeld, MA Thielemann, Akte vernichtet evtl. verfilmt A 802/89" Der Eintrag ist zunächst rätselhaft, aber ein Augenöffner sein Datum: 20. November 1992.

Drei Jahre nach dem Mauerfall war die Stasi immer noch operativ tätig. Delikate Akten wurden vernichtet, aber verfilmt und beiseite geschafft. Man bereitete also die Operation im Untergrund vor. Als die Gauck-Behörde ihre Arbeit aufnahm, gab es da 15 000 Säcke mit geschredderten Akten. Alle beinhalteten die Namen IM, deren Entdeckung verhindert werden sollte. Wozu ist klar, sie sollten weiterarbeiten.
Und das ist im Zusammenhang zu sehen mit nachweislichen Stasileuten in Politik und Medien. Wohingegen die Revolutionäre von 1989 zu den Verlierern gehören. Aufbau eines Überwachungsstaates in der BRD und eine Meinungsbildung zugunsten Moskaus. Benachteiligung der Stasiopfer und die Zerstörung der BRD durch eben jene Stasileute. Merkelwahlergebnisse wie bei der SED. Gleichschaltung der Medien und Parteien. Und zudem wurde Joachim Gauck mit der Leitung der Stasi-Unterlagenbehörde betraut, obwohl er selbst bei der Stasi war und obendrein Hohe Stasi-Funktionäre als Mitarbeiter in seine Behörde holte. All das ist freilich kein Zufall, sondern geplante Aktionen. Natürlich spioniert auch NSA und CIA, aber die Stasi diente zur Absicherung einer totalitären Ideologie, Sicherung der Herrschaft einer Elite, Zerstörung der BRD durch Zersetzung und eine Linke Revolution. Und genau das läuft gerade ab. Und die gleichgeschalteten Medien versuchen nur noch zu vertuschen, wie etwa die Zeit.
Der Stasi war klar, nachdem ein Land nach dem anderen im Ostblock umkippte, das auch die DDR sich nicht halten werde. Insbesondere, weil Gorbatschow Druck machte. So hatte man sich bereits vor der Wende auf die Zeit danach eingestellt. Die Wende selbst war von der Stasi inszeniert. Erich Mielke hatte gedroht eine Akte herauszugeben, in der Erich Honecker und seine Mitläuferrolle in der NS-Zeit aufgedeckt wurde. Alles Nötige wurde über Jahre hinweg für eine Untergrundorganisation vorbereitet.
Merkel selbst wurde beim Demokratischer Aufbruch eingeschleust, denn man glaubte, die DDR-CDU, als Blockpartei der SED, würde nicht so überragend bei den Wahlen abscheiden. Letztlich kam es anders. Die CDU erhielt 40 Prozent und wahr Wahlsieger, der Demokratischer Aufbruch erlebte mit 0,9 % ein Debakel. Durch das Wahlbündnis mit der CDU wurde die Partei von Merkel jedoch trotzdem an der Regierung beteiligt und Merkel, die "Reformkommunistin" trat schnell zu Christdemokraten über und kam in die Nähe von Helmut Kohl, der ihr politischer Ziehvater wurde. Der machte sie 1991 zur Ministerin für Frauen und Jugend. Alles aber war arrangiert. Das Stasi Wachbataillon wurde nie enteidigt, alles ausgewählte und gedrillte Fanatiker. Merkel gehörte zu Inneren Kreis der Demokratischer Aufbruch, um Wolfgang Schnurr, der aber war IM Torsten gewesen. Die Stasi-Akte von Merkel, die ins kapitalistische Ausland fahren durfte, wie Joachim Gauck, was ohne Erlaubnis der Stasi nicht möglich war, ist inzwischen verschwunden, genauso das Foto von der Havemann Observation. Es war in der DDR unmöglich etwas wie Atomphysik zu studieren, ohne absolut Linientreu gewesen zu sein. Zwar lässt sich nicht nachweisen, dass sie in der SED gewesen wäre. Doch mag das Teil ihrer Tarnung gewesen sein, da sie Informationen aus den Kreisen der Opposition sammelte. Ein Engagement bei der Stasi würde die SED-Mitgliedschaft überflüssig machen. Aber sie war Gewerkschaftler.
Mit der Vorratsdatenspeicherung, wozu wie immer die Gefahr des Terrorismus herhält, führt die Kanzlerin genau die Stasi-Methoden ein, gegen die die Menschen 1989 rebellierten. Die Überwachung von Millionenbürgern hat noch nie etwas geholfen gegen terroristische Anschläge, sondern wurde selbst in der DDR zur Bekämpfung der Kritiker eingesetzt.


