Montag, 1. Juni 2015

Duisburger Linke leugnet Holocaust



(Liebe Linken, bevor ihr wieder "Kauft nicht beim Juden" spielt, erstmal dieses Filmchen anschauen.)

Linkspartei verbreitet Hetze gegen Israel

Die Aktivisten der Linkspartei verbünden sich seit längerem mit Islamisten und betreiben dabei anti-jüdische Hetze alá NSDAP. Von Boykottaufrufe jüdischer Waren bis hin zur Leugnung des Holocaust findet sich das gesamte Repatoire des Nazi. Trotz des Aufsehens um ein Flugblatt der Duisburger Linkspartei wird es weiterhin vertrieben, zum Ausdrucken. Der Bundesvorstand der Partei hatte sich zwar distanziert, aber dann offenbar gehofft man möge vergessen und läßt die Verbreitung des Flugblattes weiter zu. 

Auch die Bundespartei der Linken verurteilt den Antisemitismus nicht. 


Das Flugblatt unter www.abbc.net/boycott-israel/flugblatt.pdf dient mal wieder einer "berechtigten Israelkritik", wegen ihrer Besatzungspolitik, spricht aber von Juden. Ausserdem wurde auf der selben Seite schon mindestens 2011 "Mein Kampf" vertrieben. Es zeigt Hakenkreuz und Davidstern und spricht vom Kriegstreiber Israel, steckt hinter dem Golfkrieg, deutet eine Weltherrschaft Israels an. Durch die Formulierung "sogenannten Holocaust" wird dieser offenbar angezweifelt und von Israel nur wegen der Erpressung erfunden. Interessant das man noch ein "Wahrheit macht frei" hinzusetzt, als Anspielung auf Auschwitz-Slogan Arbeit macht frei, damit sind weiteren Umgang mit Juden ein weiter Interpretierungsspielraum eingeräumt.

Da weigern sich inzwischen linke Abgeordnete, einer Erklärung im Bundestag gegen Antisemitismus zuzustimmen; zum Holocaust-Gedenktag bleiben drei von ihnen bei der Begrüßung des israelischen Präsidenten und Nobelpreisträgers Schimon Peres demonstrativ sitzen. Christina Buchholz verweigerte die Ehrung der Holocausttoten.
Andere fahren mit einer Schiffsflottille, die angeblich humanitäre Ziele hat, bei deren Abfahrt aber "Tod allen Juden" skandiert wird. Politiker der Linken rufen zum Boykott israelischer Waren auf, die Abgeordnete Inge Höger tritt mit einem Schal auf, der die Region mit und um Israel ohne den jüdischen Staat zeigt.
Wir können gar keine Antisemiten sein, heißt es bei der Linken, wir sind schließlich Antifaschisten, Internationalisten. Auch in der DDR wurden nur allzu oft die jüdischen Opfer ausgeblendet und Israel mit systematischer Feindschaft bekämpft: Die brutalsten Terrorbanden der Welt bekamen von der DDR jede Hilfe. Auch das gehört zur Vorgeschichte der Linken.

Was würden die Juden 1933 sagen, wenn derartig antifaschistische Linke  vor Einkaufsläden stünden mit Schildern: "Kauft keine Produkte aus Israel?" 

Ja, wir nehmen wahr, was passiert. Die zunehmende Ausweitung der Boykott-, Desinvestitions- und Sanktions-Kampagnen, die sich im Aufruf zum Boykott israelischer Waren und einseitigen Anprangern Israels manifestieren, werden von Teilen der Linken tatkräftig unterstützt und gefördert - allen anderslautenden Beschlüssen und Erklärungen zum Trotz.
Der alte anti-zionistische Geist der DDR spukt noch in der Partei. Sich mit der "beispielhaften Demonstration" gegen Rechtsradikale in Dresden zu rühmen, wie es die Partei Die Linke tut, hilft da nicht weiter. 
Aber was ist mit Bremen oder Duisburg? Was ist, wenn in der bremischen Linkspartei das Existenzrecht Israels als "Hirngespinst" bezeichnet und in Duisburg als "läppisch" verlacht wird? Aus solchen Formulierungen spricht skrupellose Kälte und eisige Gefühllosigkeit, die geradezu schockiert.

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