Mittwoch, 26. August 2015

Beispiel Ukraine, die Weimarer Republik wiederholt sich

Als Stalin sein ließ Juden systematisch zu ermorden, war dass, weil Hitler ihn angegriffen hatte. Aus keinem anderen Grund. Auch wenn man in der revisionistisch Sicht der deutschen Linken alles auf Hitler konzentriert, so begann das Leid der Osteuropäischen Juden nicht mit Hitler. Auch nicht mit Stalin und ebensowenig mit Lenin. Sie bestand bereits im Zarenreich. Und nur in der kurzen Zeit einer Bürgerrepublik waren Juden gleichgestellt. Diese neue Freiheit endete nach nur wenigen Monaten durch die Bolschewiki. 

Umgehend nach dem 2. Weltkrieg wurde das kommunistische System in der UdSSR wieder antisemitisch und diesmal mehr als vorher. Stalin erlaubte nicht einmal, dass von Deutschen ermordeten Juden ein einziges Denkmal errichten wurde. Der ukrainische Jude Yevgeny Aleksandrovich Yevtuschenko, schrieb 20 Jahre nach dem Massaker der Waffen-SS bei Kiew (1941) ein Gedicht, für die dort ums Leben gekommenen Juden. Das Gedicht wurde weithin bekannt, aber nur von Mund zu Mund weitergetragen. Das man es auch drucken durfte war erst 1984 möglich.

Über Jahrzehnte hinweg war der Judenmord der UdSSR ein wohlbehütetes Geheimnis. Die Dokumente dazu konnten erst nach der Perestroika von Gorbatschow durchforscht werden.

Jede Familie in der Ukraine hatte um Tote zu klagen, die von beiden größenwahnsinnigen Linken jener Zeit, Hitler und Stalin, verursacht waren. Der ukrainische Historiker Andrew Gregorovich, vermutete In World War II (Nachdruck durch Forum Ukrainian Review No.92, 1995, USA) in der Ukraine das Verhältnis wie folgt: Auf 2 Tote durch Stalin, kam 1 Ermordeter durch das NS-Regime. Die Morde Stalins begannen 20 Jahre vor dem Einfall der Wehrmacht. Lag also keineswegs daran, dass die Nazis nicht willig gewesen wären, sondern sie hatten keine Zeit.

Die Sowjetunion brüstete sich immer damit 20 Millionen Tote im Zweiten Weltkrieg zu beklagen, aber innerstaatlich sieht die Aufrechnung sehr eindeutig zu Lasten der Ukraine aus. Dabei teilten die Juden das allgemeine Leid der Ukraine und lernten daraus, dass für sie kein Unterschied bestand zwischen den Nazis und dem Moskauer Regime, außer vielleicht im Blutzoll. Deutsche Juden haben das noch nicht erkannt und folgen wie Lemminge dem Zentralverrat der Juden in Deutschland in den Tod.

Per Abkommen der Siegermächte des 2. Weltkrieges, wurden alle Kriegsverbrechen auf Deutschland geschoben. Damit befreite sich die Sowjetunion von allem. In der DDR war es verboten davon zu sprechen. Wer es tat verschwand in einem der Stasi-Lager. In der BRD wurde diese Facette ebenfalls unterdrückt, durch die Linke und ihren Verbündeten der monarchistischen Herrschaftsclique. 

Der große Blutzoll, den die Ukraine bezahlte, war vor allem möglich, weil Stalin und das Regime in Deutschland Hand im Hand arbeiteten. Dabei ist nicht ausschließlich das NS-Regime gemeint. Hitler war nur die Materialisation einer Grauen Schattenregierung, die zur Zerstörung der Weimarer Republik beitrug. Es waren die Monarchisten, die tatsächlichen Rechtsradikalen, die den Antisemitismus benutzten, um die Dolchstoßlegende zu etablieren. Sie benutzten die Juden, um von ihren Fehlern abzulenken, so dass der Adel in Deutschland makellos dastand. Sie schlossen einen Pakt mit Stalin, halfen Hitler hoch mit der Unterstützung Stalins. Und, sie waren es die dafür sorgten, das Stalin das Zyklon B aus Deutschland bekam, um eine industrielle Tötung in der Ukraine zu betreiben. Diese waren es auch, nicht Hitler, die zusammen mit Stalin eine geheime Aufrüstung Deutschlands betrieben.