Operation Zersetzung



Neben der chemischen Bedeutung des Verbs zersetzen bezeichnet Zersetzung auch die Zerstörung einer Gemeinschaft, Ordnung oder politischen Partei. Die Herkunft des Wortes im Stasi-Gebrauch stammt aus der Militärsprache: „Zersetzung“ bezeichnet eine strategische Maßnahme aus der psychologischen Kriegsführung, um die Kampfmoral gegnerischer Soldaten zu schwächen. Während der Weimarer Republik wurde der Begriff für die gegenseitige Unterwanderung politischer Organisationen sowie der Reichswehr mit dem Ziel ihrer inneren Schwächung gebraucht. Das MfS (Ministerium für Staatssicherheit, Stasi) verwendete den Begriff erstmals umfassend in ihrer als „Geheime Verschlusssache“ eingestuften Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge (OV). Diese beschrieb auf insgesamt vier Seiten die „Anwendung von Maßnahmen der Zersetzung“.

Eine Definition der Zersetzung einschließlich deren Ziele und Methoden lieferte die Stasi im Rahmen der zweiten Auflage ihres 1981 erarbeiteten und 1985 erschienenen Wörterbuchs zur politisch-operativen Arbeit. Die erste Auflage aus dem Jahr 1970 enthielt diesen Begriff noch nicht.

Zersetzungen sind sowohl unmittelbarer Bestandteil der Bearbeitung Operativer Vorgänge als auch vorbeugender Aktivitäten außerhalb der Vorgangsbearbeitung zur Verhinderung feindlicher Zusammenschlüsse. Heißt, man bildet sowohl Querfronten eigentlich sich nicht verbindender Gruppen, als das man auch versucht zu verhindern, das die politischen Gegner sich zusammenschließen und gemeinsam agieren. Dazu werden Agent Provokateur eingeschleust. Ein bekanntes Opfer diese Operation Zersetzung war die Übernahme der Piratenpartei. Hauptkräfte der Durchführung der Zersetzung sind die IMs. Die Zersetzung setzt operativ bedeutsame Informationen und Beweise über geplante, vorbereitete und durchgeführte feindliche Aktivitäten sowie entsprechende Anknüpfungspunkte für die wirksame Einleitung von Zersetzungs-Maßnahmen voraus.

Die Zersetzung hat auf der Grundlage einer gründlichen Analyse des operativen Sachverhaltes sowie der exakten Festlegung der konkreten Zielstellung zu erfolgen. Die Durchführung der Zersetzung ist einheitlich und straff zu leiten, ihre Ergebnisse sind zu dokumentieren.
Die politische Brisanz der Zersetzung stellt hohe Anforderungen hinsichtlich der Wahrung der Konspiration.

„[Die operative Zersetzung ist eine] operative Methode des MfS zur wirksamen Bekämpfung subversiver Tätigkeit, insbesondere in der Vorgangsbearbeitung. Mit der Zersetzung wird durch verschiedene politisch-operative Aktivitäten Einfluss auf feindlich-negative Personen, insbesondere auf ihre feindlich-negativen Einstellungen und Überzeugungen in der Weise genommen, dass diese erschüttert und allmählich verändert werden bzw. Widersprüche sowie Differenzen zwischen feindlich-negativen Kräften hervorgerufen, ausgenutzt oder verstärkt werden.

