Dienstag, 2. Juni 2015

Linkspartei und die Endlösung der Judenfrage

Erst das hetzerische Flugblatt, jetzt eine Untersuchung mit schwerwiegendem Inhalt: Sozialwissenschaftler haben eine Studie vorgelegt, wonach in der Linkspartei Antisemitismus und Israelfeindlichkeit zunehmen. Fraktionschef Gysi bezeichnete die Ergebnisse als "Blödsinn" zeigt damit wie wichtig ihm das Thema, abseits seines Lippenbekenntnisses ist.


Israel- und judenfeindliche Positionen würden in der Linkspartei "innerparteilich immer dominanter", Kritiker sähen sich "zunehmend isoliert", so zitiert die Frankfurter Rundschau aus einer Studie.
In der Untersuchung werfen die Autoren, der Sozialwissenschaftler und Antisemitismusexperte Samuel Salzborn von der Universität Gießen und Sebastian Voigt von der Universität Leipzig, der Linkspartei eine Zunahme von Antisemitismus und Israelfeindlichkeit in den eigenen Reihen vor.
Linken-Fraktionschef Gregor Gysi wies die Vorwürfe entschieden zurück. "Die in der Studie aufgestellten Behauptungen sind schlicht Blödsinn", sagte er gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung. "Kritik an der Politik der israelischen Regierung ist kein Antisemitismus, wenn auch klar ist, dass man in Deutschland gerade vor dem Hintergrund der Geschichte sehr genau formulieren muss." Was für Gregor Gysi offenbar Kritik an der Regierung von Israel zu seien scheint, sehen Sie hier: Rotkäppchen bestreitet den Antisemitismus bei Die Linke.

Auch Linken-Sprecher Alexander Fischer kritisierte die Studie scharf. "Die Behauptung der Autoren, die Partei 'Die Linke' toleriere antisemitische Positionen in ihren Reihen, entbehrt jeder Grundlage", erklärte er. "Wir treten überall und entschieden gegen antisemitisches Gedankengut und rechtsextreme Handlungen auf." Dazu gehöre, dass die Partei Aufrufe zum Boykott israelischer Waren klar verurteile.

Warum machen sie es dann ständig?

Für diese Partei sind Hamas ja keine Terroristen, es sind politische Gefangene. Und den Unterschied kennt niemand so gut wie Die Linkspartei,  denn früher hatte sie Selbst mal welche.

Wie ist die Politik der Die Linkspartei zu verstehen? Bipolar oder verfolgt sie einen Plan? 
Am 20.04.2015 vermeldete die taz, also ein paar Tage vor der Palästinakonferenz, dass Gregor Gysi und sein Wanderzirkus auf Distanz zu selbiger gehen. Das war erst nachdem Die Linken dafür kritisiert wurde. Die Veranstaltung war von der Hamas organisiert, die, wie gesagt, für Die Linken Freiheitskämpfer sind, keine Terroristen. Die RAF auch nicht, denn die unterstützte man auch. Ausserdem sollte auf der Konferenz die "Endlösung" besprochen werden. Die taz meldete auch, dass die Linken Delegierten ihre Teilnahme alle abgesagt hätten. "Dabei sind die geladenen Gäste gemäßigt."  Hallo? Haben die am Kot genascht? Endlösung! Muss man das etwa einem Sozialisten noch erklären? Naja, die taz findet ja auch RAF und die Pädophilen AG ganz politisch korrekt. 

Voilà! Die Linkspartei war trotzdem dabei. Dieses Foto wurde von Bild veröffentlicht. 
Und was machten die da? Mitglieder werben. Der Mann von der Linkspartei sagte: Er solidarisieren sich gerne mit den Palästinensern. Die Linkspartei solidarisiert sich und rekrutiert Mitglieder auf einer Konferenz der Hamas, die den Tod aller Juden weltweit fordert und wo man die Endlösung der Judenfrage diskutiert? Und das einzige was Gregor Gysi zu Anfragen deswegen zu sagen weiss, ist ein "Die in der Studie aufgestellten Behauptungen sind schlicht Blödsinn". Also der Gregor Gysi hat Glück das er nicht hier vor mir steht, sonst hätte ich ihm ins Gesicht gekotzt. 

Es hieß in der Studie: "innerparteilich immer dominanter" und "'Die Linke' toleriere antisemitische Positionen in ihren Reihen", könnte das daran liegen, dass man Mitglieder rekrutiert, die die Endlösung diskutieren? Würde das die NPD machen, wäre Die Linkspartei die ersten die nach dem Verbot schreien und die taz sehe da eine riesen Schlagzeile auf der ersten Seite. Was aber schrieb die taz da? Die Linke distanziert sich, "Dabei sind die geladenen Gäste gemäßigt.die Deligierten haben abgesagt.