Am 23. August 1939 fand die bereits bestehende Kooperation beider Staaten einen neuen Höhepunkt, im Hitler-Stalin-Pakt, der von Ribbentrop und Molotov unterzeichnet wurde. Stalin war bei diesem Ereignis anwesend und bejubelte den deutschen Führer. Der Vertrag besiegelte nicht nur die Aufteilung von Polen, sondern auch eine Versorgung der deutschen Kriegsindustrie mit Rohstoffen. Die Sowjetunion erhielt dafür Devisen, Technologie und Industrieprodukte, darunter auch Kontingente von Zyklon B. 

Als die Wehrmacht dann Polen invasierte, wird immer noch vergessen zu erwähnen, dass die Verbündeten der Roten Armee gleichzeitig das Land angriffen. Aufgrund dieses Hitler Stalin Paktes, blieb dieser Teil Polens auch nach dem zweiten Weltkrieg in den Händen der UdSSR und stellt damit ein klares Bekenntnis zum Faschismus dar.
Damit kamen Teile von Galizien und die ganze Bukowina in die Hand der Kommunisten. In dieser Region lebten  ca. 4,5 Millionen Ukrainer. Darunter auch viele Juden, die vor den Kommunisten aus der Sowjetunion geflohen waren. Die Ukrainer waren die ersten mit Kriegsbeginn, die zu leiden hatten. Zum Teil, durch die Deutschen, denn Ukrainer waren Teil der polnischen Armee und zogen gegen die Wehrmacht. Aber der grösste Teil spürte die Kommunisten, denn ihre Heimat viel in ihre Hände. Sofort, noch ehe die Wehrmacht und Rote Armee sich trafen und in Brest-Litowsk eine gemeinsame Militärparade abhielten. Begann auch die Rote Armee mit Massakern. 
Galizien und Bukowina kamen an die Teilrepublik Ukraine, wo sie auch etwas mehr als eineinhalb Jahre die menschen-verachtende Diktatur der Kommunisten spürten, die die Ost-Ukrainer schon seit 1917 kannten. 
1941 kamen dann die Deutschen, aber für die Ukraine gab es keinen Unterschied. Ob Kommunisten oder Nazis, ihr Schicksal war das selbe. 
Der Angriff auf die Sowjetunion war möglich geworden, durch verschiedene Aspekte. Zum einen, weil die deutsche Adelsclique nie daran gedacht hatte, ihr gegebenes Wort Stalin gegenüber zu halten. Außerdem hatten sie die Kontrolle über Hitler verloren. Die Militärführung hingegen wagte keinen Blitzkrieg gegen Großbritannien, die ihnen in Westeuropa daher mehr zusetzten. Das verlängerte den Krieg im Westens wiedererwartens, doch aufgrund eigener Fehler. Deutschland brachte es an einen wirtschaftlichen Kollaps, so dass die Abmachungen mit der Sowjetunion nicht mehr eingehalten werden konnten. Daher sollte der Verbündete überfallen werden, damit man an an dessen Kriegs-notwendigen Rohstoffe gelangte, ohne sie bezahlen zu müssen. Da der Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg vorhersehbar war, kam es zur selben Situation wie im ersten Weltkrieg. Und Deutschland wusste das man gegen den Koloss USA, jenseits des Ozeans schwer Krieg führen konnte. Dazu war eine riesige Marine notwendig und das verschlang sehr viel an Rohstoffen.