Ziel der Zersetzung ist die Zersplitterung, Lähmung, Desorganisierung und Isolierung feindlicher Kräfte, um dadurch feindliche Handlungen einschließlich deren Auswirkungen vorbeugend zu verhindern, wesentlich einzuschränken oder gänzlich zu unterbinden bzw. eine differenzierte politisch-ideologische Rückgewinnung zu ermöglichen."

entnommen – Ministerium für Staatssicherheit: Wörterbuch zur politisch-operativen Arbeit, Stichwort: „Zersetzung“

siehe auch:
Die linke Asyl-Mafia, so macht man richtig Kohle
Unterwanderung der bürgerlichen Bewegungen

Kommentare:

  1. herzlichen dank für die tiefen einblicke. sie bestätigen meine in vielen jahren gesammelten lebenseindrücke. ich kann sie noch ganz gut überschauen und ein wenig "zeitreisen" kann ich auch. die masse der menschen hier glaubt, dass die alten strukturen abgestorben, ausgetrocknet oder sonstwie unwirksam wurden. ich bin vom gegenteil überzeugt. in den beiden figuren merkel und gauck kristallisiert die untergrundtätigkeit der alten (neuen) macht. nun wäre das noch nicht mal so ein drama, wenn man an solche dinge wie postenschacher, bereicherung auf kosten der steuerzahler, funktionärsklüngel und ähnliches denkt. das sind rein wirtschaftliche vorteilsnahmen wie man sie in jedem regime findet. was natürlich nicht heißt, dass man sowas dulden sollte! das eigentlich problem ist für mich der umstand, dass diese politikhasardeure drauf und dran sind, uns in eine katastrophe hineinzulenken. wir werden zum spielball ausländischer mächte und damit meine ich nicht unbedingt die usa, oder russland. die opportunistin merkel hat sich meiner meinung nach von moskau abgewandt und die amis nutzen sie zur umsetzung von eigeninteressen. die eigentlichen profiteure sitzen in kathar, riad und neuerdings auch in teheran. mit ihren unermesslichen reichtümern sind sie in der lage, unser land komplett aufzukaufen und die landeskinder anschließend zu versklaven. die momentan ablaufende völkerwanderung orchestriert den vorgang. auch die massenwanderung hat eine vorgeschichte, was die meisten zeitgenossen nicht sehen wollen, da es zu ungeheuerlich ist. am 13.07.2008 unterzeichnete die kanzlerin die abschlussvereinbarungen zur eu-süderweiterung (mittelmeerunion)nin paris. http://www.spiegel.de/politik/ausland/mittelmeerunion-eckpunkte-der-abschlusserklaerung-a-565621.html
    darin die zwar harmlos klingende aber überaus brisante festlegung:
    >>>Einwanderung: "Eine gesteuerte legale Migration sowie der Kampf gegen illegale Einwanderung und die Verbindung von Migration und Entwicklung sind gemeinsame Interessen."<<< hier finden wir die erklärung dafür, warum so verbissen gegen sog. asylgegner vorgegangen wird. die neonazistrukturen zur desouvierung der bürgerbewegungen wurden in freital und heidenau geschickt zur anwendung gebracht. stichwort zersetzung. ich habe keinerlei illusionen über den wahren charakter unseres staats- und rechtswesens. nun kommen wir aber langsam an einen singulären punkt, an dem unruhen und instabilitäten des systems vorauszusehen sind. mal sehen, wie es weitergeht...

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    1. Es gibt meines Erachtens nach, keinen Plausiblen Grund dafür anzunehmen, das die Stasi aufgelöst wurde. Die Schlimmsten der Schlimmen, Wachregiment Feliks Dzierzynski, sind noch nicht mal enteidigt worden. Das wäre wohl das mindeste gewesen. Zurückschauend in der Geschichte, gibt es niemals einen Fall in dem die alten Herrschaftsstruckturen komplet durch das neue System unter gingen. Nehmen wir die Unterwerfung Galliens durch Julius Cäsar, was spätens 54 v. Chr. mit dem Sieg über Vercingetorix endgültig war, so sehen wir schon da sehr deutlich, das die alten Machthaber der Druiden in den Untergrund gingen. Die Meinung also, die Stasi hätte sich willentlich mit der BRD abgefunden, ist vollkommen unrealistisch und widerspricht Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte.
      Deweiteren muss und klar sein, das Abertausende von IM, in Politik, Wissenschaftler, Literaten und Künstler, nur deshalb die großen Star der Westdeutschen Linken war und zelebriert in der ganzen Gesellschaft, weil sie vom Geld der Stasi finanziert wurden und von deren gegründeten oder unterwanderten Medien (Frankfurter Rundschau, Tagesspiegel,SZ...) dazu hochstilisiert wurden. Und eben nicht, weil sie so großes Talent hätten. Deren ganze Existenz und Dolce Vita ist vom System Stasi abhängig. Die sind aus reinem Selbsterhaltungstrieb an einem fortbestehen interessiert.
      Ein phänomenaler Fauxpas war es außerdem gerade jemanden wie Gauck zum Chef der Unterlagenbehörde zu machen. Damit war der Bock der Gärtner und entschied welche Akten an die Öffentlichkeit kamen und welche nicht. Und dieser gegenwärtige, wie unnötige Präsident war es auch, der Helmut Kohl beseitigte. Ein stiller Putsch.
      Und die DDR war nur die Light Version eines fortgesetzten Dritten Reiches.