Die Deligierten hatten keineswegs abgesagt. Zumindest nicht alle. Nur eben könnte man sich so immer herausreden,  man hätte sich ja distanziert, aber wenn es da welche gibt die es trotzdem machen... Geschickt ausgedacht!
Es gibt immer noch Menschen die dem wirren Glauben anhängen, dass Linke edel seien und Vorbildhaft. Gesindel sind sie, das täuscht und auf niederträchtigste Weise denkt. Die Anzug-Nazis im Bundestag distanzieren sich, ihre extrem radikalisierten und gewaltbereiten Aktivisten erledigen aber die Drecksarbeit. Man weist auch gerne daraufhin, das die Antifa eine selbstständige Organisation sei, während aber die Politiker von Die Linke, SPD und Grüne diese finanzieren. 

Übrigens auch der Linksversiffte Tagesspiegel berichtete von der Konferenz, die aber politisch korrekt gewesen sei. Am 25.04.2015 erschien ein Artikel über die Gegendemonstranten, medienwirksam wird gezeigt das ein SPD Politiker (Jan Stöß und Tom Schreiber), Einer von Die Linke (Hakan Tas) Die Grünen (Volker Beck) und irgend ein unwichtiger Ex-Pirat. Damit signalisierte man eine Linke Alibifront gegen den Antisemitismus, wenn gleich Die Linkspartei drinnen die Endlösung erörtert. Und Gregor Gysi sagt: "Die in der Studie aufgestellten Behauptungen sind schlicht Blödsinn" Keine Argumente und die Realität gegen ihn. Kommt die Senilität da nicht etwas früh? Oder welch linkes Spiel betreibt die Linkspartei.

Gleich neben dem Stand der Die Linke, gab es eine Fotoausstellung, auf der Journalisten gezeigt wurden, die bei Angriffen der Israelis getötet wurden. Der Witz dabei war, dass die Journalisten bewaffnet waren auf den Fotos, denn es waren Mitglieder der Qassam-Brigaden, der bewaffnete Flügel der Hamas.

Schon 2011 in Wuppertal wurde ähnlich verfahren. Die Endlösung wurde diskutiert und Die Linke war dabei. Hagalil berichtete auch davon ohne auf die Teilnahme der Die Linke hinzuweisen. 
Die Linke war aber auch da, als man in Berlin "Juden ins Gas" schrie. Bei jeder Kundgebung der Die Linke treten Aktivisten auf, die zum Boykott jüdischer Waren aufrufen. Immer unter dem Hinweis der gerechtfertigten Kritik gegen die Besatzungspolitik. Man sagt Juden, betont aber es gehe nur gegen Zionisten. Was würde wohl ein deutscher Jude, der die Reichskristallnacht miterlebte denken, wenn deutsche Sozialisten "Kauft nicht beim Juden" fordern? Wo immer Die Linkspartei auftaucht ist Antisemitismus nicht fern.

Und was macht eigentlich der Zentralrat der Juden? Nichts! Sie waren zwar gegen die Hamas Konferenz,  doch der Umstand mit der Linkspartei wird wie immer komplett ausgeblendet. www.hagalil.com redet das Antisemitismus Problem schön und betont das Gregor Gysi ja selbst jüdische Großeltern hatte und deswegen angegriffen wird.

Bei allem Respekt vor den Grosseltern. Da die Mutter von Gregor Gysi keine Jüdin war, ist er nach israelischen Gesetz auch kein Jude. Diese hier von Hagalil präsentierte Verteidigung (aber als Zitat von Gysi) von Halb- und Vierteljuden ist nur möglich auf der Basis der Nürnberger Rassegesetze. 
Eine angebliche Kritik, wegen seiner jüdischen Ahnen, ist mir noch nie zu Ohren gekommen, außer in der Behauptung von Gregor Gysi. Und bei seiner Stasi-Vergangenheit, Korruptionskandal und illegalen Geldtransferen der SED Gelder, dürften jüdische Großeltern wohl höchstens als Fußnummer erscheinen.

Übrigens, auch Trotzki war Jude, beteiligte sich an den Judenpogromen in der Sowjetunion,  weil er meinte, religiöse Juden sind der Kreation des Neuen Menschen des Sozialismus im Wege. Dann wurde er von Stalin getötet. Scheint so, dass man sich bei Linken der Juden gern als Bauernopfer bedient. Und daher sollten Juden in Europa mal ihre Prioritäten überdenken.

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