Wenn dann später vom Großen Vaterländischen Krieg und seine Opfer geredet wurde, muss bedacht werden, dass Deutschland in erster Linie Weißrussland, was Moskau den Polen gestohlen hatte, und die Ukraine besetzte. Nur ein kleiner Teil war tatsächlich russisches Gebiet. Die Kommunisten ignorierten später ihre eigene Rolle im verbrecherischen Krieg und rechneten ihre Massaker den Deutschen an. Interessanter Weise war dieser Teil der Geschichte auch in der BRD nie Gegenstand der Betrachtung. Die Veröffentlichungen dazu wurden unterdrückt und wer sich informieren wollte, war auf Publikationen in Frankreich und dem Angelsächsischen Raum angewiesen. Seit der Perestroika dann konnte man auch auf sowjetische Archive zurückgreifen.
Dieses durchdrücken kommunistischer Ideologie, war in der BRD nur möglich, weil die alte Adelsclique der Linken half. Denn man wollte nicht auf sein bewährtes Machtinstrument die Linken verzichten. Denn ihr Ziel war es nicht den Kommunismus zu bekämpfen, sondern den Bürgerstaat BRD. Die Interessen dieser an die Macht zurückstrebenden Clique lag denen Moskaus also immer näher, als denen der westlichen Staaten. Darum begann man mit der Stasi und KGB zusammen zu arbeiten, denn das Ziel war es ja die BRD zu zerstören. Es handelt sich um die selbe Mafia, die Lenin und Hitler aufbaute und die Weimarer Republik, das Zarenreich und die sich anschließende Bürgerrepublik zerstörten. Nun versuchen die selben die BRD zu vernichten.

Gemäß Vasyl Hryshko wurden in der eineinhalbjährigen Periode der kommunistischen Diktatur, über die ehemaligen polnischen Gebiete, über 750 000 Ukrainer ermordet, in den sibirischen Konzentrationslagern und denen der Russen im Westen der Ukraine. 
Trotz der Mühen der Kommunisten die Ukraine zu entvölkern, Lenin hatte bereits angeordnet, dass 9 von 10 getötet werden müssen, bemühte man sich schon 20 Jahre, ehe die Nazis kamen. Nach der kurzen deutschen Herrschaft allerdings, kehrten die Kommunisten wieder und machten genau da weiter, wo die Nazis aufgehört hatten. 


  • Beide, Kommunisten wie Nazis, hatten ihre Vernichtung auf die Ukraine konzentriert und deren hohen Population an Ost-Juden. 
  • Beide Seiten klassifizierten Ukrainer an sich als Untermenschen, auf russisch суб-люди
  • Beide, Nazis und Kommunisten, sahen in der Bevölkerung, der Rohstoffreichen und fruchtbaren Erde der Ukraine, ein Hindernis. 
  • Und beide, Nazis wie Kommunisten, waren sich darin einig, dass man dieses Problem beseitigen musste.


Da die Ukrainer nicht wussten was folgen sollte, begrüssten sie die Wehrmacht vielen Ortes als Befreier. Selbst die Deutsche Propagandamaschinerie wusste damit nicht umzugehen, denn die Ukrainer galten ihnen ja als Untermenschen. Daran ist zu erkennen, wie grausam die kommunistische Willkürherrschaft gewesen sein musste.
Die kommunistischen Enteignungen wurden nie Rückgängig gemacht von den Nazis. Der Unterschied begann einzig im Austauschen der Begriffe und das ist eine Strategie, welche die deutsche Linke heute sehr oft weiter verwendet. Aus den "Kollektiven" wurden "Kooperativen" und das war auch schon alles, was die Nazis an der kommunistischen Planwirtschaft auszusetzen hatten.
1933 hatte Lazar Kaganovich, im Auftrag Stalins, eine Hungersnot verursacht die 7 000 000 Opfer hatte. Bereits in den 20-er Jahren hatte man das so gemacht. Auffällig ist, dass im gleichen Zeitraum die Exporte von ukrainischen Getreide zunahmen. Die Hungersnot lag nicht an einer Dürre, sondern daran, das die Kommunisten es stahlen und gegen Devisen verkauften. Die meisten Staaten hatten einen Boykott über den Kommunistenstaat verhängt. Der grösste Handelspartner der Sowjetunion war damals das Deutsche Reich. Der Geldtransfer verlief über verschachtelte Wege über Stockholm, Budapest und Prag, von der Schweiz nach Moskau.
Moskau und die deutsche Machtclique hatten den gemeinsamen Feind, die Große Entente, das machte eine gegenseitige Unterstützung möglich. Diese Wege des Geldtransfers waren aber die selben, die der deutsche Geheimdienst angewendet hatte, um die Bolschewiki zu finanzieren. Stalin benutzte diese Weg nun um die KPD, die kommunistische Internationale welche eine Querfront zwischen Kommunisten und Nationalsozialisten aufbaute zu finanzieren. Nach der Freilassung Hitler aus der Festungshaft, verfügte dieser über gewaltige Geldbeträge, die er durch die Hintermänner der Schwarzen Reichswehr erhielt. Teilweise holte Hitler auch persönlich Gelder aus der Schweiz. Ein Teil dieser Gelder wurde von Stalin bereitgestellt und finanziert durch den Mord an den Ukrainern. Hitler wusste dies aber nicht und erfuhr es nicht vor 1932.
Nach der Wende 1989 benutzte Gregor Gysi die selben Kanäle, um unrechtmäßige SED-Gelder nach Moskau zu bringen, um sie den Forderungen der Regierung der BRD zu entziehen. Und gegenwärtig baut Die Linke eine Querfront zwischen Kommunisten und Neo-Nazis in ganz Europa auf, im Auftrage Moskaus (Was macht die Linke mit den Nazis Teil 1 und Teil 2). Die Geschichte wiederholt sich.
Die Frankfurter Schule, welche die 68-er kreierte, verfügt über die selben Finanzkreise im Hintergrund wie Hitler. Ihr Auftrag war es durch subversive Maßnahmen die BRD zu zerstören. Ein anderer Zweig in dieser Zersetzung sind die Reichsbürger.