      Ich bin mit diesen Verbrechern sehr vertraut, weil sie meine persönliche Geschichte für sich ausnutzen wollten. Aber als jemand, der sich von klein auf an erfolgreich gegen Organisationen und Systeme stellte, wurde ich zu einem wirklich autonomen Menschen. Nicht das linke Pack das sich organisiert und sich autonom nennt. Die sind Teil des Systems, das sie vorgeben zu bekämpfen.
      Vom dem großartigen Sozialstaat, den die BRD einst seinem Volk anbot, und die Bürgerrechte wie Meinungsfreiheit ist immer weniger zu spüren. Zurückblickend stellen wir allerdings auch fest, das es immer Linke waren, die zu diesem Abbau führten. Die ersten Einschränkung des Waffenrechts, Meinungsfreiheit und Versammlungsrechtes war eine Reaktion auf dem linken Terror. Und seit Ende des Ersten Weltkrieges war die Linke niemals eine Alternative, sondern ein Werkzeug der alten Monarchie, um den Bürgerstaat (Die Rechten) zu bekämpfen. Denn die Alternative ist der demokratische Bürgerstaat. Es waren eben die Rechten die 1848/49 der Monarchie die Bürgerrechte abkämpften, die wir heute als Selbstverständlich ansehen, aber man uns wegnimmt. Das heißt: Recht zum bewaffnen, Versammlungsfreiheit, Meinungsfreiheit... und selbst die Gleichberechtigung der Juden. Es waren die Rechten Bürger die die Gleichstellung der Juden erzwangen und zu deren Integrierung beitrugen. Niemals waren es die deutschen Linken und deshalb ist die NSDAP nichts anderes als eine linke Bewegung. Allein der Umstand das der deutsche Adel, der seit der Weimarer Republik abgeschafft ist, sich immer noch den Schein erhält die Creme de la Creme zu sein. Das die Hohenzollern wieder zur Errichtung der Monarchie aufrufen, weil der Bürgerstaat versagt oder das uns Nazis als Rechtsradikale verkauft werden, wo diese Rechtsradikalen doch Monarchisten sind, sollte uns zu denken geben. Der Kampf gegen Rechts dient der Vernichtung der demokratischen Grundordnung.

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  2. Ich empfehle das Buch “SPYHUNTER – The Secret History of German Intelligence” von Michael Shrimpton —->
    http://www.junepress.com/book.asp?BID=901

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  3. Wie kann man so naiv sein und glauben, dass die Stasi sich in Luft aufgelöst hat. Um Karriere in jeglicher Form machen zu können wurde man von der Stasi angeworben. Natürlich wird das heute abgestritten, ea war keiner. ..

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  4. Niemals in der Geschichte, gibt es Beispiel dafür, dass ein System sich in Luft auflöste. Julius Cäsar verbot die Druiden, aber die machten im Untergrund weiter. Und so ist es immer. Auch in Deutschland bestritt niemand das Wirken der Stasi in Rostock Lichterhagen. Bei den Hakenkreuzsschmiereien in Berlin-Treptow stellte sich heraus, dass es die SED-PDS war. Bis zur rot-grünen Regierung von Schröder war das eine Tatsache, insbesondere während der Untersuchung zu Sachsensumpf wurde es dann unterdrückt.

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