1930 hatten die Kommunisten in der Ukraine eine Säuberungswelle gegen Intellektuelle und Künstler in Angriff genommen. Das Ziel war es, den Patriotismus der Ukrainer zu zerstören. Auch das erinnert an die gegenwärtige Situation in Deutschland. Das es dabei bereits zur Gewalt gekommen ist, ist bekannt. Morde sind nur noch eine Frage der Zeit, denn die Regierung der BRD sieht nur Tatenlos zu.
Es war Claudia Roth die vor wenigen Jahren sich öffentlich verplapperte, als sie sagte, dass der gegenwärtige Zustand der Politik so gewollt ist.
Gewiss spielen die Demokraten der USA eine große Rolle auf Seiten der Linken, doch das muss man speziell betrachten und hat seine eigenen Rahmenbedingungen. Doch all jenen die sagen, die USA hat die Flüchtlingswelle gegen Europa entfesselt, um Europa zu zerstören, möchte ich sagen: Gratulation, das klassische Opfer linker Propaganda!
Wer ist es denn, der sich in Deutschland an Asylanten bereichert und mehr herbringt? Es ist die deutsche Linke, nicht die USA. Ska Keller von Die Grünen forderte einen freien Korridor von Afrika nach Deutschland, was wir praktisch auch haben. Und das erfolgt 1. Zur Bereicherung und 2. um zu erreichen, weshalb die muslimischen Staaten keine muslimischen Flüchtlinge auf nehmen, diese erzeugen Instabilität. Ein Instabiles Europa, in Zeiten der Konfrontation mit Russland ist nicht im Interesse der USA. Zugegeben haben auch sie Interessen und Gründe, das ist nicht abzustreiten. Doch jeder muss zugeben das die Deutsche Linke ganz eindeutig Dreck am Stecken hat. Und den grösseren Nutzen hätte Moskau. Wer glaubt Putin würde Deutschland vom bösen Ami befreien, begeht einen kapitalen Fehler. Die Interessen Putins sind ebenso wenig deutsche Interessen, wie die des amerikanischen Präsidenten. Deutsche Interessen können nur von deutschen Patrioten vertreten werden.

Der Fall Ukraine zeigt uns auch die Bedeutung der Religion als Spielball der atheistischen Ideologien. Die Kommunisten bekämpften den Patriotismus und verboten die ukrainisch -orthodoxe Kirche, die römisch-katholische und griechisch-katholische Kirche. Gleichzeitig erlaubten sie die russisch-orthodoxe Kirche, die wiederum in Russland bekämpft wurde. Als dann die Nazis kamen drehten sie den Spieß um, weil man Sympatien in der Ukraine gewinnen wollte, in erster Linie um die Juden aufzuspühren. Ukrainische Christen wurden an den Balkonen der Stadt Kiew erhängt und Tagelang dort gelassen. Ihr Verbrechen war es gewesen Juden zu verbergen. Außerdem hoffte man dadurch die kommunistischen Strukturen zu Destabilisieren. In unserer Gegenwärtigen Situation benutz man hingegen den Islam, aber das Ziel Destabilisierung und gesellschaftlicher Zusammenbruch ist das Gleiche.

Wir müssen dabei auch an folgendes Denken: Hitler bekämpfte die Bolschewiki in der Annahme. Das diese ein Produkt der Juden seien. Stalin aber bekämpfte die Juden, weil er die KPdSU von Juden infiltriert glaubte. Wenn Stalin und Hitler faktisch das selbe glaubten, warum sollten sie gegensätzliche Ideologien sein? Kann mir das jemand erklären? Hinzu kommt, das es unbezweifelbar feststeht, das nicht die Juden die Bolschewisten aufbauten, sondern der deutsche Adel. Selbige auch Hitler aufbauten. Und sowohl Stalin, als auch Hitler sassen der Propaganda des deutschen Adels auf, die den Judenhass angefacht hatte, um ihr eigenes Versagen zu verbergen.

Lediglich zwei Wochen nach dem Sieg der Wehrmacht bei Kiew über die Rote Armee, begann man mit der offenen Verfolgung der ukrainischen Bevölkerung. Und das würde passieren, wenn Putins Truppen nach Deutschland kämen. 
Seit dem Sieg der Bolschewiki über das ehemalige Zarenreich und der Beendigung des Bürgerkrieges, begannen die Kommunisten mit der Verfolgung und Ausrottung der Juden in der Ukraine, was Habermas von der Frankfurter Schule, als "Austreibung der Kulaken", die Vernichtung der Mittelschicht, rechtfertigte. Nach der Angliederung Ostpolens an die Sowjetunion betrug der jüdische Anteil der ukrainischen Bevölkerung wieder 3 %, was so ca. 1,6 Millionen Juden meinte. Als der Krieg gegen Deutschland im Juni 1941 losbrach, lag es nicht im Interesse der Roten Armee in erster Linie eine Verteidigung gegen die Wehrmacht zu errichten, sondern die 19 000 politischen Gefangenen (ein Großteil Juden, die die ukrainische Mittelschicht nämlich prägten), die man in Konzentrationslager in der West-Ukraine inhaftiert hatte, zu ermorden. Ein Wahnsinn, denn diese Leute wurden auch von den Nazis als Feind gesehen. Doch diese Fixierung auf diesen gemeinsamen Feind, der für beide nämlich die Mittelschicht war, und die Angst einige könnten die Kriegswirren zu Flucht nutzen, machte den Massenmord notwendiger, als die Verteidigung gegen die anrückenden Nazis. Und warum das? Weil beide Regime Linke Regime waren, die sich zwar bekriegten, aber nicht aus den ideologischen Gründen heraus, beide wollten die gesellschaftlichen Mittelschichten vernichteten. Das Hitler gegen Stalin in den Krieg zog ist absolut kein Argument, denn die Sowjetunion wollte auch mal Krieg gegen China führen.

Zuvor hatten Kommunisten aber bereits 750 000 Ukrainer in nur eineinhalb Jahren ermordet oder nach Sibirien verschleppt. Ebenfalls viele Juden darunter. Als dann die Nazis kamen fixierten sie sich genauso wie die Kommunisten auf die Juden. Sei es Stalin, sei es Hitler, beide waren gleichermaßen auf die Endlösung der Judenfrage fixiert.
Für beide war ausschlaggebend, neben anderen Punkten, das die neue Weltordnung, ob kommunistischer oder nationalsozialistischer Prägung, der Neue Mensch, die Vernichtung der Mittelschicht und des Kapitalismus, nicht ohne die Vernichtung der Juden erfolgen könne. Und diese verbrecherische Ideologie beider linker Diktaturen, fußte auf den Vorgaben von Karl Marx.

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